Deep Space? Nein!

[Aristoteles] „meint, daß die Traumbilder wie Spiegelbilder im Wasser verzerrt seien und daß man es daher verstehen müsse, in dem verzerrten Bild das wahre zu erkennen.“
(Quelle)

 

Das ist also … was? Ich hab schon lange nicht mehr so fasziniert geguckt, was da aus meiner Kamera kam.

 

Quelle: ichmeinerselbst

 

Ja, genau, eine Spiegelung. Einer Wolke, die ihrerseits vor der Sonne liegt, die ihrerseits durchscheint (der größer werdende gleißende Fleck). Ich finds ziemlich schräg. Also eigentlich mehr kopfstehend  😉

 

 

38 Kommentare zu “Deep Space? Nein!

  1. Das zweite gefällt mir ein ‚müh‘ 😉 besser, vielleicht wegen der Kante. Es scheint nicht wie eine Spiegelung, eher wie ein dunkler Schlund, über dessen Öffnung noch die letzten Äste hängen, zu dünn, sich daran festzuhalten, man wird hineinstürzen, aber das ist egal, die Stimmung des Fotos ist ohnehin endzeitlich. Der Sturz ist sicherlich tief, man schlägt mehrfach an den Rändern an, und weiß, man wird dieser unterirdischen Welt nicht mehr entweichen, das wirre Licht deutet auf ein Labyrinth-ähnliches Wegenetz hin, genutzt von den grausigen und unterirdischen Morlocks. Ich werde laut nach dir rufen, Weena, das ist das mindeste, dich zu retten. Aber wo sollen wir hin, die Maschine ist fort, nur die Kufenspuren sind noch zu sehen. Verloren in der endzeitlichen Tiefe.
    (Was einem so einfällt manchmal?)
    Schöne Grüße vom Teilzeit-George.
    😉

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  2. Guten Morgen!
    Schöne Bilder! Spontan assoziiert hatte ich zwar etwas Anderes- aber mein dritter Gedanke gefällt mir am Besten: In der Mitte des BIldes, das schwarze im Hellen ist eine überdimensionalgroße Eistüte 🙂 Oder ein Eistütenbaum.
    Lieben Gruß!

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