Schreibeinladung für die Textwoche 51.52.18 | Wortspende von dergl

Es ist so weit, liebe Etüdenfans, -schreiber*innen und -leser*innen, Weihnachten und damit das Jahresende naht. Erfreulich wenige Blogs (auf denen ich lese) haben sich bisher in mehr oder weniger stimmungsschwangeren Jahresrückblicken geübt – und ich werde bestimmt nicht damit anfangen. Dennoch hatte ich angekündigt, dass die Etüdenneuerungen erst mal bis Weihnachten gelten, also sollte/möchte ich über deren Fortlaufen ein paar Worte verlieren.

1. Wie geht es weiter?
Wenn ihr nicht vehement protestiert, so wie gehabt. Bei mir hat die Umstellung viel Stress rausgenommen. Ich mag die Sache mit den 300 Wörtern als Obergrenze und möchte nicht zurück. Und auch der 14-tägige Rhythmus kommt mir momentan sehr entgegen.

2. Also bleibt alles, wie es war?
Äh, nein. Ich würde gern festlegen, dass die regulären Schreibeinladungen für die Etüdenwörter (also das, was ihr gerade lest) jeweils am 1. und am 3. Sonntag des Monats erscheinen. Ab und an haben Monate allerdings 5 Sonntage. Der Dezember ist so einer – der 30. Dezember ist der 5. Sonntag. (Der nächste ist Ende März.) Dann gibt es einen Aufruf zu Extraetüden, dann tanzen die Etüden eine Woche lang aus der Reihe. Lasst euch überraschen!

3. Wortspenden
Wörter darf spenden, wer mit dem Erscheinen dieser Schreibeinladung zwei Etüden zur laufenden Saison beigetragen hat und seinen Wunsch bekundet hat, Wörter spenden zu wollen. Auf meiner Liste sind dafür eingetragen: Anna-Lena, Bernd, Bettina, dergl, Elke H. Speidel, Frau Flumsel, Frau Vro, Gerda, Jaelle Katz, m.mama, Myriade, Natalie, Nina, Petra Schuseil, René, Rina, Ulli, Viola, Werner Kastens, Yvonne. Wenn ich eine*n von euch runternehmen soll, sagt bitte Bescheid. Sollte ich wen vergessen haben, bitte ebenfalls brüllen! Pronto!

Nachfragen möchte ich bei Agnes, Isabel und dem werten Herrn fraggle, unserem Neuzugang (hurra!). Wenn ihr in die Reihe derer, deren Namen in den Topf für die Ziehung kommen, aufgenommen werden möchtet, dann hinterlasst mir doch bitte bis inklusive Mittwoch (19.12.) einen Kommentar. Dies dient auch (aber nicht nur) den Regeln der DSGVO, damit sei euch nämlich dann bekanntgegeben, dass ich eure Mailadresse speichere, um euch ggf. anschreiben zu können.

4. Ziehung der Wortspender
Der Fellträger findet es zwar nett, dass ich mir so viel Mühe gebe, dass er mit den leeren (und wegen Katzen-Leckerli klappernden) Ü-Eiern spielen soll, die gelben Plastikteile interessieren ihn aber immer noch null.

Fellträger mit Ü-Eiern | 365tageasatzaday

Daher werde ich die Ziehung einem befreundeten Menschen übertragen – und sie wird relativ bald stattfinden. Die nächste „Saison“ geht bis Ostern (= 8 reguläre Termine), den ersten Termin schenke ich Ludwig, unserem Etüdenerfinder, zu Weihnachten (hallo, Ludwig!), also bleiben noch 7 Leute, die gezogen und dann von mir angeschrieben werden (irgendwann zwischen den Jahren, ich hoffe, ihr schaut dann nach euren Mails).

5. Illustrationen
Ludwig liest zwar ab und an bei uns mit, hat aber momentan keine Lust auf Bloggedöns. Also kümmere ich mich weiter darum.
Ein Wort zu den Weihnachtsillustrationen: Ich gehe nicht davon aus, dass die Anzahl der Etüden Rekorde brechen wird, schließlich ist Weihnachten. Als ich die Illus erstellt habe, konnte ich aber irgendwie die Finger nicht davon lassen, daher sind es so viele. Und bitte: Ich will auch eure hässlichen Etüden, die unfrohen, die dunklen, die mit dem Knoten im Herz, die mit Blut und Gift und bösen Worten. Die haben genauso ihre Berechtigung wie das heitere glockenklingende White-/Last-Christmas-Gedöns mit Schnee und Gänsebraten und Happy-family-Kitsch.
dergl hat dankenswerterweise sehr vielseitige Wörter dafür gefunden.

6. Statistik
Bald ist Weihnachten, die Leute haben Besseres/anderes im Kopf, als Etüden zu schreiben. Wundert es wen? Ich finde es dennoch erstaunlich, dass 17 Blogs 35 Etüden eingereicht haben. Das ist echt nicht viel weniger als vor 14 Tagen. Danke dafür! Und wir haben noch einen Neuzugang zu verzeichnen, nämlich den wertgeschätzten Herrn fraggle, dessen Blog ich schon ziemlich lange folge, weil er extrem gute Rezensionen schreibt und bei ihm selbst die manchmal recht drögen „Freitagsfragen“ zu Highlights meines Tages geraten. Willkommen in unserer Runde, mögest du festwachsen und deine Etüdenideen blühen und gedeihen!

Hier kommt also erst mal die Liste zum Nachlesen. Irgendwas falsch? Hab ich wen/was vergessen? Bitte sagt Bescheid!

dergl auf Die Tinterkleckse sehen aus wie Vögel: hier und hier
Myriade auf la parole a été donnée à l´homme pour cacher sa pensée: hier, hier und hier
Werner Kastens hat in den Kommentaren mehrere PDFs eingeliefert: hier, hier und hier
Bernd auf Red Skies over Paradise: hier, hier und hier
Frau Vro auf vro jongliert: hier,  hier und hier
Jaelle Katz auf Jaellekatz: hier
Viola auf viola-et-cetera: hier
René auf From a friend of Friends or How Überweiss changed my life: hier
Frau Flumsel auf Wortgeflumselkritzelkram: hier und hier
fraggle auf reisswolfblog: hier und hier
Ulli aus dem Café Weltenall: hier, hier und hier
Meine (Christiane) auf Irgendwas ist immer: hier und hier
Anna-Lena auf Meine literarische Visitenkarte: hier, hier und hier
m.mama auf Mein Name sei MAMA: hier, hier und hier

Nachzügler:
Rina auf Geschichtszauberei: hier
Nina vom Bodenlosz-Archiv: hier
Natalie aus dem Fundevogelnest: hier

 

Vielen Dank allen, die mitgeschrieben, und denen, die mitkommentiert haben! Ich freue mich sehr, dass ihr die Etüden und damit meinen Blog immer wieder anlauft …

7. Die neuen Wörter
Die Wortspende für über Weihnachten, für die Textwochen 51/52 des Schreibjahres 2018, stiftete dergl von Die Tintenkleckse sehen aus wie Vögel. Ihre Wörter lauten:

Regenbogen
transparent
bluten.

 

Der Etüden-Disclaimer: Die Headline heißt: 3 Begriffe in maximal 300 Wörtern.
Eure Beiträge verlinkt ihr bitte wie gewohnt hierhin und/oder (am besten „und“) postet den Link unten in einen Kommentar (oder gleich die ganze Etüde, wenn ihr keinen Blog habt oder es bei euch nicht passt), damit eure Etüden auch ganz sicher von mir und von allen, die es interessiert, gelesen werden können. Wen ich nicht in den Kommentaren/Pings der Schreibeinladung finden kann (das ist hier), der kommt nicht auf die nächste Liste, das wäre doch schade, oder?
Die Illustrationen unterliegen nach wie vor meinem Copyright.
Wie immer behalte ich mir vor, Kommentare zu moderieren, wenn nötig.

Die erste Ausgabe der Extraetüden gibt es am 30.12.2018, die nächsten (regulären) Wörter am 06. Januar 2019. Euch viel Spaß und erst mal gelungene Festtage! Ich hoffe, dass es euch allen gut ergeht und ihr gut und möglichst fröhlich und mit möglichst wenig Blessuren welcher Art auch immer über die Runden kommt!

 

2018 51+52 | 365tageasatzaday

 

2018 51+52 | 365tageasatzaday

 

2018 51+52 | 365tageasatzaday

 

2018 51+52 | 365tageasatzaday

 

124 Kommentare zu “Schreibeinladung für die Textwoche 51.52.18 | Wortspende von dergl

  1. Also ….. erstmal wünsche ich dir einen schönen 3. Advent und hoffe, du bist wieder fit. Dann bin ich unbedingt dafür, dass die Etüden in der jetzigen Form weiterlaufen – weil so ja alles möglich ist. Und ich merke, dass die Wörter in zwei Wochen viel mehr Zeit haben zu wachsen und sich zu produzieren 😚😁
    Und die neuen Wörter…. ach …. ich hab da schon Ideen 😁
    Dir einen ganz lieben Dank und ganz liebe Grüße

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    • Ha, das freut mich, danke für das Feedback. Ja, gesund, einigermaßen, ich habe in den letzten beiden Tagen zwei Weihnachtsmärkte nur mit kalten Füßen überlebt, wenn ich heute Abend noch eine Veranstaltung ohne neue Bazillen überlebe, dann habe ich es hoffentlich geschafft.
      Dir zwei harmonische ideenfunkelnde Wochen, nicht nur für die Etüden … und einen schönen 3. Advent!
      Liebe Grüße
      Christiane

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  2. Hey, guten Morgen! Da fraggle sich ja jetzt selbst für den Etüdentopf qualifiziert hat, würde ich dich bitten, im Falle des Falles dann lieber das Kind (fände ich echt spannend) oder den Assistenten zu fragen.
    Was die Extraetüden angeht: Wird nix Großes, ich denke über die Mehrfachnutzung der Idee nach. Wenn du magst und Zeit hast, prima, wenn nicht, dann bist du die Woche drauf wieder dabei. Deine Ferien gehen auf jeden Fall vor.
    Liebe Grüße und danke für die Wörter
    Christiane

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    • Wenn ich „Nervkeks“ lese, muss ich grinsen, das finde ich echt gut, von daher warte ich erst mal auf die Ziehung.
      Extraetüden: Hatten wir bisher so noch nicht, soll aber auch gar in Konkurrenz zu dem Intermezzo treten, ist mehr als Lückenfüller gedacht. Wobei die ganzen Intermezzo-Ideen auf meinem Mist gewachsen sind, Ludwig hat die Etüden ja bloß drei Monate gehabt, seitdem hoste ich sie.
      Ach, und gute Besserung!

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  3. Guten Morgen, liebe Christiane und natürlich liebe alle anderen 😊
    Ich bin auch mit allem einverstanden, freue mich, dass mich meine kurze kreative Etüden Phase wieder fürs Wörter spenden qualifiziert hat. Habe ich schon erzählt, dass ich oft in Unterhaltungen, wenn ich was lese oder höre, denke, oh, das wär auch ein schönes Etüdenwort. Dann will ich mir das immer notieren, was ich dann aber doch nicht mache, warum eigentlich nicht? 😉

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    • Weil „man“ faul ist, liebe Bettina, mir geht es auch so. Und ja, die Etüden sind ein Virus, der unterschiedliche Erscheinungsformen hat, das sehe ich auch so.
      Was wäre mit der Memo-Funktion auf dem Handy, Sprachnotiz, irgend so etwas?
      Schönen 3. Advent dir!
      Liebe Grüße
      Christiane

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    • Den wünsche ich dir auch. Auch für dich gilt, dass deine Etüden nicht heiter sein müssen, wenn dir nicht nach heiter ist. Ich bin sicher, dass du wieder Thema und Worte findest, wenn es für dich die richtige Zeit ist!
      Liebe Grüße
      Christiane

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  4. Einen schönen 3. Advent.
    Ich mit mehr als Einverstanden mit deinen Ideen. 300 Worte gefällt mir auch besser, da man da einfach lockerer schreibt.
    Ich freue mich schon auf das nächste Jahr mit euch allen.

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  5. Liebe Christiane!
    Ich musste gleich als erstes bei dir nach den neuen Wörtern schauen, bin gerade von meinem Schreibwochenende zurück. Und ja, sie sind auch schon eingebaut. Tolle Wörter, danke auch der holden Wortspenderin. 😊
    Meine Etüde poste ich dann demnächst.
    Liebe Grüße,
    Veronika

    Gefällt 3 Personen

    • Ganz ehrlich? Ich hab mich Mitte September eine Woche lang abends hingesetzt und meine Phantasie ins Kraut schießen lassen, dann hatte ich die Illus. Der Rest ist viel Disziplin. Und das Schreiben, das ist Spaß, da nehme ich, was kommt.
      Aber danke für das Kompliment. 😀
      Liebe Grüße
      Christiane

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  6. Auch wenn ich wahrscheinlich hier in der Runde der mit der wenigsten Erfahrung bin, so hält mich das ja nicht davon ab meine Meinung kundzutun 🙂 Ich fände es auch äußerst begrüßenswert wenn alles so bleibt wie es ist (300 Wörter, 2 Wochenrythmus etc). Bin halt ein Mann, und da mit zum gewissen gerade auch Gewohnheitstier 😉

    Ansonsten sind die Wörter toll. Freue mich schon auf sämtliche Entstehungen. Und dir und euch allen zusammen einen schönen dritten Advent.

    Viele Grüße, René

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  9. Au fein, die interessante Wörter für die nächsten Etüden und ja, auch ich finde, alles kann und soll so bleiben, wie es ist und ja wenn ich gezogen werde, spende ich sehr gerne Etüdenwörter und nochmal ja: klar darfst Du mich anschreiben. Jetzt muss ich aber dringend weiter mein Kätzchen streicheln, brauche beide Hände :-).
    Dir eine wundervoll letzte stress- und ärgerarme Vorweihnachtswoche
    Herzliche Grüße von Agnes

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  14. Ich beschäftige mich heute einmal mit einem tagesaktuellen Thema: braune Zellen in der Frankfurter Polizei. Ich will damit keineswegs die Arbeit der Polizei, die sicherlich auch von großem täglichen Frust geprägt ist, weil sie oft genug die Kastanien aus dem Feuer holen muss, schmälern. Nein, das achte ich sehr hoch. Aber es gibt für mich auch ein klares no-go, wenn die Polizei sich aufspielt, als seien sie die Richter. Das ist und darf niemals ihre Aufgabe sein! Sie haben zu ermitteln, können schlichten aber dürfen niemals richten. Ansonsten sind wir in großer Gefahr.

    Klicke, um auf 51-52-18-Regenbogen-transparent-bluten.pdf zuzugreifen

    LG Werner

    Gefällt 4 Personen

    • Lieber Werner, auch in Hamburg beim G20-Gipfel war die Polizei nicht neutral, zumindest in Teilen nicht, und keinen, der das beobachtet, wundert das. (Man mag zu den G20-Protesten stehen, wie man will, ich werde das nicht diskutieren.) Derartiges wird uns nur immer als „Einzelfälle“ verkauft, und, wenn ich ehrlich bin, zweifle ich das allmählich an.
      Ja, unser Gemeinwesen ist in großer Gefahr. Ja, ja, ja.
      Liebe Grüße und danke
      Christiane

      Gefällt 1 Person

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  17. Schade, dass Goethe noch kein Internet hatte. So hat er die komplette Wortvorgabe verpasst und sich in einem seiner Gedichte leider nur dem Regenbogen gewidmet:

    Regenbogen
    über den Hügeln einer anmutigen Landschaft

    Grau und trüb und immer trüber
    Kommt das Wetter angezogen,
    Blitz und Donner sind vorüber,
    Euch erquickt ein Regenbogen.

    *
    Frohe Zeichen zu gewahren
    Wird der Erdkreis nimmer müde;
    Schon seit vielen tausend Jahren
    Spricht der Himmelsbogen: Friede!

    *
    Aus des Regens düstrer Trübe
    Glänzt das Bild, das immer neue;
    In den Tränen zarter Liebe
    Spiegelt sich der Engel – Treue.
    *
    Wilde Stürme, Kriegeswogen
    Rasten über Hain und Dach;
    Ewig doch und allgemach
    Stellt sich her der bunte Bogen.

    LG Werner

    Gefällt 2 Personen

  18. Und auch Schiller wollte dem nicht nachstehen und hat – klar – ein viel längeres Gedicht geschrieben, wo auf den Regenbogen Bezug genommen wird.
    Hier ein Auszug davon zu eurer Erbauung:

    Der freisten Mutter freie Söhne,
    Schwingt euch mit festem Angesicht
    Zum Strahlensitz der höchsten Schöne!
    Um andre Kronen buhlet nicht!
    Die Schwester, die euch hier verschwunden,
    Holt ihr im Schooß der Mutter ein;
    Was schöne Seelen schön empfunden,
    Muß trefflich und vollkommen sein.
    Erhebet euch mit kühnem Flügel
    Hoch über euren Zeitenlauf!
    Fern dämmre schon in eurem Spiegel
    Das kommende Jahrhundert auf.
    Auf tausendfach verschlungnen Wegen
    Der reichen Mannigfaltigkeit
    Kommt dann umarmend euch entgegen
    Am Thron der hohen Einigkeit!
    Wie sich in sieben milden Strahlen
    Der weiße Schimmer lieblich bricht,
    Wie sieben Regenbogenstrahlen
    Zerrinnen in das weiße Licht:
    So spielt in tausendfacher Klarheit
    Bezaubernd um den trunknen Blick,
    So fließt in einem Bund der Wahrheit,
    In einem Strom des Lichts zurück!

    Das komplette Gedicht heisst „Die Künstler“ und ihr findet es hier:
    http://gutenberg.spiegel.de/buch/gedichte-9097/35

    Gefällt 1 Person

    • Schiller finde ich, ehrlich gesagt, immer leicht ermüdend. Ich könnte bei den Balladen darüber hinwegsehen, aber sonst ist er mir oft zu pompös.
      Danke auf jeden Fall für den Versuch unserer klassischen Bildung!
      Liebe Grüße
      Christiane

      Gefällt 1 Person

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  23. Vor vielen Jahren habe ich einmal eine Kindersendung im Fernsehen angeschaut, wo die Spielzeuge für eine bestimmte Zeit lebendig wurden. Das hat mich (damals schon recht recht Erwachsen) fasziniert und oft zu Weihnachten habe ich daran gedacht. Ich weiß aber nicht mehr genau, wie die Geschichte im Fernsehen ablief. Deshalb habe ich heute meine eigene dazu geschrieben, natürlich mit den (inzwischen gut bei mir angekommenen) Wortvorgaben für die letzten beiden Wochen des Jahres.
    260 Worte sind es geworden.

    Ich möchte diese Geschichte auch zum Anlass nehmen, unserer lieben Christiane, dem nimmermüden Motor dieses Blogs, ein ganz herzliches Danke zu sagen. Und natürlich auch den Mitschreibern und Mitlesern gleichermaßen. Euch Allen ein wunderschönes Weihnachtsfest!

    LG Werner

    Klicke, um auf 51-52-18-III-Regenbogen-transparent-bluten.pdf zuzugreifen

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    • Lieber Werner, dass Spielzeuge ein Eigenleben haben, davon bin ich sowieso überzeugt, das gilt übrigens auch für Bücher … und dass Katzen die Einzigen sind, die das mitbekommen!
      Vielen Dank auch dir für deine treue Anhängerschaft, was die Etüden angeht, ich freue mich sehr, dass du zu unserer fröhlichen, etüdenverrückten Runde gestoßen bist!
      Auch dir schöne Weihnachten, falls wir uns nicht mehr lesen!
      Liebe Grüße
      Christiane

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    • Ohne jetzt zu viel zu verraten, hättest du vielleicht die Möglichkeit, das Ende in den Extraetüden (ab 30.12.) unterzubringen. Aber eigentlich egal, ich freue mich über alles, was du schreibst, das weißt du.
      Auch dir fröhliche Weihnachten!
      Liebe Grüße
      Christiane

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  29. Pingback: Schüttelfrost. | Red Skies over Paradise

  30. Pingback: Somewhere over the rainbow – ABC-Etüden | la parole a été donnée à l´homme pour cacher sa pensée

  31. Tragisches aus der Steiermark

    Was man „Windschutzscheibe“ nennt,
    ist für gewöhnlich TRANSPARENT.
    Wenn’s aber wie aus Kübeln regnet,
    sieht leider man den rechten Weg net.
    Bei solchem REGEN BOGEN wir
    falsch ab und steh’n darum jetzt hier
    vorm Baum bei lautem Hupentuten,
    und von der Braue tu‘ ich BLUTEN!

    Gefällt 2 Personen

    • Herzlich willkommen bei den Etüdenverrückten! Die Trennung von „Regen bogen“ ist jetzt nicht die reine Lehre, aber lachen muss ich trotzdem. Gerne mehr davon!
      Schnelle Genesung wünsche ich!
      Liebe Grüße (und friedliche Tage)
      Christiane, pflasterreichend

      Gefällt 1 Person

      • Ja, ja, immer ist irgendwas!
        Aber
        (so der Trost, den gestresste Hausfrauen einander zusprechen, die in der hektischen Vorweihnachtszeit beim Einkaufen zusammentreffen)
        nach Weihnachten wird’s dann schon leichter!
        Liebe Grüße und unbeschwerten Übergang ins Neue Jahr!
        Resi
        P. S.: Danke für’s Pflaster!

        Gefällt 1 Person

  32. Pingback: Tragisches aus der Steiermark – Resi Stenz

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