Ich schließe meine Augen

Ich schließe meine Augen, um zu sehen.

(Paul Gauguin, Quelle)

Egal, ob das Zitat wirklich von Gauguin stammt oder nicht (ich hab da so meine Zweifel), wenn das Innen irgendwie, irgendwo, irgendwann nach Außen wachsen soll, muss man es pflegen. Lüften. Die Sonne reinlassen. Füttern. Hüten. Spielen lassen. Ihm, wie es so schön heißt, Input geben. Die Blüten bewundern. Dinge tun, die gut tun. Am besten in Gesellschaft.

Da dem so ist, da ich übers Wochenende von meiner liebsten Frankfurter Freundin Besuch habe und wir viele lustige Dinge tun werden, bleibt dieser Blog heute und morgen geschlossen. Ja, die Tage schlage ich drauf. 😉

Habt ein tolles Wochenende!

Mädchen mit geschlossenen Augen – 365tageasatzadayQuelle: Pixabay

 

 

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6 Kommentare zu “Ich schließe meine Augen

  1. Es könnte von ihm sein, liebe Christiane.
    Ein Maler läßt das, was er gesehen hat,nochmal vor dem inneren Auge Revue passieren. Ich kenne das gut *lächel*, obwohl es bei mir keine gemalten Arbeiten waren.
    Und das Innen äußert sich dann im Äußeren und umgekehrt.

    Aber wie recht Du hast, mit dem Input durch das Äußere, die Blüten, die Helle, die Wärme, der Sommer, der Fellträger, die Freundin, die endlich mal wieder bei Dir sein kann. Toll und wichtig das alles.

    Ich wünsche Dir von Herzen ein wunderschönes Wochenende und viel Spaß bei Euren lustigen Eskapaden *lächel fröhlich vor mich hin*

    Bruni

    Gefällt 1 Person

Ja, eben. Und du so?

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