Nichts in Sicht | abc.etüden

Er betrachtete gelassen den Mann, der in seine Amtsstube gestürmt war und sich aufgebracht nach dem Verbleib des Aushängeschildes des Ortes erkundigt hatte. Schließlich sei ihm von kompetenter Stelle zugesichert worden –

„Christopher, mein Freund. Auch wenn es hart klingt, es ist mir völlig egal, wovon ihr beim Tourismusverein geträumt habt. Mach doch mal die Augen auf und schau noch mal nach draußen. Siehst du hier irgendwo Schnee? Hast du die Wetterprognosen verfolgt? Hat irgendwer in der letzten Zeit für die nächsten Wochen auch nur mal annähernd von hoher Niederschlagswahrscheinlichkeit für das Flachland gesprochen und damit Schnee gemeint? Du erinnerst dich, das echte weiße Zeug, das vom Himmel fällt, kein Plastik oder so? Wir leben in Schleswig-Holstein, Himmeldonnerwetter!“

Sein Gegenüber setzte zu einer erbosten Antwort an, aber er winkte einfach nur ab.

„Ich war bei den Ersten, die hier mit dem Ding auf dem Bungsberg Ski fahren gelernt haben, habe ich dir das jemals erzählt? Das waren noch Winter, sogar hier bei uns! Ja, ich weiß, unser Skilift ist selbstverständlich kein mickriger mobiler Schlepplift, sondern Kult, und natürlich fest eingeplant in den Skiurlaub von Gästen aus ganz Norddeutschland. Aber wo nichts ist, hat der Kaiser sein Recht verloren …
Sehen wir mal davon ab, dass das Teil zuallererst repariert werden und dann durch den TÜV müsste, wir immer noch, äh, Schwierigkeiten mit der Qualifikation eines potenziellen Betreibers haben und die Gemeindeversammlung letztens beschlossen hat, mögliche Gelder woanders zu investieren. Bei diesem Wetter bekomme ich den Skilift nicht mehr durch, das ist die traurige Wahrheit.

Alter, ich würde dir lieber heute als morgen die üblichen Verdächtigen zum Aufbauen in die Lagerhalle kommandieren, aber wenn das so weitergeht mit dem Klimawandel, dann, mein Freund, sehe ich für unseren schönen Ort und seinen Skilift, ehrlich gesagt, dauerhaft schwarz.“

 

abc.etüden 2020 02+03 | 365tageasatzadayQuelle: Pixabay (hier und hier), bearbeitet von mir

 

Für die abc.etüden, Wochen 02/03.2020: 3 Begriffe, maximal 300 Wörter. Die Worte stammen dieses Mal von mir (Irgendwas ist immer) und lauten: Skiurlaub, mickrig, kommandieren.

Der Bungsberg (Wikipedia-Artikel) ist mit 168 Metern die höchste Erhebung in Schleswig-Holstein. Ich würde hier nicht wirklich von einem „Berg“ sprechen, aber es gibt dort Deutschlands nördlichstes Wintersportgebiet (hier Bilder) und seit 1971 einen mobilen Schlepplift, der Kult ist und bei Bedarf im Winter auf- und abgebaut wird. Diesem Lift geht es schlecht, es gibt diverse Schwierigkeiten, die ich nur aus der Presse kenne, aber ich befürchte, dass er, wenn es tatsächlich dauerhaft wärmer werden wird, nicht mehr sehr häufig zum Einsatz kommen wird.
Und ebenfalls: Hier ist der ausbleibende Schnee ein Ärgernis. Woanders kostet er Existenzen.

Selbstverständlich sind alle Personen, die in dieser Etüde vorkommen, vollständig fiktiv und die dargestellten Schwierigkeiten erheben keinerlei Anspruch auf Aktualität. Soll heißen: Ich weiß den aktuellen Stand der Dinge nicht. Dieser Text ist Fiktion. Es KÖNNTE so sein, MUSS aber nicht.

 

64 Kommentare zu “Nichts in Sicht | abc.etüden

    • Bist du originäre oder zumindest langjährige Bonnerin, liebe Sabine? Dann wundert mich nicht, dass du „das weiße Zeug“ nicht vermisst, grins. Hier (ich wohne derzeit in Köln und habe früher zweimal mehr oder weniger lang in Wesseling leben müssen) erleben wir ja fast nie das, was anderen Menschen „Winter“ bedeutet. Als meine Tochter klein war (bevor wir temporär nach Brandenburg umzogen), waren ihre beiden Schneemänner je 20 Zentimeter groß und wohnten je einen hausten Nachmittag lang auf unserem Balkon, ehe sie schmolzen. Typisch Klimawandel? Eher typisch Rheinland, würde ich sagen.

      Gefällt 4 Personen

      • Seit 95 zugezogen😂 ja, eher typisch Rheinland. Ivh kenne es aus meiner Kindheit anders, bin mir aber immer noch nicht sicher, ob ich es damals wirklich mochte oder ob es eher so eine Gruppendynamik besaß. Man würde halt raus gescheucht (obwohl ich viel lieber drinnen bei meinen geliebten Büchern war) 😗😁

        Gefällt 3 Personen

        • Ja, ich wurde auch „rausgescheucht“, wie du es nennst, um Schlitten zu fahren und Schneemänner zu bauen und Schneeballschlachten zu schlagen. Die Kälte mochte ich nicht, aber aus dem Fenster (über einem guten Buch bei leise surrendem Gasfeuer im Eisenofen) habe ich gern auf die verschneite Fichte und den weiß geschmückten Wildapfelbaum vor dem Fenster des kleinen Mädchenzimmers geguckt, das ich mir mit meiner Schwester teilte. Lang ist‘s her, und wer weiß, ob‘s wahr ist. An die Schneemänner und -frauen meiner Tochter in dem Brandenburger Beet, das wir unseren Garten nannten, erinnere ich mich besser. Und an die Hexensuppen, die sie aus Schnee und Sand mit der Nachbarstochter zubereitete, um ihren Teddybären satt zu bekommen. Auch das war inzwischen vor einer halben Ewigkeit – irgendwann in den frühen 1990er Jahren. Ich glaube, mein Enkelsohn, der kleine Kölner, würde den Schnee mögen, denn er will nach eigener Aussage „imma, imma daußen“ sein und friert so gut wie nie.

          Gefällt 4 Personen

    • Ich vermisse es. Zumindest für kurz. Klar, die Winter hier sind erheblich wärmer und schneeärmer als in meiner Kindheit, was völlig okay ist, aber so gar nichts? So nichts-nichts, wie es sich gerade anfühlt? Auch nicht gut.
      Liebe Grüße
      Christiane 😁☕🍪👍

      Gefällt 3 Personen

  1. Ich bin gebürtige Kölnerin, und in den den Siebzigern gab es da zumindest immer mal wieder tageweise Schnee, mittlerweile kaum noch.
    Die in der Etüde dargestellten Diskussionen werden sich bestimmt auch noch in höher gelegenen Regionen abspielen. Klar hält Schnee ja auch manchmal den Verkehr auf, aber er hat mir auch magische Momente beschert.

    Gefällt 2 Personen

    • Ich möchte die Schneeerlebnisse meiner Kindheit nicht missen. Und auch jetzt bin ich weit entfernt davon, ihn als unnütz anzusehen.
      Und ja, auch ich bin sicher, dass sich derartige Diskussionen auch in höher gelegenen Regionen abspielen. Nur dass dort vielleicht wirklich Existenzen dranhängen, was in meiner Etüde definitiv nicht der Fall ist.
      Liebe Grüße
      Christiane 😁🐱☕🍪👍

      Gefällt 1 Person

    • Noch ein Aspekt, die von den Touris genervten Einheimischen … 😉
      Wie eben schon bei Viola geantwortet, wenn keine Existenzen am Kommen/Fernbleiben der Touristen hängen würden, wäre es leicht.
      Wobei ich keine Lanze für diesen Skitourismus-Wahnsinn brechen will, echt nicht. Aber so was hat eben auch immer mindestens zwei Seiten, und in meiner Etüde darf es heute menscheln.
      Liebe Grüße
      Christiane 😁🐱☕🍪👍

      Gefällt 2 Personen

  2. Finde ich mal wieder toll geschrieben. Obs wirklich der sog. „Klimawandel“ ist? In deinem Link las ich, dass es einen Streit zwischen Betreiber und Grundstückseigentümer gab, und der Lift deshalb nicht aufgebaut wurde. Auch dass die Gastwirtschaft, die den Lift betrieb, in Konkurs gegangen ist, und bisher keinneuer Betreiber gefunden wurde.
    Der Bungsberg war auch unser Hausberg, allerdings erst zu erreichen, als ich ein Fahrrad hatte. Ich mochte seine bewaldeten Hänge, auch seine Einsamkeit sehr und bin mir nicht sicher, ob der Skibetrieb nicht den Boden und den Bewuchs zerstört. Davon abgesehen ist die Schneedecke trotz aller Unkenrufe anscheinend auch in Deutschland eher normal: immer schon gab es Jahre mit viel und andere mit wenig Schnee.
    https://www.umweltbundesamt.de/tou-i-4-das-indikator
    und für Hamburg: https://wetterkanal.kachelmannwetter.com/wp-content/uploads/2019/11/hh_jahre.png

    Gefällt 1 Person

    • Klar, ob es wirklich der Klimawandel ist, ist noch nicht raus, aber wenn Sommer wie Winter als „die wärmsten seit Beginn der Wetteraufzeichnungen“ benannt werden, ist das zumindest ein Indikator, dass sich was bewegt, warum auch immer.
      Die Links, die man im Netz findet, sind unterschiedlich alt. Ich weiß den aktuellen Stand nicht. Hast du gesehen, dass der Lift ein portabler Schlepplift ist und dass die Abfahrt ganze 25 Sekunden dauert? Ich glaube, dass sich die Umweltbelastung sehr im Rahmen hält, zudem wurde der Lift auch schon mal nicht aufgebaut, weil es „zu nass“ war.
      Du kennst den Bungsberg aus eigener Erfahrung, wie schön! Ich war nie da, ich habe nur davon erzählen gehört.
      Liebe Grüße
      Christiane 😁🐱☕👍

      Gefällt 2 Personen

      • Fahr doch mal hin, Christiane! Auch die Gegend rundum habe ich in bester Erinnerung. Schlösser, Seen, Wälder vom feinsten. Es war etwa die halbe Strecke nach Kiel, ca 35 km, wenn ich mich recht entsinne, und trotz der eigentlich „lächerlichen“ Steigungen für mich als jugendliche Radfahrerin eine Herausforderung. Aber es war damals die einzige Möglichkeit für mich, mal aus unserem kleinen Nest rauszukommen, und so strampelte ich mich gerne ab.

        Gefällt 1 Person

        • Ich kenne Neustadt, liebe Gerda, ich bin öfter die Küste entlanggefahren, aber weniger das Landesinnere. Das ist eine gute Stunde von mir weg; nichts, wo ich eben mal so hinfahre, außerdem bin ich ein Nordseetyp. Vielleicht im Sommer – es sei denn, der Winter käme noch … 😉

          Gefällt 1 Person

  3. So eine Art der Betrachtung der Nöte rund um den schwindenden Winter hatte noch zum Thema gefehlt. Es ist ja immerhin über hundert Jahre lang wirtschaftlich gut gelaufen mit dem Aufbau des Wintersports als Einkommensquelle und mit den technischen Möglichkeiten geradezu explodiert, ohne dass es einen dem vergleichbaren Plan B geben kann.

    Gefällt 2 Personen

    • Ja, ich war ganz glücklich, dass mir noch eine andere Perspektive untergekommen ist.
      Ich will auch gar nicht diskutieren, ob und dass mancherorts viel zu viel passiert ist in Sachen Wintersport. Ich will nur bisschen herummenscheln.
      Liebe Grüße
      Christiane 😁🐱☕🍪👍

      Gefällt 1 Person

  4. Mir fällt dazu ein:

    Skifahren, wo keine Berge sind ist wie Erdbeeren im Winter essen müssen. Und das Ganze unterstützt von irgendwelchen cleveren Marketing-Experten und selbsternannten Fachleuten in den Gastwirtschaften und Ortsbeiräten der abgehängten ländlichen Kleingemeinden.

    Gefällt 1 Person

    • Am Feldberg gibt es auch ziemlich viel Wintersport, oder? 😉
      Du eiferst gerade, meinem Gefühl nach, lieber Werner. Was ist schlimm daran, wenn Gemeinden wollen, dass man von ihren Hügeln per Ski runterrutschen kann? Als Idee? Ohne das Bohei?
      Liebe Grüße
      Christiane 😁🐱☕🍪👍

      Gefällt 1 Person

      • Nichts Schlimmes dran, solange man jedes Jahr dauerhaft Schnee hat.
        Nicht weit von mir, in Schotten, ist auch so ein Ding in die Hose gegangen. Die ganzen letzten Jahre schon kein regelmäßiger Schnee.
        Oder nimm Willingen in Hessen: z.Zt. mit Skikanonen präpariert. Ich denke nur, dass selbst in den sog. Mittelgebirgen keine Schneesicherheit herrscht und große Investitionen sich nicht rechnen, oftmals die kleinen Gemeinden sich aber falscher Hoffnung hingeben.
        Ansonsten habe ich ganz und gar nichts gegen ortsnahe Erholungsorte.

        Gefällt 1 Person

        • Ja, das sind die Geister, die man rief, die Schneekanonen …
          Und dann die Leute, denen alles sch…egal ist, Hauptsache, sie machen ihren Reibach. DA ALLERDINGS könnte ich mich auch aufregen.

          Liken

  5. Dass das Thema Lift dort oben ad acta gelegt wird, ist mehr als vernünftig; künftige Generationen werden auch ohne – wenn es mal wieder Schnee geben sollte – ihren Spaß beim Rodeln finden. Ich vermisse hier im Rhein-Main-Gebiet Schnee jeden Winter, klaren Frost im Januar, obwohl die Kindheitswinter im Harz fast täglich zu Tränen führten, wenn in den eiskalten Händen und Füßen wieder das Blutz zirkulierte. Es fehlt einfach. Wozu müssen wir eigentlich noch Winterreifen aufziehen?
    Was ich verdamme, ist die Zerstörung der Berge durch den Ski-Tourismus, dass diesem Moloch nur um des Geldverdienens , Natur, Gletscher, Fauna und Flora geopfert werden.
    Die Verzauberung der Welt durch Schnee /Raureif kann für mich durch nichts ersetzt werden.
    Kannst Du Dich noch an den Winter 1978/79 erinnern?

    Lieber Gruß vom frühlingshaften Dach, Karin

    Gefällt 2 Personen

    • Da hast du recht. Die Natur ist vielerorts dafür geopfert worden, und allzu oft war es Geschäftemacherei. Ich habe nichts dagegen, wenn man da einen gesunden Mittelweg finden könnte, aber genau das will diese Etüde eigentlich nicht diskutieren.
      Ja, ich kann mich erinnern. Morgens kam öfter der Bus nicht durch oder viel zu spät, die Anschlüsse klappten nicht mehr und ich hatte schulfrei – manchmal sogar offiziell. Zu meiner Klasse gehörten Schüler, die in eingeschneiten Gemeinden wohnten. Wir beneideten die ein bisschen, aber es war wohl alles andere als uneingeschränkt lustig.
      Liebe Grüße auf das schneefreie Dach
      Christiane aus dem Hamburger Regen 😁🐱☕🍪👍

      Gefällt 1 Person

  6. Liebe Christiane, die Definition Berg ist je nach Nationalität und sowieso Wohnort sehr verschieden, wir nannten die Schlittenhügel um Düsseldorf herum auch Berge, die Schweizer winken schon müde ab, wenn wir hier im Schwarzwald von Bergen sprechen, der Feldberg und Belchen gehen gerade noch so durch ;)
    Ich bin zwar froh, dass wir in diesem Winter hier keine Massen wegschippen müssen und auch die Autofahrerei einfach bleibt, aber so ganz geheuer ist mir das auch nicht, wenn es in der Mittagssonne (heute) 10° hat.
    Ich mag deine Etüde.
    Liebe Grüße
    Ulli

    Gefällt 3 Personen

    • Hamburgs höchste natürliche Erhebung misst 112 m und liegt in den (Achtung!) Harburger Bergen.
      Bei mir sind es draußen nur 8 °C, aber es fühlt sich piwarm an.
      Ich stimme dir so was von zu.
      Liebe Grüße
      Christiane 🙄🐱☕🌧️

      Gefällt 1 Person

  7. Schmunzelnd gelesen. Meistens schneit es ja eher im Februar, also wer weiß?
    Aber dieser Januar ist glaube ich der erste in meinem Leben,in dem ich auf die Strumpfhose unter der Hose verzichte.
    Der Bungsberg ist auf jeden Fall einen Besuch wert finde ich, ich war bislang nur im Sommer da, weshalb mir der formidable mobile Skilift bislang entgangen ist …

    Gefällt 1 Person

    • Wie gesagt, ich kenne ihn nur aus Erzählungen, aber ich war dort schon an der Küste, und was ich vom Hinterland gesehen habe, hat mir sehr gefallen. Vielleicht im Sommer … wenn ich schon mal da bin, wäre mir eine funktionierende Restauration lieber, und die Wahrscheinlichkeit dafür scheint mir im Sommer höher … 😉
      Vergnügte Grüße
      Christiane 😁😼☕🍪🌼

      Liken

  8. Gut, Deine Etüde, ich mußte grinsen, als ich erkannte, um was es ging. Eine unnütze Ereiferung über ein unnützes Hinweisschild.
    Würden alle unnützen Streitereien wegfallen, wären wir auf dem Weg in eine friedliche Welt *g*

    Liebe Grüße von Bruni

    Gefällt 1 Person

    • Ich stimme dir uneingeschränkt zu, was die friedliche Welt angeht, aber wo liest du was von einem Hinweisschild? Zuerst habe ich gedacht, das wäre ein Fehler von deiner Autokorrektur, aber egal: Du bist auf dem Holzweg.
      Verwunderte Grüße am Morgen
      Christiane 😁😼☕🍪🌼

      Liken

    • Du meinst, wer auf Schnee baut, baut eventuell auf Sand? Wohl wahr, aber bisher war es nicht so, jedenfalls nicht in dem Ausmaß (und wir schweigen hier bitte über die Auswüchse).
      Danke dir!
      Liebe Grüße zurück
      Christiane

      Gefällt 1 Person

Mit der Nutzung der Kommentarfunktion erklärst du dich mit der Verarbeitung deiner Daten durch diese Webseite bzw. WordPress (Wordpress.com, Gravatar, Akismet) einverstanden. Weitere Informationen findest du in meiner Datenschutzerklärung.

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.