Von Advent bis Weihnachten

 

Advent

Es treibt der Wind im Winterwalde
die Flockenherde wie ein Hirt,
und manche Tanne ahnt, wie balde
sie fromm und lichterheilig wird,
und lauscht hinaus. Den weißen Wegen
streckt sie die Zweige hin – bereit,
und wehrt dem Wind und wächst entgegen
der einen Nacht der Herrlichkeit.

(Rainer Maria Rilke, Advent, aus: Erste Gedichte, 1913, Quelle)

 

Weihnachten

Markt und Straßen stehn verlassen,
Still erleuchtet jedes Haus,
Sinnend geh’ ich durch die Gassen,
Alles sieht so festlich aus.

An den Fenstern haben Frauen
Buntes Spielzeug fromm geschmückt,
Tausend Kindlein stehn und schauen,
Sind so wunderstill beglückt.

Und ich wandre aus den Mauern
Bis hinaus in’s freie Feld,
Hehres Glänzen, heil’ges Schauern!
Wie so weit und still die Welt!

Sterne hoch die Kreise schlingen,
Aus des Schneees Einsamkeit
Steigt’s wie wunderbares Singen –
O du gnadenreiche Zeit!

(Joseph von Eichendorff, Weihnachten, aus: Joseph Freiherrn von Eichendorff‘s sämmtliche Werke. 1. Band, 1864, Quelle)

 

Weihnachtsbaum | 365tageasatzadayQuelle: Pixabay

 

Dies sind zwei Gedichte, die ich seit meiner Kindheit kenne und schätze. Wann, wenn nicht jetzt, wäre die beste Zeit dafür, sie auf den Blog zu stellen? (Ach, Anna-Lena, das sieht jetzt ja vielleicht so aus, als ob – nein, ich hatte dieses Gedicht schon Mitte letzter Woche für heute vorgeplant, nichts für ungut, ja?)

Kommt gut in und durch die letzte Vorweihnachtswoche, und wenn ihr irgendwie könnt, genießt die Tage, bevor sie schon wieder vorbei sind!

 

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38 Kommentare zu “Von Advent bis Weihnachten

  1. Die geliebten Klassiker, ich wollte auch schon🤗ich musste (wollte sogar) bei den Weihnachtsfeier für uns Kinder in der Firma, in der mein Vater tätig sein sollte, immer auf der Bühne vortragen; beide Gedichte gehörten dazu. Mein Vater war damals noch gar nicht dabei, er sehnte sich aus russ.Gefangenschaft nach Hause, die Rückkehr wurde ihm erst Weihnachten 1951 gewährt. Wehmut, Freude, Seelenfutter sind sie.
    Ganz lieber Gruss an Dich, Karin

    Gefällt 8 Personen

    • Guten Morgen liebe Karin, erst 1951!!!! Da kommen mir die Tränen … ich bin eine Kriegsenkelin und hab erst in Ingrid Meyer-Legrands Buch „Die Kraft der Kriegsenkel“ verstanden und gelesen, wieviele Männer/unsere Väter erst so spät aus der Kriegsgefangenschaft nach Hause kamen … und sie haben nicht nur Freude bei ihrer Rückkehr.

      Diese Gedichte konnte mein Vater auswendig aufsagen … da schwingt genau das mit was du aufzählst! :-) Merci!
      Petra

      Gefällt 4 Personen

      • Liebe Petra, mein Vater war ganz einfacher Soldat, er hatte nur Pech und bei seiner Rückkunft waren natürlich all die guten Arbeitsplätze vergeben. Er bekam dann die Chance eine leitende Stellung im Frankfurter Raum zu bekleiden, was die Aufgabe aller Freunde, des Wiedervertrauten, so lange Vermissten bedeutet, aber er ergriff sie und hat das auch nie bereut. Nur leider hat all dies viel Kraft gekostet und mit 71 Jahren starb er völlig überraschend an einem Herzinfarkt. Meine Mutti hat ihn 23 Jahre überlebt.
        Diese Generation ist um viel betrogen worden; wird jede Generation, die in Kriegsgeschehen verwickelt wird. Dass ich 70 Jahre und mehr bisher in Frieden leben durfte, welch ein Geschenk des Lebens an mich und zudem hatte ich trotz seines Fehlens eine sehr behütete Kindheit.
        Markt und Straßen stehen verlassen …..das habe ich ihm damals aufgesagt, als wir Heiligabend durch die mittelalterlichen Fachwerkstraßen Goslars zur Kirche gingen…..Goslar war für mich eine Kindermärchenstadt ohne Kriegslärm, ohne Bomben, ohne Hunger, auch da hatte ich Glück.
        Lieber, trotz allem erinnerungsseliger Gruß an Dich
        Karin

        Gefällt 4 Personen

  2. Auch ich liebe diese beiden Gedichte sehr. Danke fürs Veröffentlichen.
    Mein Vater kam am 23.12. 1942, bei Stalingrad um, die Heimreise fiel aus. Mein erstes Weihnachten im Leben: vaterlos. Die Trauer der Mutter schwebte über den Vorweihnachtstagen mitsamt dem Duft der Tannenzweige und des Weihnachtsgebäcks. Diese Erinnerung jetzt für euch Kriegsenkel, denn über uns Kriegskinder ist eurer Lebensgefühl mit der Trauer und dem Entsetzen, dem Schmerz und dem Verlust verbunden. Anders als meine Mutter und Großmutter konnte ich bis heute kein ordentliches Weihnachten ausrichten. Liebe Grüße! Gerda

    Gefällt 6 Personen

    • Und dann ich: Mein Vater im letzten Kriegsjahr noch eingezogen und das Kriegsende in britischer Gefangenschaft er- und überlebt, meine Mutter in Königsberg, 3 Jahre unter russischer Besatzung, abgeschoben worden, sich kennengelernt in Thüringen, woher mein Vater stammt, 1951 mit keinerlei materiellen Gütern gemeinsam in den Westen gegangen. Beide sprachen nur andeutungsweise über den Krieg und das Erlebte, beide erklärten mir mit Nachdruck: „Christiane, Krieg ist furchtbar“, beide versuchten, als ich dann endlich als absolute Nachzüglerin eintraf, mit ihren Mitteln, mir eine wunderbare und behütete Kindheit zu schaffen. Speziell zu Weihnachten ist das gelungen, muss ich sagen.
      Damals war es mir nicht klar, heute wird mir immer mehr bewusst, wie sehr ich in allem eigentlich von diesem recht heilen Gefühl meiner Kinderjahre profitiere – und wie schwer das für meine Eltern gewesen sein muss. (Dass ich aus der (erstarrenden) Idylle ausgebrochen bin und einen anderen Weg eingeschlagen habe, steht auf einem anderen Blatt.)
      Ach, ich glaube, ich bin einfach dankbar.
      Liebe Grüße an dich, an euch
      Christiane

      Gefällt 6 Personen

      • Liebe Christiane, ganz herzlichen Dank. Du bestätigst, dass sich das gebrochene Lebensgefühl der Nachgeborenen trotz aller Bemühungen der Eltern, eine „heile Welt“ vorzuspielen, nicht heilen lässt. Auch ich bin meiner Mutter und Oma dankbar für ihren Versuch, uns Kinder nicht zu belasten. Und doch weiß ich, dass die Heile-Welt-Komödie mir eher geschadet hat. Denn das Kind nimmt vor allem das Verschwiegene wahr. Dieses zu verstehen und aufzudecken wurde mir zum quälenden Bedürfnis, ein Leben lang, bis heute. Und ich meine damit nicht das persönliche Leiden der Mutter, sondern die Geschichte, aus der es hervorwuchs. Das verbrecherische Regime, dem die Eltern-Generation zustimmte und über das sie dann eine Betonplatte des Schweigens gossen. Auf solchem Fundament konnte und kann ich nicht frohe, sondern nur schwere herzschmerzende Weihnachten feiern.

        Gefällt 3 Personen

        • Da bemerke ich den Altersunterschied zwischen uns, liebe Gerda, denn die Frage: „Was habt ihr getan, was habt ihr zugelassen, wie konntet ihr nur?!“ ist bei mir, in meiner Generation lange nicht mehr so präsent gewesen wie bei dir. Ich kann mir vorstellen, dass du überall nur das Kaschieren gesehen hast, bei mir, die ich mitten in den geburtenstarken Jahrgängen geboren wurde, war die besagte Betonplatte des Schweigens längst ausgehärtet – und, bedenke, ich bin auf einem Dorf aufgewachsen, da gab es nicht das geistige Klima wie in einer Großstadt („Unter dem Pflaster der Strand“), und meine Eltern waren auch ganz zufrieden damit, sich ein sicheres Nest zu bauen und nicht viel mehr. Heute verstehe ich sie (endlich), damals habe ich es nicht wirklich, auch klar …

          Gefällt 5 Personen

    • Das tut weh zu lesen, liebe Gerda und ich kann Deinen Zwiespalt verstehen. Im Gegensatz zu Dir habe ich nur eine Zeitlang etwas vermisst, ab dann war Weihnachten immer ein Freudenfest für mich.
      Die Söhne unseres Vermieters kamen beide in Stalingrad um, ebenso der Sohn des Nachbarn irgendwo im Osten und ich war für sie der Sonnenschein, der sie ablenkte von ihrem Schmerz, daher auch meine behütete Kindheit.
      Wie ungerecht müssen sie das Leben empfunden haben, als mein Vater wieder zurückkam?

      Gefällt 2 Personen

      • Aber was sagst du da! Ich glaube nicht, dass jemand es als ungerecht empfinden kann, wenn jemand aus der Gefangenschaft zurückkam. Als ungegerecht empfinden konnte man höchstens, wenn Nazi-Bonzen ungeschoren blieben und sogar in hohe Positionen einrückten.

        Gefällt 5 Personen

  3. nein, ich werde meine Geschichte jetzt nicht niederschreiben, aber ich bohrte im Schweigen und aus den Bruchstücken, die ich hörte, konnte ich mir vieles zusammenreimen… Gutes war es nicht…
    Mich begleitete nur Markt und Straßen sind verlassen. Auch ich durfte vortragen, in einem alten Kinosaal vor den älteren Damen und die Tränen flossen. Daran erinnere ich mich gut. Aber im Jahr darauf schaffte ich meinen Vortag nicht mehr, das Lampenfieber war zu stark. An das Gedicht des neuen Weihnachten erinnere ich mich leider nicht mehr.
    Zu Rilke kam ich später erst und ich begann ihn zu lieben.

    Wunderschön sind diese beiden.

    Herzlichst, Bruni

    Gefällt 3 Personen

  4. Wie habe ich es geliebt: Markt und Straßen sind verlassen aufzusagen, auch wenn Weihnachten bei uns, besonders der sogenannte heilige Abend, immer auch etwas Bedrückendes hatte, meine Mutter weinte immer erst einmal, um ihren Vater und die polnische Weihnacht, die sie daheim mit Zimmermusik gefeirt haben, das erzählte sie mir aber erst viel später, als Kind verstand ich ihre Tränen nicht. Mein Vater verunglückte Anfang Dezember tödlich in Spanien, daran erinnere ich mich und an die Lücke, die er hinterließ.
    Heute liebe ich es an diesem Abend alleine durchs Dorf zu gehen, in die verschiedenen Stuben hinzuschauen und die Stille zu genießen, frei zu sein von allem Tand! Ich brauche keinen Weihnachtsbaum, kein Gerenne um Geschenke, ich mag einfach nur diese Stille in wenigstens einer Nacht, frei von allem anderen.
    Herzliche Grüße, Ulli

    Gefällt 2 Personen

  5. Auch ich kenne beide Gedichte seit meiner Kindheit – und liebe sie natürlich. Aber da hat doch tatsächlich die CDU am vergangenen Samstag an einem Info-Stand in meiner Wohngegend das Eichendorff-Gedicht verteilt, gewickelt um einen Kugelschreiber und zusammen mit politischem Informationsmaterial. Letzteres will ich weder positiv noch negativ kommentieren. Das Gedicht aber fand ich in diesem Zusammenhang voll daneben. Mit den alten Volksparteien geht es wirklich bergab. (Der Kugelschreiber schmierte übrigens so, dass ich ihn gleich weggeworfen habe.)
    Das Pixabay-Foto ist toll. Am liebsten würde ich jetzt den kahlen Baum vor meinem Fenster mit roten Kugeln behängen. Leider ist er zu hoch, und mir wird ab der dritten Stufe auf einer Leiter schwindelig.

    Gefällt 1 Person

    • Ich musste, als ich „alte Volksparteien“ gelesen habe, unwillkürlich schnauben, und dachte dann „Holla, seit wann ist das eigentlich so?“ Nicht dass ich irgendwelche brauchbaren Alternativen dazu sehen würde, schon gar keine selbsternannten. Traurig dennoch.
      Da erzähle ich dir doch lieber, dass ich (als Dank für eine Bestellung) auch einen Kugelschreiber erhielt, der hervorragend schreibt! Da hat man wohl ein besseres Händchen gehabt bzw. an der richtigen Stelle ein paar Cent mehr investiert …
      Ich hatte den gleichen Impuls bei dem Bild, als ich es sah, deshalb habe ich es genommen. In Wahrheit würde allerdings vermutlich der Fellträger alles, was draußen hängt und er erreichen kann, sabotieren, einfach nur so … Katzen …
      Liebe Grüße
      Christiane

      Gefällt 1 Person

      • Ja, traurig, was uns politisch in letzter Zeit geboten wird. Und wenn ich es recht bedenke, dauert diese „letzte Zeit“ jetzt auch schon ganz schön lange. Bei meinem Kugelschreiber ging es wohl auch weniger um die Mine als um den (die, das …) Wie nennt man denn das, was um die Mine drum herum ist. Das ist nämlich in meinem Fall aus Holz – „aus gutem Holz“, und diesen hehren Worten folgt der Name des Bundestagsabgeordneten für unseren Bezirk.
        Vielleicht ist das mit den roten Kugeln im Baum tatsächlich zwar sehr fotogen aber ansonsten keine so gute Idee – nicht nur weil die Kugeln sich als Katzenspielzeug anbieten würden, sondern auch, weil der Baum damit zu einer Art Vogelscheuche wird. Das will man ja auch nicht.
        Liebe Grüße auch an Dich
        Christa

        Gefällt 1 Person

        • „Körper“? Das Ding, woraus der Kuli besteht? Trotzdem, ich bleibe dabei, da hat wohl wer ein paar Cent zu wenig ausgegeben. Und Holz – ich reg mich schon gar nicht mehr auf *schnaub*. ;-)
          Ich habe keine Ahnung, wie und ob Vögel auf so was reagieren würden, ob es sie wirklich abschreckt. Ich halte es für viel wahrscheinlicher, dass sie nachsehen kommen, ob das was zu essen ist … ;-)
          Liebe Grüße
          Christiane

          Gefällt 1 Person

  6. Beide Gedichte sind wundervoll, aber was sie bewirken beim Lesen, was sie für Türen öffnen bei Ihren Leserinnen, das ist berührend. Eigentlich wollte ich mich nur kurz bei Frau Myriade einhaken, aber nun öffnen sich eigene Erinnerungsluken. Den Großvater und den Onkel, beide hat der Krieg angefressen. Spuckte sie versehrt wieder aus. Überlebt, aber verlebt. Was das mit ihnen machte, wie sie am Erlebten zugrunde gingen, das hat unsere Familie geprägt.

    Angerührte Abendgrüße Ihnen und den Erinnerungsteilern hier,
    herzlichst, Ihre Käthe Knobloch.

    Gefällt 2 Personen

    • Ich bin selbst sehr angerührt durch die Schilderungen aus dem Kommentarstrang und freue mich sehr über den Austausch …
      Ich glaube, liebe Käthe, dass jeder und jede, der/die den Krieg erlebt, dadurch verändert wird. Wie das Erlebte verarbeitet wird, das prägt die Menschen und natürlich ihre Familien, die davon in Mitleidenschaft gezogen werden und nichts dafür können.
      Ach, kostbar ist das Leben, und wir achten es nicht (mehr), weil wir es nicht besser wissen (wollen).
      Herzliche Grüße zurück
      Christiane, klageweibisch fühlend

      Gefällt 1 Person

      • Ich habe meiner eigenen Schilderung innerlich weiter gelauscht und fand ureigene andere Prägungen. Was der Krieg übrig ließ von meinem Opa, das hat der neugegründete Staat zerrieben. Und der nächste Umbruch, die Wiedervereinigung brach meinen Vater entzwei.

        Ihren letzten Absatz erachte ich als das Erbe solcher Prägungen und wandle die Klammern einfach mal in internettische Umarmungen um. Das sieht dann so aus: ((mehr Leben wollen)) Passt.

        Danke für die immer sensibel spürbaren Wortanrührungen, liebe Christiane. Sie sind kein Klageweib, Sie sind ehrlich mitfühlend.
        Von Herzen, Ihre Käthe Knobloch.

        Gefällt 3 Personen

        • Liebste Käthe, meinen herzlichen Dank für Ihre Worte. Um die Weihnachtszeit herum fühle ich mich aus diesen und jenen Gründen immer recht zerrissen, da tun Umarmungen wohl. (Ich müsste wohl meine Assoziation zu den Klageweibern definieren, denn sie scheint bei Ihnen anders angekommen zu sein, als ich das gewollt habe, ich weiß aber nicht, wie. Hm. Ich denke nach.)
          Liebe Grüße aus vorweihnachtlichem Grau
          Christiane

          Gefällt 1 Person

        • Ihre Klage, meine liebe Christiane, empfinde ich als tiefstes, reines Mitgefühl. Und das manchmalige Geheul bezahlter Klagefrauen, das mag ich als Bild dazu nicht. Dabei beurteile ich nicht die eigentliche Berechtigung solcher Trauerfrauen, wir alle haben doch ein Problem mit richtiger Trauer. Und eben auch mit echtem Mitgefühl. Hier finde ich es mit Worten eingebunden, ohne heischend zu wirken.

          Dafür nochmals meine herzlichen Dankesgrüße, eben belauschlappe ich mit Angelo Branduardi „Alla fiera dell‘ est“ und muß feinlächelnd ganz besonders an Sie denken.
          Alles Liebe, Ihre Käthe.

          Gefällt 1 Person

        • So (und nur so) wollte ich es auch verstanden haben, liebe Käthe, vielen Dank dafür!
          Und auch meinen Dank für das Verbinden mit Herrn Branduardi, dem sehr geliebten!
          Wenn Sie mögen, hätte ich im Gegenzug allerfeinsten gänsehautverdächtigen Weihnachtschorgesang für Sie (und ich schreibe das wirklich selten):

          Alles Liebe auch für Sie
          Christiane

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Ja, eben. Und du so?

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