Grüner Ring: Siebte Etappe

Es gibt diese Tage, die geraten zu einer großen Wonne, obwohl nicht alles wie gedacht läuft. Sonntagmorgen, ich habe verschlafen und meine Mitwanderin sagt ab, weil sie einen Kopfwehtag gezogen hat und besser liegen bleibt. Das Radio hat aufkommende Hitze gerufen und ich überlege für zwei Minuten, ob ich es ihr gleichtun soll, und schelte mich dann: Weißt du, wie es nächstes Wochenende sein wird? Wenn du früher aufgewacht wärst, könntest du jetzt schon unterwegs sein und die Morgenfrische mitnehmen. Also los jetzt, besser früher als später!

Ich traf pünktlich zur ursprünglich verabredeten Zeit am Etappenstart an der U-Bahn-Station Billstedt (Foto) ein. Heute musste der HSV wohl ein Heimspiel (?) haben, nicht nur die drei Typen waren offenkundig Fans, auch auf dem Hauptbahnhof waren singende Massen an mir vorbeigezogen. Grusel, und das so früh am Sonntag. (Ja, Heimspiel gegen Rostock, ausgerechnet, da war natürlich angebracht, Präsenz zu zeigen.) Schnell weg, zurück zum Schwimmbad Billstedt, rauf auf den Grünen Ring.
Hier wurde mir dann umgehend klar, was mich als Thema der heutigen Etappe begleiten würde: Asphaltwege. So wenig natürliche Wege gab es bisher auf dem ganzen Ring selten. Schön für die Radfahrer, denen ich dann auch überreichlich begegnete, aber ich fand es auf die Dauer eher suboptimal. Aber wenn das alles ist … phhh. Ich ging nach Südosten, die weiße 11 auf grünem Grund fest im Blick und die Boberger Niederung im Herzen. Billstedt ist in vielerlei Hinsicht so was wie der wilde Osten Hamburgs, und daher wunderte es mich nicht, dass die Bebauung lockerer und bisschen gemischter wurde, so Richtung altes Bahn- und Gewerbegebiet, offen gelassen und teilweise mit wildromantischen Durchblicken auf die obligatorischen Kleingärten am Weg (Foto). Viele Radfahrer, wenige Jogger, kaum Fußgänger. Ein Stück weit führte die Route an der B 5 entlang und bog ab, bevor diese auf die A 1 abzweigte (Foto). Man will da nicht gehen: Die B 5 ist eine Schnellstraße in Richtung Bergedorf (und Bergedorf ist nun wirklich der südöstlichste Rand Hamburgs), also nicht nur breit, sondern auch laut.

Okay, ich wurde belohnt, als ich zur Steinbek abbog (Foto), einem Asphaltweg mehr (Foto) unter einer Brücke hindurch folgte (und zuvor ein ramponiertes Stencil von Tona (mehr bei der Urbanshit Gallery Hamburg) entdeckte (Foto)) und dann im Grünen stand. Bitte, es war ein sehr helles Grün, da die Sonne immer höher kletterte und der Weg bis zum Waldesrand vor mir kaum Schatten versprach. Ich erklomm einen Damm, der ein alter Bahndamm gewesen sein könnte, ließ die Radfahrer rechts von mir Rad fahren und stolperte vorwärts. Links lärmschluckende Bäume, von Süden grüßte von hinter Wiesen und Feldern ein charakteristischer Kirchturm (kommt später) herüber. Christiane im Wander-Wunderland.



Der Waldrand erwies sich als der Beginn des Naturschutzgebiets Boberger Niederung, und hier stand nicht nur die obligatorische diesbezügliche Tafel (Foto), sondern auch die Warnung vor Eichenprozessionsspinnern (beim NABU mehr lesen) und die damit verbundene Bitte, nicht von den Wegen abzuweichen. Angebracht, denn die Gegend sah extrem verlockend aus, sich abseits der Straße umzusehen. Klug, wie ich bin, ging ich brav weiter und geriet sofort an die nächste Attraktion: das Segelfluggelände, wo gut was los war. Nicht nur, dass binnen kürzester Zeit mehrere Segelflugzeuge starteten und landeten und ich gar nicht wusste, wohin ich zuerst schauen (und knipsen) sollte, unweit von mir philosophierten eine ältere Dame und ein älterer Herr über das Leben, und dass sein Vater ihm immer schon gesagt habe, dass die wirkliche Freiheit über den Wolken läge, worauf sie ihm erklärte, dass sie schon immer gern gelebt habe, aber jetzt, die Gesundheit, wissen Sie, nach der Krankheit lebe sie noch bewusster … und sie bedankten sich sehr höflich beieinander für das nette Gespräch, als sie beide mit ihren Rädern in entgegengesetzte Richtungen aufbrachen.

Ach, dieses Sirren in der Luft, wenn die Segelflugzeuge angeschleppt werden, denn das werden sie hier (Foto), nicht wie auf der Fischbeker Heide mit einer Winde hochgezogen. Es war toll. Ich hatte die ganze Zeit erwartet, dass der Segler auch noch in Wallung kommen würde, nachdem die Propellermaschine herangerollt war (Foto), aber ich wollte nicht gefühlt stundenlang stehen bleiben.

Das stellte sich auch prompt als gute Entscheidung heraus, denn die andere Richtung war fast ebenso schön anzuschauen. Ich hatte gerade die bereits erwähnte Kirche fotografiert (Foto, das ist übrigens St. Nikolai zu Billwerder), als ich angesprochen wurde: Ob ich die Störche geknipst hätte? Nein, äh, wo denn? Na, da und da (Handgeste), und da drüben wären auch noch zwei gewesen. »Die sieht man hier nicht so häufig«, meinte der Mann. Aha, danke schön, ich bemerkte zwar immer noch keine, aber dass die Wiesen hier nicht feucht genug sind, obwohl doch der Boberger See in der Nähe sein musste, das hätte ich nicht erwartet. Wenig später ging ich dann auch an dem »langen Finger« entlang (mehr zum See auf hamburg.de): wunderbare Durch- und Ausblicke auf besagten See und seine Schwimmer (Foto, in diesem Bild sind ungefähr drei Schwimmer versteckt), und dann »Boberger Beach«, das Stückchen Sandstrand am nordöstlichen Ufer (Foto). Hatte ich schon erwähnt, dass die Gegend ringsum mit und ohne Schatten einer Liegewiese glich und mit Sicherheit mit fortschreitender Uhrzeit sehr belebt sein würde? Sommerfeeling.



Ich feierte mit, indem ich mich in den Sand setzte und meine erste Flasche Wasser leerte. Der See war bevölkert, und zwar nicht nur von Menschen in Badeklamotten. Eine Schlange, ich tippe auf eine Ringelnatter, ringelte sich in Ufernähe fröhlich durchs Wasser. Sie war auf jeden Fall lang und ich ziemlich weit weg – nichts für meine kleine Taschenknipse. Aber hey, ein Schlänglein!

Nachdem ich bedauernd den See verlassen hatte, führte mich der Weg an gemähten Wiesen vorbei. Und da stakste er majestätisch in gebührendem Abstand – ein Storch (Foto)! Wäre ich nicht informiert worden, dass Störche eher selten sind, hätte ich vermutlich nur die Achseln gezuckt, aber so freute ich mich gleich noch mal. Wieder rein in den Wald, der inzwischen schon sehr sonnendurchflutet war (Foto), bisschen mehr in Richtung Boberger Dünen (Foto), wo mich die Gegend schon an meine Fischbeker Heide erinnerte. Mir war klar, dass der Grüne Ring dort nicht direkt vorbeiführt, stattdessen durfte ich für sehr kurze Zeit durch einen relativ engen Baumtunnel gehen (Foto), der mich allerdings am Ende schon wieder auf eine Asphaltstraße mit wenig Schatten entließ. Nachdem ich die Bille (Foto, Info bei Wikipedia) überquert hatte, war es dann mit der Herrlichkeit jedoch endgültig erst mal vorbei.



Bitte nicht falsch verstehen. Der Mittlere Landweg (Foto) ist nicht sonderlich hässlich, er ist einfach nur eine lange Straße, die, soweit ich das gesehen habe, überwiegend mit Ein- und Mehrfamilienhäusern bebaut ist. Sie verläuft meist gerade (etwa 2,5 Kilometer), ist relativ schmal und war letzten Sonntag mit jeder Menge Busverkehr gesegnet. Ich weiß nicht, was davon normal ist, ich weiß aber, dass letzten Sonntag noch sogenannter Schienenersatzverkehr angesagt war, da die S-Bahn-Linie nach Bergedorf (S 21), zu der auch die S-Bahn-Station Mittlerer Landweg gehört, seit geraumer Zeit gesperrt ist, weil sie ausgebaut wird. Mein Plan für heute sah vor, an der Station vorbei bis zum Etappenendpunkt zu laufen und je nach Uhrzeit von dort aus einen Bus in Richtung Stadt zu nehmen oder mit dem Bus zurück zur Station zu fahren und den Schienenersatzverkehr zu bemühen. Jaha, guter Plan. Dazu später mehr.

Ich ließ den S-Bahnhof rechts liegen und wanderte weiter, inzwischen deutlich verdrossener und müder. Es war ziemlich warm und ziemlich unschattig. Als ich endlich auf der Brücke über die A 25 stand (Foto) und wusste, dass es jetzt wirklich nicht mehr weit war, beschloss ich, den Tag mit einer längeren Pause am Eichbaumsee zu krönen, denn da wird uns die nächste Etappe eh entlangführen und auf DIE hundert Meter kam es nun auch nicht mehr an. Gesagt, getan, die Haltestelle fotografiert (Foto) und weitergegangen zum See (Infos auf hamburg.de). Es gibt dort einen Kiosk, der aber nur Freitag bis Sonntag um 13 Uhr öffnet und der gerade aufmachte, denn es war zu meiner Überraschung erst kurz vor eins. Ich setzte mich auf die Terrasse, genoss Eiskaffee und Kirschstreuselkuchen (ausgezeichnet!) und legte mit Blick auf den See die Füße hoch.



Irgendwann checkte ich die Busverbindungen und stellte fest: Houston, wir haben ein Problem. Die Busse – alle Busse – standen in irgendeinem Stau, die Abfahrtszeiten waren nur noch »Prognosen«. Nun ist es nicht unbedingt selten an einem Wochenende, dass der ganze Verkehr in und rund um Hamburg hängt, wenn der Elbtunnel gesperrt ist *seufz*. Deshalb fahre ich ja lieber Bahn als Bus, um davon unabhängig zu sein, aber, Überraschung, auch der Schienenersatzverkehr stand im Stau … Ich brach auf, schoss noch zwei schöne Fotos von See und Kiosk (Foto, Foto) und bereitete mich darauf vor, mich in Geduld fassen zu müssen. Dass es so nervig werden würde, hätte ich allerdings nicht gedacht.
Um es kurz zu machen: Die Aussicht, von dort (inzwischen S-Bahn Mittlerer Landweg) endlich wegzukommen, verschlug mich schließlich per Bus nach Bergedorf, wo ebenfalls emsig gebaut wird, und dann per Express-Bus nach Harburg – der allerdings erwies sich als feine Sache und ab da ging auch alles wieder flott. Ich denke mal, ich habe über eine zusätzliche Stunde nur mit Warten verbracht und war entsprechend mürrisch, als ich zu Hause angelangt war. Aber: Nächsten Sonntag sind angeblich die Bauarbeiten auf der S 21 rum und ich hoffe sehr, dass dann auch die Busse wieder so fahren, wie sie sollen.



Zur Statistik. Etappenanfang: U-Bahn Billstedt, Etappenende: Bushaltestelle Moorfleeter Deich (Ost). Da meine ursprüngliche Strecke ja nicht von Billstedt aus geplant war, sondern früher, habe ich keine Gugl-Maps-Kilometerzahl , denn ich hatte mich nicht drum gekümmert, das upzudaten. Meine Schrittzähler zeigten jedoch insgesamt 19.127 Schritte an, was gemittelt 12,75 Kilometer entsprächen, und ich denke, das kann hinkommen, mir war klar, dass es eine kürzere Etappe sein würde. Dafür wird die nächste bisschen länger.

Ihr kennt meine Einschränkung: Wenn am Sonntag das Wetter mitspielt, brechen wir (hoffentlich wieder zu zweit) nächstes Wochenende zu Etappe acht auf, die uns fast ausschließlich am Wasser Richtung Hamburger Innenstadt entlangführen wird, was ein Problem wegen der Sonneneinstrahlung darstellen könnte. Dennoch: Ich freue mich schon sehr drauf.


Mein ganzes Grüner-Ring-Gedöns als Kategorie zum Nachlesen: hier klicken!


32 Kommentare zu “Grüner Ring: Siebte Etappe

  1. Toll dieses Wanderwunderland inmitten von Fahrten und Fluchten, und dann Störche und Nattern, die in der Sonne herumwandern, resp. schlängeln. Hatten die Verkehrsprobleme mit dem Fussballspiel zu tun? Staus am Wochenende sind ja selbst in Berlin selten. Schöne Fotos hast du gemacht!!

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    • Wer an Hamburg vorbei nach Norden möchte (Kiel, Dänemark, Husum) fährt über die A 7 und damit durch den Elbtunnel. Wenn der wie letztes Wochenende wegen Bauarbeiten komplett gesperrt ist, muss der Verkehr durch die Stadt (nie eine gute Idee) oder auf der anderen Seite vorbei über die A 1. Das ist aber auch die gut befahrene Route an die Ostsee und nach Berlin. Ich weiß nicht, ob viel Reiseverkehr unterwegs war, aber auch ohne den braucht es nicht viel, bis dieses Nadelöhr verstopft ist und sich alles in alle Richtungen staut. Das ist zumindest meine Prognose. Ich denke zwar, dass die mit dem Auto anreisenden Fußballfans noch zusätzlich ein Faktor waren, speziell um das Stadion herum, aber nein, mehr war das wohl nicht.
      Ja, es war wirklich schön. Schön zu laufen und schön anzusehen. Ich verstehe, warum die Leute von der Boberger Niederung ins Schwärmen geraten. 🧡
      Trübhimmelige Morgenkaffeegrüße ☁️🌳🌾☕🍪🌼👍

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  2. Fein, liebe Christiane, deine Schilderung des Hamburgerschen Grünen Rings aus der Walkingperspektiefe … ich genieße sie jedes Mal … wie viel Teile werden noch kommen?
    Wusstest du, dass es in der Kesselstadt ein Grünes U gibt? Das bin ich früher auch immer mal wieder gewalkt …
    Hab einen schönen Tag, herzliche Grüße vom Lu

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  3. Liebe Christiane, ich lese deine Berichte immer wieder gern und wünsche mir so manches Mal, näher an Hamburg zu wohnen. Ganz davon abgesehen, dass es schon immer meine Lieblingsgroßstadt war, bekomme ich richtig Lust, selbst diesen Ring zu erkunden.
    Aber es ist ja nicht aller Tage Abend, meine Gelegenheit wird hoffentlich kommen. Und dann nutze ich deine Beiträge als Reiseführer…
    Liebe Grüße
    Anja

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  4. Wie schön wieder, Deine Grüner Ring-Etappe, schon die siebente jetzt!
    Toll, daß Du auch alleine losgezogen bist. Viele hätten sich umgedreht und weitergeschlafen. Es zeugt von echter Seelenstärke 🙂 Und es lohnte sich, liebe Christiane im Wander-Wunderland.
    Deine Fotos zeigen wie schön die Natur sein kann, selbst wenn man nicht am Meer sitzt und den Wellen zuschaut.
    Ein Segelflugplatz, auf dem die Post abgeht und die Welt noch i.O. ist. Vor vielen Jahren hatte ich einen Kollegen, dessen Hobby sein Segelflieger war und ich bewunderte ihn sehr dafür.
    Liebe Grüße zum Abend von Bruni an Dich

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    • Das ist eine Frage von Prioritäten, liebe Bruni. Es kommen auch wieder die dunklen Tage, wo ich keine Unterwegs-Projekte haben werde und mich keine zehn Pferde früh aus dem Bett bekommen. Und ja, es lohnt sich sehr.
      Meine Fotos sind oft die einer Liebenden (wenn es keine reinen Doku-Fotos sind), ich sehe etwas, denke, „oh, ist das toll“ und möchte es festhalten. Manchmal gelingt es, manchmal nicht, aber ich erinnere mich wieder an die Situation, wenn ich sie sehe … Den Segelfliegern hätte ich gerne länger zugeschaut. Na ja, wer weiß, was kommt. 😉
      Vielen lieben Dank!
      Herzliche Abendgrüße aus dem echt kühlen Norden 🌤️🌳🍵🍪🌼👍

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      • SO mache ich auch meine Aufnahmen, liebe Christiane.
        Am späten Abend ist es hier auch kühl geworden, 20°, aber am Nachmittag gingen die Temperaturen doch wieder auf 30 °, obwohl meine Handy-App 26 ° für heute ansagte.

        Liebe Grüße in die Nacht von Bruni ⭐

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      • Ich habe gerade draußen auf mein Außenthermometer geschaut, liebe Bruni: 13 Grad. Der Vormittag soll eher bewölkt und kühl bleiben, der Nachmittag über 20 Grad gehen. Wäre eine Steigerung zu gestern. Das Wochenende soll wärmer 🌞 sein *seufz*, ich glaube, ich würde ausnahmsweise gern tauschen.
        Morgenkaffeegrüße ⛅☁️🌳☕🍪🌼👍

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  5. Pingback: Grüner Ring: Achte Etappe | Irgendwas ist immer

  6. Und beim Lesen fühlte ich mich gleich wie zu Hause. Meine Heimatstadt hat doch viel zu bieten und manchmal möchte ich zurück.
    Ach ja, ich war eine von den Urlauber*innen, die mit dem Auto auf dem Rückweg von Dänemark durch die ganze Stadt musste, weil wir nicht durch den Elbtunnel konnten. Ich habe als Beifahrerin so viele mir bekannte Straßen, Ecken und Plätze gesehen und durfte nicht von früher erzählen, weil die Fahrerin an Hamburg fast verzweifelte und so froh war, heil in der Provinz angekommen zu sein. 😅

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  7. Pingback: Grüner Ring: Fazit | Irgendwas ist immer

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