Tag 26 | 30 Days Book Challenge

 

26 Ein Reiseführer, der bei Dir den Wunsch zu einer Reise geweckt hat

Ich musste erst mal bisschen nachdenken, um die Aufgabe zu verstehen. Ähm. Tschuldigung, bei mir ist das wieder mal anders. Ich lese nicht, um dann anhand des prächtigsten/buntesten/detailliertesten Reiseführers zu sagen: Ach, da könnte ich ja auch mal hin. Bei mir ist es gerade umgekehrt. Ich interessiere mich für ein Ziel und suche mir dann Reiseführer dazu aus, um herauszufinden, was konkret ich da alles anstellen könnte.

So weit, so schlecht, und damit könnte ich den Beitrag eigentlich schließen, wenn er mich nicht dazu verleitet hätte, mich zu fragen, wie ich denn eigentlich auf meine Ziele komme.

In den letzten Jahren überwiegend durch drei Faktoren: Fotos, die ich auf anderen Blogs entdecke, Bücher, die an jenen Orten spielen, Menschen, die dort wohnen oder mir von einem Besuch dort erzählen.

Was die Fotos angeht, möchte ich euch nur einen Blog vorstellen, dessen Inhaber mich mit seinen unvergleichlich und atemberaubend schönen Fotos konstant anfixt: Helmuts MEERblick.blog. Irgendwann komme auch ich noch auf die Halligen, an der Küste bin ich ja schon relativ regelmäßig! Bestimmt!

Was die Bücher angeht, so ist die Zahl derer, die an schönen Orten spielt, welche auch mehr oder weniger gut bzw. ausführlich beschrieben werden, Legion. Hier sind natürlich an ersten Stelle die diversen Regionalkrimis zu nennen, ob Eifel-, Taunus-, Bodensee- oder Ostfrieslandkrimis (ich weiß, es gibt unglaublich viele und das Niveau ist äh, vielfältig, das ist KEINE Wertung), aber ebenso haben viele weitere Autoren aus ihrer Liebe zu Land und Leuten kein Geheimnis gemacht. Hier würde ich mich über eure Favoriten freuen – schreibt sie mir in die Kommentare, einfach nur Autor*in und Titel bitte.

 

***

 

Und ich habe mich mal umgeschaut, wer von den Blogmenschen, denen ich folge, Bücher veröffentlicht hat, die ich euch ans Herz legen möchte: ganz sicher eine willkürliche und unvollständige Auswahl.

Ladys first? Ladys first.

Jutta Reichelt. Dass ich ein Fan von Jutta bin und gern mitschreibe, wenn sie ruft, ist aus diesem meinem Blog leicht ersichtlich, bitte unter „Geschichten-Generator“ nachlesen. Ihr Roman „Wiederholte Verdächtigungen“ ist bereits 2015 erschienen und verdient es, nicht in Vergessenheit zu geraten: HIER KLICKEN.

Mitzi Irsaj. Münchnerin, die mich seit einigen Jahren mit Geschichten aus Giesing bekannt macht – nicht, dass ich vorher gewusst hätte, dass es einen Stadtteil dieses Namens gibt, aber ihre Erzählungen sind voller Herz, lebensklug und mehr als vergnüglich zu lesen. Schwer Italien-verrückt ist sie außerdem. Wer mehr über ihre Bücher wissen möchte, findet diese HIER.

Natalie – die Frau aus dem Fundevogelnest. Natalie hat mit „Zwischenzeit“ ein Buch geschrieben, das irgendwo im Hamburger Norden spielt (okay, nicht mein bevorzugtes Reiseziel), dem ich aber wünsche, dass mehr Menschen es lesen, weil ich Natalie für eine großartige Erzählerin halte und in ihre Figuren verliebt bin. Auch wenn das Buch das Manko hat, dass sein Verlag ihm nicht mal ein Korrektorat angedeihen ließ, was man leider sehr bemerkt und was alles über diesen Verlag aussagt, was man wissen muss. Mehr Infos: HIER KLICKEN.

Nina Bodenlosz. Sie schreibt bei den Etüden mit – und schreibt auch sonst mit spitzer Feder, bissigem Humor und der Spur Unvorhersehbarkeit, die scheinbar alltägliche Geschichten phantasievoll funkeln macht und heraushebt. HIER und HIER mehr lesen.

 

Simon Segur. Im „normalen Leben“ heißt der Mann Jonas Torsten Krüger und hat gemeinsam mit seinem Bruder zwei abgedrehte Krimis veröffentlicht, die in/um Frankfurt/Main spielen. Abgedreht auch deswegen, weil Ornithologie eine tragende Rolle spielt. Den ersten – „Die Tränen der Vögel“ – habe ich mit viel Vergnügen gelesen, „Frankfurt am Mord“, der zweite, wird bald folgen. Mehr erfahren kann man HIER.

René, der BerlinAutor. René schreibt nicht nur Etüden, René schreibt auch kürzere oder längere Kurzgeschichten, die immer auch Berlin zum Thema haben und die er dem Genre „Funny Fiction“ zuordnet – laut Selbstauskunft „irgendwo zwischen Joachim Ringelnatz, Loriot und Heinz Erhardt“. Und er nimmt sich nicht so ernst, trotz aller Leidenschaft. HIER weiterlesen.

Olpo (Oscar-Ludwig Possinger). Sein „Rolla“-Buch – „5000 Kilometer Urlaub und 390 Euro“ – kommt am ehesten an das heran, was mich zum Mit-/Nachreisen (zumindest mit dem Finger auf der Landkarte) inspiriert: ein Tagebuch von einem, der mit dem Roller Griechenland bereist(e), möglichst viel sieht und erlebt und mit möglichst wenig Geld durchkommt. Perspektive sowie Autor ist mit Sicherheit als ungewöhnlich, eigenwillig und authentisch zu bezeichnen. Ähnliches gilt auch für Teile des zweiten Buchs – das „Mindestens“ –, nur dass er hier in Kroatien unterwegs ist. Motorradaffine Leser*innen haben eindeutig Vorteile.

 

Tag 26 | 30 Days Book Challenge | 365tageasatzadayQuelle: Pixabay, bearbeitet von mir

 

Mein Dank verfolgt unverdrossen Ulrike von Blaupause7, von der die Aufgaben für diese Challenge stammen und die auch eine Teilnehmerliste führt.

 

Off topic: Adventüden (hier klicken): 6 bereits erhalten, 17 weitere Zusagen. Sehr schön! Weiter so!

 

43 Kommentare zu “Tag 26 | 30 Days Book Challenge

    • Tja, die Frage hat beim Überlegen da diesen Seitentrieb entwickelt, und ich hatte Zeit (und Lust), dem nachzugehen … 😉
      Freut mich, dass es dir gefällt!
      Liebe Grüße
      Christiane 😁🌧️☕🍪👍

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  1. Ich hatte beim Formulieren meiner Frage tatsächlich mein eigenes Erlebnis vor Augen, als ich in einer Buchhandlung einen Reiseführer für die Azoren in den Händen hatte und mir dachte, DA könnte ich doch auch mal hin Draus geworden ist allerdings nichts.

    Aber – mich zu meiner ersten Reise nach Cornwall tatsächlich inspiriert hat die Fernsehserie „Poldark“ aus den 70er Jahren.

    An Regionalkrimis habe ich bisher nur die Ostfriesenkrimis gelesen und die mit Julia Durant von Andreas Franz, die in Frankfurt spielen… Interessant fand ich auch die Serie „Mord mit Aussicht, die in der Eifel spielt.

    Dass so viele Blogger Bücher veröffentlicht haben, wusste ich gar nicht. Ich nehme mal an, das sind gedruckte Bücher und nicht wie bei ein paar anderen Leuten und mir, die ihre Werke auf dem eigenen Blog veröffentlichen.

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    • Ja, das sind alles gedruckte Bücher, darauf habe ich geachtet, zum Teil auch bei Verlagen erschienen, nicht nur bei BoD, dem großen A etc.
      Ich habe schon viel Gutes über die Eifel-Krimis gehört, gibt es nur einen Autor, der sie schreibt, weißt du das?
      Liebe Grüße
      Christiane 😁🌧️☕🍪👍

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        • 😁😂🤣 Könnte sie bestimmt, aber Mühlenbrock, äh, Alice lebt nicht in der Eifel, sondern ein Stückchen weiter östlich. Okay, Marginalien … 😉
          Wenn Alice gedruckte Bücher auf ihrer Homepage irgendwo extra aufgeführt hätte, hätte ich sie gern verlinkt, aber sie hat nicht 🤔 oder ich bin blind 😎, du/sie könnt mich gern korrigieren.

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        • Ich hab‘ mich schon gefragt, wann ich auf ein Buch/Pseudonym von dir stoßen werde. Na gut: Kleinvieh macht auch Mist, also vorläufig ein Gedicht – leider bin ich kein Krimifan, und Gedichte – gehen mir meist nicht ins Ohr, sondern durch… Also wo isses bzw wo steht es im Buch ;-?

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        • Psst, werter Herr Olpo, Ulrike hat eine „Lyrik“-Ecke auf ihrer Seite, die auch dieses Gedicht enthält. Nur mal so geflüstert. 😉
          Liebe Grüße gen Süden
          Christiane 😁🌤️☕👍

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        • Im Buch ist das Gedicht nur ein kleines Detail und steht auf Seite 235. Es firmiert dort nicht unter meinem Namen, sondern wurde von einer der fiktiven Personen für die ermordete Person geschrieben, und es taucht im Verlauf der Ermittlungen auf, um die Unerreichbarkeit dieser Person zu untermalen.
          Daß dieses Gedicht von mir ist, steht in der Danksagung des Autors am Anfang des Romans.

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        • Liebe Ulrike, ui, wie ist denn passiert? Glückwunsch! Das klingt ja nach einer Geschichte, toll! 😀
          Ich kenne von dem Krimi gerade mal den Klappentext (jetzt), aber mir scheint, dass dein Gedicht da sehr gut passt/passen könnte.
          Danke dir für den Hinweis! 💐
          Liebe Grüße
          Christiane 😁🌤️☕🍪👍

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        • Liebe Christiane,
          daß mein Poem in diesem Buch gelandet ist, ist ein klassischer Zufall.
          Ein guter Freund von mir lebte damals in der Eifel und hat das Buch von Berndorf mitlektoriert, Berndorf hatte selbst ein Gedicht für die Handlung geschrieben, war damit aber nicht zufrieden gewesen. Mein Freund, der meine Gedichte recht gut kennt, schlug als Alternative mein Gedicht „Vielleicht Vielschwer“ vor. Herrn Berndorf gefiel mein Gedicht, ich überließ ihm für den Abdruck in seinem Roman mein Copyright, bekam 500 DM Honorar, eine Erwähnung in der Danksagung und natürlich auch eine persönliche, handschriftliche Widmung in meinem Belegexemplar. In der Erstauflage wurde mein Nachname leider falsch geschrieben, nämich „Ulrike Sogul“, weshalb mich wohl damals niemand als Lyriktalent entdecken konnte … 😉
          Herzlich grüßt die unbekannteste und doch meistverkaufte Einseitenlyrikerin der Nation 😀

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        • Eine richtige Geschichte, ich wusste es doch! 😉 Vielen Dank fürs Erzählen, nur das mit dem Namen ist dann doch sehr ärgerlich … andererseits finde ich es sehr gut, dass man dir überhaupt dafür ein Honorar gezahlt hat und du nicht nur von der Ehre zehren durftest/musstest. 👍👍
          Ganz liebe Grüße
          Christiane, völlig unlyrisch 😁🍷👍

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        • Ja, Liebe Christiane,
          das war schon ein besonderes Erlebnis. Ich habe damals in der Buchhandlung ganz aufgeregt die Büchersendung ausgepackt, und meine Kollegen haben das Buch wochenlang stapbelweise, inszenatorisch auf der Verkaufstheke platziert und jedem Kunden erzählt, daß ein Gedicht von mir in diesem Krimi mitspielt, was wegen des persönlichen Sympathiebonus mir gegenüber durchaus zu Mehrverkäufen geführt hat.
          Das Honorar habe ich übrigens von Herrn Berndorf bekommen und nicht vom Verlag.
          Ach, wie lange das her ist – unglaubliche zwanzig Jahre.

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        • Ja, na klar, so gehört sich das doch auch, liebe Ulrike – sowohl der Sympathiebonus als auch die Mehrverkäufe! 😁👍
          Ich an deiner und an der Stelle der Kollegen wäre auch mächtig stolz gewesen!
          Ja, zwanzig Jahre, und kostbare Erinnerungen … 😁

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        • @Ulrike
          Die edelste aller Arten von Humor ist ja doch der Schwarze … 😉
          Ein feiner Zug des Autors meine ich, eine doch stattliche Summe unverlangt locker zu machen, wenn ihm gedient war mit deinen Reimen … atemlos.

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  2. Guten Morgen nach HH und danke für die Wertschätzung meiner Bücher ;-!
    Interessant finde ich, daß wir beide eine verwandte Sichtweise von Mitzi Irsaj’s und Natalie Fundevogelnest’s Arbeiten haben und beide ihre Werke verlinken – wobei ich es obendrein schade finde, daß Natalie im Moment nicht die Energie findet, die kürzlich auf ihrem Blog kolportierte ‚Feengeschichte‘ in Buchform zu packen … Wünsche einen vielleicht wieder mal mit mehr Sonne angereicherten Tag !

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    • Hast recht mit Natalies Feengeschichte, die müsste auch noch mal drübergelesen werden, aber dann wäre sie fertig. Vielleicht im Winter, jetzt gerade scheint sie ja sehr zu tun zu haben.
      Was das Wetter angeht, sehe ich für heute eher schwarz, es regnet seit 5 Uhr, als der Fellträger auf dem Dach schrie und reinwollte. Sein Fell war da noch kaum nass. Schön, es ist immerhin nur mäßig kühl (17 °C). Wenn das so bleibt, wird es ein Tag für Arbeit und Couch. 🌧️🙂
      Liebe Grüße nach Wien
      Christiane 😁🌧️☕🍪👍

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  3. Guten Morgen. Bzw fast schon Mahlzeit 🙂 Ein toller Artikel. Und vielen Dank für die lobende Erwähnung. Ich werde mich jetzt mal durch die anderen von dir erwähnten Blogs lesen. Die müssen sich ja, basierend auf deiner Zusammenstellung, auch lohnen 🙂

    Viele Grüße nach Hamburg aus Berlin bei wolkigen 19°.

    René aka … du weißt das ja … BerlinAutor 😉

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  4. Liebe Christiane,
    was für eine schöne Sammlung!
    Ich freue mich sehr über die Erwähnung – wobei im Blechazi die Reise nicht in die Ferne geht, sondern nur in die Herkunftsfamilie in Süddeutschland zur Weihnachtszeit. Es ist eine recht beklemmende Welt in der Provinz, aber die Hauptfigur schaut mit einem eigenen Blick darauf, der durchaus auch komisch ist.
    Herzliche Grüße
    Nina

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  5. Mein Buch erwähnt bei der Frage nach Reiseführern.
    Herrlich. Danke.
    „Zwischenzeit“ , die Feengeschichte und auch die Geschichten von Mareike und ihren Geschwistern spielen an demselben fiktiven Ort – für die es bekanntlich viel zu wenig Reiseführer gibt – der einige Elemente aus Schenefeld und Hamburg-Rahlstedt enthält, den beiden Orten, an denen ich die meiste Zeit meines Lebens verbracht habe. Den Ort an der Helster Au kenne ich inzwischen so gut, dass ich einen Plan davon zeichnen könnte.
    Mit dem Veröffentlichen ist das halt so eine Sache, entweder man steckt unheimlich viel Zeit und Kraft da rein (die ich nicht über habe, die verbrauchen hier weiterhin eine Koboldarmee,) oder es wird so ein Müll wie bei „Zwischenzeit“, ich habe dieses Jahr bislang vier Exemplare verkauft, davon drei an Olpo <3.
    Soll ich meiner Fee das antun?
    Meine spärlichen Ressourcen (die Kita hat, nach dem sie kurze Zeit nach der Coronaschließung wieder offen war, Sommerferien) stecke ich in die Somergeschichte, die wächst und wächst und spielt erstaunlicherweise weder an der Helster Au noch in HH, ich hoffe sie wird pünktlich fertig.
    Die Adventüde ist dagegen fertig und harrt der Kürzung und Überarbeitung.
    Schöne Sommertage mit erfreulich viel Regen wünscht
    die Frau Fundevogel

    Gefällt 2 Personen

    • Ich finde ja, dass man „Reiseführer“ durchaus bisschen weiter fassen kann – und/denn/aber ist nicht jedes gute Buch (auch) ein Reiseführer? 😉
      Ich wünsch dir viel Glück mit der Koboldarmee, ich habe diesbezüglich einen Heidenrespekt vor dir. 👍👍👍
      Solltest du es angehen wollen und falls ich helfen kann, lass es mich wissen – wir sprachen darüber. 🤔
      Liebe Grüße in den Norden 😉
      Christiane 😁🌤️☕🍪👍

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    • „…davon 3 an Olpo“ – der schon wieder keines mehr hat, also wahrscheinlich noch eines (oder gleich drei mit der richtigen Adresse diesmal ;-?) bestellen wird – nach dem Sommer, mit dem Weinnachtsgeld … 😉
      Übrigens: jenes Exemplar, das ich im Cafe Ninja aufgelegt habe -das nichtmal ein Literatencafe sondern bunt gemischt ist- sieht äußerlich zwar noch gut aus, ist dennoch häufig nicht auf seinem Stammliegeplatz, weil es sich jemand ausgeborgt hat … also lesbar dürfte es durchaus sein und sich langsam herumsprechen – also abwarten … 😉

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