Adventüden | Etüdensommerpausenintermezzo I-2020

Jetzt geht’s loooos! Jetzt geht’s loohoos! Die Etüden machen Sommerpause, bei einigen von euch ist es über 30 °C heiß, bei anderen (wie bei mir) zeigt das Thermometer gerade mal die Hälfte … ist das nicht eine tolle Gelegenheit, eine spätherbstliche/winterliche/weihnachtliche Etüde zu schreiben? Ich spreche natürlich von den Adventüden, dem Etüden-Adventskalender, der letztes Jahr allgemein so gut angekommen ist, dass ich gefragt wurde, ob wir davon eine zweite Ausgabe machen könnten. Klar, können wir.

Wer darf mitmachen? Jede*r, die*der schon mal eine Etüde geschrieben und veröffentlicht hat.

Wie geht das? Ihr sucht euch aus der Liste unten 3 Wörter aus (mehr geht immer) und schreibt damit eine Etüde (Länge: maximal 300 Wörter), die irgendwann zwischen Oktober und Weihnachten spielt. Sie muss weder heiter sein, noch den typischen Weihnachtskitsch (sorry) beinhalten, sie muss nur in die Jahreszeit passen. Und dann veröffentlicht ihr sie NICHT, sondern schickt sie still, heimlich und leise an mich, und zwar bis zum 6. September 2020. Das ist der Tag, an dem die neue Etüdenrunde startet.
Bei den meisten von euch kommentiere ich regelmäßig, daher habt ihr meine Mailadresse, wer sie nicht hat, schickt mir die Etüde über mein Kontaktformular (hier klicken). Ich lese dann noch mal drüber und nehme in Absprache mit euch evtl. Typos raus und veröffentliche sie irgendwann im Advent – ihr bekommt rechtzeitig Bescheid. Ihr könnt eure Etüde dann natürlich rebloggen, damit wir die maximale Reichweite bekommen, eure Follower und meine. Wer sehen will, wie der Spaß letztes Jahr aussah, der klicke bitte hier, ich hatte eine Kategorie dafür eingerichtet.

Online stellen möchte ich die Etüden ab dem 1. Advent, der dieses Jahr auf den 29. November fällt, bis einschließlich Heiligabend. Sollte es mehr Einsendungen als freie Tage geben, werde ich zwei Etüden pro Tag veröffentlichen, zuerst an den Adventssonntagen. Sollten ich weniger Einsendungen bekommen, als es Tage gibt, werde ich rechtzeitig laut und deutlich schreien und mich mit euch beraten.

Wenn ihr unbedingt und gern mitschreiben wollt, dann lasst mir bitte einen Kommentar da, ich möchte einfach wissen, mit wem ich rechnen kann.
Wenn ihr unbedingt und gern mitschreiben wollt, aber bis Ende August nicht könnt, weil das Leben halt so ist wie es ist: Bitte, sagt Bescheid. Wenn ihr mir verbindlich einen Abgabetermin zusagen könnt, ist das alles kein Ding. Ich will nur nicht September, Oktober und November ständig noch irgendwelchen Nachzüglern hinterherrennen und betteln müssen, ich muss das Ganze ja auch noch blogfein machen.

Dies sind die Wörter, die gezogen wurden, und eine Wortspende vom Etüdenerfinder ist auch mit dabei – und Frau Flumsel hat ganz groß abgeräumt ;-)

 

Etikett
Gin
Käsekuchen
Kuscheldecke
Lebkuchen
Lichtermeer
Märchenbuch
Minnesang
Nebelschwaden
Schlittenfahrt
Semmelknödel
Streicheleinheiten
Wichtel
Wunschpunsch
Zugvogel

 

Hab ich noch was vergessen? Gibt es Kritik, gibt es Anmerkungen, gibt es Fragen? Ansonsten, wie immer: Viel Spaß und gute Ideen! Ich freue mich auf eure Etüden.

 

Etüdensommerpausenintermezzo goes Adventskalender 2020 – Wörter | 365tageasatzadayQuelle: Pixabay, Bearbeitung von mir

 

 

73 Kommentare zu “Adventüden | Etüdensommerpausenintermezzo I-2020

  1. Frau Flumsel lacht (Nachdem sie erstmal schauen musste, welche Wörter sie gespendet hatte – alle dabei – hui) und freut sich und nickt eifrig 😁 ich bin auf jeden Fall dabei. Zwischendurch darf ich in den Urlaub, aber der Abgabetermin passt. Juchu- das wird super😂😁👍🤩☕🍪🌼🌻

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        • Ach was, schließlich ist der Duden kein Kochbuch *grins*
          Das Semmelknödel, das Topfenknödel, das Mohnknödel, das Germknödel, das Grammelknödel, eventuell, vielleicht, unter Umständen der Spinatknödel, na ja, schmeckt aber nicht ganz so gut wie das Spinatknödel :)

          Gefällt 3 Personen

        • Das ist wahrscheinlich schichtspezifisch unterschiedlich.
          „Gimma bitte no AN Semmeknedl aus da Schissl aussa“ deutet auf DER hin und wird vermutlich die Artikulierung einer großen Mehrheit der Wiener sowie der ländlichen Bevölkerung der Schweinsbraten-mit-Knödl – Fresser darstellen. Die weit kleinere Anzahl der gebildeten Schicht mag das derbe ‚der‘ wahrscheinlich nicht, weshalb auch die Größe ihrer Knödelchen aus Semmelbröckchen, Wasser und Salz nach meiner persönlichen Erfahrung vergleichsweise mickrig ist – weshalb ein DAS für die etwas groß geratenen Speisemurmeln durchaus angebracht erscheint.

          Gefällt 2 Personen

        • Speisemurmeln!!! 😂😂😂
          Ha, ich hatte gehofft, dass du das hier finden und beantworten würdest! 😁👍
          Danke, auch für die soziologische Differenzierung 😉👍 Interessant.
          Liebe Grüße
          Christiane 😁🌤️☕🍪👍

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        • Gerne … es ist meist kein Nachteil, in mehreren Welten zu Hause zu sein ;-) … die stark unterschiedlichen Gewürzbeimengungen sind übrigens auch nicht ohne – und da hat die Speisemurmel geschmacklich eindeutig die Nase vorne, wie könnte es anders sein ;-!

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        • Tja, ich würde ja gern vehement zur Verteidigung der Regionalküchen antreten, die mit Sicherheit nicht fad sind, habe aber zu wenig Ahnung davon. Ich glaube nicht an die Wüste, nicht generell.
          Allgemein gesehen hast du leider recht, da verflacht hierzulande allerdings fast alles, nicht nur die Küche. Und wer nur mal als Tourist reinschaut, kommt oft über das Fischbrötchen-Niveau nicht hinaus. 😁
          Aber gibt es das bei euch nicht, die Standards, die man quasi überall findet? 😉

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        • Hotspots in alle Richtungen gibt es in allen Ländern und bei den Standards gibt es in Deutschland nichts zu verteidigen: Currywurst in Hamburg ist nicht gleich Currywurst in Wien und etwas derart mieses wie Bockwurst getraut man sich hierzulande gar nicht erst anzubieten… wer äße hier heiße Knacker, wenn sie nicht zu einer Augsburger verknuspert wurde ;-? Damit hat sich’s aber auch schon mit dem deutschen Standard – oder kennen die Wurst-Kiokse in Deutschland auch Waldviertler, Burenwurst oder Debreziner, haben die Saure Paprika, Pfefferoni oder Gewürzzwiebelchen als Beilage im Angebot ;-? Mit diesen eindeutigen Beweisen der Tristheit der deutschen Küche, die bereits bei den FastFoodBetreibern beginnt, möchte ich es belassen, ich gehe jetzt Schwimmen in die blaue Adria und möchte danach ein wenig Arbeiten … Übrigens: Fischbrötchen: Nein, danke – schmeckt nicht … ;-)

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        • Äh, ja, deutsche Imbissbuden kennen durchaus auch unterschiedliche Würste. Beilagen sind hier oben im Norden nicht Standard – ich habe keineswegs dem deutschen STANDARD das Wort geredet. Ha, ich habe neulich im Laden Wiener mit Käse entdeckt 😉🤔
          Und um Fischbrötchen zu mögen, sollte man gern Fisch essen … 😉
          Gruß an die blaue Adria, wir haben wenigstens Sonne 😁🌤️☕

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    • Stimmt, hattest du. Du hast ein Wort für das Intermezzo gespendet, aber das habe ich leider nicht gezogen …
      Egal, ich freue mich, dass du dabei bist! 😁
      Liebe Grüße, schönen Sonntagabend
      Christiane 😁🍷🍦🌤️👍

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    • September, nicht DEZEMBER bitte, damit ich Zeit habe, alles hübsch zu machen und zu planen, was wohin passt. Außerdem ist das das ein Teil des EtüdenSOMMERpausenintermezzos ;-)
      Aber ich freue mich sehr, dass du wieder dabei bist! Suuuper! :-D

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  4. Pingback: Alphabet | Etüdensommerpausenintermezzo III-2020 | Irgendwas ist immer

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