Schreibeinladung für die Textwoche 14.20 | Extraetüden

Der Frühling ist da und mit ihm die ersten Extraetüden dieses Jahres, liebe Etüdenfans, -schreiber*innen und -leser*innen. Heute ist der fünfte Sonntag im Monat März, was Extraetüden bedeutet, bis es am nächsten (ersten) Sonntag des Monats April mit den regulären Wörtern weitergeht.

Ich hoffe es geht euch allen gut und eure Laune fährt nicht zu sehr Berg und Tal. Meine tut es, ich komme so mittelprächtig klar. Allerdings gehe ich gerade wirklich ausgedehnt spazieren, ich kann das, ohne zu vielen Menschen zu begegnen, und wenn, dann nicke ich und lächele freundlich, solange mich keine Jogger schneiden. Die Gassigeher kennen mich inzwischen und grüßen zurück.

Also, Statistik und Liste first, wie immer, für alle, die vielleicht die eine oder andere Etüde verpasst haben und noch mal nachlesen wollen. Es wurden von 31 teilnehmenden Blogmenschen insgesamt 51 Etüden eingereicht.
Die Liste führen Alice und die Herren Werner und Gerhard mit jeweils 4 Etüden an, 4 Etüden hat ebenfalls Olpo Olponator beigesteuert, den*die*das ich herzlich bei den Etüden willkommen heiße und dessen*deren Blog sich über Namen und Geschlecht des*der Inhabers/Inhaberin ausschweigt. Abhilfe zu Letzterem wäre willkommen – korrekte Pronomen sind für mich eine Sache der Höflichkeit. Wir haben ferner noch eine Neue, Anja, mit ihrem Blog Annuschkas Northern Star. Herzlich willkommen auch dir noch mal! 🙂

Checkt bitte, ob alles mit euren Links okay ist, und meldet Fehler/Fehlendes oder ob sonst was falsch ist – ich möchte keine*n vergessen.

Disclaimer: Nach intensiver Diskussion bleibt das Setzen von Inhaltshinweisen (CN/Triggerwarnungen, z. B. in den Schlagwörtern) jedem teilnehmenden Blog freigestellt.

Corly in Corlys Lesewelt: hier
Puzzleblume auf Puzzle: hier und hier
Ulrike auf Blaupause7: hier
Werner auf Werner Kastens: hier, hier, hier und hier
Gerhard auf Kopf und Gestalt: hier, hier, hier und hier
Anja auf Annuschkas Northern Star: hier
Tanja auf Stachelbeermond: hier
Sabine auf Wortgeflumselkritzelkram: hier, hier und hier
Elvira vom Quilt-Traum: hier und hier
Lea auf kommunikatz: hier
fraggle auf reisswolfblog: hier
Susanne auf books2cats: hier und hier
Judith von Mutiger leben: hier und hier
Meine (Christiane) auf Irgendwas ist immer: hier und hier
Alice auf Make a Choice Alice: hier, hier, hier und hier
Donka auf onlybatscanhang: hier
Ela auf 365 Tage in Richtung 60: hier
René auf Ein Blog von einem Freund. Von Humor. Und Spass. Aus Berlin. Im Ernst!: hier
Martina auf Und sonst so?: hier und hier
Olpo Olponator auf olpo run: hier, hier, hier und hier
Ellen auf nellindreams: hier
Bernd auf Red Skies over Paradise: hier
Yvonne von umgeBUCHt: hier
Elke H. Speidel auf Transworte auf Litera-Tour: hier
Katharina auf Katha kritzelt: hier
Natalie im Fundevogelnest: hier
Anne auf Wortperlen: hier
Andrea im Hummelweb: hier
Veronika auf vro jongliert: hier
Isabel auf Wortverzauberte: hier
Nina vom Bodenlosz-Archiv: hier

Wie immer: Vielen Dank an alle, die mitgeschrieben, mitgelesen, gelikt und kommentiert haben! Vielen Dank an Elke, die Wortspenderin, die bei euch mitgelesen und -kommentiert hat, ich weiß das zu schätzen, auch wenn ich euch hier nicht explizit nenne.

Wie das mit den Extraetüden geht? Ihr nehmt die Begriffe des abgelaufenen Monats, das sind sechs, sucht euch davon fünf aus und verpackt die in einen Text von maximal 500 Wörtern. Zeit: eine Woche!
Den Rest kennt ihr.

Die Wörter im Monat März spendeten Corly und Elke H. Speidel. Sie lauteten:

Sonnenuntergang, warm, fliegen
Forsythien, lächerlich, erfrieren.

 

Dieses Mal gilt die Abwandlung des öden, blöden Etüden-Disclaimers: Die Headline für die Etüden heißt: 5 Begriffe in maximal 500 Wörtern.
Inhaltshinweise und die Überschrift zählen NICHT zum Text. Eure Beiträge verlinkt ihr bitte wie gewohnt hierhin und/oder postet den Link unten in einen Kommentar, damit eure Etüden auch ganz sicher von mir und von allen, die es interessiert, gelesen werden können. Wen ich nicht in den Kommentaren/Pings der Schreibeinladung finden kann (das ist hier), der kommt nicht auf die nächste Liste, ich merke mir nicht, was ich wann eventuell bei wem gelesen habe.
Die Illustrationen unterliegen nach wie vor meinem Copyright. Wie immer behalte ich mir vor, Kommentare zu moderieren, wenn nötig.

Noch Fragen zu den Etüden? Hier habe ich das Kleingedruckte zusammengetragen. Wenn was fehlt – ihr wisst schon.

Die nächsten regulären Wörter gibt es schon am nächsten Sonntag, den 5. April 2020. Euch viel Schreiblust trotz der schwierigen Zeiten! Habt weiterhin ein schönes Wochenende und bleibt/werdet gesund!

 

Extraetüden 14.20 | 365tageasatzadayQuelle: Pixabay, Bearbeitung von mir

 

Extraetüden 14.20 | 365tageasatzadayQuelle: Pixabay, Bearbeitung von mir

 

78 Kommentare zu “Schreibeinladung für die Textwoche 14.20 | Extraetüden

      • Ja, das war ein ganz kurzes Eingehen auf das eine gestellte Thema. ich fand dies für mich leichter anzunehmen als das andere. Nun, kürzer geht es ja nicht, aber so ist es auch gemeint, wenn mir auch ein wenig „überhöht“ ersxheinend in der Sprache. Von mir aus hätte ich das eigentlich schlichter gesagt. Alles Gute wünsche ich umgekehrt auch !💛💕

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        • Es geht bei den Extraetüden darum, 5 der vorgegebenen Wörter in einen Text von maximal 500 Wörtern Länge unterzubringen. Ich habe angenommen, dass dir das beim Lesen nicht klar geworden ist, daher habe ich mich lediglich für die guten Wünsche bedankt – schließlich kann man die immer gebrauchen.
          Hab einen schönen Sonntag!

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  1. Pingback: ABC -Etüden – Woche 14 : Extra-Etüde | Blaupause7

  2. Pingback: „Bleisund“ – ABC-Etüden | la parole a été donnée à l´homme pour cacher sa pensée

  3. Liebe Christiane, mein Befinden fährt auch Achterbahn, heute Nacht bin ich in den Keller gerauscht, was habe ich geträumt? Keine Ahnung. Nun euch/dich zu lesen heißt, zwei Kellerstufen höher gegangen zu sein. Gut, dass es euch gibt, dass es dich und die Etüden gibt, dass ich mich gerade eben nicht mehr so alleine fühle!
    Gutes dir und Herzensgrüße an dich,
    Ulli, die nicht weiß, ob sie schreibt oder nicht, wie eigentlich immer …

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    • Liebe Ulli, das freut mich so sehr, dass ich/wir hier eine Art Geländer zum Anlehnen und Hochziehen sein können!
      Mich hat heute Morgen die (schlecht synchronisierte – Italienisch) Playing-for-Change-Version von Imagine erreicht: Hier ist das Original, ich hoffe, es bringt dich zum Lächeln …

      Herzensgrüße auch an dich ❤️
      Christiane 😏☕🍪👍, bei der gerade zarte Schneeflocken fallen

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  4. Pingback: abc.etüden: Begrenzung | umgeBUCHt

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  6. Pingback: Regenbogenmalen – zur Extraetüden-Schreibeinladung für die Textwoche 14.20 | Irgendwas ist immer | puzzle ❀

    • Ich hasse es, das zu schreiben, aber da ich nichts, gar nichts verändert habe, und kein*e andere*r das Problem zu haben scheint, gehe ich davon aus, dass es irgendwas mit dir/deinem Rechner zu tun hat. Das macht mich sehr unglücklich.
      Lieber Gerhard, selbstverständlich kannst du jedes andere Bild als Beitragsbild nehmen. Das ist keine Vorschrift, das Bild zu nutzen, sondern ein Angebot. Manche nutzen es nie, also mach dir darum einfach keine Gedanken.
      Liebe Grüße, viel Schreibspaß
      Christiane 😀👍

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  7. Gute Wörter eigentlich in der Kombination, wenn ich an warm und erfrieren denke…

    Ich wollte das C-Wort eigentlich nicht so oft bemühen, aber man kommt ja nicht umhin. Ich meine, es ist ja auch Alltag, mittlerweile.
    Ich vermute mal, die Berg- und Tallaune trifft irgendwie alle, vor allem, wenn man eben plötzlich Nachdenk-Lücken in seinen/ihren Tag bekommt, das scheint alles noch nicht so recht angekommen. Von den Nachrichten kann man sich auch kaum freimachen, wird doch überwiegend Negatives berichtet. Will man wissen, wieviele Tests gemacht sind und wieviel % davon positiv sind, muss man lange suchen, gesagt wird das nicht und gerade das könnte manche Unsicherheit betreffs einer Frühlingsgrippe wegbügeln.
    Auch muss man zwischen den Zeilen lesen, dass zwar die absoluten Zahlen immer mehr werden, aber die Relation zu den Vortagen abnimmt, der Weg ist also ein eher Guter.
    Vielleicht braucht es auch das Negative, dass die Verordnungen besser umsetzbar sind.
    Anstrengend ist dieses Lobpreisen auf das Homeoffice, aus meiner Sicht nicht der Weisheit letzer Schluss. Der Müllmann kann kein Homeoffice machen, der Essenslieferant ebensowenig, auch eine Betonmischmaschine habe ich noch auf keinem Wohnzimmertisch gesehen. Deutsche aus der ganzen Welt werden anstandlos eingeflogen, wie man an Erntehelfer kommen soll, weiß man nicht.
    So, ich wollte das eigentlich nicht diskutieren, sondern nur loswerden, dass es neben den negeativen Meldungen auch noch einen positiven Alltag gibt, den die Menschen machen und beeinflussen können. Und sicher, auch für die Politik unglaublich schwierig.

    Gut. Soweit mal, bin mal auf die Geschichten gespannt.

    Liebe Grüße und gutes Durchhalten (wir dürfen ja wenigstens noch Spazieren gehen.)
    🙂

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  10. Liebe Christiane,
    ich hab mal wieder reingehauen und eine vollständig coronafreie etüde mit allen sechs Wörtern und mehreren wahren Kernenproduziert. Eigentlich sind nur die Personen fiktiv:
    https://kommunikatz.wordpress.com/2020/03/29/paradies-mit-meisen-meine-erste-extraetuede-5-begriffe-in-500-woertern/
    Vielleicht schaffe ich diesmal auch wieder mehrere Etüden – letztes Mal haben mich die Forsythien irgendwie blockiert und der Knoten platzte erst heute.
    schöne Grüße und stabile Gesundheit allerseits
    Lea

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  16. Liebe Christiane, habe soeben einen Beitrag zur Etüdenwoche 14 veröffentlicht:
    https://olponator.wordpress.com/2020/03/31/14-1/

    Zu den angefragten weil fehlenden persönlichen Daten merke ich an: Olpo steht für Oscar-Ludwig Possinger, wie es als Pseudonym auf dem bislang einzigen, hoffentlich bald auch zweitem erschienenen Buch aus meiner Feder steht bzw stehen wird. Demnach ist das Geschlecht männlich und kein reines Fake 😉 — Alter: in einem, wo man nicht mehr unbedingt heiraten möchte, weil die subjektiv empfundenen, prädikatsverdächtigen Eigenheiten mögliche ständige LebenspartnerInnen kaum positiv beeindrucken könnten. Soweit gelebte Realität objektivierbar ist. Gilt dies nun als zweckdienliche Vorstellung eines Nicht-Bloggers oder fehlt da ‚was ;-?

    Liebe Grüße aus Wien

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    • Ich bin zwar irgendwie davon ausgegangen, dass sich hinter Olpo ein Mann verbirgt, habe aber tatsächlich auf deinem Blog, der, Entschuldigung, optisch eine ziemliche Wüste ist, kein „Über mich“ etc. gefunden, daher meine Nachfrage.
      Und das ewige „Single, nicht mehr ganz junger Mann mit Ecken und Kanten“ hast du sehr elegant verpackt und sehr schön nichts gesagt. Ich weiß derartige Sperenzchen zu schätzen. Nett, deine Bekanntschaft zu machen, Herr Olpo.
      Liebe Grüße
      Christiane 😁🍷👍

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      • Sperenzchen, was für ein schönes Wort – und dennoch ist es bedroht, in Vergessenheit zu geraten … 😐
        Daß mein Blog eine optische Wüste ist, ist nichts, was mir nicht auf- oder gefällt – daher auch Erklärung und Warnung eingangs 😉 … ich möchte aber nicht Zeit und Intensität investieren, die mir für wichtigere Dinge hernach abginge – bei jedem Versuch einer Änderung, bedrohte mich WP mit Datenverlust und das möchte ich auf keinen Fall – es gibt eine Menge im Hintergrund, das ich noch benötige – ein Server ist in erster Linie ein relativ sicherer Speichort, solange es kein Update der Software gibt… wie leider bereits passiert (Datenverlust).
        Jaa, den Namen alleine wollte ich nicht ausschreiben und nun bin ich froh, daß das Mehr an Information nicht verteufelt wird. Von einem Abbild der Realität, daß ich IRL eine bekannte Persönlichkeit bin, habe ich Abstand genommen, damit sich nicht die halbe Regierungsbank bemüßigt fühlt, mir per Telegramm zu gratulieren und zu beteuern, daß sie ‚es schon immer geahnt‘ hätte bzw gleichaltrige, heiratswillige BloggerInnen herauszufordern, mich auf ein (momentan verbotenes) Glas Wein bei sich zu Hause einzuladen.
        Übrigens: Danke, die Freude ist ganz auf meiner Seite und ich proste dir virtuell zu/rück ;-! Mangels WegwischHendi ohne ein einziges Smilie…
        Liebe Grüße aus Wien

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        • Okay, in lese in/aus deinem Text, dass du in Schwierigkeiten steckst, was deinen Blog betrifft. Warum hast du die Dateien, die du brauchst, denn nicht einfach in irgendeine Cloud geschoben oder dir eine eigene Webpräsenz zugelegt? Und ein „anständiges“ Theme frisst nicht viel Speicherplatz und würde deinen ganzen Blog übersichtlicher machen. Mindestens würde es nicht irgendwelche Fotos, die von der Größe her höchstens Briefmarke sind, auf das 10-fache pushen, kein Wunder, dass das schlecht aussieht.
          Aber es ist dein Blog, wenn es dir egal ist, habe ich dazu eh nichts zu sagen – sollte dem nicht so sein, könnte ich dir eventuell Hilfe anbieten, wobei es natürlich die Frage ist, inwieweit du mit Computern und dem Einrichten von Blogs generell vertraut bist, wenn noch ohne WegWischHendi lebst …
          Prost aus Hamburg! 🍷😁👍

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        • Öhm … es ginge schon mit den PC-Spielereien, es ist bloß Desinteresse, da ich über längere Zeit beruflich in Sicherheitsfragen engagiert war – aber es ist natürlich etwas völlig anderes, einen Samba vernünftig zu konfigurieren oder in Gimp einen exakten Gelbwert per Code zu definieren 😉 …
          Was deinen Vorschlag mit Cloud etc betrifft: neverever, eine Cloud ist natürlich beliebig einsehbar, da sie von Dritten kontrolliert wird. Mir geht es hier um’s Prinzip. Vor ‚Diebstahl‘ muß ich mich nicht fürchten und für Dienste ist mein Geschreibsl vollkommen uninteressant; von einem gut konfigurierten ftp-Server bzw einem bestimmten, unbekannten, versiegelten Port, den man erst entdecken müßte, Daten zu generieren ohne Spuren zu hinterlassen ist jedoch ungleich schwieriger als von so genannten ‚Sozialen‘ Diensten 😉 …
          Die Kugel hat übrigens 28×28 gif.Pixel und ist tatsächlich eine Augenkrebs verursachende sowie ästhetische Beleidigung – das werde ich ändern, sie durch ein statisches Bild zu ersetzen ist eine Denkmöglichkeit – danke allenfalls für das Angebot, hier bei Veränderungen ev helfend mitzuwirken !
          Liebe Grüße dafür aus Wien 😉

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        • Sicherheitsfragen? Lieber Himmel, da solltest du gut zu tun haben. Okay, ich kenne mich mit Serverkonfigurationen null aus und verabscheue Gimp, aber wo ist das Problem bei Farben, ist doch nur ein Hex-Wert?
          Der Vorschlag mit der Cloud war nicht besonders ernst gemeint; aber spricht deine Aussage nicht eher dagegen, Daten auf WP zu parken, wenn sie sicher sein sollen?
          Guten Morgen aus Hamburg 🌥️
          Christiane 😁☕🍪👍

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        • Sicherheitsfragen. Theoretisch könnte ich gut zu tun haben, doch darf ich bereits wieder vergessen, wozu IP-Chains oder nmap gutsein können und genieße es 😉 …
          Das Beispiel der Hexadez war ein willkürliches, allgemeinverständliches – nachdem ich mich ein bißchen kenne und Graphikprogramme mehr können als Farben erzeugen, wäre ich bei Auseinanderstzung mit solchen bald so weit, jedem einzelnen Pixel seinen Platz zuweisen zu wollen – daher lasse ich es sein, ist ähnlich wie mit Beistrichen … 😉
          Das Bestechende am Serverparken ist die jederzeitige Verfügbarkeit – bei Firmen die Multirole weltweit, Freelancer freuen sich, nicht mehrere Sticks ständig aktuell halten zu müssen. Insoferne habe ich für WegWischHendiNutzer Verständnis. Für sensible Daten wäre ein öffentlicher Server natürlich nix … ich meinte Freizeitgeschreibsl mit ‚Verlust’…
          Guten Morgen, diesmal aus dem Wald … 😉

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  21. Heute mal etwas ganz Böses von mir.

    (CN):
    Aufgeschreckt hat mich die Nachricht, dass in den letzten Tagen Polizisten mit voller Absicht unter dem Schlachtruf „Corona, Corona!“ angehustet und angespuckt wurden.
    Weiterhin hat mich die Information sehr betroffen gemacht, dass der/einer der Hauptgesellschafter der BlackRock Inc. durch Wetten auf den Wirtschaftsrückgang durch Corona Milliarden im Optionshandel gewonnen hat und keine Regierung dieser Welt solchem Treiben ein Ende setzt.
    https://www.n-tv.de/wirtschaft/Blackrock-wettet-auf-Kursverfall-article21628368.html
    https://www.finance-magazin.de/finanzierungen/kapitalmarkt/diese-shortseller-machen-mit-corona-kasse-2054291/
    Und vor ein paar Tagen die Info: skrupellose Händler kaufen der Bundesregierung die dringend benötigten Atemschutzmasken weg.
    Das Böse erwacht ganz schnell in Krisenzeiten. Ich habe das heute in eine utopische Fortsetzung meiner gestrigen Wild-West Story um Karate-Kid einbauen wollen. Herausgekommen ist allerdings mehr als das, nämlich ein schreckliches Horror-Szenario.
    Deswegen hier eine WARNUNG an diejenigen, bei denen Geschichten um Tod, Erpressung, Horror und Gewalt triggernd wirken könnten: bitte dann NICHT weiterlesen!!!!

    https://wkastens.wordpress.com/2020/04/02/abc-extraetueden-14-2020-krisengewinnler/

    Gefällt 1 Person

    • Ich habe schon immer gedacht, dass die Leute, die in Krankenhäuser einbrechen, um von dort Atemschutzmasken und Desinfektionsmittel klauen, die im Internet verscheuern wollen.
      Zu deiner Etüde habe ich mich bei dir ausgelassen.
      Unfrohe Grüße
      Christiane 😡

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