Keine Zeit – Dienstag, 16. Dezember 2014

Keiner liest, keiner schreibt, alle sind im vorweihnachtlichen oder sonstigen Stress und genervt.

Na gut.

Kleiner Lacher to go?

 

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Na also. Geht doch.

13 Kommentare zu “Keine Zeit – Dienstag, 16. Dezember 2014

  1. Keiner lies? Keiner schreibt? Na, da müssen wir dir doch das Gegenteil beweisen! Hier also. Ich glaube, der meiste Stress ist selbstgemacht, insofern schlage ich vor, lassen wir es, mit dem Stress, ohne lebt sich besser. Liebe Grüße dir!

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    • Eben. Siehe die Katze 🙂
      Der meiste Stress IST selbstgemacht. Gerade an Weihnachten. Ohne lebt sich besser, klar, aber irgendwie gehört er in einem gewissen Maß dazu. Ich bin eh relativ weit raus aus der Stressmühle.
      Liebe Grüße dir zurück!

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      • Gut, dass du da frei oder relativ frei von bist.
        Es ist doch irgendwie paradox, das gerade zu dieser Zeit, die im Kern etwas anders beinhaltet, so viel Unruhe produziert wird.
        Eine Katze kann uns in dieser Hinsicht Erinnerung sein, wie ich finde. Ihr Schnurren erscheint mir wie eine Einladung, alle Unruhe abzulegen und sich anstiften zu lassen.

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  2. Ich habe keinen Stress, ich lese auch, aber schreibe nicht, keine Lust, weil … s.o. Es wäre wahrscheinlich auch ganz unweihnachtlich bei mir und das will schon gar keiner lesen.
    Liebe unweihnachtliche Grüße,
    Ingrid

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    • Das ist ein spannendes Experiment. Vielleicht gäbe es Leute, die ganz erfreut wären, weil sie sich nicht durch „Weihnachtsgedöns“ durchschlagen müssen? Ich bin auch relativ unweihnachtlich, und wegen meiner Zielsetzung des täglichen Blogs werde ich ihn über Weihnachten auch nicht schließen … inwieweit ich in den Zuckerguss schlittere, kannst du ja dann sehen, ich weiß es selbst noch nicht.

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  3. Hm. Ist der erwähnte Stress auf Weihnachten selbst oder auf das Drumherum gemünzt? Oder einfach auf den nahenden Weihnachtsurlaub, den man sich im Vorwege ja mit viel Ab- und Aufarbeiten verdienen muss, sodass für weihnachtliche Gefühle nicht mehr so viel übrig bleibt? Das geht eher mir so. Die Ferien nahen, die Arbeit muss erledigt werden, das ist leider so. Da bleibt das Besinnliche oft auf der Strecke. Aber vielleicht wird’s ja noch :-). Dir jedenfalls eine gute Zeit!

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    • Eigentlich auf alles. Gefühlt jeder hetzt und hastet, und ich empfinde das öffentliche Geblinke und Geglitzere zunehmend als grell und anstrengend und mag eigentlich nicht mehr.
      Und meine Erfahrung sagt mir: wer erst an Heiligabend mit dem Rennen aufhört, ist bis zum „Heiligen Abend“ auch nicht „gelandet“. Wie dem auch sei: auch dir eine gute Zeit, und mögest du das Besinnliche wahrnehmen können!

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