The angler’s song

Man’s life is but vain, for ‚tis subject to pain
And sorrow, and short as a bubble;

Tis a hodg podg of business, and money and care,
And care and money, and trouble.

But we’ll take no care when the weather proves fair,
Nor will we vex now though it rain;

We’ll banish all Sorrow, and sing till tomorrow,
And angle and angle again.

(Text: Izaak Walton, Musik: Henry Lawes, 1595 – 1662, The angler’s song, Quelle
grobe Übersetzung von mir)

(Das Menschenleben ist doch nur vergeblich (/nutzlos), denn es ist dem Schmerz unterworfen | und dem Kummer, und kurz wie eine Seifenblase.
Es ist ein Durcheinander von Betriebsamkeit und Geld und Sorge | und Kummer und Geld und Mühe.
Aber wir werden uns nicht darum kümmern, ob das Wetter sich als schön herausstellt | noch werden wir uns aufregen, weil es regnet.
Wir verbannen allen Kummer und singen bis morgen | und angeln und angeln erneut.)

 

Da frage ich nach Büchern über das Angeln und bekomme von Anna von der Buchpost prompt ein Liedlein geschenkt. Wie sich dann herausstellt, sogar ein sehr altes, fröhliches, kurzes Liedlein (Barock, frühes 17. Jahrhundert), kunstvoll gesungen (hier) von dem Alfred Deller Consort. Großartig!

Ansonsten habe ich (hallo, Karin) die beiden empfohlenen Bücher über das Angeln ausleihen können und sehe einem entspannten Wochenende entgegen.

Wünsch euch was!

 

 

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17 Kommentare zu “The angler’s song

  1. Pingback: Blogbummel Juli 2015 – Teil 2 | buchpost

Ja, eben. Und du so?

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