Vorgefühl

Ich bin wie eine Fahne von Fernen umgeben.
Ich ahne die Winde, die kommen, und muß sie leben,
während die Dinge unten sich noch nicht rühren:
die Thüren schließen noch sanft, und in den Kaminen ist Stille;
die Fenster zittern noch nicht, und der Staub ist noch schwer.

Da weiß ich die Stürme schon und bin erregt wie das Meer.
Und breite mich aus und falle in mich hinein
und werfe mich ab und bin ganz allein
in dem großen Sturm.

(Rainer Maria Rilke: Vorgefühl, aus: Buch der Bilder, Erstes Buch, 1906, Quelle)

 

Entenwerder Fahne | 365tageasatzadayQuelle: ichmeinerselbst

 

Karin hat heute zeitgleich auch Rilke auf ihrem Blog, „Der Schauende“, auch ein Sturmgedicht. Vielleicht mögt ihr bei ihr vorbeischauen, ich darf verlinken.

Nein, ich kann die Version mit Karlheinz Böhm als Sprecher nicht leiden.

Ich hoffe, ihr seid gut durch den Sturm gekommen. Kommt (auch auf jeden Fall) gut in die neue Woche, Brückentag oder nicht!

Ach, und wer mehr wissen möchte, was dieses „Entenwerder“ ist, der lese hier (bei der Elbgängerin) und hier (bei Maren Wulf), und frage mich jetzt bitte nicht, ob ich denn sonst kein Foto gemacht hätte. Dochdochdochdochdoch. Durchaus. Aber es passt halt gerade keins.

 

Soundtrack für den Tag: Billy Joel – Storm Front

 

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Herbst

Die Blätter fallen, fallen wie von weit,
als welkten in den Himmeln ferne Gärten;
sie fallen mit verneinender Gebärde.

Und in den Nächten fällt die schwere Erde
aus allen Sternen in die Einsamkeit.

Wir alle fallen. Diese Hand da fällt.
Und sieh dir andre an: es ist in allen.

Und doch ist Einer welcher dieses Fallen
unendlich sanft in seinen Händen hält.

(Rainer Maria Rilke, Herbst, aus: Das Buch der Bilder, 1906, Quelle)

 

Herbstbaum | 365tageasatzadayQuelle: Pixabay

 

Es ist kein Geheimnis, dass ich dieses Gedicht mag, und ja, Rilkes anderes allseits bekanntes Herbstgedicht (Herbsttag) liebe ich ebenfalls sehr. Zuerst entlasse ich euch aber mit der Stimme von Otto Sander in die neue Woche. Möge sie euch gut gelingen!

 

 

Betrachtung der Zeit

Mein sind die Jahre nicht die mir die Zeit genommen/
Mein sind die Jahre nicht/ die etwa möchten kommen
Der Augenblick ist mein/ und nehm‘ ich den in acht
So ist der mein/ der Jahr und Ewigkeit gemacht.

(Andreas Gryphius: Betrachtung der Zeit, Epigramme. Das erste Buch, 1663, Quelle)

 

 

Mir war so danach. Ja, Otto Sander, ist er nicht einfach großartig? Ja, das ist ein Fehler im Vorspann, der Autor ist nicht Paul Fleming sondern Andreas Gryphius (obwohl Fleming ein Zeitgenosse von Gryphius war).

Kommt gut in die neue Woche!

 

Du machst mich traurig – hör

Du machst mich traurig – hör
(Hans Adalbert)

Bin so müde.
Alle Nächte trag ich auf dem Rücken
Auch deine Nacht,
Die du so schwer umträumst.

Hast du mich lieb?
Ich blies dir arge Wolken von der Stirn
Und tat ihr blau.

Was tust du mir in meiner Todesstunde?

(Else Lasker-Schüler, 1917, Quelle)

 

 

(Zum Innehalten. Kein spezieller Anlass. Oder zu viele.
Einfach nur … so.)

 

Into the Great Wide Open

See you on the other side.

R.I.P. Tom Petty.

(Herzinfarkt mit 66 Jahren, falls ihr es nicht schon wisst. Ach ja. Verdammt. Es ist zum Jammern.)

Nachruf (SPIEGEL online), Wikipedia (deutsch), Webseite (englisch)

 

 

Ja, das IST Johnny Depp im Video (und das Video ist von 1991). Und Faye Dunaway. Mehr über das Lied/Video hier (engl.).

 

Liebe. Oder so | abc.etüden

Verdammt, verdammt, verdammt. Es veränderte ihr ganzes Leben auf einen Schlag, sie hatte es immer geahnt. Jetzt wusste sie hundertprozentig, dass die Knutschkugel ihren Namen zu Recht trug, und auch, dass Liebe ihre eigenen Wege fand, sich zu offenbaren.
Ihre Mutter wäre vermutlich dafür noch im Beichtstuhl auf die Knie gefallen.
Sie nicht mehr – Schuld, pah!

Sie betrachtete sich lange im Spiegel und befand begeistert, dass eine Verwandlung, nein, Transformation, Transformation war noch besser, eingesetzt hatte. Sie war plötzlich eine andere. Erwachsenere Augen schauten zurück, das unbeschwerte, verträumte Mädchen, das sie gestern noch gewesen war, hatte an Tiefe gewonnen.

Ihr Handy klingelte und sie fühlte sich wie in Feuer getaucht, als sie DEN NAMEN auf dem Display las. Fast atemlos ging sie sofort dran und quietschte: „Hallo, Melissa, wann wollen wir uns treffen?“

 

2017_37.17_eins_lz | 365tageasatzadayVisuals: ludwigzeidler.de

 

Für die abc.etüden, Woche 37.17: 3 Worte, maximal 10 Sätze. Die Worte stammen in dieser Woche von lz. und lauten: Knutschkugel, Verwandlung, Beichtstuhl.

Ach, und was Melissa angeht, außer dass das wohl zurzeit wirklich ein nicht unbeliebter Vorname ist:

 

 

Ich bin mit ihren Live-Versionen nicht so ganz glücklich, gefühlt schläft sie mir dabei immer ein, daher zur Abwechslung mal so.

 

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Und dann waren es drei

Nein, Christiane hat kein Etüdensommerpausenintermezzo mehr, legt euch wieder hin. Wir spielen erst wieder ab nächsten Sonntag. Christiane … feiert heute Bloggeburtstag!!! Und zwar den dritten!

Wenn, wann nicht bei einer derartigen Gelegenheit, darf man mal öffentlich in seinen Zahlen blättern? Ich habe eben meine Posts zum ersten und zum zweiten Bloggeburtstag gelesen und war überrascht, als ich die Zahlen von vor einem Jahr fand: Dies hier wird der 674. Beitrag (vor einem Jahr war es der 515.), ich hatte „über 11.000 Kommentare“ (aktuell sind es über 18.500), und die Followerzahl ist von „über 280 Follower“ auf über 480 WP-Follower (plus ein paar E-Mail-Follower) hochgeschnellt. Auch wenn nach wie vor gilt, dass ich vermutlich die Hälfte aller Kommentare selbst geschrieben habe, ist dieser Anstieg an Followern im Wesentlichen den abc.Etüden zuzuschreiben, denke ich. Ich nehme das also zum Anlass, mich erneut bei dem Erfinder der Etüden zu bedanken, Ludwig, herzlichen Dank!

Am Ende des ersten Jahres hatte ich ein 365-Tage-Projekt erfolgreich abgeschlossen. Am Ende des zweiten Jahres hatte ich Irgendwas ist immer, einen bunten Alltagsblog mit durchaus schon ein paar Schreibexperimenten (hallo Jutta!), wo ich aber froh war, wenn ich ein-, zweimal in der Woche etwas gepostet bekam. Und Vogelbilder natürlich! Das ging dann so weiter, und dann kam Anfang 2017 Ludwig mit seiner Idee für die Etüden um die Ecke. Der Rest ist sozusagen Geschichte, und jetzt, am Ende meines dritten Blogjahres, bin ich/habe ich der/den Blog, der die Etüden hostet UND ein neues Blogkind: die Regensucherin, einen Blog, der sich dem Regen widmet.
Wie ich das finde? Ich finde das großartig! Ausblick fürs nächste Jahr: Ich möchte gern öfter mal wieder was schreiben, was nichts mit den Etüden zu tun hat. Aber, ehrlich gesagt, die Etüden verlangen auch schon ihre Aufmerksamkeit, und ich will die auch nicht zurückfahren. Nur leider hab ich auch sonst noch was zu tun …

Kommen wir zu dem erfreulichen Teil des Tages. Den Geschenken.

GewinneGewinneGewinne?!?! Jawollja!

Wer gewinnt? Da habe ich mir was ausgedacht. Follower kommen und gehen aus den unterschiedlichsten Gründen, das kennt ihr und erlebt ihr auch alle. Ich möchte die drei Blogs auszeichnen, dir mir am längsten folgen und noch aktiv sind (soll heißen, nicht vor Monaten zuletzt was gepostet haben, sondern die regelmäßig bloggen).

Was gewinnt ihr? Entweder ihr schreibt mir eine kurze Mail, in der ihr mir eine Postadresse angebt, dann setze ich eine Kleinigkeit, die in einen Briefumschlag passt, in eure Richtung in Marsch, oder aber, wenn ihr das nicht wollt, denkt euch was aus, was ich euch online erfüllen kann. Ich verspreche, dass ich es seeeeeeehr ernsthaft … versuchen werde (weiß ja nicht, was kommt).

Wer ist es denn nun?
*Trommelwirbel*
Ladies and Gentlemen, the Oscar Blumenpott goes to …

… meiner allerersten, wunderbaren Followerin, die jeden Tag einen lebensklugen Satz postet: Marion vom Findesatz-Blog
… einer Frau, die Schönheit im Kleinen und Alltäglichen sieht und sie fotografiert: (Gar nicht) einfach Matilda
… der Wolkenbeobachterin, bei der es Gedichte, Prosa, kluge Gedanken und viel Musik gibt: Ameisen im Kirschblütenhaufen.

Meldet euch bitte in irgendeiner Form, ihr Lieben!

Ihr anderen, die ihr mir Tag für Tag durch euer Da-Sein, Mitlesen und Kommentieren mein Blogleben versüßt, ein fettes Danke auch an euch!
Ohne euch wäre mein Leben ärmer.

Und ach, ich habe eine Frage: Was würdet ihr sagen, ab wann ist ein (nicht-kommerzieller) Blog erfolgreich?

 

bloggeburtstag 3 | 365tageasatzadayQuelle: meineArbeitmitSP-Studio-Avataren/Pixabay-Fotos

 

Und wer ein bisschen Zeit hat, mag sich vielleicht hierfür begeistern: der weltbeste musikalische Kettenbrief, das grandiose „One World One Voice“-Konzert von 1990 in guter Qualität am Stück. Ich bin so glücklich, den mal in dieser Form entdeckt zu haben.

 

 

Update: Es gibt auch noch die Doku dazu auf YT, die Qualität ist nicht besonders, da es der Mitschnitt der deutschen Fernsehsendung von 1990 ist, aber immerhin, es macht die Sache viel leichter zugänglich. Schaut also zuerst die Doku und wechselt, wenn der Musikteil anfängt, zu dem besseren Video (oben)  😉

 

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Aber – Mutter??? | Etüdensommerpausenintermezzo 2

Jedes Jahr stand sie am gleichen Augusttag vor der Tür. Oma. Am Freitag nach dem Geburtstag der Zwillinge, denn am Samstag stiegen alle in das Auto und fuhren an die See. Es gab Krabbenbrötchen und das erste Bier für Papa (ab da fuhr Mama), dann gingen sie für mehrere Stunden an den Strand, schwammen oder sonnten sich oder rannten herum, später kehrten sie in einem Landgasthof ein, der für verboten gute, selbst gebackene Torten berühmt war, und schließlich juckelten sie heim. Und am Sonntag brachten sie Oma zurück.
Jedes Jahr. Auch wenn aus der Kür längst schon viel Pflicht geworden war. Man sah sich ja auch sonst nicht mehr so oft.

Dieses Jahr hatte Oma angerufen, dass sie sich den Fuß auf der Treppe verknackst hätte und nicht laufen könne. Nun packten die Zwillinge ein Care-Paket für sie.

„Gute Idee“, sagte Mama, „sie bläst todsicher Trübsal, wenn sie herumliegen muss. Was soll denn rein?“
Schokokekse!“
„Die werden aber leicht zerdrückt.“
„Wir tun die in eine Flasche mit einem ganz breiten Hals. So eine Art süße Flaschenpost.“ Sie kicherten albern. Teenies. „Und die Sonnenblumen im Garten haben wir auch fotografiert und ausgedruckt. Ist bestimmt gut für die Laune.“

Als sie bei ihr ankamen, öffnete Oma nicht. Die herausgeklingelte Nachbarin gab ihnen einen Brief.
„Sie hat gemeint, da stünde alles drin. Ist nichts Schlimmes.“

Ihr Lieben! Macht euch bitte keine Sorgen, mir und meinem Fuß geht es gut. Wenn ihr dies lest, bin ich bis Montagabend weg. Ich habe nämlich einen netten Mann kennengelernt, den will ich mir übers Wochenende näher anschauen. Es gab leider nur diesen Termin. Ich gehe bis dahin nicht ans Handy! Claudia, guck nicht so, das gibt Falten.

Es waren natürlich die Zwillinge, die als erste einander lachend High five gaben und altklug „Pflaster für die Seele“ murmelten.

 

drabblemezzo 3 | 365tageasatzadayVisuals: ludwigzeidler.de

 

Mein erstes Triple-Drabble ever, und natürlich für das Etüdensommerpausenintermezzo! Ich finde es echt erstaunlich, was man in 300 Wörtern alles so erzählen kann. Und weil mir das Schreiben zugleich auch noch einen Ohrwurm beschert hat, hänge ich den mal gleich mit an. Schönen Sonntag euch!

 

 

 

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Barbara Allen

Es war im Herbst, im bunten Herbst,
Wenn die rotgelben Blätter fallen,
Da wurde John Graham vor Liebe krank,
Vor Liebe zu Barbara Allen.

Seine Läufer liefen hinab in die Stadt
Und suchten, bis sie gefunden:
»Ach unser Herr ist krank nach dir,
Komm, Lady, und mach‘ ihn gesunden.«

Die Lady schritt zum Schloss hinan,
Schritt über die marmornen Stufen,
Sie trat ans Bett, sie sah ihn an:
»John Graham, du ließest mich rufen.«

»Ich ließ dich rufen, ich bin im Herbst
Und die rotgelben Blätter fallen,
Hast du kein letztes Wort für mich?
Ich sterbe, Barbara Allen.«

»John Graham, ich hab‘ ein letztes Wort,
Du warst mein All und Eines;
Du teiltest Pfänder und Bänder aus,
Mir aber gönntest du keines.

John Graham, und ob du mich lieben magst,
Ich weiß, ich hatte dich lieber,
Ich sah nach dir, du lachtest mich an
Und gingest lachend vorüber.

Wir haben gewechselt, ich und du,
Die Sprossen der Liebesleiter,
Du bist nun unten, du hast es gewollt
Ich aber bin oben und heiter.«

Sie ging zurück. Eine Meil‘ oder zwei,
Da hörte sie Glocken schallen;
Sie sprach: Die Glocken klingen für ihn,
Für ihn und für – Barbara Allen.

»Liebe Mutter mach ein Bett für mich,
Unter Weiden und Eschen geborgen;
John Graham ist heute gestorben um mich
Und ich sterbe um ihn morgen.«

(Theodor Fontane, Barbara Allen, aus: Gedichte, 1898, Quelle)

rosenblätter | 365tageasatzadayQuelle: Pixabay

 

Dieses Gedicht ist nicht nur ein Liebeslied, sondern auch eine Ballade (hallo, Balladentag, sollten wir vielleicht auch mal wieder?), es ist auch ungeheuerlich bekannt. Nein, nicht das, was ihr da gerade gelesen habt, das englische Original scheint zum ersten Mal 1666 erwähnt worden zu sein, es scheint eine schottische Ballade zu sein und es scheint mehr Variationen davon zu geben, als mein Arm lang ist.
Wikibooks sagt dazu:

Auch wenn ‚Barbara Allen‘ erst Mitte des 18. Jh. aufgeschrieben wurde, war es schon fast hundert Jahre früher bekannt. Die früheste bekannte Erwähnung des Liedes steht im einem Tagebucheintrag des Samuel Pepys. Der Eintrag vom 02.01.1666 bezieht sich auf ein „kleines schottisches Lied von ‚Barbary Allen'“. Es gibt unzählige Text- und Melodievariationen dieses Liedes. Die meisten Versionen erzählen von einem schwer erkrankten jungen Mann, der vergeblich auf den Zuspruch von Barbara Allen hofft. Die unerwiderte Liebe führt zum Tod. Am Sterbebett bricht Barbara Allen in Tränen aus und stirbt selbst kurz darauf. Oft wachsen aus den Gräbern zwei Rosenstöcke, die sich zu einem verbinden. Theodor Fontane dichtete eine deutsche Version dieser Ballade. (Quelle)

Und wer das Ganze noch mal in Englisch und in lang lesen möchte, findet hier mehr Info.

Selbstverständlich ist dieses Gedicht auch vertont worden, das Original, versteht sich. Und da ich mich nicht entscheiden kann, präsentiere ich sie euch beide:
Joan Baez (deren Timbre ich anbete) mit ihrer Version von „Barbara Allen“ und Pete Seeger, beide in diesem Genre (und nicht nur da) weiß Gott keine Unbekannten.

 

 

Bruni und Torsten, ihr habt es so gewollt. Kommt gut in die neue Woche, allesamt!

 

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Outside the rain fell dark and slow

Ich habe keineswegs vor, das immer zu machen, aber da mein neues Blogkind (Die Regensucherin) erst ein paar Tage alt ist, seht es mir bitte nach, ja?
Abgesehen davon: Ist das ein großartiges Lied oder ist das ein großartiges Lied? Na also! 😀

 

Regensucherin

Aus der Serie „Musikalische Heroes“ ein Song, den ich mir immer und immer wieder anhören kann. Auch wegen des Textes, klar, vor allem, weil er die Misere (und den Ausweg) so schön klar auf den Punkt bringt:

I took a heavenly ride through our silence
I knew the waiting had begun
And I headed straight … into the shining sun

Pink Floyd/David Gilmour: Coming back to life (ganzer Text hier)

Und während mir Pink Floyd manchmal zu düster und zu bombastisch ist, kann ich dem späten (also dem jetzigen) David Gilmour stundenlang begeistert lauschen …
(Liebe Karin, danke für die Erinnerung!)

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