Oft nennen wir das Leben trist

Oft nennen wir das Leben trist, doch nur wenn wir selber traurig und bitter sind; und oft halten wir es für nutzlos und leer, doch nur, wenn unsere Seelen sich an trostlosen Plätzen aufhalten und wenn das Herz trunken ist von Selbstüberschätzung.

Khalil Gibran, Sämtliche Werke (Quelle)

Das mit dem „traurig und bitter“, das verstehe ich, das mit den „trostlosen Plätzen“ auch, aber kann mir mal jemand das mit der „Selbstüberschätzung“ erklären? Warum hält man das Leben für „trostlos und leer“, wenn man sich selbst überschätzt? Ist das so eine Haltung von „Ich habe eigentlich was viel Besseres/ganz Anderes verdient“?

Euch dennoch einen gelingenden Tag, wie immer …

 

Zwischen Tag und Nacht – 365tageasatzadayQuelle: ichmeinerselbst, lange ist es her

 

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