Schreibeinladung für die Textwoche 43.17 | Wortspende von Sandra Matteotti

Nachdem in der gerade ablaufenden Woche, liebe Etüdenfans, -leser/innen und -schreiber/innen, die Worte von Gerda aus Griechenland kamen, hatten sie es dieses Mal nicht ganz so weit: Willkommen in der Schweiz! Vielen von euch werde ich den Blog der heutigen Wortspenderin nicht mehr vorstellen müssen, in dem sie sachkundig, engagiert und humorvoll Bücher aus den unterschiedlichsten Bereichen vorstellt, über das Leben philosophiert und eigene Texte zur Diskussion stellt oder sich ab und an mit dem Zeichnen beschäftigt: theoretisch und auch praktisch (wofür ich sie ja immer beneide): Sandra Matteotti und ihre Denkzeiten (denkzeiten.com).
Wenn ihr aber nur die Wörter für die Textwoche 43.17 sucht, hier sind sie:

Laterne
herbstfarbenbunt
loslassen.

Es gibt immer noch neue Mitschreiber/innen, daher wiederhole ich die Regeln jedes Mal. Also, bitte diese 3 Wörter in maximal! 10! Sätzen unterbringen! Euren Beitrag verlinkt ihr dann bitte hierhin und/oder postet den Link unten in einen Kommentar (oder gleich die ganze Etüde, wenn ihr keinen Blog habt oder es bei euch nicht passt), damit eure Etüde auch ganz sicher von mir, von Sandra und von allen, die es interessiert, gefunden werden kann.

Wie in jeder Woche erkläre ich auch heute wieder, dass diese Illustrationen dem kreativen Hirn des wertgeschätzten Herrn lz. entsprungen sind, dem Etüdenerfinder, der nach wie vor mit seiner Artpage unter ludwigzeidler.de zu finden ist. Danke, Ludwig!

 

2017_43.17_eins_lz | 365tageasatzaday

2017_43.17_zwei_lz | 365tageasatzaday

 

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83 Kommentare zu “Schreibeinladung für die Textwoche 43.17 | Wortspende von Sandra Matteotti

    • Auch hier: Herzlich willkommen bei den abc.etüden! Schön, dass du hergefunden hast! Schau dich um und tob dich aus, ich freue mich, mehr von dir zu lesen!
      Liebe Grüße
      Christiane

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  2. Ja, das klingt gut. Du hast mich mit den ABC Etüden wieder an die Kürzestgeschichten erinnert, die mal im Fernkurs kurz erwähnt worden. Mal sehen, ob ich die Autorin, bzw Unterlagen noch habe. Weil das meiste ist in spanisch, doch diese Autorin schreibt auch auf englisch.

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    • Die „Kürzestgeschichten“ sind ja nun keineswegs die Erfindung von Ludwig oder gar mir, die haben ja schon länger Tradition. Er hat ihnen nur ein Gesicht für die Blogs als Schreibaufgabe gegeben.
      Ich finde die Etüden nach wie vor ausgesprochen spannend. Sag gern Bescheid, wenn du was findest.
      Liebe Grüße
      Christiane

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  5. Liebe Christiane, gerade eben las ich schon sehr Tiefgehendes zu diesen drei Worten-
    es ist schade, aber ich bin noch in meinem eigenen Wortekokon, aber wer weiß, manchmal bricht ein Kokon schneller, als man denken kann ;)
    herzliche Grüße
    Ulli

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        • Das ist wieder so eine Markenzeichen-Doppeldeutigkeit warum die heißen wie sie heißen (ich mache das ja häufig), abgesehen davon, dass sich mit „Gottgeschenk“ auch darauf anspielen lässt, dass zum Beispiel Theos Schwester überhaupt froh sein kann ein Geschwister zu haben oder Manuel aus den Jetztzeit-Teilen dankbar für seine Kinder sein kann etc.

          Auch das mit Silvia als Name für die Protagonistin, die nicht durchsteigt bzw. nicht durchgestiegen ist hat einen Sinn. Kennst du das Sprichtwort „XY steht im Wald“ dafür, dass jemand zu verpeilt ist (sieht nur noch grün und sonst nichts mehr)?

          Vorteilig war natürlich, dass Dorothee ein relativ normaler Name aus dem sich das, sowohl der Männernäme als auch die Doppeldeutigkeiten, so drehen lassen. Ich glaube, bei Männern wie Theo ist das recht häufig, dass sie sich unauffällige Namen aussuchen, während Frauen früher eher betont weibliches wie zum Beispiel Carmen aussuchten. Heutzutage auch nicht mehr so nachdrücklich, aber vor ca. zwanzig und mehr Jahren als Theo und Silvia sich kannten gab es das noch.

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