Lied zum Tag: Die Sache mit dem Wunder

Ja, es ist genau das, was ihr jetzt befürchtet, und vermutlich ganz anders, als ihr denkt. Nein, mir geht es nicht schlecht, gar nicht.

Dennoch: Aus Gründen.

(Happy Birthday allen, die heute Geburtstag haben!)

 

 

Hier sind Infos zum Film („Die große Liebe“, 1942), und hier ist als Zugabe Nina Hagen mit einer frühen Coverversion  ;-):

 

 

Habt ihr noch andere Lieblings-Coverversionen von diesem unglaublichen Lied? Gern her damit!

 

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32 Kommentare zu “Lied zum Tag: Die Sache mit dem Wunder

  1. Meine Güte, was ist das für ein Lied! Da krieg ich Gänsehaut rauf und runter, fang wie auf Knopfdruck zu heulen an vor Glück, Sehnsucht oder Wehmut, das alles weiß ich nicht mehr so genau…es zieht mir den Boden weg und ich schmelze dahin…hab leider keinen Geburtstag heut, wünsche aber allen, die haben, Wunderbares! Übrigends: heut Nacht hat sich „die Geschichte“ weitererzählt, bald wirst Du es hören…Liebe Grüsse

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    • Du hast recht, und so, wie du es hörst, sollte man es hören: ohne die geschichtlichen Assoziationen dazu …
      Ich bin schon sehr gespannt auf das Fortschreiten der Geschichte! 🙂
      Dir einen strahlenden Tag!
      Liebe Grüße
      Christiane

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  2. Ich lese all dies hier mit einer gewissen Gänsehaut, die weniger von der unbestreitbaren Qualität der Leander-Stimme als von dem Gebrauch derselben herrührt. Der Film wurde 1942 gedreht, und das Lied vom Wunder war DER Durchhalteschlager der Deutschen, die grad nach Stalingrad unterwegs waren. (Dort fiel u.a. auch mein Vater). Für mich ist das Lied nicht vom politischen Kontext seiner Entstehung und Wirkungsgeschichte zu trennen. Damit will ich nicht die Sängerin disqualifizieren, die eine außergewöhnliche Stimme hatte und diese natürlich auch angemessen vermarkten wollte. Ach ja. Es ist schwierig.

    Gefällt 2 Personen

    • Ja, dass ein Lied mit einem derartigen Inhalt für alles Mögliche herhalten muss, ist schon klar, auch wenn es von Anfang an in viele Richtungen verstanden wurde. Ist ja heute auch nicht anders.
      Für mich hat das Lied auch einen familiären Hintergrund, allerdings nicht so belastet wie bei dir.
      Liebe Grüße
      Christiane

      Gefällt 1 Person

Ja, eben. Und du so?

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