Schreibeinladung für die Textwoche 23.17 | Wortspende von redskiesoverparadise

Inzwischen freue ich mich ja immer, liebe Etüden-Fans, wenn mir und damit euch Worte beschert werden, die einen veranlassen, bisschen tiefer in das eigene Schatzkästchen der Phantasie oder in die eigenen Kellergewölbe hinabzusteigen. Wobei wir mit dem „Keller“ auch schon beim Thema wären, denn Bernd, der Mann hinter redskiesoverparadise.wordpress.com, hat für die Textwoche 23.17 folgende Wörter gespendet:

Kellerdurchbruch
hermetisch
brandschatzen

Ich bin mehr als neugierig, wem von euch zu „hermetisch“ mehr als „abgeschlossen“ einfällt.  😉 Insgesamt eine sehr trickreiche Kombination, findet ihr nicht? Viel Spaß euch allen, und erst mal frohe Pfingsten!

Wie immer weise ich gern darauf hin, dass es darum geht, diese 3 Wörter in einer Kürzestgeschichte unterzubringen, die maximal 10 Sätze umfasst. Die Reihenfolge der Wörter ist egal, und ja, ihr dürft auch öfter als einmal pro Woche.

Das obligatorische Kleingedruckte:

  1. Bitte verlinkt diesen Beitrag unbedingt bei euren Etüden, wenn ihr sie veröffentlicht, damit es hier in den Kommentaren pingt, und/oder schreibt mir einen Link zu euren Etüden in die Kommentare, Pings kommen öfter mal nicht durch.
    Sowohl der/die Wortspender/in als auch ich wüssten so gern, was ihr daraus macht, und wir folgen einfach nicht jeder oder jedem. Solltet ihr eure Etüde in die Kommentare schreiben wollen, weil sie aus irgendwelchen Gründen nicht in das Konzept eures Blogs passt, ihr einfach mal probieren wollt oder ihr gar keinen habt: herzlich gern!
  2. Die Illustrationen stammen von lz – Ludwig Zeidler – (Website: ludwigzeidler.de, Blog: poesiegarage.wordpress.com), dem eigentlichen Erfinder der Etüden, jede Woche freue ich mich neu darüber. Sie können/dürfen als Beitragsbilder benutzt werden, dafür sind sie gedacht; ihr müsst aber selbstverständlich nicht.

 

lz abc.etueden schreibeinladung 1 redskiesoverparadise 23.17 | 365tageasatzaday

lz abc.etueden schreibeinladung 2 redskiesoverparadise 23.17 | 365tageasatzaday

lz abc.etueden schreibeinladung 3 redskiesoverparadise 23.17 | 365tageasatzaday

 

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79 Kommentare zu “Schreibeinladung für die Textwoche 23.17 | Wortspende von redskiesoverparadise

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  2. Liebe Christiane, ich wünsche dir schöne Pfingsttage!
    Ob mir etwas zu diesen Wörtern einfällt wird man sehen, ich fürchte, dass ich immer noch zu sehr in meinem eigenen Kokon bin…
    herzliche Grüße
    Ulli

    Gefällt 1 Person

    • Liebe Ulli, die Etüden sind ein „Kann“, kein „Muss“, das „Muss“ machst du dir … Klar freue ich mich, wenn dir die Wörter eine Geschichte ins Hirn zaubern, aber wenn nicht, dann eben nicht, das kann man schlecht zwingen …
      So oder so, fröhliche Feiertage! Lass uns das Leben feiern! 😉
      Herzliche Grüße aus dem verregneten Hamburg
      Christiane

      Gefällt 1 Person

  3. Ich sehe eine dramatische Flucht aus der ehemaligen DDR vor meinem geistigen Auge -ups, jetzt verrate ich ja schon alles 😉 aber die Etüde wird, wenn sie denn wird, sowieso immer anders als anfangs gedacht 😉
    Schöne Pfingsten wünsche ich erstmal 😀

    Gefällt 3 Personen

    • Ja, eben, und dergl so mischt sich mal wieder ein 😉 Wenn du nichts verraten willst, Frau Postbotin, dann mach’s doch einfach in einer Andersherum-Variante: Nicht aus der DDR raus sondern rein, wahlweise, du als Berlinerin könntest das vielleicht, irgendein nicht sehr weltkundiger Mensch, zum Beispiel Jugendlicher in den 70er/80er, der davon angekotzt ist, dass die in Berlin nicht geltente Wehrpflicht so viele Leute aus Westdeutschland anzieht und der deshalb nach Westdeutschland, aber nicht so richtig weiß wie er da hin kommt. Oder so. Bisschen Wissen rein, das einer, der damals nicht dort geboren ist nicht haben kann und du hast was ganz originelles. Womöglich noch mit Dialekt. Das Wort brandschatzen könnte ja mit „Broiler“ in Verbindung gebracht werden und dann ist die Figur erstaunt, dass sie „drüben“ nicht im Installateurgeschäft (Wasserboiler) sondern am Brathuhnstand steht. Oder so.

      Gefällt 2 Personen

        • Danke. Das kommt nach 25 Jahren von selber. Ich sehe irgendwas und es ist da und manchmal ist es auch hilfreich für andere. Du könntest, falls du Krimi kannst (mein Ding gar nicht), sogar in die Essener Stadtgeschichte, da gab es in den 60er(?) Jahren den Fall mit Jürgen Bartsch. Das war zwar in Velbert, aber einer der Jungen ist in der Ribbeckstraße (nähe Rathaus Essen) zuletzt gesehen worden. Keller, raus wollen aus einer hermtischen Situation (ein Junge konnte ja fliehen) und das Fremdwort passte auch noch rein, der hat seine Fesseln mit einer Kerze durchgebrannt. (Ich musste den Fall in der Schule durchkauen, im Fach Pädagogik. Das war so grauenvoll, das weiß ich jetzt noch.)

          Gefällt 2 Personen

        • Der Bartsch ist mir ein Begriff, wußte allerdings nicht, dass er aus Essen bzw Velbert stammte.
          Krimi? Käme auf einen Versuch an 😉 vielleicht auch mal was mit Geistern, so ruhelosen Seelen in alten verfallenen Gemäuern

          Gefällt 2 Personen

        • Gebürtiger Essener, war auch im letzten Jahr was in der WAZ. Langenfeld gehörte seiner Zeit noch nicht zu Velbert. Vielleicht ginge so eine Thematik auch in Richtung Thriller oder noch anders, wenn man einfach bloß von einem Jungen auf der Kirmes erzählt der Angst bekommt weil er da irgendeinen Jürgen gerufen hört oder so. Der Name ist ja nicht selten. Es gab in Rüttenscheid, ich glaube Zweigertstraße, auch mal ein Geigengeschäft Bartsch, ich weiß allerdings nicht ob da irgendwelche Verwandschaftsbeziehungen zu der Metzgerfamilie bestanden.

          Geister geben, wenn man es kann sicher auch viel her.

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    • Ha, ich danke dir! Sehr gelungen (und wahr), die Gleichsetzung von Keller und Unterbewusstsein! Und oh ja, jedes Haus braucht ein stabiles Fundament, und sei es nur eine feste Bodenplatte, umso mehr wir Menschen!
      Liebe Grüße nach Austria
      Christiane

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