Unsere Sehnsüchte

Unsere Sehnsüchte sind unsere Möglichkeiten„, behauptet Robert Browning, und während ich noch darüber nachdenke, fällt mir eines der Lieblingszitate meiner Mutter ein: „Tu erst das Notwendige, dann das Mögliche, und plötzlich schaffst du das Unmögliche.“ (Angeblich ist das von Franz von Assisi; und ich hätte gern von beiden mal die genauen Quellen, bzw. von Browning das Originalzitat, ich bin da nämlich skeptisch. Aber hm, ich lenke ab, glaube ich.)

Sehnsucht ist mein Thema. Veränderung. Mich dem Schatten zu stellen. Notwendigkeit. Möglichkeit.
Ich glaube, es ist notwendig, dass ich einen Kaffee in der Sonne trinke. Jetzt. Weil sie gerade scheint. Ich muss nachdenken.

 

Milchkaffee - 365tageasatzadayQuelle: Pixabay

 

11 Kommentare zu “Unsere Sehnsüchte

    • Ja, ich zweifle an der Quelle, ich wüsste gern, ob die Sätze wirklich von ihnen stammen oder ihnen bloß zugeschrieben werden, wie es so oft ist. Mir macht es Spaß, zumindest im Internet Quellenforschung zu betreiben.
      Ansonsten: danke, ja, ich bin durch die Tür gegangen, klar bin ich das. 🙂

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  1. nachdenken ist gut, mit einem Kaffee in der Sonne sowieso und die Zitate können noch danach gründlich untersucht werden 🙂
    Unsere Sehnsüchte sind wichtig, Möglichkeiten sind sie wohl nicht immer, sondern manchmal einfach nur unmöglich *g*, aber oft machen sie neugierig auf etwas, was bisher noch nicht im Bereich des Möglichen lag…

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