Sch…wochenanfang

Da bekomme ich unerfreuliche Nachrichten von/über das Wohlergehen eines Menschen, der mir am Herzen liegt, und prompt triggert das meine eigenen Ängste (die ganz andere sind), selbiges Herz reagiert und lässt mich schlecht schlafen. Na gut, nicht schlecht, nur kurz. 😦 Muss das sein? Menno.

Und das, obwohl der Megaschnurrer sich sooooo Mühe gab und extra um 5:30 Uhr nach Hause kam, um auf mir in den Morgen zu schlafen. Ich bin auch undankbar. 😉

Dann zeige ich euch doch lieber meine wenigen Handy-Schnappschüsse aus dem Planetarium von Samstag. Nummer eins ist die fantastische Aussicht nach Regen von der Aussichtsplattform (die eher ein Aussichtsumgang ist), ich glaube, Richtung Westen/Nordwesten, und ich habe keine Ahnung, was man da sieht. Nummer zwei ist ein Aufkleber an einer Tür dort oben :-), Nummer drei ist das offizielle Toilettenschild im Planetarium. Jetzt tut es mir dann doch leid, dass ich die Mondkuh nicht geknipst habe.

 

Quelle: ichmeinerselbst, klar, oder?

 

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35 Kommentare zu “Sch…wochenanfang

    • Warte, bitte nicht durcheinanderschmeißen: Ich werde mich NIE darüber beschweren, unerfreuliche Nachrichten zu bekommen und zu erschrecken. NIE. Ich lebe, ich fühle, ich finde das selbstverständlich.
      Was ich nicht gut finde, ist, dass es meine eigene Suppe wieder aufrührt. Dafür kann der Mensch, der der Anlass war, genau null und nichts, dafür kann nur ich was. Und ich musste einfach bisschen jammern.

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  1. jammere soviel Du magst. danach geht es einem manchmal ein klein wenig besser. Ich kenne es gut und nutze es manchmal aus *lach*.
    Oft kärt sich mehr, als man/frau am Anfang denkt und es klärt sich nicht alles schlecht, sondern das Gute läßt sich nur Zeit.
    Doch der Felltiger ahnte Unerfreuliches und kam früh und Hand ins Fell u. Augen schließen, das tut auch sehr gut… ach ja…

    Auf die Mondkuh verzichte ich gerne *g*
    Das Toilettenschild entschädigt mich

    Liebe Grüße zum Morgen, der grade vorbeigehen will

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    • Schreiben befreit den Kopf und manchmal auch das Herz, dadurch, dass man ein Gefühl in Worte fassen muss. Ich finde das auch hilfreich.
      Das kleine Biest hatte einfach nur früh Hunger, würde ich mal sagen, ohne ihm was zu unterstellen. 🙂
      Und ich mag es, wenn er mich als Schlafunterlage nutzt …
      Liebe Grüße
      Christiane

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  2. Mit Menschen mitzufühlen, die uns nahe sind, zeigt, dass wir menschlich sind. Auch wenn ich dir keine unguten schlaflosen Nächte wünsche, ist es gut, dass es da draußen diese Menschen wie dich gibt, die in Gedanken bei demjenigen sind, dem es nicht gut geht.

    Ich freue mich immer, wenn ich bei dir die „Quelle Ichmeinerselbst“ lese und entdecke.

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  3. Hi liebe Christiane! Schöne Handyfotos 🙂

    Übrigens war ich auch schon mal KURZ in Hamburg, fällt mir gerade ein, einmal, als Oberstufenschüler haben wir vom Ländle aus mal eine Fahrt nach Helgoland gemacht *lacht*

    Und zwar um dort zollfrei Zigaretten zu kaufen (*haha* jetzt kommt’s raus, dass ich mal ein großer Raucher WAR…)

    und da hatten wir einen Zwischenstopp ausgerechnet im HH-Planetarium, aber da hatte ich wohl nur Augen für das hübsche Frollein neben mir, denn an die Sterneshow kann ich mich komischerweise gar nimmer richtig erinnern (trotz meines bekanntlich starken Interesses am Kosmos), aber an irgendwelche geheimnisvollen Küsse schon *gg*

    Liebe Morgengrüße vom Lu

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    • Besser Planetarium als Reeperbahn, besonders zu der Zeit, als DU Oberstufenschüler warst *grins*.
      Der Kino-Effekt, kann ich mir gut vorstellen, lieber Lu *grins*. Und wer hat eigentlich nicht auf Helgoland eingekauft …. brauchen kann man’s immer. 😉
      Liebe Grüße
      Christiane

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      • Na ja, durch die Herbertstraße mussten wir leider auch durch, fällt mir da grad ein, da du die Reeperbahn erwähnst…
        war furchtbar, „sowas“ erstmals direkt zu sehen, von Angesicht zu Angesicht, Menschen-unwürdig, finde ich nach wie vor…

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        • Ja, ein Schock bestimmt, noch dazu damals, noch dazu in eurem zarten Alter, klar.
          Okay, was man sagen kann, ist, dass die Damen dort angeblich freiwillig sitzen und selbstbestimmt arbeiten, was in anderen Häusern ja durchaus nicht die Regel sein muss. Mit der Tatsache Prostitution in irgendeiner Form klarkommen muss eh jede/r selbst …

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  4. ich wohne ja weit weg, liebe christiane…
    meine delmenhorster tante hat dafür einige butterfahrten für mich mitgemacht, denke ich *g*, und sie und mein dann verstorbener onkel waren sowieso immer irgendwohin unterwegs *lach*

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Ja, eben. Und du so?

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