Schreibeinladung für die Textwochen 04.05.19 | Wortspende von Myriade

Bettina, deine Wörter sind entthront! Liebe Etüdenfans, -schreiber*innen und -leser*innen, ich vermelde hiermit leicht fassungslos und höchst gebauchklatscht eine neue Rekordbeteiligung. Ich kann nicht verhehlen, dass es mich ebenfalls sehr freut, dass ausgerechnet die Begriffe des hochgeschätzten Etüdenerfinders viele von euch so sehr animiert haben, dass die Etüden nur so hereingeflossen sind … ICH FINDE DAS GROSSARTIG! Ludwig, an dieser Stelle auch von mir noch mal vielen Dank.

Also, die Statistik. Haltet euch fest, wir haben 26 teilnehmende Blogs und 50 (FÜNFZIG) Etüden! (Ja, heute früh waren es noch weniger, ich habe bei der Liste gepennt. Verdammt. Entschuldigung.)
Das ist sehr viel! Vielen Dank an euch!
Natürlich haben nicht alle Blogs zwei Etüden abgeliefert, so einfach ging das hier noch nie. M.mama und Werner Kastens führen wieder mit jeweils unglaublichen 6 (sechs!) Etüden. Drei neue Blogs sind dabei: Die Kellerbande, worteausdemwunderland und Katha kritzelt. Wieder mal vorbeigeschaut nach längerer Etüden-Abstinenz haben Carmen und der Stepnwolf.

Okay, die Liste. Wie immer, checkt bitte, ob alles mit euren Links okay ist, und falls jemand fehlt oder sonst was falsch ist, dann brüllt!

dergl auf Die Tintenkleckse sehen aus wie Vögel: hier und hier und hier
Myriade auf la parole a été donnée à l´homme pour cacher sa pensée: hier, hier und hier
Miki auf Miki: hier
Werner Kastens auf Mit Worten Gedanken horten: hier, hier, hier, hier, hier und hier
Bernd auf Red Skies over Paradise: hier und hier
Carmen aus der Wortwabe: hier, hier und hier
Resi Stenz auf Resi Stenz: hier, hier und hier
Die Hummel im Hummelweb: hier
Anna-Lena auf Meine literarische Visitenkarte: hier und hier
Sabine auf Wortgeflumselkritzelkram: hier, hier, hier und hier
Natalie im Fundevogelnest: hier
Ulli aus dem Café Weltenall: hier
LadyAngeli auf Mein Leben ist bunt: hier
Gerda auf GERDA KAZAKOU: hier
Viola auf viola-et-cetera: hier
m.mama auf Mein Name sei MAMA: hier, hier, hier, hier, hier und hier
Anja auf Die Kellerbande: hier
Stepnwolf auf Weltall. Erde. Mensch…und Ich: hier
Meine (Christiane) auf Irgendwas ist immer: hier und hier
Frau Vro auf vro jongliert: hier
Alice auf worteausdemwunderland: hier
Petra auf Wesentlich werden: hier
Agnes auf Agnes Podczeck: hier
René auf From a friend of Friends or How Überweiss changed my life: hier
Katharina auf Katha kritzelt: hier
Nina vom Bodenlosz-Archiv: hier

Vielen Dank auch an alle, die gelesen, gelikt und kommentiert haben!

Die Wörter für die Textwochen 04/05 des Schreibjahres 2019 kommen aus Wien, und zwar von Myriade und ihrem Blog la parole a été donnée à l´homme pour cacher sa pensée. Bin mal sehr gespannt, wie sie sich schlagen.
Die neuen Begriffe lauten:

Salatschüssel
seidig
übernehmen.

 

Der Etüden-Disclaimer: Die Headline heißt: 3 Begriffe in maximal 300 Wörtern.
Eure Beiträge verlinkt ihr bitte wie gewohnt hierhin und/oder (am besten „und“) postet den Link unten in einen Kommentar (oder gleich die ganze Etüde, wenn ihr keinen Blog habt oder es bei euch nicht passt), damit eure Etüden auch ganz sicher von mir und von allen, die es interessiert, gelesen werden können. Wen ich nicht in den Kommentaren/Pings der Schreibeinladung finden kann (das ist hier), der kommt nicht auf die nächste Liste, das wäre doch schade, oder?
Die Illustrationen unterliegen nach wie vor meinem Copyright.
Wie immer behalte ich mir vor, Kommentare zu moderieren, wenn nötig.

Noch Fragen zu den Etüden? Hier habe ich das Kleingedruckte zusammengetragen.

Die nächsten (regulären) Wörter gibt es am 03. Februar 2019. Meine Güte, die Zeit vergeht schnell. Euch viel Spaß und gute Ideen!

 

Etüden 2019 04+05 | 365tageasatzaday

 

Etüden 2019 04+05 | 365tageasatzadayQuelle: Pixabay, hier und hier, Bearbeitung von mir

 

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188 Kommentare zu “Schreibeinladung für die Textwochen 04.05.19 | Wortspende von Myriade

  1. Was für eine Kombination: Du hast eine Salatschüssel für Krabbeltiere präsentiert🤗Ich werde mich jetzt ans Lesen der Etüden machen, die ich noch nicht kenne.Erstmal meinen Glückwunsch zur Rekordbeteiligung .Lieber Sonntagsgruss vom noch mondbeschienenem Dach. Wenn das Wetter hält, habe ich morgen hier einen tollen Blutmond., Karin

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    • Waaaas? Du assoziierst meine schöne Zen-Schüssel (Ist das Teil nicht hübsch?) mit Krabbeltieren? Wie finde ich das denn? 😭😁
      Geh auch mal bei Veronika vorbei, deren Etüde hatte ich nämlich sträflicherweise übersehen *schäm*
      Hier ist es neblig und frostig mit minimal Schnee. Der Fellgenosse träumt lieber drin.
      Sonntagsgrüße auf dein Dach
      Christiane

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      • Die Schüssel und auch der darin arrangierte moosige Inhalt sind zauberhaft, nur seit wann ißt Du Moos? -:))) daher meine Schlußfolgerung, es sei für Krabbeltiere angerichtet!
        Hier ist es auch frostig, aber die klare Luft und die Sonne werden später zu einem Spaziergang am Main anregen. Capucchio kämpft mit Jagdlust am Futterplatz der Vögel oder lieber nur dem gemütlichen Ausguck auf der warmen Fensterbank….die Jagdlust hält meist nur zwei Minuten an -:))
        Natürlich werde ich auch zu Vro gehen, ich teile sie mir heute über den Tag verteilt ein.
        Hier ist immer noch nicht die Spur von Weiß, die Luft ist zu trocken, deswegen auch kein Raureif.
        Lieber Gruß von mir an Dich

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        • Na ja, Augenfutter … ;-)
          Ich will später auch raus. Vielleicht nehme ich die Kamera mit, es könnte schön aussehen, aber zurzeit ist es mit Sonne noch Fehlanzeige.
          Kraul mal den Felligen von mir!

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  2. https://alpinerot.wordpress.com/2019/01/20/fuer-die-etueden-strassengespraech/

    Eine Salatschüssel ist für mich grundsätzlich eine Satelitenschüssel. Die eigentliche Salatschüssel kennt mein Sprachgebrauch nicht.

    Kann man wenn man will im Ruhrgebiet verorten, ist aber fiktiv (obwohl man über die Familie meiner bosnischen Freundin auch so geredet hat). Ich weiß, dass es bis in die 90er Jahre die Häuser in der Wilhelm-Nieswand-Allee in Essen, direkt bei Zeche Carl, ich glaube Hausnummer war ca. 20 die Toiletten auf den Fluren hatten.

    Hattest du nicht schon bei den Dezemberwörtern einmal gemeldet, dass Bettinas Wörter übertroffen wurden? Kann auch nur die Teilnehmendenanzahl gewesen sein.

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    • Ich kenne Salatschüssel in beiden Bedeutungen. Hier in Hamburg gab es das bei Altbauten oft, dass die Toiletten auf dem Flur waren, und als die Wohnungen dann modernisiert wurden, wurde die Toilette/Dusche dann irgendwie hinter eine Wand in die Küche gepropft, Hauptsache, der Wasseranschluss war in der Nähe. Diese Wohnungen gibt es teilweise noch, Toilette auf dem Flur kenne ich keine mehr.
      Nein, ich hatte gemeldet, dass Bettinas Wörter NICHT übertroffen worden wären. Bettinas Wörter hatten 40 Etüden auf 20 Blogs, was bis heute beides nicht übertroffen worden ist, glaube ich.
      Liebe Grüße
      Christiane

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      • Ah, okay, dann habe ich das falsch verstanden. Du beziehst dich bei der Statistik im Extraetüden-Post nicht auf Beiträge und Teilnehmende, sondern darauf, dass trotz Feiertagen so viel einging und mehr als in der Runde davor. Habe ich es jetzt richtig?

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        • Genau. Von den absoluten Zahlen war es weniger als bei Bettinas Wörtern. Aber es war mehr als in der 2-Wochen-Periode davor. Meist beziehe ich mich eh nur auf die, es sei denn, wir knacken einen der beiden Spitzenwerte.

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    • Ohhhh, dabei habe ich mich bemüht möglichst banale überall gebräuchliche Wörter zu verwenden und wäre nie auf die Idee gekommen, dass es irgendwo im Sprachraum keine Salatschüsseln gibt. Wie heißen denn die dann bei euch? Eine weitere Bedeutung als Satelitenschüssel ist aber großartig, je vielseitiger die Wörter desto besser. Herzliche Grüße

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      • Das Wort wird es überall geben, das ist nicht das Problem, nur nicht in dem Wortschatz mit dem ich sozialisiert wurde. Ich las z.B. vor kurzem in einem Kinderkochbuch von einer Eisschale und mir war fast zehn Minuten nicht klar was das sein sollte, bis das Kind dann, praktisch orientiert wie er ist, sagte „Schale zum Eis reintun“. Apfelbohrer, aus dem selben Buch, kannte ich auch nicht, konnte mir da aber denken, dass ein Apfelausstecher (zum Gehäuse entfernen) gemeint ist.

        Das mit der Satelitenschüssel ist/war zumindest in NRW geläufig-gängig. Ich kannte eigentlich niemanden aus dem früheren Umkreis meiner Mutter, der/die/das nicht Salatschüssel genannt hat. Egal ob in ihrer Essener Familie, oder dem Teil davon, der in Köln lebte. Weil sie das nicht anders sagte und wir natürlich eine hatten wurde das Wort sogar in unseren Münchner Stadtteil eingebürgert. Das hat hinterher die ganze Straße so genannt.

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        • Bei uns spezifisch (für andere Leute kann ich nicht sprechen): Es gab keinen Salat (und deshalb auch keine Schüsseln dafür). Das mochten meine Eltern nicht, also durften wir das nicht essen oder wurden wenn, dann so dafür runtergemacht, dass wir es nicht mehr angefasst haben. Wenn es welchen gab, dann so Catering-Zeug (bäh) aus Plastik-Döschen. Meine Eltern haben meist catern oder fremdkochen lassen. Wir sind ja wer, wir machen uns die Finger nicht schmutzig. Du glaubst nicht was los war als mein Bruder Koch werden wollte, das wurde durch alles erdenkliche sabotiert.

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        • Mein Bruder? Nicht geschafft. Koch wurde sabotiert, Konditor wurde sabotiert. Jahrelang ungelernt Bauhilfe (Dachdecken etc.), Ausbildung zum Maler/Lackierer sabotiert. Dann Ausbildung zum Fassadenreiniger (nicht sabotiert), da ging er aber schon auf die 30 zu. Der kocht heute nicht mal mehr als Hobby.

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        • Nein. Aber wenn man ihm das auch wieder sabotiert hätte, wäre klar gewesen, dass er nur noch Arbeitsagenturmaßnahmen bekommt oder sich für Ausbildungen auf Behinderungen testen lassen muss (und da kam er in den Arbeitsagenturtests wegen Leseverständnis eh nicht gut weg) und das wollte man dann auch wieder vermeiden. Es gibt einen sehr alten Artikel auf den Fädenrissen, der die Geschichte nachzeichnet. Ruf mal irgendwo drüben rein, dann setze ich dir den Link.

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  3. Wow! Besonders schön finde ich, dass auch neue SchreiberInnen dabei sind. Ich lese mich jetzt auch mal durch die Texte. Zu Beginn dachte ich noch, dass es schwierige Wörter sind, aber Dank der zwei Wochen gehen mir dann doch immer ein paar Ideen in den Kopf 😉
    Liebe Christiane, nochmal einen ganz grossen Dank an dich 🤩 und liebste Grüße, Sabine

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  4. Hallo zusammen. Es ist toll zu hören, dass die Beteiligung stetig steigt. Das haben die Etüden auch verdient. Ich würde mich gern selber mehr einbringen. Und plane das auch wieder jede Woche. Aber klappt im Moment noch nicht. Aber es gibt ja wieder drei tolle neue Wörter zum weiter- und mitmachen. Auf eine neue tolle Runde und viele Grüße, René

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      • Auf dem Nachfolger vom Album, wo das drauf war gibt es zwei-drei explizitere Stücke. Ich hätte in dem Kontext auch mit „Hideaway“ arbeiten können (hätte dann nur etwas anders fokussiert werden müssen), das war aber so weit ich weiß keine Single, wird also kein Radiosender irgendwo spielen und ich habe es ja mit Realismus.

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        • Ich arbeite auch in den ernsthaften Texten oft mit Anspielungen, da ist so etwas wichtig, sonst klappt der Kontext nicht. Wenn man jetzt dieses Beispiel nimmt: So bald man weiß von wann das Lied ist (und es haben genug Leute schon mal im Radio gehört) ist da zeitliche Einordnung und man kann sich vielleicht ein Bild machen wie alt der Sohn war (es ist ja keine Szene, die in einer Disco oder so spielt, wo auch Endzwanziger oder so sein könnten) und wie alt sie jetzt ist und so weiter und so fort.

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        • Und ganz was anderes: Ich kam gerade zufällig an meiner Statistik vorbei, die beiden ersten von der letzten Runde (die Soli-Etüde leider nicht) haben tatsächlich die Lampiongeschichte und den Herrn Korsakow überholt. Wahrscheinlich weil das so Alltagssachen waren. Ich hätte der Soli-Etüde die Aufmerksamkeit gewünscht. Aber die tut halt richtig weg, schon klar, dass da weniger drauf anspringen als auf die anderen zwei.

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        • Wie kannst du Klicks eindeutig einer Etüde zuordnen, gerade über einen längeren Zeitraum? Ich dachte immer, das ginge nur relativ umständlich.
          Überholt? Interessant.

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        • Statistik -> dann siehst du unter dem Balkendiagramm ein Feld „Beiträge und Seiten“ , nicht das Symbol zum Öffnen (also das Viereck mit dem Pfeil), sondern den Beitragsnamen anklicken = Statistik für einen Beitrag.

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  5. Pingback: Alles anders [abc.etüden] – Miki

      • Danke dir und du hast es ja doch geschafft. Ich muss mal meinen Admin dazu befragen, ich sehe ihn heute beim 75. Geburtstag seiner Oma, das passt ja … haben schon mehrere gesagt, ich bin da völlig ratlos. Das Blog ist 10 Jahre alt, viele Bilder drin, vielleicht lädt die Seite einfach zu viel… ich hoffe, es findet sich eine Lösung.
        Viele Grüße!

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        • Bei Miki, sie hat dich freigeschaltet. Ich kann bei ihr per Laptop/PC ohne Probleme kommentieren, erlebe aber, dass die WP-App mir ständig Probleme macht, gerade bei Blogs/Seiten, denen ich nicht folge oder nicht folgen kann (Blogspot/Blogger). Das ist überhaupt ein riesiges Problem, ich hasse es, dass ich dort gezwungen werde, mit einem Gmail-Account zu kommentieren …
          Okay, bisschen off-topic. ;-)

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        • Ich finde deine Vor-Seite (die man schließen kann) ziemlich nervig. Ansonsten kann ich bei dir über Laptop/PC ziemlich gut kommentieren, per Handy versuche ich es erst gar nicht.

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        • Mein Blog ist auch WordPress, aber selbst gehostet, daher kein „wordpress“ in der Domain. Mein Admin hat den Vorhang rausgebastelt, ich hoffe, jetzt geht es besser. Winke winke!

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        • Vielleicht hast du für die dergl immer noch zu viel Bilder, die hängt auf einer sehr langsamen Leitung …
          Wir werden sehen. Erst mal schön, dass du uns gefunden hast, da wiederhole ich mich gern!
          Liebe Grüße
          Christiane

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  17. Die Etüden machen wirklich Spaß, weil man immer wieder neue Seiten auch an sich entdeckt. Ich hätte vorher nie geglaubt, dass ich Lust am Schreiben von Kurzgeschichten entwickeln könnte. Aber wie wir alle feststellen, interpretiert jeder die vorgegebenen Worte auf seine ganz eigene Weise. Und das ergibt eine so tolle Vielfalt!

    Jetzt mein neuer Beitrag:

    https://wkastens.wordpress.com/2019/01/24/abc-etueden-04-05-19-salatschuessel/

    (Christiane wird sich freuen: nicht als Seite, sondern als echter WP-Beitrag). Grins

    Gefällt 1 Person

  18. Manche Dinge schleppt man sein halbes Leben mit sich rum, oder auch sein ganzes. Man kann sich nicht davon befreien, hat aber gelernt, damit zu leben. Man kann Geschehnisse nicht ungeschehen machen. Ich hätte alles dafür gegeben.
    Diese Etüde ist eine kleine Trauer- und Verarbeitungshilfe. Selbst nach so langer Zeit. Es hat weh- und zugleich gut getan, sie zu schreiben.
    https://vonallenseiten.wordpress.com/2019/01/24/als-waere-es-gestern-gewesen/

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  19. Pingback: Etüde 002b 2019 |

  20. Pingback: Die Doku | abc.etüden | Irgendwas ist immer

  21. Pingback: abc-Etüden: Politik Plattitüden – Mein Name Sei MAMA

  22. Pingback: Perfekt | Das Bodenlosz-Archiv

  23. Pingback: Besondere Leistungen auf kulturellem Gebiet. | Red Skies over Paradise

  24. Pingback: abc-Etüden: Der Hausdrache – Mein Name Sei MAMA

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  26. Pingback: Die Spende strahlender Herzen! – Blätterflug Gedankenschnuppen

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