Grüner Ring: Erste Etappe

Aller Anfang ist leicht. Sollte er zumindest sein, denn irgendwann will man nur noch los, vor allem, wenn man gefühlt alles zwanzigmal durchgekaut hat. Was immer vergessen wurde, wird sich unterwegs zeigen – oder auch nicht. Vorbemerkung für alle professionellen Gassigeher und Weitwanderer: Bitte weitergehen, es gibt hier nichts zu sehen, ich bilde mir da nichts ein. Aber es gibt eben auch Menschen wie mich, für die die Runde um die Stadt und jede einzelne Etappe eine Leistung ist, vor allem, weil ich so was zum ersten Mal mache.

Ich möchte euch auf meine Begehung des 2. Hamburger Grünen Rings (es gibt auch einen ersten), mitnehmen, ihr habt es vielleicht gelesen. Der Grüne Ring verläuft in einem Abstand von 8 bis 10 Kilometern rund um das Hamburger Rathaus. Da ich im Süden der Stadt wohne und besagter Grüner Ring nicht sehr weit von mir entfernt verläuft, lag es nahe, dort einzusteigen, nicht bei irgendwelchen offiziell vorgeschlagenen Etappenstart- und -endpunkten (siehe »Wandern auf dem Grünen Ring – Tourenvorschläge«). Da ich/wir (eine Freundin wandert mit) beide dieses Jahr noch nicht wirklich viele zusammenhängende Wanderkilometer in den Beinen haben, habe ich beschlossen, die gut 100 Kilometer, die der Grüne Ring haben soll, in Etappen von etwa 10 Kilometern Länge zu unterteilen, Gugl Maps hilf(t), bisschen mehr werden es eh sein.

Also traten wir zum Warmwerden vergangenen Sonntag die erste Etappe an: Start bei schönstem Sonnenschein an der Bushaltestelle Reeseberg, die auf dem Grünen Ring liegt (Foto), weiter geht es an der Außenmühle vorbei durch den Harburger Stadtpark, dann Marmstorfer Weg , Gottschalkring, rechts ab und durch die Kleingärten runter zum Göhlbachtal, das Göhlbachtal entlang (Foto Richtung Kleingärten und Gottschalkring), über Bachtwiete und Friedhofstraße in den Schattengang (Foto), ein Stückchen Ehestorfer Weg, dann Triftstraße, Triftweg, an der Hans-Dewitz-Siedlung vorbei über die Heimfelder Straße durch den Meyers Park (Foto mit den Schildern, tolle Ecke, mehr Wald als Park). Dort verläuft die Route kurzzeitig anders als die Ausschilderung, wir sind der Route gefolgt, zwei umgestürzte und liegen gelassene Bäume, aber gut begehbar, sehr schön im Wald. Am Ausgang des Meyers Park liegt nicht nur die Stader Straße, eine der großen mehrspurigen Durchgangsstraßen Harburgs, sondern auch das Krankenhaus Mariahilf und gegenüber ein amerikanisches »Hähnchenrestaurant«. Etwa Halbzeit der geplanten Strecke, hervorragend geeignet für die Auffrischung der Lebensgeister mithilfe der Einverleibung einer Portion Zucker, Fett und Salz. Nicht, dass wir nichts mitgeschleppt hätten; ich bin im Nachhinein jedoch echt überrascht, als wie gut sich das Fast Food erwiesen hat.



Bis hierher war der Weg hügelig und SEHR grün, ab jetzt würde es flach werden, wärmer (weniger Schatten) und, wie ich annahm, landschaftlich hässlicher. Also weiter in Richtung Moorburg (Wikipedia, hamburg.de): Moorburger Bogen, Bostelbekgraben parallel zum Fürstenmoordamm, Moorburger Landscheide unter der A 7 hindurch, Moorburger Hinterdeich, Moorburger Alter Deich und endlich auf den Moorburger Elbdeich bis zur Bushaltestelle Moorburger Alter Deich (Linie 157). Uff.

Ja, flach, ja, viel Asphalt (bis auf das wirklich entzückende Stück am Bostelbekgraben, wo man teilweise hintereinander gehen musste, weil der Pfad so schmal und man völlig von Grün umgeben war), ja, wärmer – aber nicht weniger grün, durchaus nicht, jedoch mehr Aussicht auf Industrieanlagen – in der Ferne die Raffinerie, Hafenkräne (Altenwerder), Strommasten (Foto, Foto). Oft Verkehrslärm als Hintergrundrauschen, aber weniger störend als erwartet, vielleicht, weil Sonntag war.

Nett war, dass wir nach der Pause ein älteres Ehepaar wiedertrafen, die offenkundig wie wir auf dem Grünen Ring unterwegs waren und die wir ständig überholten – und sie uns, wenn ich zum Beispiel fotografierte und/oder wir eine Trinkpause einlegten. Später haben wir miteinander ein paar Sätze gewechselt, sie kommen aus dem Hamburger Norden und verfügen, im Gegensatz zu uns, über Erfahrung, Wanderfleisch und wohl auch deutlich mehr Kondition (Foto).
Der zweite Abschnitt erwies sich deutlich belebter als der erste Teil der Strecke (logisch, es war ja auch flach), was klingelnde Radfahrer anging, von denen viele offenbar der Meinung waren, dies sei eine Fahrradroute und sie hätten daher Vorrang. Aber alles noch im Rahmen, Mountainbiker im Wald sind schlimmer.



Moorburg liegt in der Elbmarsch knapp über dem Meeresspiegel, Wasser, Wasserwirtschaft, Entwässerung waren und sind daher ein großes Thema (Foto). Auf einem Absetzteich brütete eine Blässralle (Foto). Langsam bewahrheitete sich die Wettervorhersage und es wurde zunehmend bewölkter, die Temperaturen irgendwas zwischen 20 und 25 °C, also immer noch sehr angenehm. Irgendwo überquert der Moorburger Hinterdeich die Waltershofer Straße, und ab da ist die Radroute offiziell gesperrt und eine Umleitung ausgeschildert. Allerdings verläuft die entlang der viel befahrenen Waltershofer Straße, ein Traum für jeden Fußgänger. Allein das und die Tatsache, dass ich im Netz Hinweise darauf gefunden hatte, dass die Strecke zu Fuß sehr wohl passierbar sei, ließen mich vorschlagen, die Strecke dennoch zu probieren – Grund der Sperrung sind Vorarbeiten zum Bau der geplanten A 26 (Foto).



Und was soll ich sagen: ein herrliches Stück Weg bis dahin (Foto), wo ich in diesem Jahr zum allerersten Mal gehört habe, wie ein Kuckuck sich ausgetobt hat. Der konnte gar nicht genug rufen, und ich hatte die frühjährlichen Kuckucksrufe so vermisst …
Belohnt wurden wir endgültig dadurch, dass wir etwa drei Minuten vor Eintreffen des Busses an dem von mir angepeilten Etappenendpunkt (Foto) eintrafen, allerdings leider etwas genervt aufgrund meiner Ansage, dass Eile geboten sei, da in 10 Minuten und dann wieder in ZWEI Stunden der nächste Bus käme, und ich nicht sagen konnte, wie weit es noch war (außer »nicht sehr weit«). Ja, meine Freundin wandert weiter mit 😉, aber unsere Beine waren schon reichlich wandermüde.



Man sollte vielleicht erwähnen, dass der Bus fast leer war und es eigentlich auch blieb, daher wundert es mich nicht, dass die Frequenz dort  am Sonntag nicht höher ist. Die Busse ab Bahnhof Harburg in meine Richtung waren dagegen gut gefüllt. Ich kann nicht sagen, ob darin viele 9-Euro-Tickets saßen; obwohl in Hamburg sehr viele verkauft worden sind, scheint sich das bisher nicht in Form von Verkehrsüberlastungen niederzuschlagen, nicht innerorts. Wir jedenfalls waren eine knappe Stunde, nachdem wir die Busstufen erklommen hatten, bei mir zu Hause und umklammerten freudig-erschöpft unsere Kaffeepötte.

Ich hatte ja befürchtet, dass die Beschilderung (weiße 11 auf grünem Grund, rotes Fahrradsymbol auf weißem Grund) mies sein würde, und bin angenehm enttäuscht worden: Am schlechtesten war sie auf dieser Etappe ausgerechnet in der Ecke, die ich gut kenne 😉. Was natürlich nicht heißen soll, dass ich nicht zur Sicherheit öfter auf die Karte geschaut habe, aber es war viel seltener notwendig als erwartet.

Die Statistik zum Schluss. Etappenanfang: Bushaltestelle Reeseberg, Etappenende: Bushaltestelle Moorburg Alter Deich. Ich hatte via Gugl eine Streckenlänge von ca. 11,7 Kilometern geplant, meine Schrittzähler zeigten insgesamt 20.627 Schritte an, was, wenn es stimmt, 13,75 Kilometer wären. Nun traue ich der Umrechnung der Schrittzähler nicht; aber egal, ich habe über 20.000 Schritte in knapp 4 Stunden Gehzeit gemacht, und das hatte ich bisher mit dieser App selten. Wenn das Wetter hält, trifft man uns nächstes Wochenende auf Etappe zwei. Ich habe zwar am nächsten Tag erstaunlich viele Muskeln freundlich begrüßen dürfen und beobachte das Vergehen einer Blase, aber ich kann es kaum erwarten.


Mein ganzes Grüner-Ring-Gedöns als Kategorie zum Nachlesen: hier klicken!


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62 Kommentare zu “Grüner Ring: Erste Etappe

    • Es war auch nicht voll, und, was du nicht vergessen darfst, jede Person hat das Recht am eigenen Bild, daher ist es immer rechtlich unproblematischer, möglichst wenige draufzuhaben. Ja, zum Kotzen, dass einem so was einfällt. Ich kann natürlich auch sagen, dass ich lieber warte, bis alle aus dem Bild sind, weil Personen IMMER den Blick auf sich ziehen … 😉
      Morgenkaffeegrüße! ☁️🌳☕🍪🌼👍

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      • Stimmt ja … ich lass mich auch ungern einfach so photographieren. Ich dachte ab einer gewissen Entfernung und bei gewissen Mengen wäre das aber unproblematisch. Die neuen Medien werden noch allerhand Gesetzesnovellen erzeugen. Ich hatte dennoch, auch aufgrund der Beschreibung, das Gefühl, dass diese Wanderung in einer Art Niemandsland stattfand, sehr beruhigend, aber auch interessant, dass es diese Zone gibt. Bin gespannt auf die nächste Episode!

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      • Streetfotografie bewegt sich rechtlich seit vielen Jahren auf einem sehr dünnen Eis, im Prinzip braucht man von jedem, den man vermissen erkennen kann, ein Einverständnis, vielleicht mit Ausnahme von Großveranstaltungen, ich aber bei meinem Wanderkram sicher 🤔.
        Nein, ich kann dir versichern, dass wir uns keineswegs im luftleeren Raum bewegt haben, und werde beim nächsten Mal erwähnen, dass sehr viele Wanderer sehr freundlich grüßen, wenn sie einen passieren, viele Radfahrer übrigens auch, gerade wenn man für sie ausweicht.
        Ich fand allerdings auch nicht, dass viel los war. 😉
        Dann freue ich mich, dass du dich freust! Danke! ☕👍

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    • Ah, Eifelsteig oder einfach so? Aber hör mal, die Eifel hat auf jeden Fall beträchtliche Höhenunterschiede, da kann ich hier ja mal gar nicht gegen anstinken! ⛰️🌳🌼 Und vier Tage am Stück ist auch noch eine andere Hausnummer!
      Vormittagskaffeegrüße ⛅🌳☕🍪🌼👍

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      • einfach so 😉 und hört sich wilder an, als es war: Am Anreisetag nur eine kleine Wanderung um den Kratersee mit Ortserkundung. Am zweiten Tag eine Rundtour um die Burgen, am dritten Tag einige Kilometer entfernt eine Tour durch die Teufelsschlucht und am Rückreisetag nur ein kleiner Zwischenstopp am „Wallenborner Brubbel“ – tat richtig gut nach über zweijähriger Reisepause 😀😎🥰, besonders das leckere Menü abends, lach. Liebe Grüße mit Keks und Kaffee, Annette

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      • Ja, es ist das Rauskommen, ist klar, und die Eifel ist schön dazu, absolut. Ey, wenn du mitwandern willst, komm doch einfach für ein Wochenende nach Hamburg 😉⛵
        Keeeeekse! Au ja, hab bisschen Kopfschmerzen, vielleicht ist Zucker gut. ☕🍪👍

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      • oh danke, darauf komme ich gerne mal an einem anderen Wochenende zurück, denn dieses Wochenende ist Abschluß einer kleinen Fortbildung mit Zertifkatsübergabe und so, demnächst gibt es mehr darüber im Blog 😀😉
        Urgs, Kopfweh: Ich schiebe mal einen Becher lauwarmes Zitronenwasser aus einer frischen halben Bio-Zitrone dazu, soll gut gegen Kopfweh wirken…

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  1. Hi Christiane,
    GRATULATION! Das hast du prima hinbekommen. Für uns wird’s über 20.000 Schritte auch anstrengend.
    Wir kennen einige Stellen deines Weges, da wir früher öfters Freunde in Hamburg besuchten. Wir sagten immer, sollten wir aus welchen Gründen auch immer wieder nach Deutschland ziehen müssen, würde es sicher Hamburg sein.
    Mit lieben Grüßen von der sonnigen Küste
    The Fab Four of Cley
    🙂 🙂 🙂 🙂

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    • Hamburg ist eine tolle Stadt, wenn man die Mentalität der Menschen hier oben mag, das denke ich immer wieder. Ich bin inzwischen hier zu Hause 🧡
      Was den Grünen Ring angeht: Mach mal langsam mit der Gratulation, das war die erste und nicht die letzte Etappe, da muss noch einiges mehr passieren 🦵🦶🥴
      Vormittagskaffeegrüße an eure sonnige Küste! ⛅⛵🌳☕🍪🌼👍

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  2. Mir gefällt schon das Projekt sehr und die Ausführung ist ja gut angelaufen. Ich kenne ja die Gegend nicht, aber deine Beschreibungen sind so genau, dass besser orientierte Menschen den Weg glatt verfolgen könnten. Sieht alles ziemlich grün aus für 10 Kilometer vom Rathaus entfernt

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      • Das denke ich auch. Und ihr seid ja nicht mit einer Wandergruppe unterwegs, die ehrgeizige 20 km pro Tag schaffen muss… 10 km pro Tag wären für mich ziemlich herausfordernd, ein Tag ist ok, aber dann müssten meine Füsse sich erstmal erholen…

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      • Ist auch die Frage, in welcher Zeit du das laufen willst. Ich sag mal, so nach Frühstück bis Abend mit Pausen (im Flachland) ist 10 Kilometer nicht wirklich das Ding, als Halbtagestour schon eher – und nein, wir sind nicht sonderlich schnell.
        Ich habe darüber nachgedacht, mal in so eine Gruppe reinzuschauen, aber ich bin nicht sicher, ob ich der Typ für Schneller-Höher-Weiter bin. Eher nicht. 🤔😉👍

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      • Ich habe ein paar traumatische Erfahrungen mit wanderwilligen Freundinnen gemacht. Seitdem wandere ich entweder gar nicht oder alleine. Wenn man einmal japsend und keuchend hinter den anderen her versucht, einen fiesen Berg zu besteigen, und wenn man völlig fertig oben ankommt, mit den Worten begrüßt zu werden, ach, super, dann können wir ja weiter und alle ihre Thermoskannen, Fotoapparate/Handys und Bananenschalen wegpacken oder entsorgen, während man selber dringend eine Reanimation bräuchte, sucht sich seine wanderwilligen Freunde sehr genau aus. Das unterschiedliche Tempo ist entscheidend, und leider befolgen die meisten sportlichen Menschen die Devise „Der langsamste ist vorne“ selten bis nie. Oh ja, ich merke gerade, traumatische Erfahrungen!!!

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      • Stimmt, traumatische Erfahrungen. Ich muss dir nicht sagen, dass ich dir zustimme (oder?). Aber was hast du in der Situation gemacht? Gute Miene zum bösen Spiel? Und ist den Damen überhaupt aufgefallen, wie es dir geht???? Und wieso bist du, in aller Unschuld gefragt, überhaupt mit denen los? 😠
        Solltest du jemanden brauchen, der sie verprügelt, sag Bescheid – oder hetz ihnen Fräulein Honigohr auf den Hals!
        So was in der Art ist einer Freundin passiert. Ich habe keine zitierfähigen Worte für diese … Weiber 😡

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      • Ach, das ist lange her, und damals konnte ich mich noch nicht gut wehren bei sowas. Mittlerweile bin ich sehr viel besser geworden beim Neinsagen und abwägen, mit wem ich was mache. Komischerweise mache ich gar nicht ungern Sport, nur eben nicht mit anderen zusammen. Ich glaube, es gibt immer Menschen, die ein klein wenig gutgemeinte Grausamkeit in sich haben und selbst, wenn es ihnen auffiele, wie es mir dabei geht, es trotzdem weiter tun würden, in der festen Überzeugung, es wäre zu meinem Besten. Tja. Bloß bin ich eben nicht mehr dabei. 😊 (Das wäre wirklich mal eine Fräulein Honigohr Episode wert…)

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      • Ich hasse Leute, die bestimmen, was zu meinem Besten ist, selbst wenn sie zufällig recht haben könnten. Und mich so zu behandeln, ist nicht gerade motivationsfördernd. Ja, kommt viel auf den Einzelfall an, aber trotzdem. Da hilft wirklich nur, sein Ding allein zu machen. Begleitung, mit der man kann, ist ein Geschenk. 👍
        Einen guten Morgen auch an Fräulein Honigohr!
        Morgenkaffeegrüße ⛅🌳☕🍪🌼👍

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      • Stimmt alles. Ich war gerade mit einer Freundin zusammen im Urlaub, das hat wunderbar funktioniert. Manchmal dauert es eine Weile, bis man Leute gefunden hat, mit denen man unterwegs sein kann.
        Morgenteegrüße bei Sonnenschein! 😀😎☕

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      • Ja, das ist unbedingt so, da stimme ich dir zu. 👍
        Die zweite Etappe ist übrigens auch schon online!
        Morgenkaffeegrüße mit Arbeit und Sonnenschein zurück 🌤️🌳☕🍪🌼👍

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  3. Ich finde es auch spannend, liebe Christiane, mitzugehen und dabei nicht laufen zu müssen, ähm, sitzen bleiben zu können 🙂

    Also im Ernst, ich finde es toll, daß Ihr die gelante Strecke gegangen seid und immer noch Lust habt, die nächste Etappe in Angriff zu nehmen. Super Planung, möchte ich meinen!
    Mehr als 10 km – das ist schon eine tolle Leistung. Ich bin ganz geplättet und bewundere Dich und Deine Freundin.

    Für den nächsten Abschnitt wünsche ich Dir jede Menge Freude, Vorfreude, Freude während es Gehens und die wundervolle Nachfreude, wenn es denn geschafft ist!

    Deine Bilder fand ich gut und die Bilder mit Wasser ganz besonders schön. Dort hätte es mir auch sehr gefallen!

    Ganz herzlich, Bruni

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    • Die Nachfreude besteht vor allem in einem amüsierten Registrieren der Blessuren, liebe Bruni, wir ächzen beide bisschen rum und freuen uns auf das nächste Mal. 😉
      Ja, die Fotos sind toll, oder? Wir werden bald vom Wasser weg sein, dann kommen vermutlich mehr Kleingärten … Aber nächstes Wochenende laufen wir bis zur Fähre ⛵, das wird eine lange Etappe, ich fürchte mich schon ein bisschen 🦵🦶🥴.
      Mittagskaffeegrüße ☁️⛅🌳☕🍪🌼👍

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  4. Das liest sich durchaus spannend, dass man in einem doch gar nicht so grossen Radius ums HH-Rathaus herum mit so viel Grün rechnen darf.
    11 km finde ich auch durchaus beachtlich, das ist meine durchschnittliche Tagesstrecke mit mehreren Hundespaziergängen zusammengenommen, und am Stück bestimmt schon genug Grund, stolz auf sich zu sein.
    Lustig, wenn man als Grosstädter auf einmal durch das Wandern doch wieder fremde Leute grüsst.
    Unsereins merkt immer, wenn hier Wochenendradfahrer unterwegs sind, dass sie nicht „von hier“ und auch sonst aus keiner ländlichen Region sind, weil sie einen höchstens als Störenfriede auf ihrem Weg anstieren, aber nie und nie auch den freundlichsten Gruss erwidern.

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    • Hamburg ist eine grüne Stadt, so habe ich das immer empfunden. Klar, es gibt sehr hässliche Ecken, aber da hier nicht so am Platz gespart werden muss wie im Süden, wo auf jedem gefühlt jeden freien Meter Wein wächst, ist es hier teilweise auch in der Innenstadt verwunschen und idyllisch, man muss halt wissen, wo. 🌳🦢🌼🕊️
      Ist hier ähnlich mit dem Grüßen, bei Spaziergängern und/oder meist jungen Leuten würde ich sagen, dass die eher nicht grüßen, aber kaum kommt man bisschen raus, ist es ganz anders – und dank Corona nehme ich zum Beispiel das auch viel deutlicher wahr 🤔😉 Über Radfahrer kann ich wenig sagen, das hält sich die Waage. Aber ich erwarte, viele zu treffen, schließlich ist der Grüne Ring ein ausgewiesener Radwanderweg. 🚲🚲
      Nachmittagskaffeegrüße ☁️⛅🌳☕🍪🌼👍

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      • Irgendwie war mir dieser lang erwartete Bericht dann doch durch die Lappen gegangen. Eine höchst anregende Schilderung, die zum Nachmachen aufruft, egal wo. 20000 Schritte ist eine beachtliche Leistung, und vier Stunden eine auch für mich machbare Wanderzeit.

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      • Vielen Dank, liebe Gerda, das freut mich, dass du gern mitgekommen bist. Ich bin gerade dabei, unter die entsprechenden Beiträge den Link zur Kategorie zu posten, denn vorhin ist bereits der Bericht zur zweiten Etappe erschienen! 😉👍
        Morgenkaffeegrüße ⛅🌳☕🍪🌼👍

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  5. Pingback: Grüner Ring: Zweite Etappe | Irgendwas ist immer

  6. Pingback: Grüner Ring: Fazit | Irgendwas ist immer

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