Schreibeinladung für die Textwochen 45.46.18 | Wortspende von Wortgerinnsel

Und schwupps, ist es November, liebe Etüdenfans, -schreiber*innen und -leser*innen, der lange, warme Sommer liegt endgültig hinter uns, die Bäume verlieren ihre Blätter (nach bunt kommt ab) und die Nächte sind erheblich länger als die Tage. Obwohl ich das kuschelig finde, ist es mir oft zu düster, gerade wenn tagsüber die Sonne nicht scheint; und da wir gerade dabei sind: Petrus, hier fehlt immer noch Regen, du darfst gern ein paar Wolken vorbeischicken, so schön flächendeckend, die müssen sich nicht alle im Süden austoben!

Nun, zurück zum „Etüdengeschäft“ und der Statistik: In den letzten beiden Wochen (kennt jemand von euch eigentlich ein Wort, das „14 Tage“ bedeutet? Die Engländer sagen „fortnight“ dazu, haben wir so was auch?) haben 18 Blogs 29 Etüden beigesteuert, wobei Anna-Lena und Werner mit ganzen 4 Etüden die Spitze behaupten. Die Anzahl ist damit, verglichen mit dem letzten Monat (34 | 29), von gleichbleibender Tendenz, okay, dies hier ist nicht die vielbesungene „Wirtschaft“, die vom Wachstum lebt. Worüber ich mich aber immer wieder freue, sind möglichst viele mitschreibende Blogs, und da habe ich rein gar nichts zu meckern – außer, dass es mehr sein dürfen natürlich!

Hier also zum Nachlesen die Übersicht derer, die in den letzten beiden Wochen Etüden beigesteuert haben. Irgendwas falsch? Hab ich wen/was vergessen? Bitte sagt Bescheid!

Werner Kastens hat in den Kommentaren mehrere PDFs eingeliefert: hier, hier, hier und hier
Myriade auf la parole a été donnée à l´homme pour cacher sa pensée: hier und hier
Bettina auf Wortgerinnsel: hier und hier
Bernd auf Red Skies over Paradise: hier und hier
Ulli aus dem Café Weltenall: hier
dergl ausnahmsweise in den Kommentaren: hier
Anna-Lena auf Meine literarische Visitenkarte: hier, hier, hier und hier
Viola auf viola-et-cetera: hier
Petra auf Wesentlich werden: hier
Yvonne auf umgeBUCHt: hier
Frau Vro auf vro jongliert: hier
Frau Flumsel auf Wortgeflumselkritzelkram: hier und hier
Elke H. Speidel auf Transworte auf Litera-Tour: hier
Meine (Christiane) auf Irgendwas ist immer: hier und hier
m. mama auf Mein Name sei MAMA: hier
Natalie im Fundevogelnest: hier
Gerda auf GERDA KAZAKOU: hier
Jaelle Katz auf Jaellekatz: hier

Vielen Dank euch allen!

 

Die neuen Wörter für die Textwochen 45 und 46 des Schreibjahres 2018 stiftete Bettina vom Wortgerinnsel. Sie lauten:

Knirps
grotesk
notieren.

 

Der übliche Etüden-Disclaimer: Die neue Headline heißt: 3 Begriffe in maximal 300 Wörtern.
Euren Beitrag verlinkt ihr bitte wie gewohnt hierhin (immerhin, das ist geblieben) und/oder (am besten „und“) postet den Link unten in einen Kommentar (oder gleich die ganze Etüde, wenn ihr keinen Blog habt oder es bei euch nicht passt), damit eure Etüde auch ganz sicher von mir und von allen, die es interessiert, gefunden werden kann.
Die Illustrationen unterliegen meinem Copyright. Sind die nicht großartig? Ich fand sie echt witzig, als ich damit fertig war.
Wie immer behalte ich mir vor, Kommentare zu moderieren, wenn nötig.

Oh, und die nächsten Wörter gibt es am 18. November. Euch viel Spaß und zwei inspirierte Wochen!

 

2018 45+46 | 365tageasatzaday

 

2018 45+46 | 365tageasatzadayQuelle: Pixabay (hier, hier und hier), Bearbeitung von mir

 

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128 Kommentare zu “Schreibeinladung für die Textwochen 45.46.18 | Wortspende von Wortgerinnsel

    • Jo, das ist sie. Ich giere auch gar nicht nach möglichst vielen Etüden, na ja, bisschen schon, ich möchte eine möglichst breite Verbreitung, sprich, möglichst viele teilnehmende Blogs. 18 ist eine gute Zahl, doch, doch.
      Auch dir einen schönen Sonntag!
      Liebe Grüße
      Christiane

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      • Es sind ja auch die Inhalte der Etüden, die nachdenklich machen und ein neues Bewusstsein schaffen können, wie bei Bernds und auch bei deiner letzten Etüde. Und dass wir unseren schriftstellerischen Spaß dabei haben, ist ein extra Bonbon …

        Liebe Sonntagsgrüße aus dem graufeuchten Brandenburg.
        Mich zieht es nun mit Buch aufs Sofa…

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        • So sehe ich das auch, und es freut mich, wenn es so rüberkommt. Ein echter Mehrwert.
          Ich hau mich jetzt auch hin, ich muss später noch mal raus, aber nicht sehr lange … (*gähn*)
          Einen gemütlichen Nachmittag dir!
          Liebe Grüße
          Christiane

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  1. schön, die breite Resonanz der Etüden! Freue mich schon aufs gemütliche Couch-Stöbern.
    Hier sind die Herbstferien nun rum; dieses Mal will ich also auch wieder etwas beisteuern. Zur Inspitation kleben die neuen drei Wörter schon an meinem Monitor :-)
    Einen wundervollen Sonntag für Dich!

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    • Oh, wunderbar, das freut mich sehr! Klar, Herbstferien und alles muss sein, aber ich habe deine spezielle Kombination aus Bild und Text schon ziemlich vermisst.
      Viel Spaß beim Lesen erst mal, und eine geneigte Muse! 😀
      Liebe Grüße
      Christiane

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    • An die Marke (nicht an das Logo) dachte ich auch fast zuerst, als ich Bettinas Wörter las. Auch in meiner Kindheit gab es in dem Laden, in dem ich meine(n) Ranzen kaufte, neben anderen Taschen auch noch Schirme. Ich bin aber ziemlich sicher, dass es den Laden nicht mehr gibt. Ich versuche, mich an den Namen zu erinnern … lange her.
      Liebe Grüße
      Christiane

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      • Ich hatte sofort diese Leuchtreklame vor Augen, die war oder ist relativ klein, aber man kann oder konnte sie vom Weiten sehen. Ich wusste zwar immer, dass man das Wort auch für „kleiner Junge“ sagt, aber für mich war da immer nur der Kontext Taschenschirme. Und ich kann mich gut erinnern, in dem Laden im Fenster waren immer auch Schirme dabei und früher war auch auf der Treppe (nicht ebenerdig der Laden) immer so ein Ständer mit Stockschirmen. Billige für 5 DM, die teuren und eben auch die Knirps-Schirme (ca. 20-30 DM in den neunziger Jahren, für uns nur vom Feinsten wie du weißt, auch wenn das Teil nach einem Windstoß kaputt war) waren drinnen.

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        • Ach so, weil ich es oben gesehen habe wegen Etüden-Resonanz: Ich vermute – rein subjektiv, wenn auch mit etwa 20 Jahren Beobachtung solcher Sachen -, dass es jetzt anders läuft weil dieses von außen gesehene „Kunstprojekt“/“Anspruch“-Label weg ist. Alleine durch die neue Aufmachung wirkt es jetzt wie ein ausgefalleneres Blog-Spiel und nicht mehr so Mist, hat ein Kunstblogger erfunden, elitäre Veranstaltung unter Leuten, die was mit Literatur machen und dadurch niederschwelliger was eben auch für den/die/das ein oder andere Blockaden einreißt. Mir ist das mal aufgefallen, dass fast alle die sagen, sie tun sich mit der neuen Form schwerer oder wollten sie eigentlich nicht – da muss ich mich miteinschließen – aus literarischen Kontexten im Bloggen kommen. Jetzt ist es offener und dadurch, dass einige auch mit nicht fiktiven Texten experimentiert haben, haben dann auch Neugierige weniger Angst und Eingefahrerene größeren Spielraum. Zum Beispiel diese großartigen Inktober-Kombis von Gerda und Agnes oder die pdfs von Werner. In der alten Form hätte in so etwas hinein auszubrechen vielleicht ein bisschen Mut erfordert.

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        • Ich kann mit dem Label „ausgefalleneres Blog-Spiel“ ganz gut leben, denn zum Beispiel das, was du nennst, die Inktober-Sachen, die nicht nur von Agnes kamen, Gerdas Kata-Strophen inklusive Legebilder oder Werners Gestaltungen finde ich total großartig als Erweiterung der Möglichkeiten.
          Dass da durchaus ein (beliebig hochschraubbarer) Anspruch an den Text dahinterstehen kann, gibt dem Einzelnen mehr Spielraum zum Ausprobieren. Man schreibt nicht immer gleich gut, manches gelingt besser, manches gelingt schlechter, dennoch möchte man manches zeigen. Die Etüden sind ein Rahmen, ich finde das Konzept stimmig, du auch?
          Ich danke dir nach wie vor sehr dafür, dass du mir damals auseinandergesetzt hast, wie die Etüden von außen gesehen werden bzw. gesehen werden können, das hat mir sehr geholfen.

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        • Jetzt ist es stimmig mit dem wie du es gesehen hast. So wie sie jetzt sind kommunizierst du auch das nach außen, was du kommunizieren wolltest. Ich bekomme das auch als Rückmeldung, wie gesagt, ich habe ein-zwei Leute, die vielleicht mal wollen, aber keine Zeit haben, die sagen mir das.

          Vereinfacht:

          Jetzt: So und so viel Wörter maximal, drei die drin sein müssen – macht damit was auch immer ihr wollt.

          Früher: Zehn Sätze, drei Wörter, Illustrationen und Ursprung des Konzeptes auf einem Blog von einem, der jahrelang als Kunstblogger mehr oder weniger bekannt war (der versteckte Poet war nicht unbekannt) und den man unter seinem Kürzel auch bei Twitter finden kann. Anspruch antizipiert auf dem Schornstein.

          Du warst letztens beim Fellmonster, nicht? Die macht doch manchmal so Quatsch-Fotostories, wie es jetzt ist: Packt unsere drei Wörter rein, bleibt unter 300 gesamt und zack, ist sie dabei. (Ich kriege die im Dezember, notfalls in Kooperation, sie will ja, sie ist nur uninspiriert und hat keine Zeit.) Mit dem alten Konzept, keine Chance, weil so was wie sie macht nicht gepasst hätte durch den Stempel „literarisches Projekt“.

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        • Ich war Freitag beim Fellmonster, habe aber nicht großartig gelesen, weil ich GAR KEINE Zeit hatte. Vorgemerkt, nicht heute.
          Okay, danke für das Update, ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht, wenn sich das eingespielt hat.

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        • Unsere Knirpse (meine Mutter war markentreu) hielten länger. Kann aber sein, dass auch hier inzwischen die geplante Obsoleszenz zuschlägt.
          Der Name ist mir inzwischen wieder eingefallen, aber der macht ein anderes Fass auf. Auf jeden Fall roch es in dem Laden gut nach Leder.

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        • Sagen wir mal so, du weiß doch, dass meine Mutter der „Was nicht sein darf, kann nicht sein“-Typ ist, wenn man das Ding ausgerechnet in die Windrichtung hält, aus der der Regen peitscht…

          Ich mochte in dem Laden damals schon die Unmengen verschiedener Ranzen und Mappen und alles, der hatte so ziemlich alles, von dem man damals mal nur per Gerücht gehört hatte und man durfte alles mal anfassen und ausprobieren. Da wusste ich noch lange nicht, dass ich mal restaurieren würde. Ich habe sogar einige Federmappen aus dessen jahrelang gehütetem Bestand (deshalb die Tüte), der hatte Sachen, die bis 1971 zurückreichten, weil der nie seine Lager geräumt hatte oder so.

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    • Danke für diese Ruhrpott Geschichte. Ich kenn die Gegend sogar, naja, kennen ist zuviel gesagt, ich war schon mal da :-)
      Heute nachmittag laufen im WDR Fernsehen lauter Sendungen über das Ruhrgebiet, ich gestehe, ich gucke die gerne. Auch wenn einige nicht viel mehr sind als Werbung für Touristen ;-)

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  4. Haha, welch schöne Worte , und einen einbeinigen Knirps besitze ich selbst. Er ist leicht, klein, handlich und passt in meine Tasche.
    Leider hat mein Schirmegeschäft inzwischen seine Pforten geschlossen und ist dann ganz von der Bildfläche verschwunden. Hier konnte auch noch repariert werden !
    Und nun?

    Ich bleibe der genießende freudige Leser, liebe Christiane.
    Mit lieben Grüßen, Bruni

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    • Ich habe bei der Liste immer Angst, wen zu vergessen, liebe Petra. Ich gehe dabei die Pings/Kommentare zu der vorherigen Schreibeinladung durch, wenn dir etwas auffällt, das nicht stimmt, dann sag bitte bitte Bescheid, es ist keine böse Absicht.
      Projekte leben dadurch, dass man sich vernetzt. Ich hätte da echt schon früher drauf kommen können, dass es auch für die Etüden eine gute Idee ist *kopfschüttel* …
      Liebe Grüße zurück
      Christiane

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    • Ich finde das manchmal auch nicht gerade toll, dieses Gefühl von „Hilfe, allen guten Ideen sind schon weg“. Da hast du es dann besser, ich finde das sehr vernünftig, andere Etüden nicht früher zu lesen …
      Auch dir eine gute Woche!
      Liebe Grüße
      Christiane

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    • Das lag nur am Hasen, lieber Werner, bestimmt! Schön, eine Geschichte von dir! UND voll mit lauter alten Wörtern noch dazu! Sehr vergnüglich!
      (Das mit dem Animieren ist doch eine geradezu klassische Win-win-Situation: für die Etüden und für dich.)
      Liebe Grüße
      Christiane ;-)

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      • Ja, liebe Christiane, da hast Du recht, war wohl ein falscher Hase.
        Und hinsichtlich der Etüden hast Du auch recht: das neue Format (wie das im Fernsehen ja auch immer so heißt) bekommt mir gut. Am Anfang war ich ja eher indifferent, auch weil ich dachte, ich mache ja sowieso weiter meine kürzeren Verdichtungen. Aber mit der neuen Länge machten die vorgegebenen Worte dann doch größere Kreise und waren plötzlich Teil einer Geschichte. Und ich gebe zu, es macht mir tatsächlich Spaß nicht nur einzudampfen, sondern ordentlich Feuer auf den Kessel zu geben! Tja, auch Männer können manchmal noch dazu lernen!

        Ich hoffe – wie dergl – dass noch recht viele Neue sich animieren lassen, nun auch bei Deinen Etüden mitzumachen. So viel Offenheit, herzliche Aufnahme und perfekte Betreuung finden sie nirgendwo sonst!

        LG Werner

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  13. Pingback: abc-Etüden: Amok (Teil 2) – Mein Name Sei MAMA

    • Hallo Isabel,

      ich hätte gern auf deinem Blog zu deiner Geschichte kommentiert, aber nach 15 (!) Recatpcha-Aufgaben hatte ich keine Lust mehr, deshalb hier mein Kommentar für dich (ausnahmsweise):

      Schön geworden. War das bei euch so, dass alle Kinder zusammen fotografiert wurden? Bei uns gab es 1987 nur Einzelportraits. Gut, in einer Dorfschule wie in deiner Geschichte ist das wohl nochmal anders. Bei meinem Bruder in den 90er Jahren gab es ein Gruppenbild, auf dem alle Kinder hinter ihren Ranzen auf dem Schulhofboden sitzen.

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  14. Pingback: Klimawandel in der Hölle – ABC Etüden. 3. Teil von Regen in Sonnengelb | la parole a été donnée à l´homme pour cacher sa pensée

  15. Pingback: abc-etüde: Aus dem Leben eines Knirpses (Kata-Strophen mit glücklichem Ausgang) | GERDA KAZAKOU

  16. Pingback: abc-Etüden: Das sah sie nicht kommen – Mein Name Sei MAMA

        • Hallo Christiane, ist nur so eine Idee von mir gewesen, die ganzen Themen aus meinem Kopf heraus zu bringen. Sonst hätten sie weiter und weiter gekreist und mir den Kopf verdreht. Da dieses „Format“ auch den eigentlichen Rahmen der abc-Etüden sprengt, und auch eines wirklichen Übungsstückes nicht würdig ist: bitte den letzten Beitrag nicht in Deinen vierzehntäglichen Appell aufnehmen!

          Gefällt 2 Personen

        • Dieser Überblick über die Knirpse der Welt ist wirklich toll, ich freu mich, ihn heute noch gefunden zu haben. mal sehen, welche ich kenne: Der Beweis der Unmöglichkeit, dass der schnellste Läufer je eine Schildkröte überholen kann (die Hälfte der Hälfte der Hälfte derHälfte der Strecke…), Böse Bubenwerden insTintenfass gesteckt, Gulliver imLandder Liliputaner, der Storch bringt die Babys, Herkules und dieHydra (?, das Bild ist schlecht zu erkennen), Die Reise des Nils Holgerson mit den Wildgänsen, Däumling, Asterix und Obelix. Die kleine Fee kenn ich nicht.
          Danke fürs Ratespiel!

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        • Hallo Gerda. Ja, da wollte ich mal einen Griff in die Märchenwelt tun, denn das ist eine wirklich grosse Quelle für das Thema Groß und Klein, Übermacht und Kleiner Mann, über die Jahrhunderte (und eigentlich unverändert bis in unsere Zeit hinein). Das Bild unten links ist sehr schwierig zu erkennen, da gebe ich Dir recht: es ist nicht Herkules, sondern soll die Geschichte „Von einem der auszog, das Fürchten zu lernen“ erzählen, wo der Zwerg an seinem Bart gefangen wird. Die Fee ist die kleine Lilifee, Dir doch sicherlich auch bekannt. Ja, und der Niklas aus dem Struwwelpeter steckt die bösen Buben ins Tintenfass. Und klar: der Wettlauf zwischen Achilles und der Schildkröte. Ich freue mich sehr, dass Dir diese Etüde gefallen hat!
          LG Werner

          Gefällt 1 Person

        • Danke für Deine lobenden Worte. Ja, es macht Spass mit dem neuen Format. Mehr als ich gedacht hatte! Aber natürlich hängt es manchmal auch mit den vorgeschlagenen Wörtern zusammen, die manchmal nicht so liegen, manchmal mehr inspirieren.
          LG Werner

          Gefällt 2 Personen

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