Um Himmels willen | abc.etüden

Er ragte riesenhaft vor ihr auf. „Was willst du denn überhaupt, du hast mir gar nichts vorzuschreiben, du …“ brüllte er sie an, und für einen Moment geriet ihr Atem ins Stocken. Jetzt passiert es, jetzt schlägt er zu, jetzt, jetzt, jetzt.

Sie verstand nicht, was mit ihm los war. Etwas musste geschehen sein, etwas, das ihn immer öfter darüber schwadronieren ließ, sie sei nur ein sündiges Weib und die Frau dem Manne untertan. Er hatte seinen Job verloren, weil die Firma die Produktion ins Ausland verlagert hatte, und manchmal trank er zu viel, ja, trotzdem hatte sie sich noch nie vor ihm fürchten müssen. Bis vorhin, als sie ihm mitgeteilt hatte, dass man sie in ihrem alten Job wieder nehmen würde, ob er ab Montag die Mädchen nachmittags von der Schule abholen könne. Da war er ausgerastet.

Sie verdrängte die Angst, die wie Raureif ihre Seele erstarren ließ. „Martin“, sagte sie eindringlich, aber so ruhig wie möglich, „du bist mein Mann und wir haben uns geschworen, dass wir zusammenbleiben, bis dass der Tod uns scheidet. Also muss ich doch helfen, wenn ich kann. Für uns und die Kinder.“

„Du denkst doch nur, du wärst was Besseres mit deinem Scheißbürojob“, knurrte er.

Oh nein, nicht schon wieder, darauf würde sie nicht eingehen. „Jesus sagt, wir sollen unser Licht nicht unter den Scheffel stellen“, entgegnete sie. „Und wenn er mich an eine Stelle verrückt, wo ich in Zeiten der Not unserer Familie nützen kann, dann lehne ich das nicht ab.“

Er hatte nicht damit gerechnet, dass sie ihrerseits die religiöse Karte zog, und starrte sie verdutzt an. Brüsk wandte er sich ab und tappte leicht unsicheren Fußes ins Wohnzimmer. Kurze Zeit später dröhnten die 20-Uhr-Nachrichten bis in die Küche.

Puh, dachte sie, das war knapp. Lieber Gott, was wird aus uns.

 

2018 47+48 | 365tageasatzadayQuelle: Pixabay, Bearbeitung von mir

 

Für die abc.etüden, Woche 47/48.2018: 3 Begriffe, maximal 300 Wörter. Die Worte stammen dieses Mal von Yvonne und lauten: Raureif, sündig, verrücken.

Am 25. November 2018 ist Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen. Nun bin ich in einer Beziehung noch nie geschlagen worden, das heißt aber nicht, dass ich keine*n kenne, der es so geht/ging. Auch ich habe jedoch schon brenzlige Situationen erlebt.

Gewalt hat viele Formen, die körperliche und sichtbare ist nur die offensichtliche. Auch meiner Frau aus der Etüde würde ich sagen, hey, wenn das bei euch öfter so ist mit diesem brüllenden potenziellen Trinker, wenn du Angst hast, wenn du mal eine sachkundige Meinung zu deiner Situation hören willst, dann ruf da doch mal an. Es gab eine Zeit, da klebten die Aufkleber des Hilfetelefons innen an jeder Kneipenklotür. Ich möchte hier unter dem Hashtag #schweigenbrechen nur auf die Internetseite verweisen: hilfetelefon.de

dergl macht übrigens auf ihren „Tintenklecksen“ schon die ganze Woche Themenwoche, dorther habe ich das Setting für die Etüde. (dergl, wenn du den Verweis auf dich nicht willst, nehme ich ihn raus.) Sie hat Anfang des Monats dazu aufgerufen, sich zu beteiligen.

Und, bitte, es ist ein aktuelles Problem. In jeder Bevölkerungsschicht. Die dergl hat am Wochenende in ihrer Etüde dazu einen Beitrag aus Frontal 21 verlinkt, vielleicht mag der eine oder die andere mal reinschauen. Ich war erst mal ziemlich sprachlos.

 

 

82 Kommentare zu “Um Himmels willen | abc.etüden

    • Ich finde, dass sich die Etüden dazu wirklich gut eignen, eben weil fiktive (oder biografische/autobiografische) Texte eben nicht so trocken sind, wie es Sachtexte sein können.
      Und eben, ja, sehr real.
      Liebe Grüße und danke
      Christiane

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  1. Ja, das kommt wieder, diese seltsame männliche Sichtweise, oder sie war nie ganz verschwunden. Mir ist sie besonders in Westdeutschland (und ich meine Westdeutschland im engen Sinn) aufgefallen, weniger im Osten und Süden, aber ich schätze, das mag Zufall sein. Vermutlich habe ich hier eher mit Leuten zu tun, die so denken. Ich bin anders aufgewachsen, nicht nur im Elternhaus, sondern überhaupt im gesamten sozialen Milieu. Derartige Ansichten wären in meinem Kindheitsumfeld der 1960er und 1970er Jahre von allen Seiten (staatlich, familiär, im Freundes- und Bekanntenkreis) negativ sanktioniert worden. Dafür gab es andersartige Diskriminierungen, Bedrohungen und Ungerechtigkeiten zuhauf. Es gibt nicht DIE Freiheit, nirgendwo, es gibt nur unterschiedliche Mixturen kleinerer und größerer Freiheiten und Zwänge.

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    • Das Bürgerliche Gesetzbuch der Bundesrepublik schrieb vor, dass Ehefrauen, die arbeiten wollten, die Zustimmung ihres Mannes brauchten, das wurde erst 1977 im BGB geändert.
      Das ist das Selbstverständnis der Männer, das dergl da in einem Satz zusammengefasst hat, bzw. der ungeschriebene Ehevertrag: „Mann verdient, Frau bedient.“ Und natürlich wurde das an die Kinder weitergegeben, die diese Prägung erst mal loswerden mussten – oder auch nicht.
      Ich glaube auch, dass das in Ostdeutschland seltener vorkam, dort haben sie nach dem Krieg andere Wege eingeschlagen, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass der Süden, also speziell Bayern und BW, da sehr anders getickt hat.
      Was DIE Freiheit angeht, stimme ich dir allerdings uneingeschränkt zu.
      Liebe Grüße
      Christiane

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      • Ich habe mich auf B-W bezogen. Bayern kenne ich nicht gut genug. In B-W bin ich dieser männlich-diskriminatorischen Einstellung nicht begegnet, aber, wie gesagt, das mag Zufall sein. Die (mehrheitlich sehr religiöse) erweiterte Familie meines Mannes tickte und tickt völlig anders, und viel liberaler und gleichberechtigter, als der „Martin“ dieser Geschichte.

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        • Ich kenne eine liberale Einstellung (gerade heute) aus den Amtskirchen, da ist das völlig selbstverständlich. Ich kenne Gegenbeispiele aus freikirchlichen Gemeinden, aber auch da muss man auf den Einzelfall achten. Generell würde ich sagen, dass man vorsichtig sein muss, wo einzelne Sätze (woraus auch immer) aus dem Zusammenhang gerissen zitiert und als Lebensmaximen hochgehalten werden.

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  2. Ich kenne die Problematik aus meinem Familien- und Freundeskreis in der Form nicht. Vielleicht ändern sich die Dinge und Zeiten im Laufe der Generationen. Es wäre mehr als wünschenswert. Und natürlich führt das nur über Thematisierung, um die Dinge offen anzusprechen wie in diesem Artikel. VG, René

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  3. Meine Hochachtung, liebe Christiane, so ein Thema in einer Etüde unterzubringen. Auch wenn wir denken, dass es heute so etwas nicht mehr so gibt, erleben wir es immer wieder hautnah in abgewandelter Form und wir müssen die Augen aufhalten, denn Alkohol und Gewalt und ein verletztes männliches Ego sind eine hochexplosive Mischung.

    Mit lieben Grüßen,
    Anna-Lena

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  4. Liebe Christiane, gut in Worte gefasst was passieren kann, wenn ein Mann seinen Job verliert, die Frau aber einen hat. Männer definieren sich noch oft über ihre Arbeit. Frauen hingegen schauen eher was sinnvoll für die Familie ist.
    Allein, dass er sie als sündiges Weib bezeichnet, lässt erkennen, dass es hier um einen sehr konservativen Mann geht. Hoffentlich kriegt er sich wieder ein!
    liebe Grüße
    Ulli
    (Das sündige Weib spielt auch in meiner Etüde eine kleine Rolle – am Freitag, dann …)

    Gefällt 4 Personen

    • Ja, es kratzt am Selbstbewusstsein, den Job zu verlieren, während die Frau scheinbar mühelos wieder einsteigen kann.
      Ich glaube, dass die Haltung „Ich bin der Mann, ich trage die Verantwortung für meine Familie, auch als Ernährer“ sehr tief verwurzelt ist. Ich halte seine Handlungen für pure Verzweiflung. Was den Rest angeht, so hoffe ich mit dir. Wenn Religionen zur Rechtfertigung herangezogen werden, ist das oft … unerfreulich. Beiden, wenn ich mir das so überlege, würde vielleicht auch ein Gespräch mit ihrem Seelsorger guttun.
      Bin gespannt auf deine Etüde!
      Liebe Grüße
      Christiane

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  5. Schlimm, dass es solche Verhältnisse gibt und noch schlimmer, dass Frauen, die finanziell unabhängig sind, sich nicht aus so einer Situation befreien (wollen). Ich finde es unendlich deprimierend, dass diese Frau zu ihrem Mann sagt, sie werden zusammenbleiben, egal was passiert.

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    • Okay, jetzt mal von vorn. Ich habe mit Absicht offen gelassen (um aus der 450-Euro-Job-Debatte rauszukommen), was das für ein „Bürojob“ ist, sagen wir mal, sie ist eine gelernte Bankkauffrau, hat ein paar Jahre gearbeitet, hat ihren Mann kennengelernt und geheiratet, der irgendein Industriemeister in der Produktion ist/war, und ist zu Hause geblieben, als die Kinder noch klein waren. Damit verdienen die beiden (sagt Google) ungefähr gleich. Mir kam es für die Etüde darauf an, dass die beiden den Status des „Ernährers der Familie“ tauschen.
      Dass sie an die Unverbrüchlichkeit ihrer Ehe glaubt oder glauben will, finde ich nicht deprimierend. Ja, es gibt bestimmt einen Punkt, wo man nur noch rennen kann, aber den sehe ich hier noch lange nicht erreicht. Sie erinnert ihn mit diesen Worten an ihre gemeinsamen Ziele, nämlich eine gute Ehe (was immer das ist) zu führen, ihre Kinder aufzuziehen und das Leben zusammen zu meistern. Sie weiß, dass er Minderwertigkeitskomplexe hat, weil sie die bessere Ausbildung hat und sich im Job nicht die Finger schmutzig machen muss, also zieht sie die einzige Karte, die sie hat, indem sie ihm seine Würde lässt und ihm trotzdem sagt, dass sich etwas ändern muss.
      Wie viele Frauen sind es, die in Wirklichkeit die Familien zusammenhalten? Dies ist bestimmt so eine. Möge sie glücklich sein.

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  6. Pfuh.
    Ich lese hier gerade ganz gespannt eure Kommentare und verfolge diese Diskussion. Die Links schaue ich dann später…

    Ich bekomme ja mal wieder gar nichts mit und trotzdem ist das Thema Gewalt (generell und speziell gegen Frauen) schon die ganze Woche auch für mich irgendwie aktuell.
    Da ist zum einen der Fall in meiner Heimatgemeinde, wo einer seine Frau mit der Waffe bedroht und damit das ganze Ausmaß der letzten 30 Jahre zum Vorschein kommt. Und dann ist da zum anderen mein letzter Abend vom Selbstverteidigungskurs. Wo wir genau dafür geübt haben, wie wir uns wehren können. Wo wir auch einige Dinge von unserem Kursleiter gehört haben, die uns den Mund offenstehen haben lassen. Gewalt gibt es nicht nur gegen Frauen, sondern auch gegen Männer. Aber die haben oft das Problem, dass ihnen nicht geglaubt wird. Und er erzählte auch, dass die Wegweisungen von Frauen zunehmen.

    Danke für diese Etüde, liebe Christiane.

    Liebe Grüße,
    Veronika

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    • Ja, man sieht es nicht, obwohl es quasi nebenan passiert, das ist schon bedrückend. Und, viel schlimmer: Wehrst du dich gegen deinen Mann, in dem Bewusstsein, dass er stärker ist als du? Und dann? Ihr müsst beide irgendwann irgendwo schlafen, traust du dich, traust du ihm genug, dass du die Nacht überlebst? Manchmal bedeutet es die Trennung, sich zu wehren, für sich einzustehen, das muss man wissen/wollen/einkalkulieren.
      (Nachfrage: Was bedeutet „Wegweisungen“? Ich verstehs nicht.)
      Liebe Grüße
      Christiane

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      • Das ist meines Erachtens ja der Knackpunkt. Wenn ich zuhause Gewalt erfahre, wo kann ich hin, wie geht es weiter. Wann ist das Maß endgültig voll, dass ich mich wehre und gehe? Oder halte ich es doch noch aus? Wegen der Kinder? Wegen meiner finanziellen Situation? Es ist leicht zu sagen, wenn er/sie mich einmal schlägt, dann bin ich weg. Aber wie sieht es tatsächlich aus, wenn ich mitten in der Situation drinnen stecke? Wahrscheinlich kann man das nicht beurteilen, solange man es nicht muss. Aber es macht Sinn, mögliche Auswege zu kennen und zu wissen, was man tun kann.

        Wegweisung ist die Maßnahme, wenn z.B. der Mann seine Frau schlägt und dann das gemeinsame Haus für eine gewisse Zeit nicht betreten darf. Die Details kenne ich nicht. Aber dem geht in jedem Fall eine harte Zeit für das Opfer voraus, inklusive Polizei und Gericht und Behördengängen und viel Angst wohl auch.

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        • Ah, alles klar, danke für die Erklärung.
          Du sprichst da ganz viele wichtige Fragen an. Dergl hat in einem Kommentar weiter oben Links gepostet, warum Frauen in Gewaltsituationen nicht gehen, da finde ich dich wieder. Und ja, ich bin deiner Meinung, es ist gut zu wissen, was man tun kann, selbst wenn man es dann lässt … 😞

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  7. Pingback: HHerbstastern, Gewalt und Tod auf der Straße – Agnes Podczeck

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    • Vielleicht ändert sich da strukturell was, aber die Zahlen sind eindeutig: zwei Drittel der gemeldeten Täter sind Deutsche, jeden dritten Tag wird eine Frau von ihrem Partner oder Ex-Partner umgebracht, man schätzt, dass die Dunkelziffer zu häuslicher Gewalt 80 Prozent beträgt.
      Das kann einem schon auf den Magen schlagen, nüchtern oder nicht.
      (Schön, dass du wieder mal in Bloghausen unterwegs bist, liebe Peggy, lange nichts mehr von dir gelesen!)
      Liebe Grüße nach Dubai
      Christiane

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      • Ja, es war viel los in letzter Zeit. Die Zahlen sind erschütternd. Sie geben mir das Gefühl, in einer hübschen Seifenblase zu leben. Vieles hängt sicherlich auch damit zusammen, wie Menschen groß werden. Wer zu Hause Gewalt erlebt hat, ob nun am eigenen Leib oder als kindlicher Zuschauer, empfindet dies wohl eher als normal. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, dass sich das viel zu langsam ändert. Die Grundlagen werden schon sehr früh im Leben gelegt. Da kann man nur hoffen, dass das Reden und Aufklären und Geschichtenschreiben hilft, in jeder neuen Generation für weniger Gewalt (zu Hause und auch anderswo) zu sorgen.

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        • Ich kenne das Gefühl mit der hübschen Blase auch, und oft schon habe ich mich unverdient privilegiert gefühlt. Andererseits: Wir alle hätten an Männer geraten können, denen im Suff oder in Erregung „die Hand ausrutscht“ oder Schlimmeres. Wir hätten gebunden sein können, bevor wir in die Situation gekommen wären, wo es sich herausgestellt hätte. Wir hatten Glück. Bisher.
          Was man tun kann, ist, die Augen offen zu halten und zu helfen, wenn es möglich ist. Und Hilfe kann mit Freundlichkeit beginnen, mit der richtigen Frage zum richtigen Zeitpunkt … und, natürlich, mit Geschichten.
          Dir Gutes und liebe Grüße
          Christiane

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  9. Deine Etüde könnte in der Realität stattfinden. Eine Geschichte, die vermutlich ziemlich oft passiert, wenn sich Männer in ihrem Stolz verletzt fühlen und schwer ertragen, daß es ihnen nicht mehr möglich ist, die Familie alleine zu ernähren.
    Für mich klingt Deine Geschichte so aus, daß ich glaube, er wurde von ihr auf dem richtigen Fuß erwischt und seine Aggresivität verpuffte.
    Meine Mutter arbeitete immer mal wieder mit, das war nie ein Problem, aber das, was mein Vater verdiente, das mußte sie heimlich nachsehen, was ich nie verstanden habe.
    Daß es Gewalt in vielen Familien gibt, ob verbal oder körperlich, ist sehr erschreckend, aber tatsächlich wahr. Ich konnte es über die vielen Jahre verteilt in unserem schönen gemütlichen Sechsfamilienhaus zweimal miterleben.
    Da waren die Rollen aber anders verteilt und es genau zu schildern würde hier zu weit führen.

    Ganz herzlich, Bruni

    Gefällt 2 Personen

    • Liebe Bruni, ich danke dir, du scheinst die Einzige zu sein, die dieses „auf dem richtigen Fuß erwischt“ in Worte fasst. Genau das sollte es nämlich sein: Er will sie nicht schlagen, er weiß nur nicht, wohin mit sich, seine Welt steht kopf und er hört auf die falschen Leute; er ist eher ein armer Tropf als alles andere. Er braucht sie gerade sehr, und ich habe ihre Figur durchaus so angelegt, dass sie der Meinung ist, dass es jetzt „in Zeiten der Not“ ihr Job ist, ihn (und damit die ganze Familie) zu unterstützen.
      Ich gehe sehr davon aus, dass meine Etüde in der Realität stattfindet. Irgendwo. Mit religiöser Motivation oder ohne.
      Liebe Grüße zurück
      Christiane

      Gefällt 2 Personen

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