Die Entscheidung | abc.etüden

Ich glaube, jede*r von euch, die*der selbst schreibt, kennt das: Manche Figuren entwickeln ein Eigenleben und möchten ihre Sicht der Dinge erzählen. Wie praktisch, dass gerade Extraetüden anstanden. Also waren nach zwei Kattitüden jetzt auch ein paar der beteiligten Menschen dran. Ich glaube allerdings, jetzt bin ich/sind wir durch.

Die empfohlene Lesereihenfolge:

  1. On the Road again?
  2. Sommerquartier
  3. Die Nachricht

Und dann diese hier. Man möge mir bitte verzeihen, dass ich die Zeit ein bisschen vorgedreht habe. Ich versichere, dass ich den endlich gerade eingetroffenen Sommer (oder so) noch lääääääääääääääängst nicht überhabe.


 

Anfang September.

»Hallo? Jemand zu Hause?«

Er sah von seinem Buch auf. »Schau mal, Leo, wir bekommen Besuch«, sagte er, als er sie erkannte, aber den Kater interessierte das nicht. »Kommen Sie rein«, bat er, »trinken Sie einen Kaffee mit mir?«

Sie nickte. »Gern.« Sie trat in die Schrebergartenbaracke und sah sich neugierig um. Ganz offensichtlich wohnte hier jemand, der organisiert war und Erfahrung damit hatte, mit wenig auszukommen. Sie sah dem alten Mann zu, wie er mit geschmeidigen Bewegungen den Kaffee zubereitete.

»Musterung beendet?«, erkundigte er sich, und sie lächelte ihn an. »Gut sehen Sie übrigens aus. Ich vermute, Sie hatten einen schönen Sommer? Was macht der Zwerg?«

»Sein Vater passt auf ihn auf«, berichtete sie stolz. Zweifel über ihr Glück schwangen in ihrer Stimme mit.

»Klingt nach einer Geschichte«, befand er und reichte ihr einen Becher. »Milch? Zucker?«

»Schwarz, danke.« Sie überlegte. »Ich habe zwar immer Kinder gewollt«, begann sie, »aber eigentlich nur in einer festen Beziehung, und so weit waren wir noch lange nicht. Wenn aber der Typ abtaucht und sich nicht mehr meldet, und man plötzlich feststellt, dass man schwanger ist, ungewollt, dann fragt man sich schon, wieso ausgerechnet einem selbst so was widerfährt.«

Sie pustete gedankenversunken auf ihren dampfenden Kaffee.

»Um es kurz zu machen: Er ist wiederaufgetaucht und hat sich erklärt, und wir sind zusammengezogen. Er lebt in einem alternativen Wohnprojekt am Stadtrand, da gibt es die Möglichkeit, dass ich mit dem Kind auch einziehe.«

»Mutig. Glückwunsch!«

»Ja, toll, nicht? Einziger Haken: Leo kann nicht mit. Sebastian mag keine Katzen.«

»Tja, danke fürs rechtzeitige Bescheidgeben. Wir hängen inzwischen ziemlich aneinander.«

Leo sprang prompt auf seinen Schoß und ignorierte seine ehemalige Dosenöffnerin komplett. Er kraulte ihn am Ohr.
Sie sah ein bisschen traurig drein.

»Darf ich fragen, wo Sie wohnen?«

»In den Plattenbauten. Sechster Stock. Geht schlimmer, aber kein Ort für einen Freigänger.«

»Was ich eigentlich sagen wollte: Ich suche einen Nachmieter.«

Sein Blick streifte ihr Gesicht. »Trinken Sie, sonst wird er lau«, fing er an und verstummte. »Wissen Sie«, meinte er schließlich, »ich bin irgendwann aus diesem Hamsterrad, diesem Korsett der ordentlichen Leute rausgeflogen. Ich bin ein bisschen wild. Sie haben es gesehen und es sich bestimmt gedacht: Ich besitze nicht viel. Dass mich jemand nimmt, wo ich nur vom Minimum lebe, ist unwahrscheinlich.«

»Ich könnte fragen. Ich habe eine kleine Zweizimmerwohnung im Erdgeschoss, nach hinten geht ein Garten raus. Wir sind im Haus fünf Parteien, und die sind alle eher ruhig. Die Hausverwaltung wäre übrigens heilfroh, wenn sie jemanden für den Garten hätten.«

»Hm.«

»Es gab mal die Idee für einen Blühstreifen, aber keiner wollte sich darum kümmern, weil alle noch arbeiten.«

Sie sah seine Augen aufleuchten.

»Wo wäre das überhaupt?«

»Das Viertel neben der Kirche.«

»Lebt der alte Bernd in dem Haus auf der Ecke noch? Wir haben früher miteinander Schach gespielt.«

»Tut er.«

Er lehnte sich in seinem Gartenstuhl zurück und streichelte den im Schlaf schnurrenden Leo. »Okay, fragen Sie. Ich habe immer schon geglaubt, dass rote Kater Glück bringen.«

 

Extraetüden 22.21 | 365tageasatzaday
Quelle: Pixabay, Bearbeitung von mir

 

Für die abc.etüden (Extraetüden), Woche 22.2021: 5 Begriffe, maximal 500 Wörter. Die Wortspende stammt dieses Mal von Nina (Das Bodenlosz-Archiv) und Bernd (Red Skies over Paradise). Die möglichen Wörter lauten: Korsett, rechtsdrehend, dampfen, Baracke, lau, widerfahren. Diesmal habe ich (gern) auf rechtsdrehend verzichtet 😉

 

90 Kommentare zu “Die Entscheidung | abc.etüden

  1. Dann hoffe ich mal auf eine/n freundliche/n (und liquide/n) Vermieter/in. Nicht alle sind wohlhabend genug, auf eine adäquate Marktmiete verzichten zu können. Für manche ist die Miete Teil ihrer Alterssicherung. Das aber wäre noch einmal eine andere Perspektive: Die alt gewordene Witwe, die von der Mieteinnahme der Zweizimmerwohnung leben muss, aus der sie ins Pflegeheim gezogen ist.

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    • Ich weiß, dass die Zuzahlungen für Pflegeheime zum Teil horrend sind, und ich glaube nicht, dass die Kalkulation mit einer Zweizimmerwohnung aufgeht, es sei denn, du hast die nicht gemeint, sondern wirklich nur die Lebenskosten 🤔
      Ich habe mir natürlich überlegt, wo sie wohnt: Kein teures Viertel, aber Mehrfamilienhaus statt Plattenbau, vielleicht über eine Wohnungsgesellschaft vermietet, die aus sozialen Töpfen Geld bekommt und daher nicht das Optimum aus den Mietern herauspressen muss …
      Ich denke, es bestehen Chancen, aber ich habe es bewusst offen gelassen. Die Sache mit dem Garten würde für ihn sprechen 🤔😉
      Danke dir, ich mag die Perspektive, die du da eingebracht hast, das wäre bestimmt auch mal eine Etüde wert. 😁👍
      Morgenkaffeegrüße 😁🌞🧡🌼☕🍩👍

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    • Wenn wir jetzt von der Realität sprechen fürchte ich, es ist eine Rechnung ohne den Wirt: jedenfalls liegen in Ösiland die berechneten Kosten für einen Platz in einem Altenheim bei etwa 5000 Euro – nicht in einem vornehmen, sondern in jenen, in welche Sozial-Rentner gesteckt werden (müssen) … da müßte die Witwenpension ganz schön hoch sein, wenn dann noch Einnahmen aus Mieteinnahmen einbehalten werden dürfen – von der Vermieterin…

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      • In Deutschland schwanken die Preise stark. Es kommt auch darauf an, welche Pflegestufe man hat. Meine Eltern (ehemals Angestellte – Tierarzt und Lehrerin – im öffentlichen Dienst) können sich jedenfalls einen Platz von ihrer Rente problemlos leisten, ohne auf Mieteinnahmen zurückgreifen zu müssen (oder zu können).

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        • Ach, das hört sich weit sozialer an, als die Situation in Österreich zu sein scheint. Die höchstdotierte Pflegestufe liegt meines Wissens bei etwas über 1000 Euro (Stand 2019) und bei durchschnittlich angenommener Eigenleistung durch Rente und ev. 60% des verstorbenen Gatten, kommen dann bestenfalls 3500 Euro zusammen. Bei der deutschen Regelung entlastet man damit auch die möglicherweise vorhandenen Kinder, die ihrerseits auch schon in Rente sind oder es bald sein werden…

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  2. Liebe Christiane, vielen Dank für den Hinweis zur empfohlenen Lesereihenfolge. Ich hatte tatsächlich schon alle drei vorherigen Episoden gelesen, aber der Zusammenhang war mir bis heute nicht bewußt.
    Jetzt, nach nochmaligem Lesen und diesem Wissen, kann ich nur sagen: Wow! Wirklich Klasse!
    Mir gefällt diese Geschichte ausnehmend gut. Der Anfang für einen wunderbaren Gesellschaftsroman a la Dörte Hansen ist gemacht. 😁
    Sonnige Grüße aus dem nordischen Home Office sendet dir Berta. 🌤

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    • Liebe Berta, und dir danke ich für den Kommentar. 😁 Gesellschaftsroman? Dörte Hansen? Auf die Idee, so groß zu denken, käme ich gar nicht, ich backe da immer meine überschaubaren Etüden-Brötchen und wüsste gar nicht, wie ich die Story weitererzählen wollen würde … 🤔😉👍
      Vormittagskaffeegrüße in den wirklich hohen Norden! 😁🌞🌼🌼🧡☕🍩👍

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      • Ver mutlicht weißt du es NOCH nicht. 🤔😂
        Nein, ich will dir natürlich keinen Druck machen, aber die Gedanken sind frei und nehmen ihren Lauf, wohin sie wollen. Meine wollten unweigerlich zu Dörte Hansen. 😊
        Ich würde mich sehr freuen, wenn diese Geschichte weiter gehen würde.

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        • Rundheraus gesagt, ist das eher unwahrscheinlich, dass ich sie weiterschreibe. Aber ich danke dir noch mal für den Vergleich, ich mag Dörte Hansens Bücher nämlich. 🧡💐👍👍👍

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  3. fein-menschliche Atmosphäre gesponnen, eigentlich durch den Kater. Ich finde, das können sie ausgezeichnet, da sind sie viel besser drin als Hunde oder gar als Menschen. Ich hoffe, es klappt mit er jungen Familie – ohne Kater wird ein bisschen die Wärme fehlen, und wenn die Nerven blank liegen, ist niemand da…

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    • Na ja, ich schiebe sie ja gerade in ein „alternatives Wohnprojekt am Stadtrand“. 🤔😉
      Ich hoffe, dass es da Menschen zum Reden gibt, nicht erst, wenn die ersten Probleme auftauchen, und bin ziemlich sicher, dass dort auch Hunde und Katzen sein werden – nur halt nicht mehr direkt in der Familie. 😁
      Die sind noch jung, Gerda, da geht noch viel, die können noch probieren.
      Danke dir und liebe Grüße! 😁🐈🌞🌼🧡☕🍩👍

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    • Eindeutig. Mein Herr Fellträger würde mir was husten, wenn ich das ernsthaft vertreten würde, und ich müsste ihm recht geben 😁, schönster Tiger von Welt und so 🐈
      Freut mich, dass du den Ausgang der Etüdenfolge magst 😉
      Gefühlt hochsommerliche Grüße 😁🌞🐈🌞☕🍩👍

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    • Hatte ich erwähnt, dass der alte Bernd einem ziemlich nervig das Ohr abkauen kann, wenn er erst mal angefangen hat mit Reden? 😉
      Allerdings möchte ich Leo 🐈 in guten Händen wissen, und ich liebe Geschichten, die zumindest mit der Hoffnung ausgehen, dass das auch klappen könnte …
      Sommergrüße in den Süden! 😁🐈🌞🍺🥨🧀👍

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        • Natürlich nicht. Manches schreibe ich mit und Bernd scheint es nicht zu stören, daß ich unter dem Tisch in mein Ursus Memo kritzle; denn ich stelle Fragen zwischendurch, sodaß er weiß, es ist kein WegWischHendi, mit dem ich mich nebenher befasse … 😉
          Hätte Bernd keinen Humor, könnte er nicht blumig erzählen – dann wäre er aber noch immer nicht so fade wie ein zB Schätzing … 😉

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        • Natürlich nicht, denn du wärst nie so unhöflich; es ist ein Unterschied, schnell mal eine offene Frage zu klären oder sich anderweitig abzulenken. 😉
          Außerdem weiß er, dass seine Sentenzen, die du mitschreibst, vielleicht in deinen Betrachtungen im Blog oder in einem Buch auftauchen könnten, und natürlich schmeichelt ihm das irgendwie 😁
          (Ich werde mit den Schätzing-Büchern nicht warm. Hab zwei oder drei abgebrochen, jetzt lass ichs.)

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        • In einem Buch eher. Aber für Berlin wäre der Berlin-Autor zuständig 😉 …
          Gute Entscheidung, Schätzing — ‚Starautor‘ kann man nur werden, wenn mann den Mainstream bedient; dann ist man zwar bald reich, aber nicht wichtig als Kritzler.

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        • Im Osten gibt oder gab es die öfter, da war die Plattenbauweise ja eine große Errungenschaft. Okay, hatte bestimmt auch gewisse Vorteile. Aber so weit weg musste ich gar nicht, sogar mein idyllischer (na ja) Stadtteil hat eine Ecke, in der 3 Hochhäuser stehen, und die werden tatsächlich als „Plattenbauten“ bezeichnet, ich bin erst zufällig neulich darüber gestolpert. Sieht man sogar von ziemlich weit, weil sie auch noch auf einem Hügel stehen … 🤔😉

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        • Es war unbestritten eine große Errungenschaft, um schnell und günstig Wohnraum schaffen zu können – leider ließ der aufgrund seiner Uniformität in der Bauweise keinerlei Individualität zu; außer danach in der Wahl der Farben der Wäsche, die man auf den Balkon hing, weil es ja keinen Dachboden gab…
          Meinen ersten schlimmen Eindruck von den dort vorherrschen müssenden Zuständen bekam ich übrigens in Rijeka, als ich die Umfahrung in den Hügeln in meinen Zwanzigern das erste Mal befuhr – da ist man auf Augenhöhe mit dem 7. oder 8. Stock und sieht, wie niedrig die Räume und dünn Decken und Wände sein müssen – dort wäre ich schon als Kind verrückt geworden. Die Situation, das Bild ist aktuell gleich – also haltbar sind die Dinger offenbar … 😉

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        • Haltbar ja, und/aber die Uniformität ist wohl von Anfang an bemängelt worden. Was will man machen, wenn man möglichst viele Leute möglichst effektiv unterbringen muss. In Hamburg haben Großwohnsiedlungen in Plattenbauweise wie der Osdorfer Born, Steilshoop und Mümmelsmannsberg überlebt: zumindest in Teilen ausgewiesene soziale Brennpunkte. Es scheint nie eine besonders gute Idee zu sein, viele Menschen längerfristig auf sehr wenig Raum übereinanderzustapeln, und dein Bild von Rijeka (das übrigens 2020 europäische Kulturhauptstadt war, wie ich eben beim Suchen erfahren habe) bestätigt das. Dagegen haben wir hier im Hamburger Süden mit unseren paar Hochhäusern echt Glück.
          Morgenkaffeegrüße bei strahlender Sonne 😁🌞☕🍩👍

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        • Wir Ösis haben das viel gefinkelter gemacht: die in den 70ern erbauten Plattenbauten, ganze Städte an der Wiener Peripherie wie zB die berüchtigte Großfeldsiedlung, bekamen die Neuzuzügler und Ausländer welche Unterstützung erhalten, sei es als bereits anerkannte Flüchtlinge oder solche mit Aufenthaltsrecht – und in die neueren Prestigebauten wie zB Alt-Erlaa mit den unsozialen Miethöhen oder den weit angenehmeren aus der Zwischenkriegszeit wie zB der Karl-Marx-Hof (mit tlw erhaltenen Frankfurter Küche Wohnungen und mit 1 Kilometer Länge ein trotzdem unaufdringliches Bauwerk der Roten, als sie noch Sozialisten hießen), zog die sozialdemokratische SchickiMickeria – grob besehen…

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        • Das sind Bewegungen, die wir hier auch kennen. Wäre ja alles gefühlt normal, hätte man nicht immer wieder die, die Wasser predigen und Wein trinken, und das schon so oft, dass man keinem mehr glaubt … und ganz sicher nicht vor der Wahl, die wir im September haben werden …

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    • Heißt es ja auch, stimmt schon. Das ist sozusagen die offizielle Variante … 😉
      Hauptsache, du glaubst nicht, dass schwarze Katzen Unglück bringen, denn das ist ganz sicher nicht wahr. Den Rest solltest du vielleicht vertrauensvoll mit der Katze deines Herzens besprechen, sie wird das schon in die Pfote nehmen 😼😺👍
      Abendgrüße 😁🐈🍺🥨🧀👍

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      • Doch sicher bringen schwarze Katzen Unglück. Wenn sie von recht links über … ach ne links nach rechts .. oder quer… oder bei Vollmond?
        Aber ich habe gelernt, dass schwarze Hunde und Katzen es tatsächlich schwerer haben, aus dem Tierheim herausgeholt zu werden, die armen.
        Abendgrüße 😊🛋🍷🌻

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  4. Eine feine Geschichte, die ich mit Freude gelesen habe, liebe Christiane.
    Das junge Paar hat sich wohl ausgesprochen und nun klärt sie noch die Sache mit dem Kater. Leo fühlt sich wohl, da, wo er nun ist.
    Ein alternatives Wohnprojekt am Stadtrand wäre eine super Lösung, bei dem sogar der Kater mit eingebunden wäre.
    Ich glaube, Du hast alles bedacht und ich atme auf.
    Ende gut, alles gut
    Freudig lächelnde liebe Grüße von Bruni

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  5. Pingback: Schreibeinladung für die Textwochen 23.24.21 | Wortspende von nellindreams | Irgendwas ist immer

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