Von Advent und Backen

 

Weihnachtsschnee

Ihr Kinder, sperrt die Näschen auf,
es riecht nach Weihnachtstorten;
Knecht Ruprecht steht am Himmelsherd
und backt die feinsten Sorten.

Ihr Kinder, sperrt die Augen auf,
sonst nehmt den Operngucker:
die große Himmelsbüchse, seht,
tut Ruprecht ganz voll Zucker.

Er streut – die Kuchen sind schon voll –
er streut – na, das wird munter:
er schüttelt die Büchse und streut und streut
den ganzen Zucker runter.

Ihr Kinder, sperrt die Mäulchen auf,
schnell! Zucker schneit es heute!
Fangt auf, holt Schüsseln! – Ihr glaubt es nicht?
Ihr seid ungläubige Leute!

(Paula Dehmel, Weihnachtsschnee, aus: Das liebe Nest. Kindergedichte. 1919, Online-Quelle)

 

Knecht Ruprecht

Draußen weht es bitterkalt,
wer kommt da durch den Winterwald?
Stipp – stapp, stipp – stapp und huckepack,
Knecht Ruprecht ist’s mit seinem Sack.

Was ist denn in dem Sacke drin?
Äpfel, Mandeln und Rosin’
und schöne Zuckerrosen,
auch Pfeffernüss’ fürs gute Kind
die andern, die nicht artig sind,
die klopft er auf die Hosen.

(Martin Boelitz, Knecht Ruprecht, Online-Quelle)

 

Plätzchenteller | 365tageasatzadayQuelle: Pixabay

 

Ganz ohne Gedichte geht nicht. Sind zwar nur zwei, aber …
Kommt gut in die neue Woche!

 

69 Kommentare zu “Von Advent und Backen

  1. Wie wunderschön sind diese beiden Gedichte, so richtig von Kinderherzen für Kinderherzen erspürt, gereimt, gesungen, gelacht, um mit der Leichtigkeit der Schneeflocken alles Trübe und Schwere zu vertreiben, so daß es hell wird wie der weiße Schnee. Und die Eiseskälte draußen ( mancherorts auch in den Stuben) fühlt sich warm an, und wenn Freude einzieht, sind wir auf der richtigen Spur. Und solche mit Puderzucker bestreuten, noch warmen , duftenden ,
    gebackenen Herzen , gemeinsam, mit fleißigen Händen geformt, sind doch eine Freude fürs Herz und Gemüt, auch wenn sie noch nicht gleich in den Magen wandern. Miteinander teilen, miteinander fleisig schaffen, Freude und Leid miteinander teilen, ja, das wieder ans Licht zu heben und in unseren gelebten Alltag zu holen, ist etwas Lobenswertes! Danke, liebe Christiane, für freundliche Präsentieren und Servieren! Eine gesegnete Advents-Zeit wünsche ich auch Dir und allen daran Beteiligten! Viel Freude!🌟❤💕✋🌸🌿🌞🌙

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  2. Von drauss vom Walde komm ich her….wie gerne habe ich sie alle suswendig gelernt es fiel mir leicht als Kind ,und vorgetragen. Ich liebe sie immer noch.
    Adventlich angehauchte Grüsse an Dich und den Fellträger, Karin

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    • Ich habe sie nicht gern alle auswendig gelernt, liebe Karin, manche haben mich schon damals einfach nur genervt, aber können tu ich doch die meisten, weil ich sie so oft gelesen oder gehört habe 😉
      Liebe Grüße, komm gut in die neue Woche
      Christiane 😁🐱🍩☕🕯️

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      • Mir fiel das wirklich zu damals; ich war der Schrecken in unserer Klasse mit 32 Jungs und 8 Mädchen, wenn wir ein selbst gewähltes Gedicht aufsagen sollten und sie sich Dreizeiler aussuchten und ich mit den Kranichen des Ibykus ankam. Ich wollte nicht imponieren, ich lernte das damals in einer Stunde, weil es Spaß machte. Deswegen fiel mir auch immer das Amt der Vortragenden zu bei allen möglichen Feiern.
        Die Weihnachtsgedichte kann ich noch immer, aber die anderen würden mir heute Mühe machen.
        Seltsam diese vergehenden Begabungen -:((((

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        • Ja, seltsam. Wobei ich deine Begeisterung für die langen Balladen wiederum nachvollziehen kann, die „Kraniche des Ibykus“ fand ich auch ziemlich spannend.
          Vielleicht bleibt das am längsten, zu dem man die engste emotionale Bindung aufgebaut hat? 🤔

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        • Jetzt musste ich kurz mal „Kraniche des Ibykus“ googeln. Ein Bildungsblog ist das hier! Und DAS hast du einfach mal so auswendig gelernt??? Ich bin eine völlige Niete im auswendig lernen, ich kann mir nicht mal vier Zeilen fehlerfrei merken.

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        • *grins* „Bildungsblog“ hat mich auch noch keiner geschimpft. 😁
          Aber für Balladen habe ich mich schon als Kind begeistert. Allerdings kam mir beim Aufsagen meist meine Aufregung dazwischen und leerte meinen Kopf schlagartig. Tja …

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        • So ist es. Es gibt ja Menschen, die befeuert die Bühne, was sie vorher noch nicht wussten, fällt ihnen dort ein. Ich dagegen vergesse auf einer Bühne sogar, wie ich heiße. Ich hab´s probiert. Für die anderen war es lustig, glaube ich 🙂 .

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        • Es waren Jugendsünden und da ich schon immer eine begeisterte Leserin war (meine erste Lektüre waren die Bücher Mose, nicht weil ich religiös war, es war das greifbare Buch im Hause außer Hitlers Kampf, das meine Eltern auch zur Hochzeit bekamen … und Abraham zeugte … und so weiter und sofort, die ganze langweilige Ahnentafel, aber irgendwann mußte ja mal was Interessantes kommen. Kam ja dann auch und ich verstand nur die Hälfte. Wir lernten auch noch alle Volkslieder in der Schule und später die Gedichte und wie erwähnt, es fiel mir zu.
          Heute nähere ich mich dem Alter, wo ich mir langsam auch nur noch vier Zeilen merken kann -:))) Diese unterschiedlichen Begabungen … unser Hirn ist ein seltsames Ding!

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        • Ja, das war auch eine „spezielle “ „Klasse in der Schule des Lebens“, will mir scheinen. Wenn wir das ganz und gar zu übertünchen und zuzuschütten versuchen, kommen wir darin nicht weiter. Das muß auch aufgearbeitet werden dürfen, finde ich, auch wenn es sehr schmerzen mag. Aber nicht um A klagen und Schuldzuweisungen sollte es dabei gehen sondern schlicht um die Lehren daraus, offen und ohne Haß-Und Rache- Emotionen. Denn wenn das stets dieFolge ist, wird doch erkennbar, daß da irgendwie „der Wurm“ drinnen steckt und „bohrt“.
          “ Nicht richten! Nur e r k e n n e n !“ Das isteiner der Denk-Sätze „Gehörte Hilfen“, auf innerem Wege aufgenommen von Frau Eva-Margret Stumpf, über die ich nachzudenken, mir vorgenommen habe. Diesen Satz empfinde ich in dem Zusammenhange dieses „brenzligen“ Themas als sehr hilfreich, um ruhig und sachlich bleiben zu können.

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        • Liebe Gisela, da hast Du etwas falsch verstanden, wenn Du meine Lektüre meinst, da gibt es bei mir nichts zu richten, meine Eltern waren nie politisch ,heirateten 1938 und da gab es dieses Hitlerbuch zusammen mit Ich koche für Dich vom Standesamt mit als Geschenk. Woher die Bibel kam weiß ich nicht mehr. Sie waren nur die Generation, denen die schönste Zeit in ihrem Leben gestohlen wurde, mein Vater wurde 1944 als Schreistubenhengst eingezogen, weil er an der Waffe nicht tauglich war, auf einem Auge blind und kam 1951 aus russ. Kriegsgefangeschaft zurück. Er hat mich als Kind und ich ihn als Vater leider nicht miterleben können. Die beiden Bücher standen irgendwo rum mit ein paar anderen und da in Kriegszeiten kein Geld für Bücher da war, habe ich halt in der Bibel gelesen.
          Es liegt mir völlig fern über diese Generation zu richten, sie haben an etwas geglaubt – so wie heute auch schon wieder Viele – das sich als Trugschluß herausstellte und bitter dafür bezahlt. Die wirklichen „Täter“ saßen ja nachher nach dem Krieg sehr bald wieder in den Ministersesseln.
          Die Babyboomer, die mit dieser Generation abrechnen wollten und abgerechnet haben, müssen sich heute die Vorwürfe der Generation nach ihnen gefallen lassen, daß sie nur konsumorientiert und verantwortlungslos Natur und Gesellschaft gegenüber in den Tag hineinlebt.
          Vorwürfe bringen nie weiter – nur ein Umdenken . Nicht richten!Nur erkennen! paßt dazu.

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        • Danke, das ist ein gutes Eingehen auf meine Worte, vor allem : Daß der Denk-Satz paßte. Ich habe ganz Ähnliches erfahren , bin 1939 geboren, kann, darf und will hier aber nicht weiter hier kommentieren . Mein „Blog“ ist noch nicht zugänglich für Kommentare. Es kann sein, daß sich das bald ändert. Doch ganz sicher bin ich mir da noch nicht. Denn hauptsächlich möchte ich vermittelnd tätig sein.

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        • Selbstverständlich darfst du hier weiter kommentieren, liebe Gisela, ich würde dich nur bitten, dass du hier nicht ungefragt (be-)lehrst. Deine Meinung und deine Lebenserfahrungen sind jederzeit willkommen!

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        • Danke, liebe Christiane. Ich fühlte mich aber weder gekränkt noch hinausgeworfen. Meine persönlichen Lebenserfahrungen gebe ich aber grundsätzlich nicht ins Netz. Wenn ich etwas schreibe, dann hört sich das leider wie Belehrngen an, ist aber nicht so gemeint. Ich dachte dann eigentlich eher an „Lebenshilfen“ , die allen irgendwie weiterhelfen könnten. Ich selbst möchte niemals mich selbst in den Mittelpunkt stellen oder meine persönlichen Meinungen oder Erfahrungen.

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        • Dann solltest du nicht schreiben, dass du „hier“ nicht kommentieren kannst und darfst. Dass du nicht willst, ist völlig verständlich, immerhin ist dieser Blog öffentlich und jede*r kann hier lesen.
          Ich persönlich mag jedoch keine ungefragt erteilten „Lebenshilfen“.
          Der Austausch mit den Leuten hier bedeutet mir sehr viel, ist aber zum Teil auch über Jahre hinweg zu dieser Form gewachsen.

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        • Danke für Deine klare Antwort. Daß ich „hier“ schrieb, ja, das kann mißversta den werden. Doch auch das hatte ich so nicht gemeint. Ich verstehe aber jetzt, daß es so verstanden werden mußte. Mit „hier“ meinte ich nicht diesen Blog speziell, sondern das Internet insgesamt. Ich meinte damit : Daß es 2 Ebenen gibt, wahrsxheinlich noch viele mehr darüber. Und daß die eine „Sprache“ auf einer anderen Ebene nicht verstanden wird. Da schließe ich mich natürlich selbst auch ein. .. ( mein Akku braucht Nachsxhub… Hier im Cafe‘ kann ich nicht aufladen).

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        • Ich glaube, das sagte ich schon einmal: Daß ich ganz “ neu“ und unerfahren bin im Internet. Aber was hat das zu sagen? Mit der Technik habe ich noch meine Probleme. Doch über Lebensfragen dachte ich eigentlich schon immer nach. Und um die geht es doch, oder?

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        • Technische Probleme haben viele.
          Nein, meine Frage hatte einen anderen Hintergrund. Ich bemerke, dass du dich anders verhältst als meine üblichen Besucher, und auch als viele, die ich anderswo lese.
          Anders? Es ist mehr, WIE man etwas sagt, WIE man etwas fragt, auf welche Art und Weise man auf Äußerungen eingeht etc.
          Ich habe mich gefragt, warum das so ist, denn ich finde es auffällig und deine Art der Kommunikation auch ein bisschen anstrengend – das ist bitte keineswegs als Beleidigung gemeint.
          Den ersten Punkt hast du selbst geklärt: dein Alter, denn auch wenn auf meinem Blog einige 60+-Leute sind, hätte ich nicht danach gefragt, und der zweite ist deine Unerfahrenheit in diesen Sachen.
          Da kann man nichts machen.
          Na gut, das wird im Laufe der Zeit besser werden, wenn du dich mehr auf dein neu gesuchtes Umfeld einlässt.
          Wenn es DIR um Lebensfragen geht, dann ist das völlig okay. Uns anderen geht es aber bestimmt nicht nur um die Diskussion von Lebensfragen. Und schon gar nicht ist es okay, sich einzumischen und jedem ungefragt zu erzählen, wie diese oder jene Frage zu lösen sei.

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  3. In der Theorie sind Theorie und Praxis gleich. In der Praxis nicht. Das ist ein (weiser?) Spruch, der auf Erfahrung beruht und darum leider meistens stimmt. Doch nicht von der Theorie sollen wir uns leiten lassen, sondern vom Empfinden, also vom Herzen. Das überhört jede Theorie und tut einfach, was jetzt sein muß. Auch wenn es vielleicht nicht immer allen theoretischen Höchstforderungen entspricht, sondern eher dilettantisch oder kindlich erscheint.❤

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    • Also sagst du, Herz schlägt Kopf? Das ist mir zu simpel. Das ist meiner Meinung nach genauso wenig immer richtig, wie es immer falsch ist.
      (Schön, dass du mein Motto entdeckt hast 😉)

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        • Das ist eine sehr direkte Sprache. Da kommt man/frau☺nicht so leicht aus der „zwickmühle“ heraus. Aber “ Lernet an allem!“ heißt einer der Denk-Sätze , über die ich täglich nachdenke und auf meinem Blog schreibe. Und so hat das ja auch alles einen Sinn, dem ich nicht ausweichen will. Und ein anderer Satz heißt: “ Auch durch das Lehren lernt Ihr noch ..“( ob ich mich richtig erinnert habe?). Also : Es geht nicht ums Lehren, sondern ums Hinzulernen, und das geht im Üben am besten. Also wollen wir uns weiter üben, … Es könnte sein, daß da ein richtig großes , „brennendes “ Thema noch auf uns wartet?

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        • Ja, „Lernet an allem!“ ist ein sehr wichtiges Thema, das habe ich gerade auch selbst, ziemlich schmerzhaft, erfahren müssen. Denn in meinem Wunsche, manches sxhnell weiter zugeben, was mir wichtig erscheint, kam dann etwas zustande, was ich keinesfalls wollte und was sich eindeutig als eine „Grenzüberschreitung“ anfühlte. Wie das wieder zu reparieren ist, weiß ich noch nicht, bleibeb aber „am Ball“. Nun wird da jemand grinsen und denken:
          “ Na, siehste, ich hab’s ja gesagt,“ stimmt’s? 😊

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        • Das Motto sollte, glaube ich, heißen: “ S i c h e r werden im E m p f i n d e n !“ Daran hapert es bei uns und überall. Aber gerade darin sollten wir uns üben,
          Immer wieder, täglich, bei allem , was uns so begegnet, und wo wir vor Herausforderungen und Entsxheidungen stehen. Entscheiden wir nur vom Kopf her, mag es erfolgreich sein, äußerlich. Aber es fehlt etwas Wesentliches: Nämlich das Herz. Entsxheiden wir aber nur vom Herzen, ….. da müssen wir wohl mal kurz innehalten und auf die „innere Stimme“ lauschen, dann auch die Gefühle und Emotionen nicht unbedingt als „Stimme des Herzens“ deuten. Ich glaube,
          mit „Herz“❤ ☝ ist noch etwas mehr verbunden. Dazu paßt wieder ein anderer „Denksatz“: “ Denkt mehr an a n d e r e als an Euch!“ Ich glaube, dann haben wir schon in etwa die Richtung gefunden, die letztlich – rückwirkend – auch uns selber hilft.

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        • Es ist, glaube ich , gut, hier noch etwas weiter „am Ball“ zu bleiben. Da könnte noch manches aufgeklärt werden, so habe ich den Eindruck. Das könnte richtig spannend werden. Und es könnte sein, daß sich daran auch noch andere, vor allem Frauen, daran beteiligen werden. Denn da gibt es, glaube ich, bei a l l e n noch einiges Klärungs-Notwendiges. Erst wenn wir in uns selbst wieder Klarheit und Ordnung hergestellt haben, können wir auch in unserem Verhalten der Männlichkeit gegenüber einen festereren, sichereren Stand vertreten. Die Zeit dafür sxheint „reif“ zu sein, ü b e r reif !!!

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        • Die “ Unbedingtheit meiner Aussage“ darf ja auch angefochten oder infragegestellt werden. Nobody is perfekt. Und jede/r kann sich irren oder irgendwie verrennen. Und jede/r braucht auch andere, die das auffangen oder ergänzen wollen. Ich glaube, so soll das auch sein. Dagegen ist doch nichts einzuwenden.

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  4. Liebe Christiane,
    vor dem Knecht Ruprecht habe ich mich als Kind sehr gefürchtet, dieses schwarzrußige Mann in seinem dunklem Gewand und seiner Rute in der Hand. Man muss allerdings hinzufügen, dass man viel Wert darauf gelegt hat uns zu ängstigen, damit wir „brave“ Menschen werden … seufz.
    Das erste Gedicht mag ich also lieber 🙂
    Ich wünsche dir eine entschleunigte Woche.
    Liebe Grüße
    Ulli

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    • Mit dieser Angstmacherei ist früher so viel Schindluder getrieben worden. Ich finde die Sagen um ihn herum inzwischen interessant, als Kind konnte ich damit nicht wirklich was anfangen.
      Mir gefällt das erste Gedicht auch besser, aber finde mal Plätzchengedichte, die NICHT ellenlang oder obskurer Herkunft sind!
      Liebe Grüße
      Christiane, arbeitend, das wird diese Woche noch nichts mit der Entschleunigung … 🙂

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    • Oh,,das Fürchten-Lehren war doch eigentlich nicht der Sinn der Sache?! Aber wir lernen aus allem, und keine „Lektion“ in der „Schle des Lebens“ war umsonst. Wir können uns freuen und dankbar dafür sein, wenn wir auf diese Weise in uns Fähigkeiten erwarben, mit denen wir wiederum anderen weiterhelfen können, die solche „Lektionen“ nicht durchmachen mußten. Nichts ist umsonst. Nur mutig voran, GOTT wohlgetan! “ So ein Hinweisschild für Bergwanderer… so kann ja ganz neu über den wahren Sinn von Weihnachten naxhgedaxht werden. Das wäre wirklich auch sehr notwendig, damit wir aus dem Strudel,der Oberflächlichkeiten wieder herausfinden und uns wieder auf die Suche machen nach den eigentlichen, hohen Werten des Lebens, die ja einen g e i s t i g e n Ursprung haben. 🌟

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  5. 🙂 Draußen vom Walde komm ich her, so begann er

    und schwupps, saß ich unter dem Tisch und kein Zureden und kein Zerren half, da bekam mich keiner mehr weg, bis diese grusligen Gesellen wieder verschwunden waren *g*
    Später fand ich einen Nikolausmantel an einem Haken hängen und wußte nun endlich, warum meine noch junge Tante nie da war, wenn dieser Nikolaus kam…
    Fein, Deine wehinachtlichen Winter- und Schneegedichte, liebe Christiane
    Liebe Grüße zum guten Morgen von Bruni

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  6. Deine Gedichte rufen mir den Geruch von frischen Plätzchen in Erinnerung, eine meiner schönsten Kindheitserinnerungen.
    Und neulich haben wir mit der zwölfjährigen Tochter unserer Freundin gebacken, das Thema bleibt also aktuell.
    Werde weiter gesund, und kommt gut in diese Woche!

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    • Meine Mutter hat immer gebacken, so ab Mitte November, weil es Plätzchen gab, die noch liegen mussten, um durchzuziehen. Lebkuchenvarianten zum Beispiel.
      Und es kam wirklich öfter vor, dass welche nachgebacken werden mussten – die Mäuseplage, die merkwürdigerweise nur Plätzchen in fest verschlossenen Behältern befiel, war nie so groß wie im Dezember … 🍩🍩🍩
      Danke, mir geht es schon wieder viel besser. Auch dir eine gute Woche!
      Liebe Grüße
      Christiane 😁🐱🌙✨🍷

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