Etüdensommerpausenintermezzo 2019-II: Herzen

Zur Idee: Ludwig, der Etüdenerfinder, hat die Etüden im Januar 2017 ins Leben gerufen. Seit April 2017 hoste ich sie. Viele von euch schreiben mit, seit mein Blog die Etüden übernommen hat, einige sind aber auch von Anfang an dabei. Das heißt, die Etüden machen dieses Jahr zum dritten Mal Sommerpause. Aller guten Dinge sind drei? Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich habe in den drei Jahren 158 Etüden als abc.etüden gekennzeichnet, ich dachte mir, da wäre ein kleiner Rückblick doch fein, was es denn schon alles gab.

Laufzeit: 21.07.2019 (Sonntag) bis 03.08.2019 (Samstag) – zwei Lieblingsetüden-Wochen

Jede*r hat Lieblingsetüden. Jede*r hat Etüden, an denen sein*ihr Herz hängt. Sei es, dass ihr das Thema besonders mochtet, sei es, dass ihr gewisse Formulierungen (oder den kompletten Text) besonders gut gelungen/kühn/zum Dahinschmelzen fandet, sei es, dass euch das Feedback aus den Latschen gehauen hat: eure Sache.

Jede*r hat Lieblingsetüden. Verratet der Etüdenwelt, welche das sind! Rebloggt sie bei euch, schreibt einen Beitrag und verlinkt sie bzw. veröffentlicht sie neu! Euch ist völlig freigestellt, wie viele das sind. Wenn ihr mögt, erzählt die Geschichte dazu, wenn es eine gibt, und verlinkt euren Beitrag unbedingt hierher, ich mache zum Ende wieder mal eine Liste!
Meine Bedingung dabei ist nur, dass es die regulären Etüden sind (inklusive Extraetüden, die hatte ich vergessen, danke, dergl), also NICHT die von irgendeinem vergangenen Etüdensommerpausenintermezzo (und erst recht nicht die vom aktuellen), sonst, das schwöre ich euch, dürft ihr meinen „Wassermaler“ (den ich liebe) noch mal in voller Länge lesen, und das wollt ihr doch alle unbedingt, oder? 😉

Abgrenzung: Das müssen nicht unbedingt die Etüden mit den meisten Kommentaren, mit den meisten Likes oder mit den meisten Aufrufen sein. Eure Lieblingsetüde kann auch gerade mal fünf Likes und zwei Kommentare haben – ihr entscheidet. Schietegol, wie sie hier oben sagen. Es geht wirklich und ausschließlich um eure Lieblingsetüden, um die, die euch ans Herz gewachsen sind.

Die Illustration kann wie immer eingebunden werden, muss aber nicht.

Nur für alle Fälle: Den Aufruf für das mit dem Adventskalender habt ihr alle gelesen, ja?

 

Lieblingsetüde | 365tageasatzadayQuelle: Pixabay, Bearbeitung von mir

 

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86 Kommentare zu “Etüdensommerpausenintermezzo 2019-II: Herzen

  1. Du weißt, ich mag keine Reblogs, auch mein eigenes Zeug wieder neu gepostet nicht. Wäre es okay, wenn ich die Texte raussuche, teilzitiere, verlinke und in dem Beitrag aber die Geschichte dahinter erzähle. Dann würde ich spezifisch nach Texten suchen, bei denen ich mir etwas gedacht habe und erzählen wie es dazu gekommen ist. Da bekäme ich auch drei Stück oder so zusammen. Texte aus den Extraetüden gelten?

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      • Ah, okay. Das funktioniert. Ich habe schon mehrere 2017er Texte auf dem Schirm, die kennt eh niemand mehr, die freuen sich über etwas Aufmerksamkeit. Aus den Extrastücken waren wie gesagt die „Heulsusen“ ein Knaller, vielleicht hole ich die gegen Ende noch mal ins Licht. Bei den Sommerpausen-Sachen gibt es auch nichts wovon ich so überzeugt wäre, dass ich das tun wollte. Die „Schwesterngeschichte“ ist zwar prinzipiell gut, aber dadurch, dass zehn Wörter reinmussten wirkt das letzte Drittel technisch auf mich etwas zermatscht oder so, das heißt, sie hat zu dem Zeitpunkt gepasst, sie hat zu dem Zeitpunkt wegen dem Thema gezündet, aber das allein macht sie nicht zum Kracher, der aus irgendwelchen Gründen noch mal hervorgehoben werden müsste.

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        • Bloß der Vollständigkeit halber, weil ich das oben eben ergänzt habe: Dir ist auch völlig überlassen, wie viele du vorzeigen willst. Ich bin mir bei meinen auch noch gar nicht sicher.

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        • Bei einer wusste ich sofort, die will ich haben, das ist wirklich mein absoluter Liebling. Die anderen beiden haben Gründe. Ich bin allerdings auch der Meinung, dass da eventuell noch etwas zu kommt.

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  2. Nur als Sicherheit: es geht um meine Lieblingsetüden, die ich selber geschrieben habe? Und davon eine rebloggen oder mehr? Sorry, es ist ausnahmsweise noch früh für mich – ich habe die halbe Nacht mit dem großen Kind in Florida geschrieben – deshalb die Nachfragen. Ich hole mir noch einen Kaffee 😁 liebe Grüße

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    • Jawohl, es geht um deine Lieblingsetüden. Es geht darum, dass du in deinen Etüdenschatz hineingreifst, ein paar abstaubst und sie der Welt präsentierst. Wie viele ist dir freigestellt. Ob du nun rebloggst oder schlicht verlinkst, ist mir dabei ebenfalls ziemlich schnuppe, solange du mich auch verlinkst – für die Liste!
      Ich bin auch schon beim Kaffee 😁
      Liebe Grüße
      Christiane

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      • Ich muss mich da jetzt mal anschließen und nochmal genau nachfragen: Geht es nur um selbst geschriebene Etüden? Oder auch die, die von den anderen geschrieben wurden? Das geht für mich irgendwie nicht eindeutig aus dem Text und auch nicht aus dieser Antwort hervor.
        Liebe Grüße
        die Hoffende

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        • Ah. Entschuldigung. Es geht nur um deine Etüden.
          Das ist jetzt blöd für dich, weil du erst so kurz dabei bist und noch keine Lieblingsetüden geschrieben haben kannst, da muss ich mich bei dir entschuldigen. Ich muss nämlich gestehen, dass ich vor der Sommerpause nicht mehr an Neueinsteiger geglaubt habe. Tut mir ehrlich leid.
          Klärt das die Frage?
          Liebe Grüße
          Christiane

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        • Liebe Christiane, danke für deine Antwort!
          Oh nein,, du musst dich nicht entschuldigen, so sind die Regeln nunmal!
          Ich habe kein Problem damit, es gibt so viel nachzulesen, dass ich ganz sicher reichlich Beschäftigung haben werde!
          Ich wollte nur sicher sein, dass ich jetzt nicht in 2 Wochen alle bisherigen Etüden von den anderen gelesen haben muss. Das nimmt mir jetzt etwas den Stress. 😊
          Liebe Grüße
          die Hoffende

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        • Oh, dann hättest du aber wirklich zu tun! Wobei sich natürlich jeder und jede freut, wenn du vorbeischauen würdest.
          Was du tun kannst, ist, an deiner Etüde für den Adventskalender zu stricken, weil für den bist du startberechtigt. Ist bei der Hitze allerdings eine echte Herausforderung, und du hast ja auch noch Zeit.
          Liebe Grüße
          Christiane 😀🌞🥤

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        • Das Nachlesen werde ich nach und nach sowieso machen. Hab ich auch schon und einige interessante Blogs gefunden. Aber jetzt muss das nicht mehr in 2 Wochen passieren! 😉
          Der Weihnachtskalender steht eh auf der To-Do-Liste, keine Frage!
          Liebe Grüße
          die Hoffende

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  3. Pingback: Etüdensommerpausenintermezzo 2019-I: Die Sache mit dem Adventskalender | Irgendwas ist immer

    • Manchmal, und das war auch ein bisschen der Sinn dahinter, vergisst man, was man selbst schon Gutes geschrieben hat. Und etwas aus einem Abstand wiederzulesen, kann echt Spaß machen.
      Außerdem ist eine Schreibpause vielleicht gar nicht mal schlecht, sehen wir mal von dem Adventskalender ab …
      Ich freue mich, wenn du Lust hast mitzumachen!
      Liebe Grüße aus dem sonnigen Norden
      Christiane

      Gefällt 2 Personen

  4. Wenn ich meine Enkelkinder fragen würden, dann würden sie bestimmt sagen: die Geschichte von Opa Fritz mit dem Gummischuh ist deine schönste Geschichte. Schön finde ich sie auch, vor allem, weil sie eine wahre Begebenheit schildert und weil ich froh bin, sie endlich nach über 20 Jahren aufgeschrieben zu haben.

    Aber mein Augenmerk galt schon immer der Satire, früher der PARDON, heute dem EULENSPIEGEL. Und deswegen wäre meine erste Wahl die Etüde aus der Woche 15.16.19 „bonjour tristesse“, wo Maria sich bei Jesus beklagt. Ich wollte mal ein ganz anderes Bild von diesen Christlichen Ikonen entwerfen und zeigen, dass Jesus in erster Linie ja auch ein fehlbarer Mensch war und Maria eben auch nur eine geplagte Mutter und der Geschichtenschreiber erst recht, weil er ein paar Fehler eingebaut hat. Denn wer weiß wirklich, was an den alten Überlieferungen tatsächlich authentisch ist und was frei (dazu) erfunden?
    Und so kam
    https://wkastens.wordpress.com/2019/04/08/abc-etueden-15-16-19-bonjour-tristesse
    zustande. Und das Werk von Christopher Moore „Die Bibel nach Biff“, auf das Katharina von Katha kritzelt (https://kathakritzelt.com/ ) mich dankenswerter Weise hingewiesen hat, sieht das ja auch ein wenig so.

    Und die zweite Wahl fällt bei mir in die gleichen Wochen mit dem Beitrag „beinhart“. Die Geschichten von meinem Namensvetter WERNER haben mir schon immer gefallen. Und da war es einfach an der Zeit, mir auch mal so ein Abenteuer auszudenken. Zumal ich über die Etüden so nach und nach Spaß daran gefunden habe, die Gedanken freier laufen zu lassen und nicht nur zu „verdichten“.
    Und natürlich hat auch das Wort “auferstehen“ sehr gereizt.
    Darum auch an dieser Stelle nochmals Dank an Christiane für ihren Blog, wo wir uns so richtig austoben können!
    https://wkastens.wordpress.com/2019/04/14/abc-etueden-15-16-19-beinhart

    Schöne heiße Tage noch allen, die es wünschen!

    Gefällt 4 Personen

    • Ich mag deine Auswahl, lieber Werner, und wenn ich das so sagen darf: Ich fand beide deiner Etüden saugeil, jede auf ihre Art.
      Vielen Dank, dass du dabei bist und schreibend die Etüdenfahne hochhältst!
      Liebe Grüße
      Christiane

      Gefällt 1 Person

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  28. Hallo Christiane!
    Beinahe wäre das Etüdensommerpausenintermezzo im Urlaub verschollen. 😉
    Beim Etüden-Stöbern habe ich gemerkt, dass ich bereits seit Mitte Juni 2017 dabei bin. Auch schon lange. Ich mag ja eigentlich fast alle meine Etüden. Aber derzeit am liebsten ist mir die böse Geschichte mit dem Eisenhutgift. Dazu hast letztlich du mich angestiftet. *hehe*

    https://vrojongliert.wordpress.com/2019/08/03/etuedensommerpausenintermezzo-2019-lieblingsetuede/

    Herzlichen Dank für diese großartige Idee!
    Liebe Grüße, Veronika

    Gefällt 1 Person

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  30. Am letzten Tag, frisch aus meiner Schreibpause. Es war mal richtig interessant durch seine Etüden zu stromern. Die Wahl fiel mir schon schwer und wie erschreckend, dass ich mich an manche gar nicht erinnern konnte…hmhm…
    Also hier ist meine Lieblingsetüde – so als kleine Erinnerung für mich selbst, dass es hoffentlich bald aufwärts geht.

    https://wp.me/p8qB43-6WG

    Ein schönes Wochenende.

    Gefällt 1 Person

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