Schreibeinladung für die Textwochen 15.16.20 | Wortspende von Ludwig Zeidler

Saisonstart/-wechsel ist’s bei den Etüden, liebe Etüdenfans, -schreiber*innen und -leser*innen; nicht nur steht Ostern ins Haus (huch? Ist irgendwem österlich?), nein, auch eine neue Runde Etüden startet, die bis Ende Juni gehen wird. Traditionsgemäß (na ja) eröffnet sie mit Worten, die diesmal der Etüdenerfinder beigesteuert hat, diese sind nicht im Geringsten österlich und wie üblich gern etwas ausgefallener.

Das heißt, ich werde in der nächsten Woche wieder die Wortspender auslosen und anschreiben. Dazu folgen jetzt alle die, die seit Januar zu uns gestoßen sind und mindestens zwei Etüden geschrieben haben: Ellen von nellindreams, Elvira vom Quilttraum, Judith von Mutiger leben, Lea von kommunikatz, Olpo von Olpo Olponator, Susanne von books2cats, Ulrike von Blaupause7. (Fehlt wer? Ich hoffe nicht.) In meinen Aufzeichnungen fehlen Ela von 365 Tage in Richtung 60 und Isabel, die Wortverzauberte, das kann aber mein Fehler sein.
Ihr alle, die ich jetzt genannt habe: Möchtet ihr auf die Liste der potenziellen Wortspender? Falls ja, müsst ihr bitte einmal per Kommentar nicken (bitte bis inklusive Mittwoch, 08.04.), denn dann habe ich es nach Datenschutzregeln, dass ich eure Mail-Adressen speichern darf, um euch anzuschreiben, falls ihr gezogen werdet (und NUR dazu). Die neue Saison geht bis Ende Juni, einmal Extraetüden sind drin, ich habe 5 Spenderplätze zu verlosen. Meldet euch bitte zuhauf.
Und ihr anderen: Jede und jeder, der seit Beginn des Jahres mehr als eine Etüde geschrieben hat, ist für die Verlosung drin im Topf, es sei denn, ihr hättet dem widersprochen.

Weitere Überlegung am Rande: Adventüden. Wie im letzten Jahr wäre ich auch wieder geneigt, für den Dezember Adventüden auszurufen. Könntet ihr euch jetzt, mitten in Corona, vorstellen, im Etüdensommerpausenintermezzo (also im Sommer) Adventüden zu schreiben, wo wir nicht wissen, ob wir im Advent Corona hinter uns gelassen haben werden oder mittendrin in irgendeinem Lockdown sitzen? Denkt mal mit, bitte, und sagt, wie ihr euch dabei fühlt.

Okay. Jetzt Statistik? Jetzt Statistik und Liste, wie immer, für alle, die vielleicht die eine oder andere Etüde verpasst haben und noch mal nachlesen wollen. Es wurden von 21 teilnehmenden Blogmenschen insgesamt 27 Etüden eingereicht, und das ist für eine einzelne Woche verdammt viel, wie ich finde – und ich finde das richtig gut! Vielen Dank an alle, die mitgeschrieben, mitgelesen, gelikt und kommentiert haben!

Checkt bitte, ob alles mit euren Links okay ist, und meldet Fehler/Fehlendes oder ob sonst was falsch ist – ich möchte keine*n vergessen.

Disclaimer: Nach intensiver Diskussion bleibt das Setzen von Inhaltshinweisen (CN/Triggerwarnungen, z. B. in den Schlagwörtern) jedem teilnehmenden Blog freigestellt.

Ulrike auf Blaupause7: hier
Myriade auf la parole a été donnée à l´homme pour cacher sa pensée: hier und hier
Yvonne von umgeBUCHt: hier
Corly in Corlys Lesewelt: hier
Puzzleblume auf Puzzle: hier
Gerhard auf Kopf und Gestalt: hier und hier
Werner auf Werner Kastens: hier und hier
Lea auf kommunikatz: hier
Bernd auf Red Skies over Paradise: hier
Alice auf Make a Choice Alice: hier und hier
Ela auf 365 Tage in Richtung 60: hier
fraggle auf reisswolfblog: hier
Olpo Olponator auf olpo run: hier und hier
Katharina auf Katha kritzelt: hier
Judith von Mutiger leben: hier
Tanja auf Stachelbeermond: hier
Ellen auf nellindreams: hier und hier
Meine (Christiane) auf Irgendwas ist immer: hier
Veronika auf vro jongliert: hier
Nina vom Bodenlosz-Archiv: hier
Natalie im Fundevogelnest: hier

Nachzügler:  Isabel auf Wortverzauberte: hier

Die Wörter für die Textwochen 15/16 des Schreibjahres 2020 stiftete uns der Etüdenerfinder Ludwig Zeidler, der weiterhin nicht mehr bloggt – hallo, Ludwig! Seine Begriffe lauten:

Rumpelkammer
mutvoll
zehren.

 

Jaha, ich überlege auch, was der Unterschied zwischen „mutvoll“ und „mutig“ ist, außer dass ich finde, dass es schöner klingt. Nun denn.

Wir kehren wieder zurück zum öden, blöden Etüden-Disclaimer: Die Headline für die Etüden heißt: 3 Begriffe in maximal 300 Wörtern.
Inhaltshinweise und die Überschrift zählen NICHT zum Text. Eure Beiträge verlinkt ihr bitte wie gewohnt hierhin und/oder postet den Link unten in einen Kommentar, damit eure Etüden auch ganz sicher von mir und von allen, die es interessiert, gelesen werden können. Wen ich nicht in den Kommentaren/Pings der Schreibeinladung finden kann (das ist hier), der kommt nicht auf die nächste Liste, ich merke mir nicht, was ich wann eventuell bei wem gelesen habe.
Die Illustrationen unterliegen nach wie vor meinem Copyright. Wie immer behalte ich mir vor, Kommentare zu moderieren, wenn nötig.

Noch Fragen zu den Etüden? Hier habe ich das Kleingedruckte zusammengetragen. Wenn was fehlt – ihr wisst schon.

Die nächsten regulären Wörter gibt es am 19. April 2020. Habt weiterhin ein schönes Wochenende!

 

abc.etüden 2020 15+16 | 365tageasatzadayQuelle: Pixabay, bearbeitet von mir

 

abc.etüden 2020 15+16 | 365tageasatzadayQuelle: Pixabay, bearbeitet von mir

 

184 Kommentare zu “Schreibeinladung für die Textwochen 15.16.20 | Wortspende von Ludwig Zeidler

  1. Guten Morgen, liebe Christiane,
    ja, ich kann mir gut vorstellen im Sommer eine Adventetuede zu schreiben. (Bis dahin werden uns wieder andere Dinge beschäftigen. Ich bin zuversichtlich.)
    Die Rumpelkammer finde ich inspirierend, mutvoll auch, zehren gehört dazu. Los geht’s.
    Dir einen schönen Sonntag,
    liebe Grüße
    Ulli 💐🌺❤️

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  2. Ich überlege nicht, ob ein Unterschied zwischen mutvoll und mutig besteht. Mutig ist jemand, der sich bereits entschlossen hat, eine schwierige Sache durchzuziehen. Mutvoll überlegt noch, wie sie*er’s angeht bzw probiert mal… Oder so ähnlich, es bleibt ja in allen Sprachen Spielraum – außer im Lateinischen oder in Programmiererkauderwelsch vielleicht 😉
    Möglicherweise Wortspender sein: mache gerne mit, bin nicht enttäuscht, falls die Kugel auf anderen Namen liegenbleibt, Erlaubnis zur eMail-Nutzung explizit erteilt.
    Spezielle Adventgeschichten: für mich unvorstellbar zu schreiben, egal wann – bin das ganze Jahr über nachdenklich.

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    • Mir schneidet WP auf dem „Rumpelkammerbild“ 2 der 3 Worte am oberen Bildrand ab – ich habe mir erlaubt, das Bild nachzubearbeiten und hoffe auf Dispens dafür – wem es ähnlich ergeht, der könnte (dürfte ;)) es aus meiner Sicht verwenden, falls sie*er dies möchte. Ich vermute, es sind nur jene Versionen betroffen, welche ein ähnlich einfaches Layout der Maske verwenden.
      {https://olponator.files.wordpress.com/2020/04/1516_2020_bearbeitet-1.jpg}

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      • Okay, ich hatte einen Fehler drin, ich habe das Bild noch mal neu verlinkt, würdest du bitte mal schauen, ob es jetzt geht? Und danke für die schnelle Abhilfe deinerseits, aber zu meckern hätte erst mal gelangt. Nichts für ungut! 🤔😉

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        • Alles wie gehabt, nur ‚zehren‘ ist zu sehen nach dem Festlegen als Beitragsbild – ich glaube mich zu erinnern, daß WP automatisch auf 500 px Höhe skaliert, deshalb werden deine 667 nicht passen. Meine Bearbeitung hat 449px; aber laß‘ mal: ich nehme eben das andere Bild. ‚Meckern‘ tu‘ ich immer erst dann, wenn Selbsthilfe nicht zielführend ist … 😉

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        • Ach, neee, Moment, jetzt erst verstehe ich das Problem (glaube ich). Die WordPress-Themes unterstützen unterschiedliche Größen für die Beitragsbilder. Würdest du das Bild, das ich zur Verfügung stelle, in den Text einbinden und nicht als Beitragsbild festlegen, würdest du es total sehen. So hast du möglicherweise ein 16:9-Format, und dann kann ich mir vorstellen, dass WP wüst beschneidet. 😉

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        • Du hast recht: jetzt verstehe ich es auch, Abneigung ist kein guter Lehrmeister – bislang war das Beschneiden der Bilder nicht schlagend, das Format kam hin…
          Ich werde also mein neues (wunderschönes ;-)) Bild (welches anstelle der aufgeblasenen 28x28px-Kugel Dienst tut) der abc.etüden – Überblicksseite als Standard-Beitragsbild nehmen – das ergibt auch eine gewisse Einheitlichkeit, warum nicht. Solange sich die Texte ein wenig voneinander unterscheiden … ;-)…
          Also alles klar. Auch die sommerlich-vorweihnachtliche Schreiberei hat jetzt ein anderes Gesicht für mich, danke für die Links und den Hinweis auf die Suche – ich finde es vermutlich nett, vor dem Eislaufen im Dezember eine Geschichte über zB eine Regatta oder frisch zubereiteten Griechischen Salat zu lesen … 😉 — doch Bedenken hatte -vorerst- immerhin nicht nur ich … 😉

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        • Schau mal, du KANNST die Illus verwenden, die ich dazu produziere, aber du MUSST nicht, von daher ist es dir völlig freigestellt, was du machst.
          Schön, wenn du ein bisschen zum Thema Adventüden herumgelesen hast und dir der Gedanke jetzt klarer ist. René zum Beispiel hatte in seinem Vorwort zur Adventüde erwähnt, dass er diese bei 30 °C im Grad im Schatten geschrieben hat und sich merkwürdig vorkam, über das nahende Weihnachtsfest zu fabeln, während er dann bei der Veröffentlichung erheitert die Sache mit den 30 Grad zur Kenntnis nahm … Es hat schon was, beides, die Vorschau und das Nachhinein.
          Neee, sind ein paar mehr betroffen, nicht nur du. Aber dies war ja auch nur ein Test zur Stimmungslage, more to come, viel mehr … 😉

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        • Ich denke, meine heimlich gewünschte Einfallslosigkeit in graphischen Angelegenheiten hat sich in Wohlgefallen aufgelöst.
          Auf dem schwarzen Hintergrund des Beitragsbildes muß ich mir keine Gedanken mehr machen um Lesbarkeiten und die Illu der Woche/n spart die Nennung der Wortvorgabe. Und die Arbeit war nicht umsonst, es ist deine Zeit, die du der Allgemeinheit zur Verfügung stellst … 😉
          Rene und die 30 Grad habe ich auch gelesen beim Stöbern – das fand ich normal … <;-)

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    • Danke für die Erlaubnis (Wortspende). Danke für die inhaltlichen Überlegungen zu den Wörtern: Es bleibt in jeder Sprache Spielraum. Dass wir die ollen Lateiner nicht mehr fragen können, bedeutet nicht, dass wir nicht Geschwafel von präzisem Ausdruck unterscheiden könnten, und Literatur ist noch mal was anderes. Und WordPress wirbt mit: „Code is poetry“. Ich weiß, dass es Programmierstile gibt, also komm, hör auf, da ist es (bestimmt) genauso.
      Adventüden. Du bist einer der Wenigen hier (ich weiß es nicht), der im letzten Dezember hier noch nicht reingeschaut hat. Die Idee ist die eines Adventskalenders; die Etüden sind „normale“ Etüden (Wörter werden vorher gesammelt), die Herausforderung besteht darin, dass sie IM SOMMER schon vorproduziert werden (während des Etüdensommerpausenintermezzos). Ich schlage vor, dass du dich dazu schlau liest, bevor du dich auf „unvorstellbar“ versteifst, Anlaufpunkte wären hier (ein Artikel) und hier (die Kategorie mit den gesammelten Werken). Die Suchfunktion würde dich auch darüber aufklären, was das Etüdensommerpausenintermezzo ist.
      Schönen Sonntag dir!
      Liebe Grüße
      Christiane

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  3. Adventüden – da wäre ich auf jeden Fall dabei, auch wenn dieses Thema gerade noch so weit weg scheint …
    Und ein Dank an Ludwig für diese ansprechenden, aber auch fordernden Wörter – ich freu mich drauf.
    Und dir wie immer einen großen Dank für alles🌞🌞🌻🌻🎈🙏 und einen wunderbaren Tag☕🌼🍪

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    • Den wünsche ich dir auch, den Gruß an Ludwig leite ich gern weiter. Freut mich sehr, dass du dir vorstellen kannst, wieder mitzuschreiben – ich finde es auch noch irre weit weg, aber du wirst sehen, schwupps ist Sommer …
      Dir auch einen feinen Tag, und dass du bisschen in die Sonne gehen kannst!
      Christiane 😁🌞🌼☕🍪👍

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  4. Vielen Dank für den Ping!

    Die Etüdenworte sind für mich sehr sperrig, völlig fern meiner Art zu denken, schon angefangen damit, dass ich bisher persönlich keine Bekanntschaft mit echten Rumpelkammern gemacht habe, nur mit ordentlichen Abstellräumen voller beschrifteter Schubladen und Kartons beim Räumen des Hauses meiner verstorbenen Eltern.

    Auch kann ich mir nicht vorstellen, dass ich freiwillig eine Räumlichkeit betreten könnte, die eher einem Müllhaufen mit Tür gleicht – ich wüsste nicht wo und weshalb.
    Mich graust schon, wenn sich in gewissen TV-Sendungen englische Landhausretter mutvoll Türen zu denkwürdigen Ablagerungen mehrere Generationen öffnen, oder Amerikanische Trödeltieftaucher beim Besuch von Schrotthaufen aus rostigen Tankstellen-Memorabilien und zerbrochenem Spielzeug zu beobachten, von denen ihre Sammler ernsthaft glauben, sie könnten später einmal davon zehren.

    Ups – ich glaube, das war schon ein Etüdchen. Vielleicht kannst du es später mitzählen, denn Ich habe wenig Hoffnung …

    Und Adventliches? Das wird dann aber wirklich nichts.

    Die Sonne scheint durchs Fenster: einen schönen Sonntagmorgen wünsche ich allerseits!

    Gefällt 4 Personen

  5. Pingback: ABC-Etüden KW 15+16/2020 – Frühjahrsputz im Kopf – Die Fledermaus

  6. Hallo Christiane,
    ja, ich bin gerne bei der Wortspendeverlosung dabei – hab ja schon gesagt, dass ich nur deshalb mitschreibe (so ein Quark!) 🙂
    Was es mit den Adventüden auf sich hat, habe ich noch nicht so ganz raus, aber ich mache auch dabei total gerne mit. Und jetzt lese ich erstmal die Statistik und andererleuts tolle Texte!
    lieben Gruß allerseits – und bleisund 😉 (so ein geiler Text!)
    Lea

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    • Jaaaa, „bleisund“ war toll, das dachte ich auch, da hat Myriade sich selbst übertroffen.
      Ich habe gerade an Olpo ein bisschen was zu den Adventüden geschrieben, ansonsten sind sie ordentlich verlinkt und auf meinem Blog per Suchfunktion zu finden. Ist jetzt auch nur angedacht, das Thema, sei versichert, es kommt zu einem späteren Zeitpunkt noch in epischer Breite auf dich zu 😉
      Liebe Grüße, schönen Sonntag dir
      Christiane 😁🌞☕🍪🌼👍

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      • Hehe, nee, ich lese mich erst dann in die Adventüden ein, wenn es soweit ist. Etwas Spannung muss ja sein und ich mag solche kleinen Herausforderungen viel zu sehr, um mir jetzt den Überraschungseffekt zu versauen ;o)

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  7. alles klar. Die Wörter gefallen mir. Bei den Forsythien habe ich leider passen müssen. Die standen bei uns zu Hause im Vorgarten mitsamt vielen anderen Büschen und Sträuchern, und unsere Mutter schnitt wohl im Januar leere Zweige ab, die dann drinnen zum Blühen kamen. Jedenfalls war dies Bild immer da, wenn ich mich an die Etüden machen wollte, und konnte nichts schreiben. Mit der Rumpelkammer fühle ich mich wohler. Klingt nach Rumpelstilzchen. Adventüden? Schwer vorstellbar momentan, aber es wird ja wohl gehen, wenn die Zeit a ist. Liebe Grüße und Dank für dein Etüden-Kraftwerk!

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    • Ich finde die Adventüden momentan auch schwer vorstellbar, und es ist noch vor Ostern und wer möchte da schon an Weihnachten denken?
      Trotzdem wollte ich schon mal nachfragen, ob das allgemeine Stimmungsbarometer eher auf „Kann ich mir wirklich nicht vorstellen“ oder auf „Kriegen wir schon irgendwie hin“ steht. Näheres dazu kommt eh erst so ca. in zwei Monaten.
      „Etüden-Kraftwerk“ gefällt mir, danke! 😁
      Liebe Grüße
      Christiane 😁🌞☕🍪🌼👍

      Gefällt 1 Person

  8. Pingback: ABC -Etüden – Wochen 15 & 16 : Wortspende von Ludwig Zeidler | Blaupause7

    • Die Adventüden sind eine Sache für das Etüdensommerpausenintermezzo alljährlich im Sommer, wo die regulären Etüden pausieren und es anders geartete Schreibeinladungen gibt. Mehr dazu kommt noch, du musst dich jetzt noch nicht entscheiden, ich frage nur eine Stimmungslage ab.
      Willst du übrigens auf die Liste der potenziellen Wortspender?
      Liebe Grüße
      Christiane 😁🌞☕🍪👍

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  9. Hallo Christiane, gerne kannst Du mich in die Wortspender-Verlosung aufnehmen! Eine Adventetüde müsste ich auch hinbekommen. Mal sehen. Mutvoll zehren aus allem, was meine geistige Rumpelkammer so anbietet?🤪😂 Ich mag die Worte! Einen schönen Sonntag Euch allen!

    Gefällt 3 Personen

  10. Pingback: Etüde 8 – 2020: Der gemalte Osterhase – Corlys Lesewelt

  11. Liebe Christiane!
    Ich bin zu jeder Schandtat bereit!
    Auslosung für neue Wörter – yesss!👍
    Adventüden – aber sicher! Könnten aber angesichts Corona etwas trüb und düster werden. Oder aber kitschig schmalztriefend?🤔
    Danke für die neue Wortspende. Rumpelkammer klingt super, der Rest auch.
    Hab einen schönen Sonntag!
    LG, Veronika

    Gefällt 1 Person

  12. Pingback: ABC-Etüden – – Make a Choice Alice

  13. Spannend …. mutvoll, mutig?
    Ich würde sagen, dem Grunde nach dasselbe. Bei eigener Verwendung sähe ich einen Unterschied, wenn ich darüber nachdenke. „Mutvoll“ würde ich als die überlegtere Variante verwenden, ‚mutig‘ als die entschlosserene, spontanere Version. Wobei ich wissentlich ‚mutvoll‘ noch nicht verwendet habe.
    Schönen Sonntag noch.

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  14. Pingback: Besuch der Rumpelkammer – Kopf und Gestalt

  15. Kurz: Alles ja 🙂
    Lang: habe es leider diese Woche nicht geschafft mich an den Extraetüden zu beteiligen. Bin irgendwie komplett in meinem neuen Buch versunken, und hab mich ja ein bisschen rar gemacht.

    Ansonsten wäre ich bei den Adventüden natürlich mit dabei. Und auch diese Woche werde ich mich wieder beteiligen 🙂

    VG,
    René

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    • Wunderbar, du bist auf der Liste nachgetragen und als potenzieller Wortspender freigeschaltet 🙂
      Vielen Dank für den Nachzügler und dir einen schönen Abend!
      Liebe Grüße
      Christiane 😁🍷🌟👍

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  16. Ich melde mich auch wieder zu den Aventüden an – mit ein bisschen „Druck“ klappt das Schreiben vielleicht ja wieder…. habe eben festgestellt, meine letzte Veröffentlichung stammt vom 28.12. des vergangenen Jahres 😦
    Immerhin, ich habe gestern ein „Projekt“ wieder aufgenommen, das quasi seit zehn Jahren nicht richtig aus den Puschen kommt – ich habe Hoffnung für due nächsten zehn 🙂

    Liebe Grüsse 🙂
    Bettina

    Gefällt 1 Person

    • Hey, Bettina! Ja, super, großartig! Ich freue mich, ich fand deine letztjährige Adventüde sehr nachdenklich und sehr eindringlich und auf jeden Fall eine große Bereicherung (für jedes Projekt).
      Von daher – stay tuned; aber falls du dich vorher schon ein bisschen warmschreiben möchtest, hätten wir gerade wunderbare Wörter im Angebot … 😉
      Ganz herzlich
      Christiane 😁😼🌞🌼👍

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  17. Liebe Christiane,
    danke für deine Mail.
    Gern darfst du mich in den Lostopf mit dazunehmen. Freue mich darüber und bin gespannt.
    Zu den Adventüden kann ich noch nichts sage – ich war letztes Jahr nicht dabei und daher brauche ich noch ein wenig Input von dir. Danke dir.
    Österlich? Nee, noch nicht wirklich – aber vielleicht kommt es ja noch.
    Dir einen schönen Abend.
    Sei lieb gegrüßt
    Judith

    Gefällt 1 Person

    • Liebe Judith, danke, du bist auf der Liste, sehr schön 🙂 Was die Adventüden angeht, falls du mehr wissen willst, hatte ich für Olpo in den Kommentaren zwei Links gepostet, du kannst aber auch auf meiner Seite nachsehen, ich habe eine „Adventüden“-Kategorie. Wenn du dazu nun gar keine Lust hast, dann kann ich dir versichern, dass ich später dazu noch ausführlichst erzählen werde, dies hier war nicht mehr als eine frühe Anfrage nach der allgemeinen Stimmungslage.
      Dir auch einen schönen Abend – ich hoffe, bei euch am See ist es so sonnig wie hier im Norden!
      Liebe Grüße
      Christiane 😁😼🌞🌼👍

      Gefällt 1 Person

    • Da Du bei Deinem Beitrag keine Kommentarfunktion hast, hier ein paar Bemerkungen. Meine Standardantwort auf „früher war alles besser“ ist „früher brauchte man auch nicht von früher zu reden“. Werteverlust bzw. Verlust der Mitte, früher war mehr Ordnung und Disziplin etc. mag wohl in manchen Bereichen zutreffen, aber dafür war früher viel weniger Freiheit, viel weniger Toleranz, viel weniger persönliche Entfaltung. Und das wird meist vergessen. Leider.

      Gefällt 2 Personen

      • Lieber Werner, man kann bei Anne kommentieren. Das Kommentarfeld ist nur wirklich schwer zu finden 😉, weil ihr WordPress schlecht eingerichtet ist und Links mit Auslassungspunkten erzeugt, die UNSER WordPress wiederum fehlinterpretiert.
        Inhaltlich stimme ich dir dafür völlig zu.
        Liebe Grüße
        Christiane 😁☕🍪🌼🌞👍

        Gefällt 1 Person

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  26. Liebe Christiane,
    hier kommt meine zweite Etüde zu dieser Runde:
    https://kommunikatz.wordpress.com/2020/04/10/der-anruf-eine-abc-etuede-3-begriffe-in-maximal-300-woertern/
    Ich habe es selten, dass mir meine eigenen Texte feuchte Augen machen, aber hier war es so. Für den Protagonisten hat mein Vater Modell gestanden, der tatsächlich in Quarantäne war, weil sein Arzt erkrankte. Zum Glück war sein Testergebnis dann negativ, aber emotional haben wir das alles dennoch durch.
    liebe Grüße
    Lea

    Gefällt 1 Person

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