Aufbruch – Lass uns gehen

Neues Jahr, neues Glück. So einfach ist das. Vorsätze? Wenn ich mittlerweile etwas weiß, dann, dass es besser ist, dass ich mir nichts vornehme. Manchmal kommt es mir so vor, als ob ich den Wunsch damit schon torpediere, dass ich ihn formuliere. So Sachen wie „mehr Sport“ gehören auch dazu. 🙂

Emotional gesehen war mein letztes Jahr eine einzige Achterbahnfahrt zwischen himmelhoch jauchzend und zu Tode betrübt. Ziemlich jauchzend. SEHR betrübt. Und lange. Nicht, dass ich das prinzipiell schlecht fände (das Schwarze gehört zum Hellen, damit man das Helle erkennt, Yin/Yang, Balance, bla, ja), aber alles in allem wäre ich gern bisschen häufiger über dem Strich. Und länger.

Ich bin immer noch froh, dass ich meiner Spontanidee zu diesem Blog gefolgt bin. Den und alles, was sich daraufhin in meinem Leben bewegt hat, möchte ich nicht missen, dafür bedanke ich mich ganz ausdrücklich. Euch danke ich für das Lesen, die Anteilnahme, die lustigen, nachdenklichen, traurigen Kommentare, den Austausch, das Gedankenspinnen, das Grenzenverschieben im Kopf. Euch allen ein gutes neues Jahr, was immer das für euch auch sein mag.

Liebes 2015, ich folge der Sehnsucht in meinem Herzen so gut ich kann. Deine Gaben werden erbeten.

Und weil es im Moment in gefühlter Heavy Rotation im Radio läuft, ich es nicht mehr aus dem Ohr bekomme und ich das Video darüber hinaus ziemlich süß finde: Lass uns gehen.

 

 

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12 Kommentare zu “Aufbruch – Lass uns gehen

  1. Keine Vorsätze. Exakt. Ich lasse mich treiben. Auf dem Rücken liegend, in die Sonne blinzelnd oder der Regen ins Gesicht peitschend, sich durchs Leben treiben lassen. Immer neugierig, was da sonst noch so treibt, vorübertreibt. Und achtsam sein. Happy New Year, liebe Christiane. Danke fürs Mitdenken, kritische Hinterfragen, Mitswingen, Mitsingen, Mitmachen, fürs Mitfühlen und -leiden. Alles Liebe, Bernd

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  2. Ich fand dieses Jahr auch extrem schwierig.
    Vorsätze an Silvester fasse ich nie… 😉 das kommt nicht gut.
    Danke für deine Wünsche. Dasselbe wünsch ich Dir, dass das neue Jahr mehr Angenehmes bringen mag… und dem Herzen folgen ist immer gut, mehr braucht man wohl nicht…
    Dir alles Gute Iwan

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  3. „Das Grenzeverschieben im Kopf“… schön gesagt, liebe Christiane. Mir gefällt, dass du das Helle und das Dunkle annimmst. Ich würde dir gerne eine Räuberleiter machen und dich einladen, hinauf zu klettern, damit du häufiger über dem Strich bist. Gedanklich mache ich das jetzt und stehe unten und halte dich.
    Dir von Herzen ein neues Jahr, dass viel Gutes für dich bereithält und Gaben, die du mit Freuden pflücken kannst!

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  4. Liebe Christiane, ich wünsche Dir einen guten Rutsch und für 2015 jede Menge Glück, Gesundheit und überhaupt alles Gute. Im Nachhinein betrachtet machen die „Tiefs“ oft Sinn, auch wenn es manchmal lange dauert, bis wir das erkennen können. Auf ein tolles 2015 und schön, dass wir uns hier in 2014 über den Weg gelaufen sind 🙂 Ich schiebe Dir nen frischen Kaffee und Kekse rüber 😉 Annette

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Ja, eben. Und du so?

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