Schreibeinladung für die Textwoche 15.17 | Wortspende von wortwabe

Ihr Lieben im abc.etüden-10-Satz-Wahn (und die, die es noch werden wollen), verehrte Wort-, Satz-, und Geschichtenakrobaten (wie der Herr Textstaub vielleicht sagen würde), hiermit präsentiert „Irgendwas ist immer“ zum ersten Mal die Worte für die abc.etüden der kommenden Woche (Kalenderwoche 15.17).

Ihr habt vielleicht mitbekommen, dass der Gastgeber gewechselt hat: Mein Blog darf ab sofort die abc.etüden hosten. (Falls nicht, könnt ihr es hier nachlesen.)

Die Worte kommen in dieser Woche von gingerpoetry, der Frau hinter der Wortwabe und lauten:

Treppenstufen
Milchkaffee
Komm!

Für eventuelle Neueinsteiger sollte ich vielleicht noch sagen, dass es darum geht, diese 3 Wörter in einer Geschichte unterzubringen, die maximal 10 Sätze umfasst. Die Reihenfolge ist egal, die Wörter sollen in dieser Form aber schon so verwendet werden.

Ach, und Nachtrag! Ihr dürft auch gern öfter als einmal pro Woche! Wartet also nicht auf eure beste Idee, schreibt einfach viele Etüden (Etüde = „Übungsstück, das spezielle Schwierigkeiten enthält“, sagt der Duden).

Und nun los … fröhliches Ideenjonglieren und Sätzeschmieden! Wir lesen uns!

 

Drei Anmerkungen hätte ich noch.

  1. Bitte verlinkt diesen Beitrag unbedingt bei euren Etüden, wenn ihr sie veröffentlicht, damit es hier in den Kommentaren pingt, oder schreibt mir einen Link zu euren Etüden in die Kommentare. Sowohl die Wortspenderin als auch ich wüssten so gern, was ihr daraus macht, und wir folgen einfach nicht jeder oder jedem. Solltet ihr eure Etüde in die Kommentare schreiben wollen, weil sie aus irgendwelchen Gründen nicht in das Konzept eures Blogs passt, ihr einfach mal probieren wollt oder ihr gar keinen habt: herzlich gern!
    (Und wenn irgendwem unklar ist, wie man verlinkt, fragt einfach. Wir haben alle mal doof angefangen.)
  2. Die Illustrationen stammen auch weiterhin von dem hochgeschätzten Herrn Textstaub, dem Schöpfer der abc.etüden. Sie können/dürfen als Beitragsbilder benutzt werden, dafür sind sie gedacht; ihr müsst aber selbstverständlich nicht.
  3. Für die, die es noch nicht mitbekommen haben: Textstaub hat seinen Blog auf „privat“ gestellt, da er von einem Stalker genervt ist. Wer weiter bei ihm lesen will, muss also dort nach einer Leseerlaubnis fragen.

 

Und da von privaten Blogs das Pingen nicht geht und er der Illustrator ist … sind hier seine Etüden.

abc.etüden / Textwoche 15.17 / komm!
abc.etüden / Woche 15.17 / die Worte
Zu Kürzestgeschichten / Microrrelatos
 

textstaub abc.etueden schreibeinladung 15.17 | 365tageasatzaday

 

textstaub abc.etueden schreibeinladung 15.17 | 365tageasatzaday

 

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102 Kommentare zu “Schreibeinladung für die Textwoche 15.17 | Wortspende von wortwabe

  1. Pingback: Im Hausflur | Fädenrisse

  2. Ich habe unter meinem Beitrag (ping sollte/müsste/dürfte durchkommen, es heißt nichts, dass er noch nicht da ist) ein bisschen für euch „geworben“. Ob es was bringt, keine Ahnung.

    katalysemotor (drittes Bild)… auch ein feines Wort.

    Gefällt 3 Personen

      • Dass Pings separat freigeschaltet werden müssen ist, glaube ich, immer so. Ist ja auch gut, sonst wird man noch zugespamt oder so was. Er hätte ja trotzdem irgendwo verschwinden können, das System scheint in den letzten Tagen gelegentlich zu zicken. Zumindest bei mir, ich habe eine Leserin, deren Likes mir zum Beispiel nicht mehr in diesem Notifications-Widget oben in der Leiste angezeigt werden. Keine Ahnung welcher Orbit die futtert.

        Gefällt 1 Person

        • Jaaaaaa *seufz*. Das passiert mir auch immer mal wieder, dass ich zwar Likes (per Mail-Benachrichtigung) bekomme, sie aber nicht angezeigt werden. Die Datenbank von WordPress in ihrer unerklärlichen Weisheit … oder so. Oder Updates etc. Irgendwas ist immer, das hat schon seine Berechtigung, der Spruch 😉

          Gefällt 1 Person

        • Na ja, es verschwinden (bei mir) ja bekanntermaßen auch immer wieder freigeschaltete Leute im Spam. Ulli hat das „Glück“ irgendwann mal, da habe ich sie erst nach drei Tagen per Zufall gefunden.

          Gefällt 2 Personen

        • Bei mir auch. Selten, aber kommt vor. Ärgerlich, so was.
          Aber wenn man weiß, dass das passieren kann, dann denkt man nicht, dass man selbst was falsch gemacht hat. Dann holt man die Leute aus dem Spam und gut.

          Gefällt 1 Person

  3. Pingback: abc.etüden (13) | Meine literarische Visitenkarte

  4. Pingback: Carl, Uwe und die Türken von Kreuzberg | Fädenrisse

  5. Pingback: Albtraum | abc.etüden | Irgendwas ist immer

  6. Pingback: Die Tintenkleckse sehen aus wie Vögel

  7. Wegen dem Ping-Theater: Ich glaube, keine 100%ige Gewähr, dass privat gestellte Blogs nicht pingen. Ich bekomme die Pings von den nicht öffentlichen Blogs bei denen ich lese auch nie und ich glaube das hat damit zu tun, dass Leute die „privat“ bloggen ihren Leserkreis eben selbst wählen können.

    Gefällt 1 Person

  8. Pingback: Leicht zu kriegen | kafka on the road

  9. Pingback: abc.etüden: Der Dunkeltrank | umgeBUCHt

  10. Pingback: Die Tintenkleckse sehen aus wie Vögel

  11. Pingback: [abc.etüden] Freie Platzwahl – Wortgerinnsel

  12. Pingback: [abc.etüden] Auf einen Kaffee … | wortgeflumselkritzelkram

  13. Pingback: Unwiderstehlich | abc.etüden | Irgendwas ist immer

  14. Pingback: Treppenstufen, Milchkaffee, komm! #abc.etüden | Jaellekatz

  15. Pingback: abc.etüden 15.17 – Eine Frage am Tag

  16. Alsdann – keine Ahnung, wie ich mein Textchen internetkorrekt unter die Leute kriege, daher hier in der Kommentarfunktion:

    Trödelmorgen

    „Komm!“
    Die Frau rief es ungeduldig, viel zu lange schon hatte sie ihrer Meinung nach auf das Kind gewartet.
    „Komm endlich!“
    Das Kind stand da, ein halbes Stockwerk über ihr, auf der Treppe, eine Hand hinter dem Rücken versteckt, und machte keine Anstalten, zu ihr herunter zu kommen.
    „Wir müssen los!“
    Keine Antwort.
    „Deinetwegen habe ich noch nicht mal meinen Frühstückskaffee fertig getrunken, und jetzt diese Trödelei! Du weißt, dass wir zu spät kommen werden!“
    „Ich weiß.“
    Oben holte das Kind seine versteckte Hand nach vorn, und die Frau konnte sehen, wie der Rest des Milchkaffees aus ihrer geblümten Lieblingstasse langsam die weißen Treppenstufen hinunter floss.

    Schönen Abend noch!

    Elke H. Speidel, M.A.
    (elk) Redaktionsbüro
    Elisabeth-Schiemann-Weg 2
    50933 Köln
    Tel. +49 157 351 664 69
    E-Mail Elke.Speidel@elk-prverlag.de

    bisher: Prins-Claus-Straße 36 * 48159 Münster

    Gefällt 1 Person

    • Na ja, liebe Elke, unpassend ist es schon, es sind ja nicht die drei Wörter unserer Textwoche und du bist bei den Etüden ja nicht in deiner Teilnahme beschränkt, du darfst ja gern uneingeschränkt viele Etüden mit den Wörtern der Woche schreiben.
      Ich seh schon, du musst mit auf die Liste derer, die ich für Wörterspenden anschreibe …
      Liebe Grüße
      Christiane

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Ja, eben. Und du so?

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