Gegen die Hitze

… helfen Badefreuden. Zum Beispiel. Sagt selbst, ist das nicht zauberhaft?

Wen es interessiert: Hier badet ein Stieglitz/Distelfink. Ja, Marion, das Vogelbuch … 😀

 

 

Und ach, übrigens: Erinnert sich noch wer an „Fräulein Smillas Gespür für Schnee“ von Peter Høeg? (Ich habe es geliebt. Ist doch auch ein feines Buch bei Hitze. SEHR kalt.) Der hat ein neues Buch veröffentlicht: „Der Susan-Effekt“. Ein sehr ähnlicher Ton wie bei Smilla. Ich habe gerade das Problem, mit dem Lesen aufzuhören, weil ich eigentlich sofort und auf der Stelle was anderes tun muss.
Wer dazu ein Interview mit Peter Høeg lesen möchte (ZEIT, 9.8.15; lohnt sich!), möge bitte hier klicken.

 

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26 Kommentare zu “Gegen die Hitze

  1. Da geht ja richtig mein Herz auf, wenn ich diesem Vogelvertrauen zuschaue, das Video mopse ich mir gleich in meinen Blog, damit es bei mir auch piept.
    Nach dem Lesen des Zeitartikels habe ich mir auch gleich das neue Buch von Peter Hoeg (o wird anders geschrieben, habe ich aber nicht auf der Tastatur, mußt Du mir bitte wieder helfen -:))) geordert, aber noch nicht mit dem Lesen begonnen, es war zu heiß!
    Mit herzlichen Grüßen in ein für Dich sicherlich abwechslungsreiches Wochenende

    Karin

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  2. Ein zahmer Distelfink, wie hübsch ist er.
    Ihn zu beobachten, wie er zögernd und neugierig guckt, wie er sich dann langsam traut, wie er zuerst nur am Wasser nippt und letztendlich freudevoll plantscht und herumspritzt, das ist wunderschön mit anzusehen.

    Das Interview mit Peter Hoeg (mir fehlt natürlich auch das durchschnittene O *g*) gefällt mir. Ein Mann, der alles mögliche ausprobierte und dann im Schreiben Erfüllung fand.
    Klingt gut, der neue Susan-Effekt, aber im Moment lese ich eine tolle verwunschene uralte Geschichte, neu und ausgesprochen gut in die deutsche Sprache übertragen u. noch 2 andere wundervolle Bücher. Da ist mein Bedarf fürs erste gedeckt.
    Aber ich werde daran denken, liebe Christiane

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  3. ich lese in einer Kurzgeschichte von Patricia McKillip. Sie heißt *Eine Frage der Musik* und ist meines Erachtens sehr einfühlsam übersetzt. Ich denke, dieser wundersamen Geschichte einer jungen Bardin konnte nichts besseres geschehen, als daß sie jemand, der Dir ziemlich gut bekannt ist 🙂 , ins Deutsche übertragen hat.

    Außerdem lese ich mit großem Genuss zum zweitenmal den dritten Teil der Sevenwaters-Saga von Juliet Marillier.
    Ach ja, und *Ich und die Menschen* von Matt Haig, um doch nochmal in die Neuzeit zurückzufinden *g*

    Eines ist so gut wie das andere u. ich lese mit großer Freude.

    Liebe Grüße zum späten Abend von Bruni

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Ja, eben. Und du so?

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