Aufbruchszeit

Der Frühling fördert ja immer so einiges zutage. Spätestens, wenn kurz nach Silvester die Abnehm-Welle zum ersten Mal durchgerauscht ist, teilt sich die Menschheit wieder in (sesshafte) Ackerbauern und (nomadierende) Jäger und Sammler. Kaum werden die Tage spürbar länger, zieht es die Ackerbauern in die Gärten, wahlweise auch zum Hausputz, denn über Winter hat man ja nicht gesehen, wo der Staub liegengeblieben ist, aufgeräumt und aussortiert müsste schon lange mal wieder werden und im Garten kann man ja auch schon soooo viel … Auch die Selbermacher verspüren diesen Hauch, bis … (bitte einsetzen) endlich alles neu, renoviert, repariert etc. zu haben.

Die Nomaden polieren derweil ihr Fernweh, recken den Hals nach den Zugvögeln, kaufen Bücher über ferne Länder, gehen auf Motorrad-, Outdoor- und sonstige Messen, bringen den geliebten fahrbaren Untersatz auf Vordermann und/oder planen schon mal den (Abenteuer-) Urlaub.

Was man in den Städten immer besonders schön beobachten kann, ist das Lufthunger-Phänomen: Fast egal, wie kalt es noch ist, wenn die ersten Sonnenstrahlen da sind, stellen die Cafébesitzer ihre Stühle raus, legen Decken drauf und das Mittagsvolk sitzt zum ersten Mal in der Sonne, schlürft Espresso oder Latte macchiato und träumt vom Sommer.

Und weil hier im Norden gilt: Es iss‘ ja wie’s iss … lade ich euch ein zum Frühstück bei Stefanie.

 

 

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