Die Meistgeklickten | Etüdengold

Wenn ich mir anschaue, welche meiner Etüden bisher am meisten geklickt wurden, dann komme ich aus dem Staunen nicht mehr raus. WARUM gerade die? Ich kann es mir (wir hatten das Thema schon bei Myriade) nur so erklären, dass ich irgendwelche Begriffe verbraten habe, die in den Suchmaschinen zu dem Zeitpunkt „gut gerankt“ haben. Das würde übrigens auch ein hohes Ranking meiner „Löffellisten“-Etüde erklären. Es sind einfach Begriffe, die gefunden und aufgerufen werden, völlig unabhängig von dem Inhalt des Eintrags.

 

Platz 3: Wo ist die Liebe geblieben?  (145 Aufrufe, 52 Kommentare, 43 Likes)

Okay, ich glaube, hierbei war es Bourani, schließlich ist der Titel eine Textzeile aus dem verlinkten „Auf anderen Wegen“. Denn die Geschichte über den notorischen Fremdgeher, der darüber nachdenkt, seine Gattin, die zu viel Stress macht, mit Tabletten ins Jenseits zu befördern, kann es eigentlich nicht gewesen sein.

Ich erinnere mich dafür noch gut an die Diskussion, in der dergl meinte, das mit den Tabletten wäre zu billig als Ausweg. DAS überlege ich mir wirklich, wenn ich mal wieder meine, jemanden in einer Etüde meucheln zu wollen – wie lebensnah ist das, würde ich / mein*e Protagonist*in das tatsächlich tun, und ein bisschen auch: Will ich das wirklich, oder ist das so ein Deus-ex-machina-Ding, weil mir sonst keine Lösung einfällt?

 

Platz 2: Namen tanzen  (146 Aufrufe, 34 Kommentare, 39 Likes)

Denkt wer bei „Namen tanzen“ nicht an die Waldorfschulen und an mehr oder weniger dämliche Kommentare und Witze zu Eurhythmie und dem Konzept im Allgemeinen? Das Internet hat dazu einiges zu bieten, denn ich HABE es gegoogelt, ich wollte wissen, wie „Namen tanzen“ geht (Link zum Eurhythmie-Alphabet bei YT, schaut und staunt).

Prompt fiel mir beim Schreiben der Informatikstudent ein, der unter seiner Waldorf-Vergangenheit leidet, sich dann aber leider in ein Mädchen verliebt, dass mit ihm zum Sternenwandern möchte („Sternenwandern“ musste da nämlich auch noch rein) … ;-)
Jedenfalls ist das eine Etüde, bei der ich immer noch grinsen muss, wenn ich sie lese.

 

Platz 1: Die Bedrohung  (155 Aufrufe, 54 Kommentare, 49 Likes)

Hier ist es meiner Meinung nach eine Kombination aus zwei Faktoren: Zum einen Reizwörter wie „ergebnisoffen“ und „postfaktisch“ (und der „Quadratscheißer“, die einzubauenden Wörter, „Scheiße“ zieht bestimmt), zum anderen die Tatsache, dass sich in dieser Geschichte Anton versteckte, der bei mir ein Aquarium abgefischt hatte, noch relativ frisch Zombiekatze war und plötzlich auf diversen Blogs gesichtet wurde.
„Postfaktisch“ war Wort des Jahres 2016, „ergebnisoffen“ war vermutlich in der Auswahl zum Wort des Jahres 2017. Und auch, wenn es nur eine Etüde war, rein sprachlich war sie wohl topaktuell. Auch dies ist eine Etüde, die mich befriedigt nicken lässt, wenn sie wiederlese, aber die meisten Aufrufe … nee, echt nicht, sorry.

 

Etüde mit den meisten Aufrufen | 365tageasatzadayQuelle: Pixabay, Bearbeitung von mir

 

Lest in der nächsten Etüdengold-Ausgabe: Meine Etüden mit den meisten Kommentaren und Likes, eine Best-of-Liste, die meinem eigenen Gefühl sehr viel näherkommt.

Dies ist ein Beitrag für das Etüdengold des diesjährigen Etüdensommerpausenintermezzos.

 

30 Kommentare zu “Die Meistgeklickten | Etüdengold

  1. Ja, manchmal ist man zutiefst irritiert, wenn man sieht, welche Beiträge am meisten geklickt wurden. Bei mir werden beispielsweise so ziemlich alle Beiträge zahlreich angeklickt, die KEINE Rezensionen sind … – Angesichts dieser Tatsache könnte ich mein gesamtes Bloggerschaffen hinterfragen und es eigentlich gleich sein lassen – wenn mir Zahlen denn wichtig wären … ;-)

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    • Ja, aber es kränkt doch irgendwo, oder? 😉
      Kann es sein, dass es bei dir dasselbe Phänomen ist wie bei mir? Aufrufe wegen vieler aktueller Bezüge, die die Suchmaschinen gern ausspucken und dir damit Klicks bescheren?
      Und, andererseits: Rezensionen sind Lesearbeit, das ist vielleicht nichts für den flüchtigen Aufrufer. Ich an deiner Stelle würde mehr bei anderen Buchbloggern kommentieren, natürlich besonders bei den Büchern, die du auch besprochen hast, aber nicht nur. Erstens, damit diese Blogger dann bei dir vorbeischauen und dich auf dem Schirm haben, zweitens, damit deren Follower es tun. 😀
      Ich bemerke das, dass mir plötzlich Leute folgen, von denen ich weiß, dass ich deren Kommentare irgendwo gelikt habe, manchmal über einen größeren Zeitraum, und die mich dann mit auf ihre Liste nehmen …
      Ich mache die Etüden genauso wenig für Zahlen wie du deine Rezensionen, deretwegen ich dir übrigens ursprünglich gefolgt bin 😁, aber ich finde die Zahlen interessant. Wir bewegen uns ja nicht im luftleeren Raum oder bzw. nur in unserer Blase.
      Liebe Grüße am reichlich grauen Morgen
      Christiane 😁👍😺

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      • Klar kränkt das ein Stück weit, und wenn ich behaupte, dass mich Zahlen nicht interessieren, dann nur, um das Ganze etwas schönzureden. :-) Sie spielen mittlerweile aber tatsächlich eine eher untergeordnete Rolle für mich.

        Ich folge bereits tatsächlich einer recht hohen Anzahl anderer Buchblogger, irgendwann ist da das Ende der Fahnenstange auch erreicht. Außerdem hat mir das Prinzip „Folge mir, dann folge ich Dir“ nie wirklich behagt.

        Und ja, es ist wirklich ein reichlich grauer Morgen, nicht nur hinsichtlich des Wetters … :-)

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        • Kommentierst du da auch? Falls ja, dann lese ich (außerhalb der Etüdenblase) die falschen Leute …
          Ich folge in der Regel Buchblogs und Schreibblogs, wenn sie mir gefallen, und ansonsten echt wenigen. Unabhängig davon, ob sie mir folgen, wenn ich wen mag, bin ich hartnäckig 😁
          Dann spare ich mir den Satz über den notwendigen Regen und wünsche dir besseres Wetter, vor allem innerlich. 🌞🌞🌞

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  2. Also „Namen tanzen“ gehört jetzt auch zu meinen Lieblingsetüden von dir. 😉
    Ich finde das mit den Klicks und Likes schwierig. Selbst die Menge an Kommentaren. Vieles ist auch mit so Dingen verknüpft wie Zeit des Postens oder Wetter. Ich finde einen Beitrag erfolgreich, wenn mind eine Person davon berührt wurde. Das sieht man wohl am ehesten noch in den Kommentaren.
    Grüße, Katharina

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    • Es gibt keinen Indikator, was „gut“ ist oder nicht. Es mag manches geben, das für manche Blogs funktioniert und für manche nicht. Ich bin deiner Meinung, dass man an den Kommentaren viel sieht – wenn die Leute sachbezogen kommentieren. Aber was mache ich, wenn ich mir mit Annette Kaffee hin- und herschiebe oder mit Bruni über die Katze klöne? Sind alles Kommentare und treibt den Zähler hoch, aber völlig belanglos, was das Thema angeht.
      Versteh mich nicht falsch, natürlich muss das sein, das private Austauschen über Gott und die Welt. Mir geht es aber hier darum, ob Zahlen ein Indikator für einen messbaren Erfolg eines Textes sind: nur sehr bedingt, meiner Meinung nach.
      Liebe Grüße (du schaust noch mal in deine Mail, ja?)
      Christiane

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      • Von so privaten Pläuschchen lebt ein Blog aber auch. Ich mag Blogs, die den Menschen dahinter etwas zeigen. Ist ja auch etwas sehr Persönliches, so ein Blog.
        *Die Mail vom 8ten hab ich beantwortet. Danach hab ich nix erhalten.

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        • Natürlich, ich will immer was über den Menschen hinter dem Blog wissen, ich frage auch nach, wie du dich vielleicht erinnerst. Siehe auch meine „Über mich“-Seite.
          Ich finde, die Kunst ist die Mischung von Wortmeldungen zur Sache und „sozialen Geräuschen“, wie ich das immer nenne (und durchaus nicht abfällig meine).
          *Ich hatte dir auf deine Antwort fast mailwendend geantwortet. Hab sie eben gerade noch mal losgeschickt.

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  3. Ich musste „Auf anderen Wegen“ jetzt noch mal lesen um den Kontext zu haben über den wir damals sprachen. Das war das Gespräch, in dessen Folge mein Patenonkel sein Pseudonym auf den Fädenrissen bekommen hat.

    Das Ende hat auch heute noch was von Fanfiction beziehungsweise Fanfiction etwas von dem Ende (ich muss so etwas ja gelegentlich sichten), ich freue mich damals wie heute, dass du darüber nachdenkst wie du es anders machen kannst (da geht was, auch wenn Deus ex Machina einfach ist).

    Um in eure Diskussion mit den Aufrufzahlen und ob es kränkt, dass bestimmte Inhalte mehr Aufrufe bekommen als die, an denen es eigentlich liegt einzusteigen: Habe ich auf den Tintenklecksen mal einen Sachtext zu Behinderung (so was hier also und leider nicht die über Herrn Igel oder die Proteste), bekommen die Klicks, kommen Leute dazu (die wieder gehen weil ich das nicht dauernd machen) et cetera. Ich finde es merkwürdig, aber mich kränkt es nicht. Was mich eher verstört ist so etwas wie diese Beliebtheit dieses dämlichen Pulsar-Textes und ich glaube, wären die Tintenkleckse nicht als Skizzenbuch definiert, würde mich das vielleicht auch kränken, weil gute Texte dagegen oft kaum Beachtung finden oder auch schon Leute versuchen mir die Sachen zu formen. Dieses „formen wollen“, weil gute Texte angeblich nicht verständlich wären verstört mich viel mehr als irgendwelche Klicks oder Nichtklicks. So etwas lösche ich auch unkommentiert.

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      • Jein, ich hatte da jetzt verschiedene Stufen von. Bei der Geschichte von Paula im Kommentarbereich ist ein harmloser Fall und da hat sich dann aufgeklärt, dass die Leserin einfach immer nur von ihrer Prägung und regionalen Färbung ausgeht und deshalb anders liest (dasselbe beim Text über meinen Großvater). In anderen Fällen waren Leute – also nicht diese Leserin – dann so drauf, dass es hieß nicht nur für sie ohne roten Faden, sondern auch am Thema vorbei. Was bilden die sich ein? Es ist nicht mein Problem, wenn sie diese Art Texte nicht lesen können. Ich bin nicht dazu da um zu liefern was die wollen, sondern um das zu machen was ich will.

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        • Eben. WAS BILDEN DIE SICH EIN. Okay, deine Texte erschließen sich nicht immer leicht, aber so was wie „am Thema vorbei“ empfinde ich auch als Frechheit und beweist eigentlich nur, wessen Geistes Kinder die sind.
          Und ja, du machst, was du willst. Punkt.

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  4. Ich finde sie alle originell! Wie das mit dem Namentanzen geht, gucke ich mir gleich mal an. Der Quadratscheißer ließ meine Därme aktiv werden und so las ich von den Tabletten im Badezimmer. Als Veteran der Zuschauer von „Medical Detectives“ muss ich dir leider sagen, dass solche Mörder immer überführt werden. Man kann die Chemie im Blut genau bestimmen und kommt dann auch auf die Rückstände von Tabletten. 😉

    Mit den Klicks ist es oft undurchschaubar. Es liegt garantiert viel an Frau Google, was die so wichtig findet und Suchenden anzeigt. Auf literarische Qualität achtet sie jedenfalls bestimmt nicht. 😁

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    • Falls du die Kommentare bei der Tabletten-Etüde nicht gelesen hast: Ich halte nicht besonders viel vom Charakter meines Protagonisten. Daher ist es mir ganz recht, dass/falls er die dööfsten Fehler begeht, die im Buch stehen. Soll er doch. 😁
      Google-Rankings kann man beeinflussen, damit machen ziemlich viele Firmen ziemlich gutes Geld, es ist also nicht nur Stochern im Nebel. Aber „literarische Qualität“? Wie willst du das denn als KI messen, wenn sich die Menschen noch nicht mal darüber einig sind? 😉
      Liebe Grüße
      Christiane

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      • Haha, genau so ist es! Aber jetzt nur für irgendwelche Rankings schreiben zu wollen, ist ja auch Quatsch. Ich schreibe lieber für echte Menschen, auch wenn es vielleicht nur wenige sind.
        Die Kommentare habe ich tatsächlich noch nicht gelesen, mache ich gleich mal.
        Liebe Grüße zurück
        die Hoffende

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        • Mach mal. Ich bin einigermaßen stolz auf meine Kommentare und die dort entstehenden Diskussionen. Dafür mache ich das, dass ich normalerweise JEDEN Kommentar beantworte – man weiß nie, wann und woraus sich interessante Wortwechsel entspinnen. 🙂

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        • Ja, das mache ich auch (fast immer) so. Und oft kommen wir dann „von der Wurst auf’s Handtuch“. Dadurch kann ich mein Gegenüber besser kennen- und auch sonst noch einiges lernen und umgekehrt. Es ist aber nicht überall gern gesehen, wenn man vom Beitragsthema abweicht. Gut zu wissen, dass ich das hier darf! 👍

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  5. Lieblingsetüden herauszudeuten, finde ich schwierig.
    Ich lese ja nur eine begrenzte Zahl, weil ich zu mehr gar nicht komme. Schließlich bin ich ein wenig älter und deshalb vermutlich auch lahmer (obwohl ich immer denke, ich flitze ständig. Außerdem gibt es da so einige Personen, die mich immer mal wieder brauchen (oder ich sie), da muß ich mit meiner Zeit haushalten und kann leider weniger lesen, als ich eigentlich möchte …
    Deine Etüden habe ich vermutlich alle gelesen, liebe Christiane, und kann mich an keine erinnern, in der ich nicht etwas Besonderes entdeckte. Irgendwie hatten alle etwas, was mich anzog, jede ihren eigenen Charme. Die humorigen mochte ich manchmal mehr und dann wieder die Geheimnisse, die sich aufbauten, auch wenn ich oft schnell ahnte, was dahinterstecken könnte. Doch bei einer, da lag ich dermaßen falsch und quietschte fast, als ich es dann endlich bemerkte :-)

    Würde ich nach Zahlen gehen, in meinem seltsamen veralteten System, dann wären es Meschenmassen, die da herein- und wieder hinausstolpern (5.483.780 Seitenaufrufe bis heute in 13 Jahren), aber ich höre und sehe nichts von ihnen *g*

    Ich bewundere Deine Schaffenskraft, liebe Christiane, die Etüden immer wieder am Leben zu erhalten und ihnen auch immer wieder neue kreative Impulse zu geben.

    Ganz herzlich, Bruni

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    • Liebe Bruni, vielen herzlichen Dank für dein beständiges Lob, das macht mich sehr stolz und spornt auch an. Fast 5,5 Millionen!!! Seitenaufrufe hast du, das finde ich ja richtig viel! Wobei ich tatsächlich aus eigener Erfahrung bestätigen kann, dass Gedichte ziehen: Meine Einträge zu Gedichten werden viel besser geklickt, als ich es je erwartet hätte. Ich habe vor, zu meinem Bloggeburtstag Ende des Monats etwas dazu zu schreiben, weiter Ausführungen folgen dann dort.
      Ganz herzliche Grüße aus dem sehr regnerischen Hamburg zurück
      Christiane

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  6. Ich krieg irgendwie nix mehr mit. Die Verlängerung der Lieblingsetüden hab ich einen Tag vor Ablauf gesehen, schade, da war dann keine Zeit mehr, noch eine zu recyceln. Und von „Etüdengold“ lese ich ebenfalls erst jetzt. Na gut, es gibt gute Gründe, dass ich derzeit wenig im Internet unterwegs bin, aber manchmal verpasst man ja doch was 😉.
    Übrigens: wie abonniere ich eigentlich Blogs, die keine WordPress.com Blogs sind. Per Mail geht, aber das will ich eigentlich nicht. Gibt’s da ein schlaues Tool?
    P.S. Adventskalender-Etüde ist auf meiner To-Do Liste ganz oben, aber sie kommt trotzdem auf den letzten Drücker, sorry 🙄😉
    Liebe Grüße 🙋😊

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    • Das war derselbe Post, die Verlängerung der Lieblingsetüden und das Etüdengold, daher sind sie dir vermutlich beide entgangen. Ja, schade, aber ist dann halt so.
      Wichtiger ist mir, dass du noch an der Adventskalenderetüde dran bist, denn es dürften noch VIEL mehr Leute mitmachen … 😉
      Ich kenne kein Tool für Blogs von außerhalb WP, aber wenn man im Reader auf „Verwalten“ geht, steht ganz oben „URL zum Folgen suchen oder eingeben“, und da kannst du jede beliebige Adresse eingeben. Die werden manchmal verspätet geladen, ist meine Erfahrung, und meist habe ich Probleme, wenn ich dort kommentieren will, aber lesen geht. 🙄
      Liebe Grüße zurück
      Christiane

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      • Für das Etüdengold wär ja noch Zeit 😉. Nein, vor Ende nächster Woche wird dat allet nüscht. Aber ich check das trotzdem auch demnächst mal, welche Etüde/welcher Beitrag die/der „beliebteste“ war, hab ich noch nie gemacht. Danke für die Anleitung, wo man diese Infos findet 😉 ich find ja so Zahlen schon ganz interessant.
        Und: keine Panik, der Adventskalender wird voll. Sie kommen alle am letzten Tag 😜 aber sie werden kommen 😊

        Gefällt 1 Person

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