Grüner Ring: Fünfte Etappe

Ein fröhlicher Sonntagmorgen, der versprach, nicht exorbitant heiß zu werden, nur sonnig. Keine schlechte Voraussetzung für unsere Wanderetappe fünf auf dem Grünen Ring Hamburg. Trotzdem hatte nicht nur die Morgenstund ein bisschen Blei im Knie, sondern es hakte auch sonst: Der Fellträger tauchte erst auf, als ich eigentlich schon dringend zum Bus musste, und die Öffis fuhren gefühlt … irgendwann. Das ist dann ärgerlich, wenn man kurze Umsteigzeiten hat und sich da, wo man hinwill, nicht wirklich auskennt. Da half es leider wenig, dass in der durchaus belebten S-Bahn jemand hinter mir vernehmlich schnarchte und vor mir beim Ausstieg eine junge Frau zu Musik aus ihren Kopfhörern tanzte – sie war offensichtlich bester Laune, unsere Augen (hinter den Masken, Hamburg hat in seinen Öffis FFP2-Maskenpflicht) trafen einander, wir lächelten uns zu – nein, beim dritten Umsteigen verpasste ich aufgrund einer Baustelle den Anschlussbus und musste meine Mitwanderin warten lassen. Ärgerlich. Statt wie verabredet um 9:30 Uhr war ich erst um kurz nach 10 am verabredeten Etappenstart, der Bushaltestelle Alsterdorfer Damm.

Aber dann ging es auch gleich richtig hinein ins Vergnügen: Wir überquerten die Alsterkrugchaussee und enterten den Alsterwanderweg. Die Alster ist nämlich nicht nur der große See im Herzen Hamburgs (hier klicken für meine Alsterumrundung), sondern wird (u. a.) von einem kleinen Fluss gleichen Namens gespeist. Entlang dieses Flüsschens verläuft von dessen Quelle in Henstedt-­Ulzburg bis zur Mündung in die Elbe der teilweise sehr idyllische Alsterwanderweg. Er ist nicht nur bei Spaziergängern/Wanderern mit und ohne Hunde und Kinder (und Radfahrern!) sehr beliebt (Foto), nein, auf der Alster und den angrenzenden Kanälen und Fleeten und Wasserläufen sind immer auch ungezählte Boote jeglicher Couleur unterwegs sowie SUPs (Foto), die ich letztes Jahr schon auf der Außenalster gesehen hatte, was ich bei Wind mutig finde. Je weiter wir kamen, desto belebter wurde es, klar, beste Sonntagvormittagspaziergehzeit.



Nach dem Durchqueren des Bahnhofs an der U-/S-Bahn Ohlsdorf führt der Grüne Ring in den Friedhof Ohlsdorf. Ohlsdorf ist wunderschön, wenn man nicht gerade eine Friedhofsphobie hat, denn es ist ein großer, weitläufiger Park, der eine sehr angenehme Ruhe ausstrahlt. Wikipedia sagt: »Der Friedhof Ohlsdorf […] wurde am 1. Juli 1877 eingeweiht und ist mit 389 Hektar der größte Parkfriedhof der Welt. Über das gesamte Areal verteilen sich 202.000 Grabstätten.« (Quelle) Petra hatte mich gebeten, ein paar Fotos zu machen, also habe ich extra die Augen offen gehalten, ob auf unserem Weg einer der beliebten Marmorengel durch die Bäume lugen würde: Leider nein, stattdessen hätte ich aber die Christusstatue aus weißem Marmor anzubieten (ein Werk des Schweizer Bildhauers Xaver Arnold (Wikipedia)), die direkt hinter dem Haupteingang auf einer Sandsteintreppe über dem Althamburgischen Gedächtnisfriedhof die Blicke auf sich zieht (Foto, Foto).
Unser Weg führte uns die Cordesallee entlang Richtung Wasserturm, und kurz bevor wir nach rechts abbiegen mussten, um den Friedhof schon wieder zu verlassen, machten wir einen kleinen Schwenk nach links und suchten das nahe gelegene Grab von Jan Fedder (Wikipedia). Jan Fedder war Schauspieler (bekannt u. a. auch, aber nicht nur, durch »Großstadtrevier«, »Neues aus Büttenwarder«) und ist Ende 2019 gestorben, seine Popularität in und um Hamburg war/ist extrem hoch; wir waren auch nicht die einzigen Besucher. Und ja, die Blumen am Torbogen sind künstlich, die Torflügel sind geöffnet, es steht wirklich ein Postkasten davor (»Post für Jan Fedder«) und die Leute lassen Kleinigkeiten dort. Interessant zu erfahren fand ich, dass dies ein Patenschaftsgrabmal ist, geschaffen zufällig ebenfalls von Xaver Arnold (hier mehr lesen).
Wir haben beide überlegt, als Einstieg mal einen Tag nur über den Friedhof zu laufen, denn Ohlsdorf ist ein Kosmos für sich. Dass sich dort auch Tiere ohne Ende beobachten lassen (hier mehr Infos), dürfte keinen verwundern, oder?



Wir traten aus dem Friedhof heraus und standen – na, erraten? – vor Kleingärten. Die Wolken, die im Park schon ein paar Tropfen verloren hatten, verzogen sich, wir passierten die Gärten und kamen sehr schnell an die ersten Ausläufer des Bramfelder Sees, auf dessen anderer Seite sich der Friedhof noch komplett entlangzieht. Auch hier: idyllisch, grün, belebt, von Zeit zu Zeit wunderbare Ausblicke auf den See (Foto). Wir rasteten mit Blick auf eine Graugans-/Kanadagansgruppe, die die Ruhe weg hatte. Am anderen Ende tauchten wir dann ziemlich überganglos in den Seebekgrünzug ein. Die Seebek ist ein Bächlein (Foto) (renaturiert, wie man lesen kann, schön geworden), der Weg führt rechts und links daran entlang, streift auch immer wieder mal Kleingärten (Foto) und spuckte uns dann auf die Bramfelder Chaussee.



Die Bramfelder Chaussee ist eine der Hauptdurchgangsstraßen von Nord nach Süd, entsprechend breit und hässlich und normalerweise noch viel belebter als am Sonntagmittag. Wir huschten darüber hinweg und kamen dann aus dem Schatten in die Sonne und vom Regen in die Traufe: Zwar mit ein bisschen Abstand, aber doch nah führte uns der Weg für den nächsten Kilometer (?) an der Steilshooper Allee (Ost-West-Verbindung, noch eine Durchgangsstraße) entlang. Ich mag diese Straße nicht (Foto), und war froh, als die auch diesmal wieder sehr zuverlässige grün-weiße »11« uns den Weg weg wies (an Beton entlang (Foto) in eine Kleingartenanlage) und das Rauschen des Verkehrs leiser wurde. Die Osterbek, deren Verlauf wir jetzt durch den Osterbekgrünzug folgen durften, erwies sich weitgehend als kaum sichtbar, aber der Weg war grün und kühl (Foto). Wir rasteten ausgiebig auf einem umgestürzten, vermodernden Baumstamm (Bänke Mangelware ab dem Bramfelder See) und gestanden einander ein, dass wir das Wetter drückend und die Route zwar schön, aber ermüdend fanden, uns beide schon mal besser gefühlt hatten und uns darauf freuten, bald am Endpunkt zu sein und den Weg nach Hause einschlagen zu können. Zum Glück war das heutige Etappenende schon fast in greifbarer Nähe: die U-Bahn-Haltestelle Trabrennbahn, an der der Grüne Ring vorbeiführt. Dort stiegen wir in die U-Bahn (Foto), aber in unterschiedliche Richtungen, ich wechselte am Hauptbahnhof in die S-Bahn und dann in den Bus. So früh waren wir noch nie wieder daheim (auch mal ganz schön), und der Fellträger war happy, statt meiner nach draußen wechseln zu dürfen.



Statistik. Etappenanfang: Bushaltestelle Alsterdorfer Damm, Etappenende: U-Bahn Trabrennbahn. Mithilfe von Herrn Gugl hatte ich eine Streckenlänge von ca. 9,8 Kilometern ab Etappenanfang ermittelt, die Kürze passte also echt gut. Meine Schrittzähler zeigten jedoch insgesamt 20.039 Schritte an, was 13,36 Kilometer entsprächen, also ziemlich genau gleich weit wie am Sonntag zuvor. Das kann ich mir eigentlich nicht erklären, denn ich hatte nicht das Gefühl, dass ich so viele Extrameter gelaufen bin, zusätzlich zu dem Weg zum Etappenanfang bzw. vom Etappenende heim, aber ehrlich gesagt ist es mir auch egal. Vielleicht habe ich mich bei der Planung auch vertan.

Ich erwarte übers Wochenende Besuch, meine Freundin, um die ich mir früher im Jahr so Sorgen gemacht habe, ist ante portas (hurra, ich freue mich sehr), daher werden wir am kommenden Sonntag nicht weiterlaufen und es wird auch nächste Woche Mittwoch keinen Bericht vom Grünen Ring geben. Ich warne euch nur schon mal vor.

Mein ganzes Grüner-Ring-Gedöns als Kategorie zum Nachlesen: hier klicken!

33 Kommentare zu “Grüner Ring: Fünfte Etappe

  1. Was war das für ein blauer Astronaut auf dem Foto? Auch ein Mitbringsel für den Fedder? Vielleicht haben die Kanadagänse gewusst, was der Tag geschlagen hat und sich sofort einfach trotz Beobachtung der Kontemplation hingegeben! Danke trotzdem fürs Mitwandern lassen und eine schöne Restwoche – den Schock, keinen Bericht am Mittwoch zu bekommen, muss ich erst einmal verdauen 😀 Viele Grüße!

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    • Kanadagänse sind wie Graugänse seit vielen Jahren geübte Parkbewohner, die wissen, wie sie mit Menschen umzugehen haben. Der Blaue – weiß ich auch nicht, aber Jan Fedder hat ja alles geliebt, was Motoren hatte (und Räder), und vieles davon gesammelt, daher dachte ich, dass das vielleicht eine Art Motorradkluft sein sollte – und ja, es ist ganz sicher ein Mitbringsel für ihn. Hamburg hängt an seinen Stars. 😉
      Ich schau mal, ob sich was ergibt, was den Bericht für Mittwoch angeht. Wir werden ganz sicher auch in engem Rahmen unterwegs sein. Mal sehen.
      Morgenkaffeegrüße unter trübem Himmel ☁️🌳☕🍪🌼👍

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  2. HAHAHA !!! Ich kann mich erinnern, ziemliche Häme geerntet zu haben, als ich die Innenalster als ‚See‘ bezeichnete 😉 ….
    Du sperrst den Tiger ein, wenn du weg bist tagsüber ? Hat der kein Katzentürl/Fenster ?
    Die Frage des Raum/Motorradfahrers ist gar keine, die Farben weiß und blau zeigen eindeutig: Jan war YAMAHA-Fahrer (ich tippe mal auf R1) – wie all jene auch, die über Moppets Bescheid wissen… 😉

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    • Oh, echt *duck*? Kannst du dich noch erinnern, warum ich so reagiert habe, oder war das nicht ich? 🤔😉
      Ja, ich sperre den Tiger ein, wenn ich weg bin. Würde ich ihm irgendwo was auflassen, käme er mit irgendwelchen Viechern rein – oder die Marder, die gerade wieder SEHR aktiv sind (auch tags) würden die tolle neue Lücke entdecken. Wenn ich weiß, dass ich länger weg bin, bitte ich meine Nachbarinfreundin, nach ihm zu schauen.
      Wenn Jan Fedder etwas hatte, dann Ahnung, also wirst du bestimmt recht haben. Danke für die Ergänzung, an so was denke ich nicht. 🧡
      Trübe Morgenkaffeegrüße nach Wien! ☁️🌳☕🍪🌼👍

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      • Warum du so reagiert hast ? Keine Ahnung… vielleicht, weil die Innenalster kein See ist, sondern bloß die verbreiterte Außenalster ;-?
        Achja, die Tiere. Hab gestern wieder mal eine Teil-Maus in der Dachrinne entsorgt – die Dauergastkrähe Flaumer (verliert noch Kinderfedern) war wieder mal begeistert.
        Den Jan Fedder kenne ich als Bootsmaat Pilgrim; meine Abhandlung über sein Motorradtum ist nicht ernst gemeint – sie könnte dennoch stimmen 😉 …
        Übrigens: sind meine Beitragsbewertungssternderln angekommen ? Ich sehe nämlich keine; bei manchen anderen Bloggern hat es sich erwiesen, daß ich sie nach Tagen sehen darf… das neueste Gimmick der Programmierer für Cookie/Hendi/Upgrade-Unwillige: ich kann zwar Bilder in die Mediathek laden, diese jedoch nicht verwalten, sprich: ich kann sie nicht aufrufen in der (alten) Standardversion und in der neuen, die automatisch zu laden beginnt, sehe ich natürlich ein „Oups….“ :-/+ 😦

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      • Klar, die Innenalster und die Außenalster sind zwei völlig unterschiedliche Dinge 😉
        Fressen deine auch oft nur die Mäuse halb? Das kenne ich von meinem auch. Wie schön, dass andere tierische Abnehmer dafür hast, ich fürchte immer, dass hier Ratten vorbeischauen, ließe ich die Überreste liegen … 🤔
        Wenn du Jan Fedder nur aus dem Boot kennst, hast du was verpasst. Das Großstadtrevier ist eine Vorabendserie, Büttenwarder war es aber nicht, und er hat noch weit „ernsthaftere“ Rollen gespielt. Wie gesagt, ich vermute, dass du recht hast, was die Zweiräder angeht.
        Heute sind alle Sternderl da, glaube ich zumindest, also das für den Beitrag wie auch für die Kommentare. Ich like deine Kommentare auch immer, kommt das denn bei dir an?
        Das mit den Bildern und der Mediathek verstehe ich überhaupt nicht … 😒, also, ich verstehe die Beschreibung, kann mir aber keinen Reim drauf machen. Klingt sehr nervig.

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      • Es kommen ALLE Sternderln Dritter an bei mir, denke ich – außer jene, die nicht gesetzt werden (hoffe ich ;-)). Bei Kommentaren funktioniert das Ding wie immer seit einem Jahr oder so: ich muß den Stern innerhalb 10 sec zweimal drücken, wenn ich mittels der Glocke antworte, direkt im Beitrag geht’s gleich.
        Nervig geht am Kern der Sache vorbei – richtig ist vielmehr: unmöglich… Wie kann ich denn ein Bild in einen Beitrag einfügen/ändern/löschen das ich in die Mediathek lade, wenn ich sie nicht aufrufen -also ansehen- kann ;-?
        An meiner deklariert pro-ukrainischen Haltung wird’s ja nicht liegen … 😉
        Vorabendserien sehe ich mir nicht an, glaube ich 😉 – gibt es doch eine Menge Krimis, die in HH spielen und interessanter gemacht sind als zB ‚Einsatz in HH‘ und Ähnliches – ich freue mich aber jedesmal, wenn ich (nicht ganz so bekannte) Baulichkeiten erkenne … 😉

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      • Das Problem mit dem Liken habe ich auch, dass ich mehrmals klicken muss, oftmals like ich und stelle dann später (oft zufällig) fest, dass das Sternderl nicht durchgegangen ist, damit bist du also nicht allein.
        Ich habe keine Idee, was du machen kannst, auf die Mediathek bezogen, außer Cookies (oder was auch immer) zuzulassen, ich fahre da eine komplett andere Schiene als du. Kann dein Browser zu alt sein, dass er die neuen WP-Varianten nicht mehr schluckt, oder updatest du den?
        Und nee, an Politik glaube ich in dem Fall auch nicht. 😉
        Du hast recht, was Filme aus HH angeht, so geht es mir auch – und dann die Schnitte, wenn sich wer umdreht, vorher auf den Hafen geschaut hat und dann vor dem Rathaus steht … jaja. 😉
        Büttenwarder ist sehr norddeutsch, Thema norddeutscher Humor und Mentalität; vielleicht schaust du aber mal, ob du was von seinen Filmen (wie den „Mann im Strom“) findest, das ist ganz großes Kino und oft bitterernst – falls du Lust darauf hast.

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  3. Der Ohlsdorfer Friedhof ist wunderschön. Dort kann man viele viele Stunden verbringen. Wir haben es vor Jahren getan und uns müde gelaufen 🙂
    Das Grab von Jan Fedder gab es damals noch nicht, GottseiDank. Er durfte länger leben!
    Fleißig wart Ihr wieder und ich lese und lese und freue mich, daß Du gut wieder zuhause angekommen bist, um den Fellträger zu *befreien*, dem seine frische Luft schon fehlte *lächel*

    Das mit dem Liken bemerke ich auch sehr oft und es ist nervig, immer wieder zu drücken und nix kommt an.

    Viel Freude mit der Freundin, bzw. Euren gemeinsamen Touren, liebe Christiane. Wie gut, daß sie sich erholt hat und Dich wieder besuchen kann

    Liebe Grüße zum Abend von Bruni

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  4. Eingänge sind Übergänge, ein sehr vielschichtiger Spruch nicht nur für die Eingänge von Friedhöfen. Auch ich freue mich, dass deine Freundin wieder mobil genug ist um auf Besuch zu kommen und ihr einen gaaaaanz langen Tratsch halten könnt. Ich weiß, der heißt bei euch anders, aber die Sache ist ja wohl diesselbe 😉

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    • Ich habe interessanterweise an die Impulswerkstatt und den Rahmen mit der Tür gedacht, den ich ja auch bespielt hatte. Eigentlich hätte es für mein Gefühl „Schwellen sind Übergänge“ heißen müssen, aber so ist es natürlich griffiger.
      Wir werden endlich mal wieder Zeit für uns haben, auch, um miteinander etwas zu unternehmen, nicht nur, um zu tratschen 😉, und freuen uns schon sehr, denn da hat sich viel angesammelt. Jetzt darf es gerne noch aufhören zu regnen, damit wir trockenen Fußes rauskönnen, und ein bisschen wärmer wäre auch nett – es regnet kontinuierlich und wir sind bei nicht mal 15 °C. Unschön, wenn man Besuch erwartet, auch wenn ich bei dem Wunsch fast ein schlechtes Gewissen habe 😏.
      Morgenkaffeegrüße 🌧️🚿☕🍪👍

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      • Ja, aber nicht so eingängig wie „Eingänge“, und da die Schrift optisch sehr präsent ist, verstehe ich die Wahl schon.
        Es wird trockener, die Sonne kommt raus, könnte sein, dass sich das Wetter an die Vorhersage hält 😉
        Von euren Hitzewellen lese ich mit Besorgnis. Klar, Stadt, trotzdem …

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      • Momentan finde ich das Wetter großartig. Es wird nicht heißer als 27,28, regnet gelegentlich und kühlt in der Nacht ab. Aber wer weiß, wann die nächste Hitzewelle kommt. Die Corona Welle haben wir ja schon🙄

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      • Ja, wir hier auch, und viele, die das nur für einen Schnupfen halten, schauen sich ziemlich um.
        Bei dem Wetter würde ich mich anschließen, das klingt nach nettem Sommerwetter 😉👍

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  5. Pingback: Grüner Ring: Fazit | Irgendwas ist immer

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