Aufbruch – Lass uns gehen

Neues Jahr, neues Glück. So einfach ist das. Vorsätze? Wenn ich mittlerweile etwas weiß, dann, dass es besser ist, dass ich mir nichts vornehme. Manchmal kommt es mir so vor, als ob ich den Wunsch damit schon torpediere, dass ich ihn formuliere. So Sachen wie „mehr Sport“ gehören auch dazu. :-)

Emotional gesehen war mein letztes Jahr eine einzige Achterbahnfahrt zwischen himmelhoch jauchzend und zu Tode betrübt. Ziemlich jauchzend. SEHR betrübt. Und lange. Nicht, dass ich das prinzipiell schlecht fände (das Schwarze gehört zum Hellen, damit man das Helle erkennt, Yin/Yang, Balance, bla, ja), aber alles in allem wäre ich gern bisschen häufiger über dem Strich. Und länger.

Ich bin immer noch froh, dass ich meiner Spontanidee zu diesem Blog gefolgt bin. Den und alles, was sich daraufhin in meinem Leben bewegt hat, möchte ich nicht missen, dafür bedanke ich mich ganz ausdrücklich. Euch danke ich für das Lesen, die Anteilnahme, die lustigen, nachdenklichen, traurigen Kommentare, den Austausch, das Gedankenspinnen, das Grenzenverschieben im Kopf. Euch allen ein gutes neues Jahr, was immer das für euch auch sein mag.

Liebes 2015, ich folge der Sehnsucht in meinem Herzen so gut ich kann. Deine Gaben werden erbeten.

Und weil es im Moment in gefühlter Heavy Rotation im Radio läuft, ich es nicht mehr aus dem Ohr bekomme und ich das Video darüber hinaus ziemlich süß finde: Lass uns gehen.

 

 

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