Schreibeinladung für die Textwochen 43.44.18 | Wortspende von redskiesoverparadise

Liebe Etüdenfans, -schreiber*innen und -leser*innen, na, wie fühlt sich für euch der neue Rhythmus an? Ich meine, jetzt habt ihr es alle ja schon ausprobieren können. Von mir kann ich sagen, dass ich es sehr entspannend finde, nicht mehr JEDES Wochenende ein eifriges Auge auf den Blog zu haben, und dass ich aber vor allem aber mit der Umstellung auf die 300 Wörter echt glücklich bin. Herausforderung hin oder her, mit den 10 Sätzen habe ich mir doch allzu oft ziemlich einen abgebrochen.

Statistik: 34(!) Etüden von 18 Blogs, ich schreibe extra nicht „Leuten“, da Natalie im Fundevogelnest eine Gast-Etüde aufgenommen/beigesteuert hat. Das ist noch mal mehr als in den letzten beiden Wochen, und ich dachte, das wäre schon schwer zu toppen! Vielen Dank! Danke auch an die mir unbekannten Veranstalter des #inktober, ich bin begeistert, wie viele von euch gleichzeitig eine oder mehrere Zeichnungen mit den Etüdenwörtern verbunden und somit zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen haben. Sehr, sehr großartig.

Hier also zum Nachlesen die Übersicht derer, die in den letzten beiden Wochen Etüden beigesteuert haben. Irgendwas falsch? Hab ich wen/was vergessen? Bitte sagt Bescheid!

dergl auf Die Tinterkleckse sehen aus wie Vögel: hier und hier
Werner Kastens hat in den Kommentaren mehrere PDFs eingeliefert: hier, hier und hier
Bernd auf Red Skies over Paradise: hier und hier
Frau Flumsel auf Wortgeflumselkritzelkram: hier und hier
Stepnwolf auf Weltall. Erde. Mensch … und Ich: hier
Viola auf viola-et-cetera: hier
Gerda auf GERDA KAZAKOU: hier und hier
Ulli aus dem Café Weltenall: hier
Agnes auf Agnes Podczeck: hier und hier und hier
Bettina auf Wortgerinnsel: hier und hier
Yvonne auf umgeBUCHt: hier
Frau Vro auf vro jongliert: hier und hier
Myriade auf la parole a été donnée à l´homme pour cacher sa pensée: hier und hier, hier und hier (Frau Göttlich 1–3)
Anna-Lena auf Meine literarische Visitenkarte: hier und hier
Elke H. Speidel auf Transworte auf Litera-Tour: hier
Natalie im Fundevogelnest: hier und hier
Meine (Christiane) auf Irgendwas ist immer: hier und hier
m. mama auf Mein Name sei MAMA: hier

Vielen Dank euch allen!

 

Die neuen Wörter für die Textwochen 43 und 44 des Schreibjahres 2018 stiftete Bernd von redskiesoverparadise. Sie lauten:

Pfründe (Erklärung für alle Fälle: Wikipedia, Duden)
mondän
lassen.

 

Etüden-Disclaimer: Die neue Headline heißt: 3 Begriffe in maximal! 300 Wörtern.
Euren Beitrag verlinkt ihr bitte wie gewohnt hierhin (immerhin, das ist geblieben) und/oder (am besten „und“) postet den Link unten in einen Kommentar (oder gleich die ganze Etüde, wenn ihr keinen Blog habt oder es bei euch nicht passt), damit eure Etüde auch ganz sicher von mir und von allen, die es interessiert, gefunden werden kann.
Die Illustrationen unterliegen meinem Copyright und auch für diese gilt, dass ich sehr viel Spaß hatte, als sie sich zusammenfügten!
Wie immer behalte ich mir vor, Kommentare zu moderieren, wenn nötig.

Oh, und die nächsten Wörter gibt es am 04. November. Euch viel Spaß und zwei inspirierte Wochen!

 

2018 43+44 | 365tageasatzaday 2018 43+44 | 365tageasatzadayQuelle: Pixabay, hier, hier und hier, Bearbeitung von mir

 

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126 Kommentare zu “Schreibeinladung für die Textwochen 43.44.18 | Wortspende von redskiesoverparadise

  1. Liebe Christiane, ich mag den Rhythmus der zwei Wochen, da habe ich mehr Zeit mir Gedanken zu machen. Die 300 Wörter sind auch okay, auch wenn ich oft zu den minimalistischen Schreiberinnen gehöre, aber sie lassen mir Raum und Raum ist immer gut!
    Da ich mittlerweile doch wieder viel um die Ohren habe und nicht mehr dazu komme täglich in Bloghausen spazieren zu gehen, kommt mir auch die Übrsicht entgegen, da kann ich dann nachlesen, was ich ansonsten verpasst habe.
    Hab einen schönen Sonntag, herzliche Grüße,
    Ulli

    Gefällt 3 Personen

    • Du siehst es also ähnlich entspannt wie ich, das freut mich. Was die Liste angeht: Man folgt ja auch nicht allen, aus den verschiedensten Gründen. Von daher ist eine Übersicht schon gut. Hätte ich auch schon früher draufkommen können.
      Ich freue mich immer, von dir zu lesen. 😀
      Herzliche Grüße zu dir
      Christiane

      Gefällt 2 Personen

  2. Pingback: Cosa Nostra- ABC-Etüden | la parole a été donnée à l´homme pour cacher sa pensée

  3. Liebe Christiane,
    die neue Freiheit (keine 10 Sätze) finde ich gewöhnungsbedürftig. Mir haben die strengeren Regeln gut getan. Aber ich komme schon noch rein ins neue Muster. Vielleicht ja noch heute :-)
    Ich schaue rein und lese. Nur mit dem Schreiben tue ich mir etwas schwer im Moment.
    Viele Grüße
    Nina

    Gefällt 3 Personen

    • Liebe Nina,
      nichts spricht dagegen, dass du für dich die 10 Sätze beibehältst. Du darfst nur nicht über 300 Wörter dabei kommen …
      Nein, im Ernst, wenn du die Länge deiner Etüden mal überprüfst, wirst du vermutlich feststellen, dass deine Etüden wesentlich kürzer als 300 Wörter waren. Wenn dir der 10-Satz-Rahmen also gutgetan hat, dann bleib doch dabei! Und auch wenn die große Mehrheit der Mitschreibenden glücklich über die 300-Wörter-Freiheit ist, kann ich dir doch sagen, dass du nicht allein mit deiner Ablehnung bist.
      Ich würde mich sehr freuen, wenn du wieder mitschreiben würdest!
      Liebe Grüße zum Abend
      Christiane

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  7. Weil ich durch die Umstrukturierung auf den Klecksen wirklich nicht weiß wohin damit (tut mir leid), ausnahmsweise in die Kommentare: Ortrud macht Patzsch, 292 Wörter. Bettina mag doch immer meine Ruhrgebietsetüden und Annette war bestimmt auch schon mal auf Zollverein (Anna-Lena vielleicht auch).

    +++

    Nun ist Pfründe ein sehr komischer Straßenname. Aber wirklich. Ortrud stellt sich vor, dass irgendeiner der Orte auf den Zwischenstadt-Fotos von Albert Renger-Patzsch so heißen würde, Kühe a.d. Ruhrmündung oder das mit den Schrebergärten zwischen Hamborn und Duisburg zum Beispiel. Nicht das mit der Landschaft in Frohnhausen in der Nähe von Zeche Rosenblumendelle, das ist zu schön, dieses Winterbild hat so schöne kahle Bäume, das muss man schon bleiben lassen. Ortrud ist ein Pottblag und Pottblagen haben ihre Prinzipien, jawohl. Dieses mondäne Schlafzimmer einer Dame aus Bochum, das könnte vielleicht Pfünde heißen, so ein Zimmer findet man in einer Straße, die so heißt. Nicht, dass Ortrud wüsste warum man eine Straße überhaupt so nennen muss. Aber es gibt ja auch eine die Delle heißt und eine die Schlagbaum heißt und sonst noch alles, Ortrud muss das nicht mehr verstehen. Man kommt ja auch auf der Gladbecker Straße nicht nach Gladbeck und wenn die in Köln wüssten, dass die Kölner Straße zur Autobahn nach Düsseldorf führt, da wo Hilde wohnt…uiuiui.

    Ortrud versucht sich jetzt schon an die Bilder zu erinnern. Das Gelände ist ihr zu groß und sie ist zu alt, aber die Fotos waren wirklich zu schön. Nur die ganzen Künstler hier, die stören. Jetzt soll da auch noch ein Hotel auf die Zeche gebaut werden. Dafür ist Geld da, aber die Schulen krachen beinahe zusammen. Und Kaffee… Ortrud kommt sich vor wie in einem Renate Bergmann-Buch. Haben die Leute schon mal gewusst, dass es die gar nicht gibt, und dass das ein junger Mann schreibt?!

    In der S-Bahn, von barrierefrei haben die auch noch nichts gehört hier, sieht Ortrud auf den Zettel mit dem Haltestellennamen und der Wegbeschreibung zu Ursulas neuem Heim. Nun ist Pfründe ein sehr komischer Straßenname. Aber wirklich.

    +++

    Die Ausstellung gibt es wirklich Albert Renger-Patzsch: Die Ruhrgebietsfotographien. Ruhrmuseum auf Zollverein in Essen bis 03.02.2019

    Gefällt 6 Personen

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  10. Myriades Beitrag unter LA PAROLE A ÉTÉ DONNÉE À L´HOMME POUR CACHER SA PENSÉE mit dem Titel Cosa Nostra ist mir nicht aus dem Kopf gegangen. Und da dachte ich: könntest eigentlich auch etwas über die Mafia schreiben, die seit Ewigkeiten nicht nur Italien im Griff hat, sondern denen Deutschland ein willkommener und „großzügiger“ Rückzugsort ist, wo sie nicht allzu viel zu befürchten haben.

    https://wkastens.files.wordpress.com/2018/06/43-44-18-ii-pfrc3bcnde-mondc3a4n-lassen.pdf

    Sind nur 97 Worte geworden.

    Gefällt 4 Personen

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  19. Neuer Versuch:

    Hallo, Ihr Lieben!
    Heute komme ich noch einmal mit einer Premiere. Mir war der gute alte Zille beim Kramen mal wieder in die Hände gefallen und hatte mich an traurige, aber auch mondäne Zeiten erinnert. Und da hatte ich gedacht: schreib mal einen Limerick über ihn mit den drei für diese Etüde vorgegebenen Worten, also Reimmuster aabba.
    Aber das habe ich dann eingekürzt auf drei Zeilen nach dem Muster aba und habe es im Zeichen unserer fortdauernden Diät-Zeiten dann Slimerick getauft.

    https://wkastens.files.wordpress.com/2018/10/43-44-18-iii-pfrc3bcnde-mondc3a4n-lassen.pdf

    Gefällt 3 Personen

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  26. Ich habe mir angewöhnt, immer mein Handy dabei zu haben, mit der Sprachmemo-Funktion.
    Und wenn ich dann morgens, nachmittags oder abends mit meinem Hund geh, dann hab ich oft einen Floh …ähäh flow. So auch heute. Man braucht nur die richtigen Bilder und die richtigen Worte dazu: und schon geht es im Kopfkino los. Diesmal drei Strophen, einmal mit einem bewussten Fehler im Reim als Hinweis, dass man sich in der Blütezeit der Nachkriegszeit des 1. Weltkrieges und der Weimarer Republik einfach alles, auch Verletzung der geltenden Regeln, zugestanden hat.

    Diesmal 100 Worte

    https://wkastens.files.wordpress.com/2018/06/43-44-18-iv-pfrc3bcnde-mondc3a4n-lassen.pdf

    Gefällt 2 Personen

    • Höchst bedenkenswert, lieber Werner, und macht sehr nachdenklich. Ich frage mich, ob das heute so anders ist. Alter Wein in neuen Schläuchen …
      Vielen Dank dafür jedenfalls!
      Liebe Grüße, einen schönen Sonntag dir, ich war gestern ziemlich offline
      Christiane

      Gefällt 1 Person

      • Hallo Christiane,
        bei mir ist es auch momentan alles dicht gepackt und ich kann nicht immer gleich antworten.

        Vor 1 oder zwei Wochen hatte ich im Fernsehen – Monitor – einen Bericht gesehen, wo die Entwicklung in der Weimarer Republik hin zu den Nazis mit der Entwicklung heute verglichen wurde. Auch dort kam man zu dem Schluss, dass SEHR viele Parallelen zu finden sind und auch damit die Gefahr, die auch Du Richtung Rechtsruck befürchtest.
        Dieses Szenario hatte ich im Hinterkopf: Demütigung nach einem verlorenen Krieg durch Demontagen, Verbote, Beschränkungen, ungewisse wirtschaftliche Zukunft, Inflation, Arbeitslosigkeit, politische Unsicherheit durch die als Gefahr gesehenen und präsentierten Kommunisten, etc.
        Es ist leicht, Parallelen zu heute zu finden! Und es ist wichtig, die Zusammenhänge zu sehen und ihnen entgegen zu treten.

        LG nach Nord.

        Gefällt 1 Person

  27. Pingback: abc etüde: Dialog über Himmel und Hölle (Kata-Strophen) | GERDA KAZAKOU

  28. Pingback: Morgen #Frapalymo | Jaellekatz

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