Weil es so Spaß macht | Lieblingsetüden

Beim Versuch, meine Etüden in Lieblinge oder nicht einzuteilen, verzweifle ich fast. Es gibt so viele, und es gibt auch so viele unterschiedliche. Und überhaupt ist heute Weltkatzentag, sollte ich dann nicht mindestens eine Kattitüde unterbringen?

Ich habe mich für ein paar Etüden entschieden, bei denen ich mich schon beim Schreiben diebisch gefreut und halb totgekichert, mit Lieblingsmenschen konferiert und sie auch anschließend immer noch mit Herzblut geliebt habe. Völlig unabhängig vom Erfolg auf meinem Blog. Vielleicht erinnert ihr euch.

Da sind zuerst einmal „Alles Fake!“ und „Sirenengesänge“, ganz frühe Etüden, in denen eine Meerjungfrau in einem Aquarium festsitzt und Pläne schmiedet, wie sie dort wieder herauskommt.

Später kam „Frau Zaunpfeifer strikes back!“, inspiriert von einem Radiospot der Radiozentrale, ich bin ziemlich sicher, dass viele Radiohörer noch diese großartige Stimme der Lehrerin im Ohr haben.

„Letzte Chance“ beschreibt ein Wiedertreffen nach vielen Jahren und einen Chor namens „Pissnelken“, Entschuldigung, „Fis-Nelken“. Ja, der Name ist immer noch belegt.

„The day after … Vatertag“ ist eine Nachricht einer abgeklärten Ehefrau an ihren bei einer Vatertagstour abgestürzten Göttergatten.

Und last but not least „Schröder, übernehmen Sie!“, wo es um eine Frau geht, die den Hals ziemlich voll hat, und um deeskalierende Maßnahmen …

 

Lieblingsetüde | 365tageasatzadayQuelle: Pixabay, Bearbeitung von mir

 

Dies ist ein Beitrag für die Lieblingsetüden des diesjährigen Etüdensommerpausenintermezzos.

PS: Könntet ihr so langsam bitte mal in die Hufe kommen, was eure Beiträge zum Adventskalender angeht? Ihr habt nur noch bis zum Ende des Monats!

PPS: Dies ist der 1.000 Beitrag auf „Irgendwas ist immer!“ 😊

 

 

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