Schreibeinladung für die Textwoche 36.17 | Wortspende von 365tageasatzaday

Es geht wieder looo-hoooos! Liebe Etüdenfans, -mitschreiber/innen, -leser/innen und -verrückte, pünktlich zum gefühlten Herbstbeginn ist die Sommerpause vorbei und wir gehen wieder in die Vollen!
Natürlich habe ich nicht mal die Hälfte von dem machen können, was ich eigentlich vorhatte, aber irgendwie wundert mich das schon gar nicht mehr. In diesem Jahr ist bei mir der Wurm drin, zumindest was Zeitplanungen angeht *seufz*.
Aber das muss euch alles überhaupt nicht stören, HIER KOMMEN DIE ERSTEN WÖRTER für die neue Saison, gestiftet von Irgendwas ist immer, also von mir höchstpersönlich  🙂

Heiligenschein
Frequenz
erleichtert.

Und nun lasst euch schön von den Musen küssen! Ich bin ja schon so, so, so, so, so gespannt!

Zur Erinnerung: Bitte diese 3 Wörter in maximal! 10! Sätzen unterbringen! Euren Beitrag verlinkt ihr dann bitte hierhin und/oder postet den Link unten in einen Kommentar (oder gleich die ganze Etüde, wenn ihr keinen Blog habt oder es bei euch nicht passt), damit euere Etüde auch ganz sicher von mir und von allen anderen Mitlesern/-schreibern gefunden werden kann.

Ich bin sehr glücklich, dass auch in dieser Saison die Illustrationen wieder von dem wertgeschätzten lz. stammen, dem Herrn Etüdenerfinder, der nach wie vor mit seiner Artpage unter ludwigzeidler.de zu finden ist. Danke, Ludwig!

 

2017_36.17_eins_lz | 365tageasatzaday

2017_36.17_zwei_lz | 365tageasatzaday

 

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80 Kommentare zu “Schreibeinladung für die Textwoche 36.17 | Wortspende von 365tageasatzaday

  1. Pingback: Die Tintenkleckse sehen aus wie Vögel

      • Pause nach 23 Reihen, irgendwann sehe ich nicht mehr was ich da lege (bei Rahmen muss man die Maschen vor dem Aufnehmen legen, nicht so kompliziert wie es sich liest).

        War ich die erste? Ich hätte Bernd vermutet, weil ich dessen Etüde las während meine zweite speicherte (deren Ping hat getrödelt, wie es aussieht). Ist ja egal.

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        • Dein Kommentar war 5 Minuten(!) vor dem von Bernd, für die Pings habe ich keinen Zeitpunkt. Aber angezeigt wird deiner als Erster 😉
          Was strickst du denn? (Als ich Kind war, hatte meine Mutter eine Strickmaschine …)
          Liebe Grüße
          Christiane

          Gefällt 1 Person

        • Dann spinnt WP heute mal wieder, zumindest das, was mir angezeigt wird.

          Im Moment wird es ein Schal, da mir unbekanntes Garn, das beschaffenheitsbedingt nur auf einem bestimmten Rahmen gelegt werden kann, der leider nicht sehr flexibel ist. Wenn der aber so wird wie das von der Qualität her aussieht, kann ich das als Garnprobe verbuchen und das Garn für Socken nutzen.

          Meine Mutter hatte auch eine Strickmaschine, hat die aber genausowenig benutzt wie den Brotbackautomat. Musste sie aber haben, denn die anderen hatten ja auch welche. Meine Patentate hat auf Nadelspiel gestrickt und war stolze Besitzerin von 79 verschiedenen Nadeln und einem Wollzimmer, das jedem Laden alle Ehre machen würde.

          Gefällt 1 Person

  2. Pingback: Quadrillionstel. | Red Skies over Paradise

  3. Moin!
    Eine morgendliche Finger-Hirn-Koordinationsübung?
    Aber gerne doch.

    »Die Frequenz hatte in den letzten Jahren deutlich zugenommen, und es wurden Wunder wie am Fließband erwartet. Keine einfachen Wunder bisweilen. Ein bisschen Blindenheilung hier, ein wenig Wasser zu Wein dort, diese Zeiten waren vorbei.
    Die Menschen wollten unterhalten werden. Dafür brauchte man schon einen extragroßen und kunterbunten Strauß an Wunderblumen. Großes Entertainment eben.
    Heute Nachmittag sollte sich nun gleich die Sonne verdunkeln, und natürlich irgendwann wieder hell werden. Er würde es als das Ende des Wunderzeitalters verkündigen. Das endgültige Aus, keine Wunder mehr.
    Erleichtert rückte er seinen Heiligenschein gerade und trat vor die Massen.«

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  5. Pingback: [abc.etüden] Bit by bit

  6. Pingback: Heiligenschein, Frequenz, erleichtert: #abc.etüden | Jaellekatz

  7. – Hör mal, ich glaub, dein Bandana brennt.
    – Friede mit dir Bruder, aber ich habe keine Ahnung, wovon du sprichst.
    – Dein Stirnband kokelt.
    – Ach, du meinst meine Gloriole?
    – Nein, keine Blume, das Ding um deine Stirn, das flackert.
    – Ach, mein Heiligenschein? Danke für deine fürsorgliche Aufmerksamkeit, Bruder, aber es ist nur mein Heiligenschein, ich hab wohl wieder eine falsche Frequenz eingestellt.
    – Na da bin ich aber erleichtert. Jetzt brauchen wir nicht die Feuerwehr, sondern den spirituellen Notdienst. Bruder.

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  8. Pingback: ABC- Etüde – Immer im Fokus, immer beleuchtet | la parole a été donnée à l´homme pour cacher sa pensée

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  17. Da mein Blog immer noch Baustelle ist, wieder hier. Meine Erste Etüde:

    Jutta Quast war erleichtert. Alle Schüler ihrer 9b hatten heute ihre Heiligenscheine ohne größere Diskussion ausschaltet. Eingeschaltet umgaben sie den Kopf des Trägers dank raffinierter LED- Technik mit einem wie mit dem Zirkel gezogenen Kreis goldenen Lichts.
    Als seien sie selbst perfekt, eiferten Schulleitungen, Kirchen, das etablierte Feuilleton und natürlich sämtliche Kommentarkläuse des Internets in höchster Frequenz gegen diese Anmaßung einer offensichtlich verlorenen Generation. Die Jugendlichen selbst hielten sich keine Sekunde lang für Heilige. Ihre Heiligenscheine waren Spielzeug, nicht mehr als ihre Finger Spinner, ihre Hoverboards und Smartphone-Apps, mit denen sie ihren Portraits Teufelshörner verpassten. Ihr Wissen über die, die im Laufe der Geschichte heilig gesprochen worden waren, war und blieb erbärmlich.
    In Jutta Quasts Klasse war auch heute wieder kein regulärer Unterricht möglich. Gelassen gab sie der drängenden Diskussion, ob und wie die drohende Abschiebung einer libanesischen Mitschülerin zu verhindern war, Raum und Halt.
    Sie liebte ihre Schüler, auch wenn ein paar Schlawiner immer wieder hinter ihrem Rücken ihren Heiligenschein anknipsten.

    Gefällt 5 Personen

    • Cool! Heiligenscheine als Gadget für Jugendliche, das hat wirklich was. 🙂
      Hauptsache, es regt sich jemand darüber auf. Schlimm finde ich deinen lapidaren Satz, dass auch heute wieder kein regulärer Unterricht möglich war.
      Toll, dass du wieder dabei bist, und danke fürs Folgen!
      Liebe Grüße
      Christiane

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  30. Sorry fürs Nachkarren: Letzte Woche hatte ich Geburtstag und daher meine Eltern als Logierbesuch da (sie sind 83 und 90 Jahre alt und wohnen 400 Kilometer weit weg, ist also was Besonderes). Daher bin ich nicht zum Schreiben gekommen. Besser gesagt: Zum Schreiben bin ich doch gekommen, aber nicht zum Hochladen, weil meine Gäste im Arbeitszimmer übernachtet haben.
    Hier also die Nachlieferung: https://transsilabia.wordpress.com/2017/09/12/potz-blitz/
    Ich hoffe, dass morgen auch die „richtige“ Wochengeschichte folgt, aber geschrieben ist sie leider noch nicht.
    Liebe Grüße
    Elke

    Gefällt 1 Person

    • Wie kommst du auf die Idee, dass du dich entschuldigen müsstest, weil du an einer freiwilligen Aktion teilnimmst? 😉 Wirklich nicht.
      Ich dagegen freue mich, dass es dir so wichtig ist, dass du sogar Beiträge nachreichst, ich finde, so wird ein Schuh draus!
      Und was die neue Etüde angeht, hast du bis einschließlich Samstag Zeit, also mach dir um der Etüde willen bitte keinen Stress!
      Liebe Grüße
      Christiane

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  31. Pingback: abc Etüden, Woche 39.17: Alles auf Anfang « 365 Tage

Ja, eben. Und du so?

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