Kinderlied

Regen, Regen,
Himmelssegen!
Bring‘ uns Kühle, lösch‘ den Staub
Und erquicke Halm und Laub!

Regen, Regen,
Himmelssegen!
Labe meine Blümelein,
Laß sie blüh’n im Sonnenschein!

Regen, Regen,
Himmelssegen!
Nimm dich auch des Bächleins an,
Daß es wieder rauschen kann!

(August Heinrich Hoffmann von Fallersleben, Regen, Regen (Quelle))

 

Es regnet. Es regnet nicht nur, es schüttet. Lang und ergiebig. Da es zum Glück nicht kalt ist, ist es nur überall nass und klamm. Der Fellträger genießt das Rauschen am liebsten trocken und am Rande des Geschehens, und wenn es ihm nachts gar zu bunt wird, weckt er mich. Tja. Ich habs mir so ausgesucht.

Bei uns hat der Regen nicht so dringend gefehlt wie anderswo, meine Frankfurter Freundin, die mich übers Wochenende besucht hat, sagte, so ab Hannover seien die Bäume deutlich sichtbar grüner geworden. Daher möge man mir außerhalb des Nordens verzeihen, wenn ich der Meinung bin, ein paar schöne, warme, trockene Tage wären jetzt auch mal wieder fein.

Kommt gut (und je nach Wunsch nass oder trocken) durch den Tag!

 

Klammern bei Regen auf der Leine – 365tageasatzadayQuelle: ichmeinerselbst

 

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14 Kommentare zu “Kinderlied

  1. Ach bittebitte schickt uns doch endlich mal einen richtigen Plitschplatsch-Regen! Bei uns in Oberbayern kommen immer nur ein paar unergiebige Tröpferl, die saugt die ausgedörrte Erde weg wie nix! Liebe Grüsse an alle!

    Gefällt 1 Person

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