Schreibeinladung für die Textwoche 11.18 | Wortspende von fundevogelnest

Nicht nur ihre Etüden, liebe Etüdenfans, -schreiber*innen und -leser*innen, sondern auch die für die kommende Woche gespendeten Wörter haben für mich etwas Besonderes, ja, oft etwas Glänzendes, Herzwarmes – ich kann es nicht besser beschreiben. Auf jeden Fall sind diese Worte wieder etwas kniffliger zu einer Geschichte zusammenzufügen, denke ich, aber wir werden das schon schaffen …

Vorhang auf für die Wörter der Textwoche 11.18, gestiftet von Natalie aus dem Fundevogelnest (fundevogelnest.wordpress.com), die da lauten:

Pfauenauge
versiegelt
schlendern.

Das Kleingedruckte bleibt wie immer gleich: Diese 3 Wörter sind in maximal! 10! Sätzen unterzubringen, wie immer stammen die Illus aus der Kamera/Feder des werten Herrn lz., vielen Dank, Ludwig!
Euren Beitrag verlinkt ihr dann bitte wie gewohnt hierhin und/oder (am besten „und“) postet den Link unten in einen Kommentar (oder gleich die ganze Etüde, wenn ihr keinen Blog habt oder es bei euch nicht passt), damit eure Etüde auch ganz sicher von Natalie und mir und von allen, die es interessiert, gefunden werden kann.

 

2018_11_1_eins lz | 365tageasatzaday

 

2018_11_2_zwei lz | 365tageasatzaday

 

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51 Kommentare zu “Schreibeinladung für die Textwoche 11.18 | Wortspende von fundevogelnest

  1. Noch ist mein klarer Sinn etwas vom Schlaf versiegelt; beim ersten Schlendern in der Blogwelt trifft mein Blick auf das Wort Pfauenauge und die Vollkommenheit und Schönheit der Schöpfung erscheint vor meinen Augen.
    Danke für diesen Eintritt in den Sonntag und mit liebem frühen Gruss, Karin

    Gefällt 9 Personen

  2. Pingback: Die Tintenkleckse sehen aus wie Vögel

      • Das kommt so. Wer steuert denn ernsthaft dagegen von denen, die es verhindern könnten?

        Schau dir nur mal die Nummer vom Turm-Verfasser an, vor ein paar Jahren hätte man noch gesagt, das ist Volksverhetzung.

        Die Zwangeinweisungen gibt es, die Ansichten über nichtheterosexuelle Menschen sind in gewissen Kreisen auch wieder salonfähig, man hat angeblich zu wenig deutsche Kinder und das mit der Blutspende ist in Deutschland jetzt schon so.

        Gefällt 3 Personen

        • Ich weigere mich zu glauben, dass die Leute ihre Ideale (großes Wort, ich weiß) so gründlich verraten.
          Sehen tue ich es auch, und der Turm-Typ schockiert mich. Trotzdem.
          Mir wird ganz schlecht, wenn ich das schreibe.

          Gefällt 1 Person

        • SPD? Grüne? Wem die in den letzten 20 Jahren alle in den Rücken gefallen sind. War das kein Verrat von Idealen. Linke auch zum Teil. Wen erreichen die noch von den Leuten, die sie ihr Klientel nannten?!

          Generell: Schlampereien NSU-Prozess (wieso war der NSU überhaupt möglich?), der Höcke hat keine Konsequenzen bekommen, der Sarrazin nicht, der Preis der Yücel-Freilassung waren 100% Waffen, etwas weiter zurück liegend kein Asyl für Snowden, Murat Kurnaz nicht rausgeholt als die Chance da war… Das sind gründlich verratene Ideale.

          Gefällt 2 Personen

        • Wenn du zwangseingewiesene Leute kennst und Menschen, mit denen du Assistenz geteilt hast, die wegen dem Scheißgesetz tot in der Wohnung gelegen haben, sowie Leute, die sagen, eher bringen sie sich um als eingewiesen zu werden, dann glaubst du an fast gar nichts mehr.

          Das ist etwas, das mir Sorgen macht, diese Scheiße treibt die Leute, die gemeinsam gegen das Gesetz und anderes gekämpft haben auseinander, weil irgendwann der Punkt kommt an dem jede/r nur noch darüber nachdenken kann wie er/sie/es möglichst rauskommt, also nicht eingewiesen wird.

          Gefällt 1 Person

  3. Guten Morgen, liebe Christiane.
    Na, da hat sich Natalie ja schöne Worte ausgedacht, und das meine ich aufrichtig. Nur habe ich noch keinen Schimmer, wie ich die in meinen Text einbaue und trotzdem mit der Handlung vorankomme. Verflixte Fortsetzungsgeschichte!
    Einen schönen Sonntag wünscht Dir
    Christa

    Gefällt 2 Personen

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  5. Wunderschöe Worte, die eine feine Geschichte ergeben könnten. Aber wer weiß, der Fantasie sind ja auch hier keine Grenzen gesetzt, außer, daß in nur zehn Sätzen die Geschichte entstanden sein soll…
    Liebe Grüße von Bruni

    Gefällt 1 Person

    • Wie jede Woche um diese Zeit sind die ersten Geschichten ja bereits da, liebe Bruni. Ich bin sicher, dass die Wörter feine Geschichten ergeben werden, ich bin noch nie enttäuscht worden … ;-)
      Liebe Grüße, einen schönen Abend dir noch
      Christiane

      Gefällt 1 Person

  6. Ich versuche es heute mal mit einem Griff in die Vergangenheit:

    Hera war’s, die einst dem toten Argos bebend dankte
    und seine hundert Lichter auf ewig ins Pfauenauge rankte.
    Auf alle Zeiten so versiegelt überdauern seine treuen Taten,
    nachdem Hermes heimtückisch den Wächter hatt‘ verraten,
    um Zeusens eilig Auftrag mit gar kluger List zu erfüllen.
    Und wenn wir ziellos durch die Nächte schlendern
    und Argos‘ leuchtend‘ ferne Sterne uns’ren Sinn verändern,
    dann erahnen wir der Götter allumfassend‘ Wissen
    und lenken deren Weisheit prüfend auf unser Gewissen.

    Gefällt 2 Personen

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