Brennende Frage

Sommerzeit = Mückenzeit. Stechmücken, Schnaken, Gelsen, Mucken, wie auch immer ihr sie nennt (wie nennt ihr sie?), ich spreche von dem sirrenden, blutraubenden Ungeziefer der Nacht. Ob ich einer Mückendame nun ein bisschen Blut abgebe oder nicht, ist mir relativ egal, ich habe viel davon, was mir aber nicht egal ist, sind die Nebenwirkungen: Je nach stechendem Getier wache ich davon auf, dass es unerträglich brennt oder erwache am anderen Morgen mit einer dicken Schwellung, die irgendwann später für zwei, drei Tage pausenlos zu jucken anfängt. Salben etc. helfen da nur bedingt; ich bin immer froh, wenn ich es schaffe, nicht zu kratzen, weil dann Blut fließt, was die Sache nur verschlimmert.

Neben dem brennenden Wunsch, besagten Mücken die Flügel einzeln auszureißen, bleibt dann nur brennende Verzweiflung: Wieso eigentlich IMMER ICH?

Die Antwort liefert eine Frage des Tages auf GEO.DE:
Welche Menschen werden von Mücken besonders gerne gestochen?

Na, gewusst?

 

Und, was ich ebenfalls ganz interessant finde: Warum werden Mücken von Starkregen eigentlich nicht erschlagen? Damit beschäftigt sich ein älterer Beitrag in der Neuen Zürcher Zeitung: Der Regentanz der Blutsauger.

Ein Wort noch zu meinem Wetter: 20 °C nach fettem Regen in der Nacht, eher bedeckt, ziemlich dampfig. Morgen soll es wieder wärmer werden. Schönes Wochenende!

Mücke – 365tageasatzadayQuelle: Pixabay