Schreibeinladung für die Textwochen 38.39.22 | Wortspende von nellindreams

Das war ein relativ verhaltener Anfang, liebe Etüdenfans, -schreiber*innen und -leser*innen. Gar nicht mal, wenn ich die Anzahl der Mitschreibenden betrachte (obwohl wir auch schon viel mehr waren), aber die Zahl der Etüden ist weit vom Vorsommer-Niveau entfernt. Aber ebenso kann ich mich an meine eigene Nase fassen: Ich habe auch anderes/Besseres zu tun, und wer Sorgen hat, hat nicht nur Likör, wie Wilhelm Busch sagt (war er doch, oder?), sondern ist meist auch nicht sonderlich kreativ. Aber auch nicht unerwähnt möchte ich die Etüdenrückkehrer lassen – danke für eure Liebe zu den Etüden!

Insofern mache ich heute wenig Aufwand um die Statistik. 25 Blogmenschen haben 33 Etüden eingereicht, eine feine, kleine Menge. Die Liste führen Ulrike und Fraggle mit jeweils 3 sowie Werner und Gerhard mit jeweils 2 Etüden an. Der Schweizer Schreibenblog ist auch wieder dabei und hat diesmal eine Etüde beigesteuert.

Vielen Dank wie immer an alle, die Lust hatten, mitzuschreiben und/oder mitzulesen, die gelikt und kommentiert haben! Vielen Dank speziell an Ludwig, den Etüdenerfinder, für seine Spende, und auch immer wieder meinen Extradank an jede*n, den*die ich in den teilnehmenden Blogs getroffen habe und der*die dort kommentiert/mitdiskutiert hat. 😀👍

Wie immer bitte ich euch, die Liste zu kontrollieren, ob jede eurer Etüden dort verzeichnet ist oder ob euch sonst was komisch vorkommt.
Ich trage gerne nach, wenn irgendwas nicht stimmt, und versichere wie jedes Mal, dass es keine böse Absicht ist. 😀

Disclaimer: Nach intensiver Diskussion bleibt das Setzen von Inhaltshinweisen (CN/Triggerwarnungen, z. B. in den Schlagwörtern) jedem teilnehmenden Blog freigestellt.

Bereit für die erste Liste nach der Sommerpause? Na dann los!


Ulrike auf Blaupause7: hier, hier und hier
Corly in Corlys Lesewelt: hier
Fraggle auf reisswolfblog: hier, hier und hier
Meine (Christiane) auf Irgendwas ist immer: hier
Heidi auf Erinnerungswerkstatt: hier
Werner auf Werner Kastens: hier, hier und hier
Tanja auf Stachelbeermond: hier
Sabine auf Wortgeflumselkritzelkram: hier und (Nachzügler) hier
Gerhard auf Kopf und Gestalt: hier und hier
Olpo auf olpo run: hier
Judith auf Mutiger leben: hier
Kain Schreiber auf Gedankenflut: hier
Myriade auf la parole a été donnée à l´homme pour cacher sa pensée: hier
Anja auf Annuschkas Northern Star: hier
Ellen auf nellindreams: hier
Monika auf Allerlei Gedanken: hier
Alice auf Make a Choice Alice: hier
Lene auf HerzPoeten: hier
Puzzleblume auf Puzzle❀: hier
Doro auf DORO|ART: hier
Donka auf onlybatscanhang: hier
Katharina auf Katha kritzelt: hier
Christian auf Wortverdreher: hier
Gerda von GERDA KAZAKOU: hier
Gabriella Rauber auf Schreibenblog: hier


Die Wortspende für die Textwochen 38/39 des Jahres 2022 stammt von Ellen mit ihrem Blog nellindreams. Sie lautet:

Regentonne
sensibel
schwanken
.

Ja, mir ist natürlich klar, dass das zu Ein-Satz-Kurzschlüssen à la „Die Regentonne schwankt sensibel“ herausfordert, und bin gespannt, ob ihr der Versuchung widerstehen könnt.

Die Mails für die neuen Wortspenden-Termine sind noch nicht raus, ich hatte zu viel um die Ohren, sorry.

Dafür bewegen sich die Adventüden auf einem erfreulichen Niveau 😉


Endlich gilt auch wieder der obligatorische Etüden-Disclaimer. Die Headline für die Etüden heißt: 3 Begriffe in maximal 300 Wörtern.
Eventuelle Inhaltshinweise (Triggerwarnungen) und die Überschrift zählen NICHT zum Text. Eure Beiträge verlinkt ihr bitte wie gewohnt hierhin und/oder postet den Link unten in einen Kommentar, damit eure Etüden auch ganz sicher von mir und von allen, die es interessiert, gelesen werden können. Wen ich nicht in den Kommentaren/Pings der zugehörigen Schreibeinladung finden kann (das ist diese hier), der kommt (höchstwahrscheinlich) nicht auf die nächste Liste bzw. muss meckern, ich merke mir nicht, was ich wann eventuell bei wem gelesen habe.
Die Illustrationen unterliegen nach wie vor meinem Copyright. Wie immer behalte ich mir vor, Kommentare zu moderieren, wenn nötig. Wer sich die Illustrationen herunterladen möchte, sollte sie vorher großklicken, danach kann man sie in der Regel downloaden und bei sich wieder hochladen.

Noch Fragen zu den Etüden? Hier habe ich das Kleingedruckte zusammengetragen. Wenn euch was auffällt – ihr wisst ja.

Die nächsten regulären Wörter gibt es am 2. Oktober 2022. Euch weiterhin ein gutes Wochenende und wie immer Freude am Schreiben!

 

abc.etüden 2022 38+39 | 365tageasatzaday

Quelle: Unsplash, Bearbeitung von mir

abc.etüden 2022 38+39 | 365tageasatzaday

Quelle: Pixabay, Bearbeitung von mir

abc.etüden 2022 38+39 | 365tageasatzaday

Quelle: Pexels, Bearbeitung von mir

 

Das andere Gesicht | abc.etüden

Der Wiiinnnnnnnnnnnnnnnnd … hat mir ein Lied erzählt …«

Sie wusste selbst nicht, woher der Brechreiz kam, der sie so plötzlich überfiel, dass sie fast zu den Waschräumen rannte. Zum Glück war dies eines der Restaurants, wo jener Ort nicht mit Musik beschallt wurde. Sie klammerte sich am Waschbecken fest, schloss kurz die Augen, um nicht in den Spiegel sehen zu müssen, atmete tief durch und wartete ab.

Natürlich war es die Stimme, war es der Mann, der diese Stimme so verehrt hatte, der Mann, der in ihrem Leben so wichtig gewesen war und der sie so verraten hatte, dass ihr Körper gegen die bloße Erinnerung aufbegehrte. Jetzt hielt sie es aus, dass sie überschwemmt wurde. Wortlos. Ruhig.

Sie spürte bittere Tränen aufsteigen, fühlte ein Begreifen und schluckte. Als sie aufsah, hatte sich etwas verändert. Das sonst so anschmiegsame Kätzchen musterte sie mit den glühenden Augen einer Furie und klarem Blick. Na, super, dachte sie fast unbeteiligt. Ebenso war die Gewissheit neu, dass diese Frau wusste, wie man Z-O-R-N buchstabierte, vielleicht sogar U-N-V-E-R-S-Ö-H-N-L-I-C-H-K-E-I-T.
Sie konnte tun und lassen, was sie wollte, sie musste nicht immer alles und jeden verstehen und, viel schlimmer noch, entschuldigen.
Es war ihr verdammtes Recht.
Ich hatte mich eingesperrt, begriff sie.
Sie würde nachdenken müssen.

»Alles in Ordnung, Schatz?«, erkundigte sich ihr Begleiter besorgt, als sie zum Tisch zurückkam.

Sie wollte zuerst spontan bejahen, überlegte es sich aber dann. »Macht es dir etwas aus, wenn wir aufbrechen? Ich glaube, mir würde jetzt etwas frische Luft guttun. Lass uns ein paar Schritte gehen.«

»Selbstverständlich.« Er winkte dem Kellner.

Nach kurzer Zeit traten sie nach draußen, und er legte fürsorglich seinen Arm um sie.

»Besser?«, fragte er. Sie nickte und lächelte, und sie schritten gemeinsam davon. Der Abend war mild. Die Musik hörte man nur noch von Weitem.


abc.etüden 2022 36+37 | 365tageasatzaday

Quelle: Pixabay, Bearbeitung von mir


Für die abc.etüden, Wochen 36/37.2022: 3 Begriffe, maximal 300 Wörter. Die Wortspende stammt dieses Mal von Ludwig Zeidler, dem Etüdenerfinder, der nicht mehr bloggt. Sie lautet: Brechreiz, anschmiegsam, buchstabieren.

Ebenso ist dies mal wieder ein Beitrag zu Myriades Impulswerkstatt, von der ich mir die beiden „Halbrahmen“ am Anfang und am Ende ausgeliehen habe.

Und last but not least ist das hier das Lied, das sich als Ohrwurm einnistete und das ich mit dieser Etüde hoffe, aus meinem Kopf zu bekommen:

Zarah Leander: Der Wind hat mir ein Lied erzählt (Link zu YouTube)

Ich verstehe nicht, warum scheinbar alle so auf diese Stimme geflogen sind, aber muss ich ja auch nicht.


Schreibeinladung für die Textwochen 36.37.22 | Wortspende von Ludwig Zeidler

Es geht wieder los, liebe Etüdenfans, -schreiber*innen und -leser*innen, die Etüden erwachen aus der Sommerpause! Willkommen zurück, ihr alle, hattet ihr einen guten Sommer? Unglaublich, dass wir jetzt schon mit strammen Schritten auf Weihnachten zusteuern, oder? Hat jemand schon die ersten Lebkuchen gesichtet? 😉

Diese Saison endet am 1. Advent (dann beginnt der Adventskalender), und dieses Mal gibt es (wie 2021) eine Besonderheit. Damit jede Runde eine Laufzeit von zwei Wochen bekommt, gibt es am 5. Oktobersonntag keine Woche Extraetüden, sondern neue Wörter. Damit verschiebt sich im November der Termin für die neue Runde vom 1. auf den 2. Sonntag, und am 4. Novembersonntag setzen die Adventüden mit dem Weihnachtscountdown ein. Ich sags nur jetzt schon mal, damit ihr euch nicht später wundert.
Die neuen Wortspender müssen noch gezogen werden, ich hoffe aber, dass die Mails noch in der jetzt beginnenden Woche rausgehen.

Adventüden: Es fehlen noch 6 von der Liste, zwei davon entschuldigt, und auch von Leuten, von denen ich es NICHT erwartet hätte. So ihr hier lest: WTF? Gibt es Probleme? Könntet ihr euch bitte baldmöglichst mal bei mir melden, damit ich weiß, ob ich euer Türchen freigeben muss?

Etüdensommerpausenintermezzo „7 aus 12“: Es hat dieses Jahr nur ein Intermezzo gegeben, es war ein ruhiger Sommer. Da sich aber scheinbar auch das Intermezzo etabliert hat, habe ich auf Nachfrage eine Möglichkeit eingerichtet, die Liste mit den Intermezzobeiträgen noch mal aufrufen zu können, es ist nämlich in meinem Menü unter „abc.etüden“ (ja, dazu müsst ihr aus dem Reader raus) jetzt auch der Punkt „Etüdensommerpausenintermezzo“ zu finden. Oder aber ihr klickt einfach auf den folgenden Link, ich habe die Liste den ganzen Sommer über upgedatet: Liste der „7 aus 12“-Etüdensommerpausenintermezzos für 2022 (Der übliche Diclaimer gilt nach wie vor: Ihr lest auf eigene Gefahr, das Setzen von CN/Triggerwarnungen, z. B. in den Schlagwörtern ist jedem Blog freigestellt.)


Nach guter Tradition werden die ersten Wörter nach dem Break immer von dem Etüdenerfinder (oder von mir) gespendet. Für die Textwochen 36/37 des Schreibjahres 2022 stammt die Wortspende also von Ludwig Zeidler (bloggt nicht mehr). Sie lautet:

Brechreiz
anschmiegsam
buchstabieren.


Endlich gilt auch wieder der obligatorische Etüden-Disclaimer. Die Headline für die Etüden heißt: 3 Begriffe in maximal 300 Wörtern.
Eventuelle Inhaltshinweise (Triggerwarnungen) und die Überschrift zählen NICHT zum Text. Eure Beiträge verlinkt ihr bitte wie gewohnt hierhin und/oder postet den Link unten in einen Kommentar, damit eure Etüden auch ganz sicher von mir und von allen, die es interessiert, gelesen werden können. Wen ich nicht in den Kommentaren/Pings der zugehörigen Schreibeinladung finden kann (das ist diese hier), der kommt (höchstwahrscheinlich) nicht auf die nächste Liste bzw. muss meckern, ich merke mir nicht, was ich wann eventuell bei wem gelesen habe.
Die Illustrationen unterliegen nach wie vor meinem Copyright. Wie immer behalte ich mir vor, Kommentare zu moderieren, wenn nötig. Wer sich die Illustrationen herunterladen möchte, sollte sie vorher großklicken, danach kann man sie in der Regel downloaden und bei sich wieder hochladen.

Noch Fragen zu den Etüden? Hier habe ich das Kleingedruckte zusammengetragen. Wenn euch was auffällt – ihr wisst ja.

Die nächsten regulären Wörter gibt es am 18. September 2022. Euch weiterhin ein gutes Wochenende und wie immer Freude am Schreiben! Man kann übrigens die Etüden zum Beispiel auch ziemlich prima mit Myriades Impulswerkstatt kombinieren … es sei nur erwähnt, falls jemand es noch nicht kennt.

 

abc.etüden 2022 36+37 | 365tageasatzaday

Quelle: Unsplash, Bearbeitung von mir

 

abc.etüden 2022 36+37 | 365tageasatzaday

Quelle: Pixabay, Bearbeitung von mir

 

abc.etüden 2022 36+37 | 365tageasatzaday

Quelle: Pixabay, Bearbeitung von mir

 

Hamburger Klassiker: An der Elbe

Als ich letzten Sonntag in aller Herrgottsfrühe aufstand, um mit der Regionalbahn zu einer Wanderung aufzubrechen … nein, zurück, das klingt alles so nach Intermezzo, außerdem ist es falsch. Letzten Sonntag habe ich verschlafen, was heißt, dass es viel später war, als ich eigentlich wollte, aber ich hatte mir keinen Wecker gestellt, weil ich nicht verabredet war. (Wo ist eigentlich der Fellträger, wenn man ihn braucht? Egal.)

Eine Runde zu Fuß unterwegs sein wollte ich aber dennoch auf jeden Fall, denn erstens war es schönes/bewölktes Wetter (und kühl), zweitens war es der letzte Sonntag mit 9-Euro-Ticket, und ich hatte mir überlegt, dass ich auf der gegenüberliegenden Seite an die Elbe wollte, um dann an der Elbe entlang in Richtung Stadt zu laufen. Das nennt sich Elbwanderweg (nachzulesen bei hamburg.de und draussenlust.de), und da ich am Wasser bleiben und mich nicht auf irgendwelche »Höhenwege« begeben wollte (die Hänge sind echt steil, die Treppen auch), hatte ich mich entschieden, am Falkensteiner Ufer einzusteigen.
Hamburg hat ja immer noch das Problem mit der kaputten S-Bahn-Brücke an der Station Elbbrücken, aber ich hatte das große Glück, den sogenannten »Pendelzug« zu erwischen, der alle 20 Minuten fährt, und siehe da, vermutlich weil Sonntag war, war er auch nicht besonders voll.

Eine S-Bahn und einen Bus später stand ich dann am Falkensteiner Ufer, sah dem Elbe-Camp beim Wachwerden zu (Foto) und stapfte mal kurz an den Strand (Foto). Ganz ehrlich: Für einen Moment habe ich mir überlegt, die Wanderschuhe auszuziehen und am Strand zu bleiben, aber ich kenne mich: Einen Kaffee später wäre ich bestimmt trotzdem los … in Richtung Blankenese.



Blankenese hat seinen Ruf als schön gelegen und teuer. Für das, was man von der Elbe aus sieht, was im Wesentlichen das sogenannte Treppenviertel ist, trifft das auf jeden Fall zu, hier lebt ein Teil der oberen Zehntausend Hamburgs wie zum Beispiel Otto Waalkes. Es ist schon klar, dass alle Preise einen »Elbe-Aufschlag« haben, überall, aber hier haben sie dann auch noch einen »Elbe-und-Blankenese-Aufschlag«. Dafür ist dann vermutlich auch das Mobiliar in den Strandbuden edel. Wer’s braucht.

Mein Weg führte mich zunächst am Wrack der »Uwe« vorbei. Die »Uwe«, genauer das Heck (Foto), liegt seit 1976 vor Blankenese und ist die traurige Geschichte einer Havarie, die man hier bei Wikipedia nachlesen kann. Es waren viele Fahrräder unterwegs, und ich fing an, mich nach den Wegen direkt am Wasser umzusehen, Stichwort: Hundeauslaufzone. Dort sind die Wege meist unbefestigt oder verlaufen direkt an der (meist bewachsenen) Wasserkante (Foto). Ungeeignet für Radfahrer, aber nicht für Fußgänger wie mich, von denen mir dann auch einige entgegenkamen, mit und ohne vierbeinige Begleitung. Ein Herr, der einem anderen die Aussicht erklärte, wies gestikulierend darauf hin, dass der Süllberg (hier mehr lesen) ja verkauft sei, »genau, da ganz oben, das Haus mit dem Türmchen und der Ukraine-Fahne« (Foto), weil der Sternekoch das Handtuch geworfen habe, dass jetzt aber ein neuer Betreiber gefunden sei, und er gespannt sei, was das denn geben würde, da oben sei es doch immer so schön gewesen. Ich betrachtete unterdessen die andere Elbseite, auf der die Brücke des Estesperrwerks und die Sietas-Werft ineinanderpassten (Foto). Drüben habe ich schon oft gestanden und rübergeschaut, umgekehrt selten. Trotz Niedrigwasser (oder vielleicht gerade deswegen) waren auf der Elbe allerlei Segler unterwegs, und geht man Richtung Stadt weiter, passiert man einige Segelclubs, von denen ich euch nur dieses pittoreske Beispiel (Foto) zeigen möchte.



Next stop: Leuchtturm. Ich weiß, dass das »Leuchtfeuer« heißt, ich weiß auch, dass dieser hier, der halbwegs in der Elbe steht, das »Unterfeuer« (weißer Kopf) ist und der paar Hundert Meter weiter das »Oberfeuer« (roter Kopf), ich weiß, dass beide neu sind und dass beide die »Richtfeuerlinie Blankenese« (Wikipedia-Artikel) bilden. Wofür man die braucht, weiß ich nur ganz grob. Wie ihr seht (Foto), gibt es beim Unterfeuer eine umlaufende Aussichtsplattform, auf die ich mit Begeisterung gestiegen bin. Sonne und Wolken wechselten sich ab, kein optimales Licht für schöne Bilder, trotzdem (Foto, Foto) ist Blankenese echt ein Hingucker und wirkt oft irgendwie mediterran. Bedauert habe ich nur, dass der Wasserstand ungeeignet für irgendwelche fetten Containerschiffe war, ich hätte so gern am Horizont irgendwas Großes fotografiert, das die Elbe heraufkommt (Foto). Leider war mittags absolutes Niedrigwasser.
Ein letzter Blick zurück (Foto), dann suchte ich mir einen Platz, um ein bisschen mit Aussicht zu rasten und was zu trinken. Gegenüber zog sich inzwischen das gewaltige Airbus-Gelände am Wasser entlang, und es ist schon ein merkwürdiges Gefühl, so viele Flugzeuge am Boden zu sehen, irgendwie, als seien das Modelle, als würde da drüben jemand Flughafen spielen – wobei Letzteres nicht ganz von der Hand zu weisen ist, da drüben ist der A 380 gestartet und gelandet, die Länge der Start-/Landebahn ist da. Es hat auch schon spektakuläre Fehllandungen aufgrund von Verwechslungen gegeben … 😉 Mich interessierte viel mehr der Kontrast zwischen der Mare Frisium (Dreimast-Marstoppsegelschoner (Rahschoner) laut Wikipedia) vor dem Airbus-Hintergrund, gerahmt von diesem wunderschönen Baum (Foto). Noch ein schneller Gruß an das Oberfeuer Blankenese (Foto), und ich ließ Blankenese hinter mir.



Der Weg zwischen Blankenese und Teufelsbrück zieht sich und ist ein beliebter Spazierweg, auch für alle Arten von Rädern, daher wich ich wo möglich auf die bereits erwähnten Hundeauslaufzonen aus. War der Rasen immer schon so vertrocknet im Sommer (Foto)? Braun ja, ich fand das, was da zu sehen war, jetzt aber nicht besonders auffällig, ich war jedoch in den letzten Jahren nicht dort, ich kann es nicht definitiv sagen. Ich KANN sagen, dass wir in Hamburg das ganze Jahr über keine Diskussionen/Vorschriften bezüglich Wasserrationierung hatten, es hat zwar nicht viel geregnet, aber mehr als anderswo. Ja, es fallen auch hier schon Eicheln. Was viel verheerender aussieht, sind die braunen Kastanien, und die sind überall von der Miniermotte (Wikipedia) befallen (Foto), auch bei mir am Teich. Wenn ihr hier auf den Fotos auffallend braune Bäume seht: alles Rosskastanien. Gar nicht schön.

Was den Weg auch so beliebt macht, ist die relativ hohe Dichte an Einkehrmöglichkeiten. Die Preise sind in den letzten Jahren gefühlt etwa um ein Drittel gestiegen, aber der Zuspruch ist nach wie vor lebhaft. Ich habe mich gefreut, dass die »Kleine Rast« überlebt hat (Foto), eine hemdsärmelige Location und gar nicht hip, aber mit Herz und Schnauze. Hier habe ich früher oft gern mit allen möglichen Leuten gesessen und auf die Elbe geguckt – man muss nur die Treppe den Hang runter schaffen. Zweihundert Meter weiter steht das komplette Kontrastprogramm mit Tischtuch auf der überdachten Terrasse, das ist allerdings in den letzten 30 Jahren auch paarmal abgebrannt.



Und dann plötzlich hinter einer Kurve das Panorama von Teufelsbrück (Foto) Richtung Hafen, wo übrigens immer noch wie der Teufel gebaut wird. Gut, das war keine große Überraschung, denn unsere dritte Etappe des Grünen Rings startete dort, und außerdem weiß man als Autofahrer, dass die Elbchaussee für die nächsten paar Jahre aufgrund von Sielbauarbeiten vielfältig gesperrt ist/sein wird. Ich habe lächelnd die weiße 11 auf grünem Grund begrüßt und fröhlich »Heute nicht« gesagt. Dann doch lieber noch schnell den Teufel mit seinem Hasen ablichten (Foto) und mich an die Legende erinnern (Wikipedia), die dem Ort seinen Namen gegeben haben soll. Ein letzter Blick elbabwärts (Foto) und ich strebte endgültig dem Museumshafen Övelgönne entgegen, meinem heutigen Ziel.



Zwischen Teufelsbrück und Övelgönne ist der Weg entschieden sehr gesittet (Foto). Die Sonne blieb inzwischen überwiegend draußen, aber es war so kühl, dass ich nicht den Schatten suchen musste. Herrliches Wanderwetter, herrliches Spaziergehwetter. Ich dagegen freute mich schon auf den nächsten Stopp, den ich beim »Alten Schweden« (Foto) einlegen wollte, einem 4,5 Meter hohen Findling, der bei Baggerarbeiten für die Elbvertiefung gefunden, an Land transportiert und dort belassen wurde. Er soll vor mehr als 320.000 Jahren in den Hamburger Raum gelangt sein, wurde 2000 auf den Namen »Alter Schwede« getauft und eingebürgert (Wikipedia). Und weil es so niedlich ist, noch ein Foto zum Größenvergleich (Foto). Schräg gegenüber vom Alten Schweden ist die Einfahrt zum Burchardkai. Während ich müßig zusah, wie ein Schlepper einen kleinen Containerfrachter drehte und rücklings an seine Anlegestelle zog, kam auch die Mare Frisium angerauscht, der ich hiermit noch mal einen Auftritt gönnen möchte (Foto).



Vom Alten Schweden ist es nicht mehr sehr weit bis zum Museumshafen Övelgönne. Der Haufen Leute (Foto) hält sich um die »Strandperle« (links an der Mauer) herum auf, wo es Getränkenachschub etc. gibt, rechts in der Elbe sind Leute geschwommen, gaaaaaanz hinten, wo man die Schiffe sieht, ist der eigentliche Museumshafen und auch der Fähranleger Neumühlen, mein Ziel. Das Haus mit der Kuppel ist eine supernoble Seniorenresidenz. Außerdem im Bild versteckt: Der Einstieg in die Überwachung des Neuen Elbtunnels und diverse Cafés/Kneipen. Der Sand ist tief und ich hatte null Lust auf die Meute, also bin ich den Weg gegangen, der zwischen den alten Häusern und den Gärten entlangführt. Um dorthin zu gelangen, musste ich aber zuerst ein Stückchen die schier endlose Treppe hoch (ich glaube, es ist die »Himmelsleiter« mit ihren 126 Stufen bis zur Elbchaussee, ich bin aber nicht ganz sicher) (Foto) und dann rechts ab. Die Häuser und der Weg sind sehr entzückend (Foto), aber wenn ich mir vorstelle, dass sich Tag für Tag Massen an Touristen und/oder Spaziergängern und/oder Partyvolk einen Meter vor meiner Haustür vorbeiwälzen – nein, danke! Und: Es wird ganz sicher Herbst. Ich habe zwar noch jede Menge Brombeeren gesehen, viele vertrocknet, aber den großen Auftritt hatten an vielen Stellen eindeutig die Hagebutten (Foto). Außerdem frisst der Fellträger plötzlich wieder wie bescheuert, und ich schwöre, der denkt über die Winterfellproduktion nach, hier waren nachts die Temperaturen schon einstellig.



Ein Blick den Elbstrand elbabwärts, auf dem man sieht, dass das lagernde Volk wirklich ungleichmäßig verteilt ist (Foto), und ich betrat den Fähranleger (Foto). Der Vorteil der Auskenner (Grüner Ring): Die Fähre setzt über nach Finkenwerder, ich steige in den Bus und werde an dessen Endstation nicht weit von meinem Zuhause abgesetzt. Okay, der stündlich fahrende Bus war gerade weg, als ich in Finkenwerder ankam, also gab es noch ein frisch belegtes Fischbrötchen und ein Eis als Nachtisch. Irgendwas ist immer.



Statistik, last but not least: Meine Schrittzähler haben mir was von 22.035 Schritten erzählt, was gerundet 14,7 Kilometer wären, aber das ist illusorisch bei so vielen Schrittchen im Sand. Gugl schmeißt mir eine Streckenlänge von gut 10 Kilometern raus, und ich halte das für realistisch, aber ganz im Ernst, es kam mir null darauf an, ich habe mich einfach einen Tag draußen bewegt und viel Spaß gehabt.

Oh, und natürlich ist das doch ein Wanderbericht für das Etüdensommerpausenintermezzo 😉 …


 

Grüner Ring: Zehnte und letzte Etappe

Da hatte ich Petrus wohl zu früh gelobt. Wäre ja auch zu schön gewesen, wenn es auch zur letzten Etappe zum Wochenende abgekühlt hätte wie die Wochen zuvor. Leider nicht. Angekündigt waren über 30 Grad, und ich war wirklich skeptisch, ob das Wandern da noch der Müllerinnen Lust sein würde oder doch eher eine Plage. Pfeif doch auf die Pflicht, vor allem, wenn sie selbst auferlegt ist, wer zwingt dich denn, Wohlbefinden geht bei Hitze vor!

Was mich umstimmte, war, dass meine Mitwanderin vorschlug, in aller Herrgottsfrühe (na ja, relativ) loszulaufen, da der Bus zur Etappenanfangshaltestelle sowieso sonntags nur einmal pro Stunde fährt. Super! Nun ist jedoch gerade der S-Bahn-Verkehr Richtung Hamburger Süden gestört (das Feuer an den Elbbrücken, ich hatte davon erzählt, erheblicher Schaden, wird vermutlich erst zum 18. September wieder freigegeben (Quelle)), sodass sie beschloss, mit dem Auto zu mir zu kommen und mit mir gemeinsam aufzubrechen. Enden würde die Etappe ja eh bei mir, und auf die mit dem 9-Euro-Ticket erlaubte Nutzung der Regionalbahn zwischen Hauptbahnhof und Harburg hatte sie keine Lust, was ich um die Uhrzeit absolut nachvollziehen kann (aber funktioniert hätte). Nun gut, wir stiegen um 7:31 Uhr in den Bus, dann in die S-Bahn nach Wilhelmsburg (die erst noch abwarten musste, bis sie fahren durfte, nervig!) und schließlich um 8:04 Uhr in den Bus der Linie 351. Um 8:15 Uhr standen wir erwartungsfroh und hochgemut auf dem Deich über der Etappenstart-Bushaltestelle Stillhorner Weg (Foto). Es war sonnig und noch einigermaßen kühl, aber der Tag fühlte sich wie erwartet so an, als ob es warm werden würde. Denn man tau! Es macht Spaß, auf dem gemähten Deich zu laufen, wenn man nicht ständig in Schafmist tritt, aber der Deich ist verdammt trocken (und braun, Foto) und Mäuse und Maulwürfe (?, man konnte die Gänge sehen, zu klein für Kaninchen) und eifrige Hunde (?) haben das Ihrige dafür getan, dass die Deichkrone an ein paar Stellen bröckelt.



Wir gingen nach Westen in Richtung Autobahn (A 1), um die Süderelbe auf dem Grünen Ring über die Autobahnbrücke zu überqueren (Foto) – ich hätte gedacht, dass das verboten wäre wegen irgendwelcher Sicherheitsbestimmungen, aber nein … Es war echt laut und die Autobahn war belebt, aber alles andere hätte mich auch gewundert. Leider waren wir auf der Ostseite, und mit der kleinen Kamera kann ich nicht vernünftig gegen die Sonne fotografieren, also lasst euch versichern, dass im Foto die Elbe horizontal fließt (Foto), nicht von oben nach unten ;-). Aber es war genauso friedlich und wunderbar, wie es aussieht (Foto), und auch das Schild auf der anderen Seite stand genauso schief (Foto)!



Runter von der Brücke, unter der Autobahn durch und ziemlich schnell in den Hamburger Stadtteil Neuland rein (Foto), der uns mit einer 1-a-Brombeerhecke (Foto) empfing, die diesmal sogar meine Mitwanderin in Versuchung führte. Die Bürgersteige waren noch hochgeklappt, der Neuländer Elbdeich ist echt idyllisch am Sonntagmorgen (vermutlich nicht nur), lockere Bebauung, die wenigen Gassigeher lächelten bei einem freundlichen »Moin!«, die Hunde hatten oder machten Kulleraugen, wer wir denn wohl seien und ob man uns begrüßen oder verbellen müsse, und eine dreifarbige Katze belauerte im Feld vermutlich Mäuse. Direkt hinter dem alten Deich, auf dem wir immer noch gingen, standen Reetdachkaten, und wir überlegten, wie halsbrecherisch wohl im Winter der Zugang bzw. die Zufahrt wäre. Bei der schweren Sturmflut 1962 stand fast das gesamte Gebiet, das wir heute durchlaufen würden, unter Wasser, wie ich später herausfand.

Abrupt ging es nach links ab in den Wendts Weg, nicht weniger malerisch (Foto, Foto). Zumindest am Ende gab es auch endlich mal wieder Gartenbauvereine zu durchwandern, beim Rest bin ich mir nicht sicher.



Die Neuländer Straße, der wir danach ein Stück folgten, kannte ich bisher eigentlich nur als Autobahn- und Industriegebietszubringer (A 1, Abfahrt Harburg). Keine Ahnung, wie oft ich mit dem Auto schon dort rumgekurvt bin, schließlich wohne ich im, na ja, näheren Umfeld, auch wenn bis zu mir (Luftlinie) noch reichlich Straßen und Eisenbahnlinien zu überqueren wären, was das Hinkommen deutlich verhindert. Auf jeden Fall waren wir froh, wieder nach rechts in den Schatten (Foto) zum Neuländer See abbiegen zu können.

Je näher wir kamen, desto intensiver wurde ein ungewohntes Geräusch. Der See verfügt nämlich über eine Besonderheit: eine 5-Mast-Wasserskianlage (Foto)! Die Klötze im Wasser sind Sprungschanzen, aber ich habe wenige beobachtet, die sie nutzten, was, wie ich später herausgefunden habe, daran liegen könnte, dass sonntags von 10 bis 12 Anfängerkurse stattfinden. Die Anlage lief, und vor unseren begeisterten Augen flitzten kühne Wasserratten in Neopren auf Wasserski und/oder Wakeboards vorbei, die an Strippen hingen, ähnlich wie beim Skilift, rasant über die Schanzen (oder daran vorbei) und in die Kurven gezogen wurden und allesamt so wirkten, als ob sie mächtig Spaß hätten. Wir setzten uns entspannt an den Rand des Sees und rasteten.



Ein Stückchen Großmoordamm, stadtauswärts Richtung Friesenwerdermoor, mit Schwarzbunten (Foto), die ich dieses Jahr auch selten draußen gesehen habe und die sich im Schatten drängten, dann nach rechts rein, an einer Kleingartenanlage entlang (Foto). Der Weg hieß Nutriaweg, ich habe mich umgeschaut, ob der Name Programm sein könnte, aber die großen Nager mit den hässlichen orangen Zähnen nicht entdeckt. Ob die nun unter der derzeitigen himmlischen Wasserrationierung leiden (der Entwässerungsgraben neben dem Weg war reichlich trocken, aber noch nicht komplett vertrocknet) oder ob es ihnen einfach nur zu hell und zu warm war, weiß ich nicht, bei mir am Teich habe ich die Biester jedenfalls bisher eher abends gesehen.



Wir näherten uns dem Ziel, jedenfalls gefühlt: Jetzt ging es an der Eisenbahnlinie entlang und auf einen Teil der Harburger Industrie zu. Der Hörstener Weg ist asphaltiert, und obwohl dort offiziell keine Autos fahren, ist er eine Durststrecke – immer weniger Schatten, die Sonne brannte uns im Nacken und trieb uns vorwärts. Es war nicht mehr weit, und wenn man die Phoenix sieht (Foto) (Wikipedia-Artikel, heute ist da Continental drin), dann weiß man, dass man gleich am Harburger Bahnhof ist. Wir rasteten ein zweites Mal im Schatten der Unterführung der Wilhelmsburger Reichsstraße, denn jetzt war die Sonne schon anstrengend. Pralle Sonne erwischte uns dann auf der Schlachthof-Brücke neben dem Bahnhof (Foto), bevor wir dann an einer anderen Stelle gern erneut unter die Reichsstraße untertauchten. Der Grüne Ring führt parallel an der Phoenix entlang (Foto) und traf uns am Fußgängerüberweg wieder. Und dann nur noch wenige Schritte: The End! Meine allererste Etappenbeginn- und letzte Etappenendbushaltestelle, die direkt auf dem Grünen Ring liegt und deshalb von mir ausgewählt wurde: Reeseberg! (Foto)

Bis zu mir ist es von dort aus ein überschaubares Stück Weg und bis auf den letzten Teil schattig. Als wir (noch vor 12 Uhr!) bei mir saßen und ich die Glückwünsche meiner Mitwanderin entgegennahm, fragte ich sie, welche Etappe ihr am besten gefallen habe. Eine fehlt ihr ja, sie will sie noch im August nachholen, aber ich war trotzdem gespannt, ob ich bei ihrer Antwort in ein großes »Wie wenig wir einander doch kennen« ausbrechen würde. Nein. Stand letzten Sonntag favorisiert sie die beiden Dove-Elbe-Etappen, und das ist leicht nachzuvollziehen, denn die waren wirklich ein bisschen out of time, out of events – wie Urlaub. Ich überlege noch, ob ich eine Lieblingsstrecke habe. Auf jeden Fall bin froh, dass ich keine Wander-Sommerpause eingelegt, sondern das 9-Euro-Ticket einigermaßen kreativ genutzt habe. Aber dazu nächste Woche mehr.



Zum letzten Mal zur Statistik: Es war eine kurze Etappe, aber das wussten wir vorher und ich hatte damit kalkuliert. Etappenanfang: Bushaltestelle Stillhorner Weg, Etappenende: Bushaltestelle Reeseberg. Meine Gugl-Maps-Kilometerzahl lag bei circa 8 Kilometer, meine Schrittzähler zeigten jedoch insgesamt 14.554 Schritte an, was gemittelt 9,7 Kilometer entsprächen. Auf die Etappeneinteilung und sonstige Fragen/Überlegungen komme ich in meinem Fazit zurück, das ihr nächste Woche zur gewohnten Zeit erwarten könnt. Stay tuned, wie der Lateiner sagt!

Wem es noch nicht aufgefallen ist: Dies ist (auch) ein/mein Beitrag zum diesjährigen Etüdensommerpausenintermezzo, und da ich genügend Fotos in diesem Beitrag habe, ohne Illustration. Verwendete Wörter: Herrgottsfrühe, Kulleraugen, Regionalbahn, Schatten, Sommerpause, Wasserrationierung, Wasserratte. Mehr geht immer, und ich dachte, was ich hab, das hab ich, denn meine Schreiblust ist eher … wandern. Aber ich fand es nicht so ganz einfach, die geforderten Etüdenwörter unauffällig hineinzuschmuggeln, und ich hatte mir überlegt, entweder bringe ich sie im Fazit unter oder in dieser letzten Etappe, wo ich vielleicht ebenfalls etwas weitschweifiger werden könnte.


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Adventüden | Etüdensommerpausenintermezzo I-2022

Here we go again, die vierten Adventüden (danke an euch alle für die Wortspenden!) möchten ab jetzt geschrieben werden! Die reguären Etüden gehen in die Sommerfrische und stürzen sich in das Etüdensommerpausenintermezzo – und wie in den letzten Jahren frage ich: Ist das nicht eine tolle Zeit, eine spätherbstliche/winterliche/weihnachtliche Etüde zu schreiben, um nicht aus der Übung zu kommen? Ironie? Och … 😉

Wer darf mitschreiben? Auf jeden Fall jede*r, der vor ca. einem Monat seine Absicht bekundet hat mitzuschreiben und dem ich bestätigt habe, dass sie*er als Zusage auf meiner Liste steht. Alle anderen: Bitte per Mail/Kontaktformular melden und nachfragen, ob ich noch ein freies Türchen habe! Bei unverlangt eingesandten Etüden behalte ich mir vor, sie zu berücksichtigen.

Zum Ablauf: Ihr sucht euch aus der Liste unten mindestens 3 Wörter aus (mehr geht immer) und schreibt damit eine ganz normale Etüde (Länge: maximal 300 Wörter), die irgendwann zwischen Oktober und Weihnachten spielt. Sie muss nicht heiter sein, sie muss nicht den typischen Weihnachtskitsch beinhalten (aber sie darf!), sie muss nur in die Jahreszeit passen.
Denkt bitte dran, dass es blöd sein kann, wenn 5 oder 6 Adventüden am Tag vor oder direkt an Weihnachten spielen – ich habe nur zwei Tage Spielraum! Wenn es also für eure Geschichte nicht zwingend notwendig ist, terminiert sie bitte nicht ganz so eindeutig.
Und wenn ihr fertig seid, dann veröffentlicht ihr eure Adventüde NICHT, sondern schickt sie still, heimlich und leise privat an mich, und zwar bis zum 4. September 2022. Das ist der Sonntag, an dem die neue reguläre Etüdenrunde startet. Sollte sie jemand trotzdem vorher veröffentlichen, fällt diese Etüde für die Adventüden raus.
ACHTUNG: Bitte vergesst nicht, dass eure Adventüde eine Überschrift braucht! Ich muss erfahrungsgemäß bei ziemlich vielen dahingehend nachfragen. 😉

Bei den meisten von euch kommentiere ich regelmäßig, daher habt ihr meine Mailadresse, wer sie nicht hat, kann mir die Etüde über mein Kontaktformular (hier klicken) zuschicken. Ich lese dann noch mal drüber (Korrektur) und veröffentliche sie im Rahmen der Adventüden hier bei mir – ihr bekommt rechtzeitig Bescheid. Ihr könnt eure Etüde nach der Veröffentlichung natürlich rebloggen, damit wir die maximale Reichweite bekommen, eure Follower und meine kombiniert. Wer sehen will, wie der Spaß aussehen kann, der klicke bitte hier für 2019, 2020, 2021, ich habe Kategorien dafür eingerichtet.

Online stellen möchte ich die Etüden ab dem 1. Advent, der dieses Jahr auf den 27. November 2022 fällt, bis einschließlich Heiligabend. Sollte es doch mehr Einsendungen als freie Türchen, nämlich 28, geben, schreie ich hier wild rum – ich versuche aber durch die Existenz der bereits schon erwähnten Liste, das zu steuern und zu verhindern: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst, wer später kommt, rückt ggf. nach. Sollte ich weniger Einsendungen bekommen, als es Tage gibt, werde ich bei den „Vielleichts“ anklopfen und danach einzelne Blogger*innen fragen, ob sie eine zweite Adventüde beisteuern wollen und können.

Wenn ihr verbindlich mitschreiben wollt, aber wisst, dass ihr bis Ende August nicht könnt, weil das Leben halt so ist wie es ist: Bitte, sagt Bescheid. Wenn ihr mir einen Abgabetermin zusagen könnt, ist das alles kein Ding. Ich will nur nicht September, Oktober und November ständig noch irgendwelchen Nachzüglern hinterherrennen müssen, ich muss alles ja auch noch in Blogform bringen.

Danke an euch für eure Wortspenden und an meine Freundin-zu-Besuch, die die Ziehung übernommen hat, ich bin so froh, dass ich die Auswahl nicht allein verantworten muss! 😉
Oh, das „Dezemberdilemma“ ist eine der typischen Spenden des Etüdenerfinders, und ihr seid aufgerufen, euch zu überlegen, was es für euch ist 😉

Folgende Wörter sind aus der Lostrommel gehüpft (alphabetisch sortiert):


Adventskalender

Dezemberdilemma

Eintopf

Gebäckdose

Hefe

Lametta

Laubsäge

Liebeserklärung

Kreuzkümmel

Kulturschock

Sternenglanz

Sturz

Taschentuch

Tunichtgut

Weihnachtsputz


Etüdensommerpausenintermezzo goes Adventskalender 2022 – Wörter | 365tageasatzaday
Quelle: Pixabay, Bearbeitung von mir

Wo der Aufruf zum 7-aus-12-Etüdensommerpausenintermezzo ist? Na, hier!


7 aus 12 | Etüdensommerpausenintermezzo II-2022

Liebe Etüdenfans, -schreiber*innen und -leser*innen, es ist Sommerpause. Die Etüden ruhen, die Etüdenhüterin nimmt sich selbiges auch vor und regt an, sich mit dem Etüdensommerpausenintermezzo zu beschäftigen – wofür habe ich schließlich die ganzen schönen Wörter von euch erbeten? 😉

Wie letztes Jahr möchte ich euch dazu aufrufen, eine Geschichte bzw. einen längeren Text zu schreiben, wobei es egal ist, ob ihr sonst bei den Etüden mitschreibt und/oder Wörter gespendet habt: Wer möchte, die*der darf. Bitte (den meisten muss man das nicht sagen, aber ich sage es trotzdem), es geht nicht darum, auf Biegen und Brechen alle 12 Wörter (möglichst sinnfrei 😎) in einen Text zu quetschen, es geht darum, eine Geschichte zu schreiben, die ihr selbst gern irgendwo lesen würdet, und darin 7 oder mehr dieser entzückenden Wörter unterzubringen. Oh, und um keinem auf die Zehen zu treten: Ja, es gibt Leute, die das durchaus auch mit allen 12 Wörtern hinkriegen! 😉

LÄNGE: egal. Länger als eine Etüde. Gerne deutlich länger! 😀
ORT UND ZEIT: egal.
ABER: Es gibt zwei Bedingungen.

  1. Ihr sucht euch aus der folgenden Liste (mindestens) 7 aus den 12 großartigen Wörtern aus und baut die in eure Geschichte ein. Ich steh auf so was, wem es noch nicht aufgefallen sein sollte.
  2. Euer Text muss folgenden Satz beinhalten:

Wie wenig wir einander kennen.

Mir ist egal, ob ihr das als wörtliche Rede auffasst oder nicht.
Mir ist egal, ob ihr in der Geschichte dem zustimmt oder es weit von euch weist und als Gefühlsduselei abqualifiziert.
Mir ist egal, ob eure Geschichte eine (fiktive oder nicht) Klage zur Lage der Welt ist oder die große Liebe feiert, ob sie sich auf Menschen, Tiere, die Umwelt oder eine Beziehung zwischen Spülschwämmen bezieht: Wir alle leben in Gemeinschaften, abstrakten oder konkreten. Es wäre schön, wenn eure Geschichte das irgendwie spiegeln würde.

Danke an euch für eure Wortspenden und auch hier an meine Freundin-zu-Besuch, die die Ziehung übernommen hat, ich bin so froh, dass ich diese Auswahl nicht allein verantworten muss, die Verlockung ist echt groß! 😉
Folgende Wörter sind aus der Lostrommel gehüpft (alphabetisch sortiert):


Flohzirkus

Flughafen

Herrgottsfrühe

Kulleraugen

Milonga

Regionalbahn

Schatten

Sommerpause

Tischtuch

Ukraine

Wasserrationierung

Wasserratte


Zeit: Ihr habt bis zum Etüdenneustart am 4. September 2022. Falls ich noch mit etwas anderem um die Ecke komme, läuft das eben parallel.

Wie immer gilt: Bitte hierher verlinken und/oder kommentieren, ich mache wieder eine Liste und bin total gespannt, was euch so einfällt … ich freue mich! Viel Spaß beim Aussuchen und Schreiben!!!!!

Ich habe ebenfalls ein paar Illustrationen gebastelt, die ihr gern verwenden dürft, aber nicht müsst. Alles wie gewohnt also.

Wo der Aufruf zu den Adventüden ist? Na, hier!
Und unter den Illustrationen findet ihr die aktuelle Beitragsliste.


Die Etüden sind im sechsten Jahr – und Ulrike hat sich auf ihrem Blog Blaupause7 dazu etwas ganz Besonderes ausgedacht: eine Jubiläumsedition der Etüden!!! Soll heißen, dass sie an einer Beitragsserie arbeitet, die die Wortspenden der kompletten Etüdenjahre (2017–2021) verbrät. Die ersten beiden Beiträge dazu (2017, wer erinnert sich?) sind schon online, weitere sollen folgen. Ich bin komplett von den Socken.

Jubiläumsedition – der Etüden-Spin-Off : Teil 1

Jubiläumsedition – der Etüden-Spin-Off: zweiter Akt 1/2

 

Etüdensommerpausenintermezzo 2022 – 7 aus 12 | 365tageasatzaday

Quelle: Unsplash, Bearbeitung von mir

 

Etüdensommerpausenintermezzo 2022 – 7 aus 12 | 365tageasatzaday

Quelle: Pixabay, Bearbeitung von mir

 

Etüdensommerpausenintermezzo 2022 – 7 aus 12 | 365tageasatzaday

Quelle: Pixabay, Bearbeitung von mir

 

Liste der bisher veröffentlichten Intermezzos

 

Auf dem Weg, Gedanken im Morgenlicht, Die Einladung, Das Ende (Kain Schreiber)

Der Schnäppchenjäger, Sommerfreuden, Auf der Suche (Blaupause7)

Etüdensommerpausenintermezzo 2022 (Heidi)

Etüden 2022, Sommerintermezzo (Charis)

Beste Freunde (Corly)

Dein Schweinehund und die Schreibkrise (Stachelbeermond)

Top Gun, Stuntman, Ready for take-off (Werner Kastens)

Zwischenwelt mit Ablaufdatum, Terrorstaat Ukraine (Olpo Olponator)

Der Sinn vom Urlaub (Katha kritzelt)

Familienbande, Sommer 2022, Auszeit (Ellen -> nellindreams)

Müsst ihr sehen: Illustrierte Intermezzowörter von Nina Bodenlosz: Regionalexpress, Herrgottsfrühe, Sommerpause, Kullerauge, Tischtuch, Schatten, Wasserratte (langkringelschwänzig)

Sauber (Alice)

Im Zug (kommunikatz)

Eine Urlaubserinnerung (Anja/Annuschka)

Milonga im Hochhaus (Myriade)

Eine Begegnung der anderen Art (Judith)

Grüner Ring: Zehnte und letzte Etappe, Hamburger Klassiker: An der Elbe (Christiane)

Dora zum EinundzwanzigstenAchten: Etüdensommerpausenintermezzo (Gerda)

Bitter (puzzle ❀)

Milonga (Maren)

Mein milongatanzender Chef (Allerlei Gedanken)

Worst Case (Rina)

Elisabeth und ich (Wortgerinnsel –> Bettina)

Sommerferien-Trauma (Triggerwarnung: Sexuelle Belästigung) (schreibenblog)

 

Etüdensommerpausenintermezzo 2022 – Hinter den Kulissen

Und wieder ist es Zeit für die Sommerpause, liebe Etüdenfans, -schreiber*innen und -leser*innen. Wir verabschieden die Etüden und nehmen das Etüdensommerpausenintermezzo und die Adventüden in Angriff.
Das heißt, heute ist der Tag, wo ich euch zum Wörterspenden aufrufe! Dazu gleich mehr, zuerst möchte ich die letzten beiden Etüdenwochen abschließen.

Okay, los gehts wie immer mit der Statistik. 26 Blogmenschen haben zur Halbzeit 47 Etüden eingereicht. Die Liste führt Frau Puzzleblume mit 6 Etüden vor Donka mit 5, Ulrike mit 4 sowie Maren und Werner mit jeweils 3 Etüden an. Der Schweizer Schreibenblog hat diesmal eine Etüde beigesteuert.
Und wir haben eine neue Mitschreibende: Begrüßt mit mir ganz herzlich Julika von Unicoolia!

Vielen Dank wie immer an alle, die Lust hatten, mitzuschreiben und/oder mitzulesen, die gelikt und kommentiert haben! Vielen Dank speziell an Donka, die Wortspenderin, dafür, dass sie mit durch die Blogs spaziert ist, und auch immer wieder meinen Extradank an jede*n, den*die ich in den teilnehmenden Blogs getroffen habe und der*die dort kommentiert/mitdiskutiert hat. 😀👍

Wie immer bitte ich euch, die Liste zu kontrollieren, ob jede eurer Etüden dort verzeichnet ist oder ob euch sonst was komisch vorkommt.
Ich trage gerne nach, wenn irgendwas nicht stimmt, und versichere wie jedes Mal, dass es keine böse Absicht ist 😀.

Disclaimer: Nach intensiver Diskussion bleibt das Setzen von Inhaltshinweisen (CN/Triggerwarnungen, z. B. in den Schlagwörtern) jedem teilnehmenden Blog freigestellt.

Bereit für die letzte Liste vor der Sommerpause?


Ulrike auf Blaupause7: hier, hier, hier und hier
Corly in Corlys Lesewelt: hier
Myriade auf la parole a été donnée à l´homme pour cacher sa pensée: hier
Maren auf Ich lache mich gesund: hier, hier und hier
Heidi auf Erinnerungswerkstatt: hier und hier
Kain Schreiber auf Gedankenflut: hier
Gerhard auf Kopf und Gestalt: hier
Werner auf Werner Kastens: hier, hier und hier
Puzzleblume auf Puzzle❀: hier, hier, hier, hier, hier und hier
Rina auf Geschichtszauberei: hier
Charis auf Charis {ma}: hier und hier
Monika auf Allerlei Gedanken: hier und hier
Judith auf Mutiger leben: hier
Meine (Christiane) auf Irgendwas ist immer: hier
Julika auf Unicoolia: hier
Christian auf Wortverdreher: hier
Lene auf HerzPoeten: hier
Donka auf onlybatscanhang: hier, hier, hier, hier und hier
Petra auf Wesentlich werden: hier
Katharina auf Katha kritzelt: hier
Petra vom Totenhemd-Blog: hier
Gerda von GERDA KAZAKOU: hier und hier
Ellen auf nellindreams: hier
Alice auf Make a Choice Alice: hier
Sonja auf Das andere Mädchen: hier
Nina vom Bodenlosz-Archiv: hier
Gabriella Rauber auf Schreibenblog: hier


ZUM VORMERKEN: Die nächsten regulären Wörter erscheinen am 4. September 2022. Bis dahin gibt es keine Etüden, denn ich möchte auch mal eine Pause vom Etüdenhüten haben 😉.


Etüdensommerpausenintermezzo goes Adventskalender 2022 | 365tageasatzaday
Quelle: Pixabay, Bearbeitung von mir

Ich bin echt überrascht, dass euch so viel an den Adventüden liegt, und ich freue mich sehr, das versüßt mir die Arbeit 😉. Also wird es dieses Jahr auch wieder welche geben, das heißt, einen Adventskalender mit Etüden, die ihr schreibt und die ich im Dezember (ab dem 1. Advent, das ist der 27.11.) veröffentliche. Mehr zum Prozedere noch mal nächsten Sonntag oder ihr schaut bei mir in die entsprechenden Kategorien, wie das ausgesehen hat (2021, 2020, 2019). Im Kleingedruckten ist dazu auch was.

Demnach hätte ich dazu jetzt erst mal gern Wortspenden von euch: Denkt dran, es geht um eine Etüde für einen Adventskalender! 😉
Weihnachten und die Vorweihnachtszeit ist für viele nicht unbedingt ein Fest der Freude, sondern vor allem ein Fest, das durch Stress und Ängste geprägt ist. Ich möchte eure Wortspenden daher keinesfalls auf den Weihnachtskontext limitieren, schon gar nicht auf den fröhlichen. Und es müssen auch nicht zwangsläufig Naturbeschreibungen sein, ich nehme auch so was wie »Rutschpartie«, »Glühweinkoma« oder »Wunderbaum«.

Ach ja, ich hätte bitte gern nur Hauptwörter/Substantive: Jede*r darf drei, ich lasse später auslosen. Jede*r, der*die bei den abc.etüden schon mal mitgeschrieben hat, ist spendenberechtigt. Die Spende verpflichtet euch NICHT automatisch, eine Adventüde zu schreiben; ich habe eure Absichtserklärungen auf meiner Liste, und die ist so gut wie voll 😉
Bitte keine Wörter, die wir schon hatten, maßgeblich sind die Listen, die ihr hier findet (alphabetisch und chronologisch), ansonsten streiche ich die einfach. Schreibt eure Wortspende offen in die Kommentare, ich hole sie dann raus und liste sie hier unter diesem Text.

Die Wörterannahme schließt dieses Mal bereits am Donnerstag, den 07.07.2022, um 18:00 Uhr CEST – ich will abends auslosen (lassen).
Das Ergebnis lest ihr nächsten Sonntag, dann gibt es alle restlichen Erklärungen und den offiziellen Startschuss.


Adventskalender

Äpfel

Bestand

Bitterkeit

Blasenentzündung

Chorprobe

Christbaumkugel

Dezemberdilemma

Duft

Eintopf

Eiskristall

Friedhof

Gänsebraten

Gebäckdose

Gelage

Gewicht

Grabenkämpfe

Graupelschauer

Hefe

Heimlichkeit

Heizung

Lametta

Lawine

Laubsäge

Lichtblick

Liebeserklärung

Kamelhaarmantel

Kamin

Kokosmakrone

Kreuzkümmel

Kristallstruktur

Kulturschock

Mariupol

Oberleitungsschaden

Plumpudding

Puppenkopf

Quarkbällchen

Räucherstäbchen

Rauschgoldengel

Rezept

Rolltreppe

Rorate

Rute

Schneekönigin

Schneespaziergang

Smartwatch

Sparflamme

Spekulatius

Sternenglanz

Strohhalm

Sturz

Tannenzweig

Taschentuch

Tauwetter

Tradition

Tropfen

Tunichtgut

Vollmond

Vorfreude

Waffen

Walnusskuchen

Weihnachtsbaumschule

Weihnachtsgeschichte

Weihnachtslotterie

Weihnachtsputz

Wildpinkler

Winterapfel

Winterspargel

Wissenschaft

Zahnlücke

Zimt

Zimtsterneis

Zuversicht

Zwerchfell


Etüdensommerpausenintermezzo 2022 – Sommerwörter gesucht! | 365tageasatzaday
Quelle: Unsplash, Bearbeitung von mir

Und noch mal eine Wortspende, nämlich für das eigentliche Etüdensommerpausenintermezzo, das wieder aus »Schreibt eine Geschichte beliebiger Länge und bringt xx Wörter darin unter« (ja, ich steh auf so was) bestehen soll. Und diese xx Wörter erbitte ich jetzt von euch. Bitte jeweils hier nur ein Substantiv/Hauptwort, auch hier bitte keine Wörter, die wir schon hatten (Liste: hier und hier), ansonsten streiche ich die einfach. Diese Wörterannahme schließt ebenfalls am Donnerstag, den 07.07.2022, um 18:00 Uhr CEST, und auch diese Wörter werden ausgelost. Schreibt auch hierfür eure Spende offen in die Kommentare, ich hole sie dann raus und liste sie hier unter dem Text. Und ja, wie im letzten Jahr gibt es eine kleine Zusatzaufgabe: Es wird diesmal einen Satz geben, der im Text unterzubringen ist. Und ja, ihr dürft auch dann spenden, wenn ihr nicht mitschreiben wollt.
Das Ergebnis lest ihr ebenfalls nächsten Sonntag, dann gibt es auch alle weiteren Infos, die eventuell noch fehlen, oder Antworten auf Fragen, die alle interessieren könnten.


In den Lostopf wandern:

Bordrestaurant

Flohzirkus

Flughafen

Fontäne

Gutshof

Herrgottsfrühe

Kellner

Kirschkernweitspucken

Kulleraugen

Mezzosopran

Milonga

Rechteck

Regionalbahn

Röntgenblick

Schatten

Solardusche

Sommerpause

Sommerpausenüberbrückung

Sommerrodelbahn

Strandhafer

Tischtuch

Ukraine

Wassermelone

Wasserrationierung

Wasserratte

Zeitungsente


Fertig? Fertig. Euch weiterhin ein schönes Wochenende! Ich bin, die meisten wissen es, zurzeit sonntags auf Wandertour, und heute ist keine Ausnahme. Es wird also ein bisschen dauern, bis ich auf Kommentare reagieren kann, ich breche relativ früh auf.


Die Frau macht die Welle | abc.etüden

Sie öffnete die Tür und drehte sich noch einmal um. Er klebte mit versteinertem Gesicht hinter seinem Schreibtisch und betrachtete sie irritiert. Klar verstand er sie nicht. So ein Angebot, und sie machte hier die Welle!

Sie wurde deutlich. »Und du entblödest dich nicht, mir etwas von der Wiedergeburt unserer großen Liebe vorzuschwafeln? Wir wissen doch beide, was passiert ist: Deine Frau hat das mit uns herausgefunden und dich verlassen. Daraufhin hast du Panik bekommen und die Affäre mit der Labormaus, also mir, schleunigst beendet. Kann ich ja noch verstehen, dass man Prioritäten setzt, du hattest ja auch was zu verlieren. Nur dass sie nach einem halben Jahr immer noch prima ohne dich kann, damit hast du nicht gerechnet. Die eigene Frau schickt den großen Herrn Chef, der seine Firma nach Belieben antanzen lässt, in die Wüste.
Und was tust du? Du willst mich zurück, sagst du. Echt jetzt?
Weißt du, ich hab lange gegrübelt und dich schließlich durchschaut. Ich war immer nur schmückendes Beiwerk, eine Trophäe, ein Statussymbol für deine Mittfünfziger-Potenz, ein Pflaster auf deiner Midlife-Crisis, was weiß denn ich. Das brauche ich nicht noch mal. Mach doch, was du willst. Ohne mich. Dein Laborhexchen mischt lieber wieder Gift.«

Sie zog die Tür sanft zu und atmete tief durch. Das blümerante Gefühl, das ihr signalisierte, dass sie längst nicht so tough war, wie sie tat, würde auch wieder vergehen. Die Hauptdarstellerin verließ die Bühne. Sie fand sich eindeutig zu alt für den Scheiß, aber es war nicht anders gegangen. Hoffentlich erfuhr er zuletzt, dass sie bald woanders arbeiten würde.

Sie nickte den Vorzimmerdamen zu, die sich keinerlei Mühe gaben, ihre Neugier zu verbergen. »Der da ist kein Mann für alle Fälle, Mädels«, sagte sie. »Nicht mal für den Spaß. Spart euch das. Seid klüger als ich.«

Dann ging sie.

 

abc.etüden 2022 25+26 | 365tageasatzaday

Quelle: Pixabay, Bearbeitung von mir

 

Für die abc.etüden, Wochen 25/26.2022: 3 Begriffe, maximal 300 Wörter. Die Wortspende stammt dieses Mal von Donka mit ihrem Blog OnlyBatsCanHang. Sie lautet: Wiedergeburt, blümerant, antanzen.


Ebenso möchte ich mich hiermit aber ein zweites Mal an der »Schreibübung« in Myriades Impulswerkstatt beteiligen, die Idee mit dem Rahmen hat mich nicht losgelassen, nur leider hat in dem Kontext keines der Fotos so richtig zu mir gesprochen.

 

Schreibeinladung für die Textwochen 25.26.22 | Wortspende von OnlyBatsCanHang

Letzter Aufruf, liebe Etüdenfans, -schreiber*innen und -leser*innen, die letzte Runde vor der Sommerpause startet hier und heute, und ich denke, auch diese Wortspende hat es wieder in sich, ich bin sehr gespannt, was ihr sagen werdet.

Ferner beschäftige ich mich natürlich schon mit den Adventüden 2022. Und, was soll ich sagen, mein Aufruf beim letzten Mal hat dazu geführt, dass die meisten Türchen schon gefüllt sind – und damit meine ich nicht diejenigen, die „Och, ja, frag gern nach, wenn du noch jemanden brauchst“ gesagt haben! Also, wer noch mitschreiben will, der melde sich bitte jetzt in den Kommentaren, sonst ist die Anmeldung eventuell geschlossen.

Natürlich wird es auch wieder (mindestens) ein Etüdensommerpausenintermezzo geben, aber mehr dazu (wie zu den Adventüden) lest ihr Anfang Juli.

Also, der Fahrplan für die nächsten Wochen:
Bis inklusive 2. Juli 2022 laufen noch die regulären Etüden, Näheres dazu gleich 😉
Ab 3. Juli dürft ihr zum Wörterspenden für die Adventüden (und für das Etüdensommerpausenintermezzo) vorbeischauen. Überlegt euch schon mal Wörter!
Am 10. Juli habe ich die Wörter ausgelost und werde sie dann hier veröffentlichen.
Am 4. September 2022 starten die regulären Etüden wieder.

Okay, los gehts mit der Statistik. 24 Blogmenschen haben 43 Etüden eingereicht, eine feine, kleine Menge. Die Liste führen Ulrike mit 5, Gerda, Maren und Gerhard mit jeweils 4 und Monika und Anja mit jeweils 3 Etüden an. Der Schweizer Schreibenblog hat diesmal eine Etüde beigesteuert.

Vielen Dank wie immer an alle, die Lust hatten, mitzuschreiben und/oder mitzulesen, die gelikt und kommentiert haben! Vielen Dank speziell an Anja, die Wortspenderin, dafür, dass sie mit durch die Blogs spaziert ist, und auch immer wieder meinen Extradank an jede*n, den*die ich in den teilnehmenden Blogs getroffen habe und der*die dort kommentiert/mitdiskutiert hat. 😀👍

Wie immer bitte ich euch, die Liste zu kontrollieren, ob jede eurer Etüden dort verzeichnet ist oder ob euch sonst was komisch vorkommt.
Ich trage gerne nach, wenn irgendwas nicht stimmt, und versichere wie jedes Mal, dass es keine böse Absicht ist 😀.

Disclaimer: Nach intensiver Diskussion bleibt das Setzen von Inhaltshinweisen (CN/Triggerwarnungen, z. B. in den Schlagwörtern) jedem teilnehmenden Blog freigestellt.

Bereit für die vorletzte Liste vor der Sommerpause? Voilà, here we go!


Corly in Corlys Lesewelt: hier
Heidi auf Erinnerungswerkstatt: hier
Rina auf Geschichtszauberei: hier
Ulrike auf Blaupause7: hier, hier, hier, hier und hier
Charis auf Charis {ma}: hier
Gerhard auf Kopf und Gestalt: hier, hier, hier und hier
Anja auf Annuschkas Northern Star: hier und hier
Tanja auf Stachelbeermond: hier
Maren auf Ich lache mich gesund: hier, hier, hier und hier
Gerda von GERDA KAZAKOU: hier, hier, hier und hier
Kain Schreiber auf Gedankenflut: hier und hier
Werner auf Werner Kastens: hier
Monika auf Allerlei Gedanken: hier, hier und hier
Meine (Christiane) auf Irgendwas ist immer: hier
Judith auf Mutiger leben: hier
Puzzleblume auf Puzzle❀: hier und hier
Sonja auf Das andere Mädchen: hier
Ellen auf nellindreams: hier
Katharina auf Katha kritzelt: hier
Donka auf onlybatscanhang: hier
Natalie im Fundevogelnest: hier
Petra auf Wesentlich werden: hier
Anja auf Sterntaler: hier
Gabriella Rauber auf Schreibenblog: hier
Nina vom Bodenlosz-Archiv: hier


Die Wortspende für die Textwochen 25/26 des Jahres 2022 stammt von Donka mit ihrem Blog OnlyBatsCanHang. Sie lautet:

Wiedergeburt
blümerant
antanzen.


Wie immer, und heute ist keine Ausnahme, möchte ich euch den öden, blöden Etüden-Disclaimer ans Herz legen: Die Headline für die Etüden heißt: 3 Begriffe in maximal 300 Wörtern.

Eventuelle Inhaltshinweise (Triggerwarnungen) und die Überschrift zählen NICHT zum Text. Eure Beiträge verlinkt ihr bitte wie gewohnt hierhin und/oder postet den Link unten in einen Kommentar, damit eure Etüden auch ganz sicher von mir und von allen, die es interessiert, gelesen werden können. Wen ich nicht in den Kommentaren/Pings der zugehörigen Schreibeinladung finden kann (das ist hier), der kommt nicht auf die nächste Liste bzw. muss meckern, ich merke mir nicht, was ich wann eventuell bei wem gelesen habe.
Die Illustrationen unterliegen nach wie vor meinem Copyright und dürfen für die Etüden verwendet werden. Wie immer behalte ich mir vor, Kommentare zu moderieren, wenn nötig. Wer sich die Illustrationen herunterladen möchte, sollte sie vorher großklicken, danach kann man sie in der Regel downloaden und bei sich wieder hochladen.

Noch Fragen zu den Etüden? Hier habe ich das Kleingedruckte zusammengetragen. Wenn was fehlt – ihr wisst schon.

Die nächsten regulären Wörter gibt es nach der Sommerpause am 4. September 2022.
Euch weiterhin ein gutes (kühles, wo nötig) Wochenende und wie immer Freude am Schreiben!

 

abc.etüden 2022 25+26 | 365tageasatzaday

Quelle: Pixabay, Bearbeitung von mir

 

abc.etüden 2022 25+26 | 365tageasatzaday

Quelle: Pixabay, Bearbeitung von mir

 

abc.etüden 2022 25+26 | 365tageasatzaday

Quelle: Pixabay, Bearbeitung von mir

 

Die Frau regt sich auf | abc.etüden

Sie öffnete die Tür und drehte sich noch einmal zu ihm um.

»Und du wagst es, mir zu sagen, ich müsse mal meine Ansprüche abspecken? Ich? Wer wollte denn unbedingt in diesen Yachtclub eintreten, und das, wo keiner von uns jemals wirklich gesegelt ist? Ich hör dich noch: ›Ja, Schatz, lass uns mehr repräsentieren, wir können uns das jetzt leisten, wir haben so hart dafür gearbeitet!‹
Weißt du, was die Wahrheit ist? Die lachen über uns, weil wir nicht dazugehören und niemals dazugehören werden, egal, wie vielen Bossen du in deiner Firma in den Arsch kriechst, um auf der Karriereleiter noch höher zu klettern! Für die sind wir Fake! Wir passen nicht zu diesen feinen Pinkels, die ohne Tutorial auf Instagram oder YouTube in einer Küche kein Ei gebraten bekommen. Ja, ich war shoppen, als du mir gesagt hast, ich solle mir was gönnen, ja, und? Aber ich glaube, deine Poolparty mit den, äh, Damen, die du letztens geschmissen hast, hat viel eher dafür gesorgt, dass unser Haushaltskonto jetzt so, äh, besenrein aussieht. Also denk mal darüber nach, wer von uns beiden einen verzerrten Blick auf die Realität hat!«

Sie knallte die Tür so heftig zu, dass die Kristallgläser in der Anrichte leise schepperten. Dann ging sie.

 

abc.etüden 2022 23+24 | 365tageasatzaday

Quelle: Pixabay, Bearbeitung von mir

 

Für die abc.etüden, Wochen 23/24.2022: 3 Begriffe, maximal 300 Wörter. Die Wortspende stammt dieses Mal von Anja mit ihrem Blog Annuschkas Northern Star. Sie lautet: Yachtclub, besenrein, abspecken.

Ja, ich weiß, dass echte Kristallgläser klingen und nicht scheppern. 😉


Ebenso möchte ich mich hiermit aber an der „Schreibübung“ in Myriades Impulswerkstatt beteiligen, die mir schon seit Anfang Mai im Kopf herumspukt, Stichwort „Erzeugung einer Atmosphäre“, Modus: Drama.
Vielen Dank, es hat sehr viel Spaß gemacht und stand ganz plötzlich vor mir.

 

Schreibeinladung für die Textwochen 23.24.22 | Wortspende von Annuschkas Northern Star

Wir biegen langsam, aber sicher auf die Zielgerade zur Sommerpause ein, liebe Etüdenfans, -schreiber*innen und -leser*innen, nach dieser Wortspende kommt noch eine, und dann haben die Etüden schon wieder erst mal Pause. Geht es euch auch so, dass gefühlt doch eigentlich vorletzte Woche erst Ostern war?

Das bringt aber die gleiche Frage mit sich wie jedes Jahr: Adventüden, ja oder nein? Wer jetzt seufzt und sagt: Lieber Himmel, ist es denn schon wieder so weit? Ja, ist es 😉
Wie immer möchte ich wissen: Wollte ihr Adventüden,t und wenn ja, schreibt ihr mit? Ich bitte tatsächlich um Absichtserklärungen in den Kommentaren, denn wenn nur 10 Leute mitschreiben wollen, müssten wir uns überlegen, wie wir das handhaben (jeder zwei?). Es war kein gutes Jahr bisher, stimmungsmäßig, und keiner kann sagen, wie das zweite Halbjahr wird: Was wollen wir machen? Ich bin dabei, wenn ihr dabei seid.

Okay, los gehts mit der Statistik. 21 Blogs haben 24 Etüden eingereicht, das ist für eine Extraetüdenwoche absolut okay. Die Liste führen Ulrike, Gerda und Kain mit jeweils 2 Etüden an, und der Schweizer Schreibenblog hat sich diesmal völlig bedeckt gehalten.

Vielen Dank wie immer an alle, die Lust hatten, mitzuschreiben und/oder mitzulesen, die gelikt und kommentiert haben! Vielen Dank speziell an Myriade und Puzzleblume, die Wortspenderinnen, dafür, dass sie mit durch die Blogs spaziert sind, und auch immer wieder meinen Extradank an jede*n, den*die ich in den teilnehmenden Blogs getroffen habe und der*die dort kommentiert/mitdiskutiert hat. 😀👍

Wie immer bitte ich euch, die Liste zu kontrollieren, ob jede eurer Etüden dort verzeichnet ist oder ob euch sonst was komisch vorkommt.
Ich trage gerne nach, wenn irgendwas nicht stimmt, und versichere wie jedes Mal, dass es keine böse Absicht ist 😀.

Disclaimer: Nach intensiver Diskussion bleibt das Setzen von Inhaltshinweisen (CN/Triggerwarnungen, z. B. in den Schlagwörtern) jedem teilnehmenden Blog freigestellt.

Junikaffee ☕ und Junikekse 🍪🍪 parat? Dann kommt hier die Liste!


Maren auf Ich lache mich gesund: hier
Corly in Corlys Lesewelt: hier
Charis auf Charis {ma}: hier
Kain Schreiber auf Gedankenflut: hier und hier
Olpo auf olpo run: hier
Ulrike auf Blaupause7: hier und hier
Puzzleblume auf Puzzle❀: hier
Heidi auf Erinnerungswerkstatt: hier
Alice auf Make a Choice Alice: hier
Ellen auf nellindreams: hier
Fraggle auf reisswolfblog: hier
Gerda von GERDA KAZAKOU: hier und hier
Lea auf kommunikatz: hier
Rika auf Rika liest: hier
Meine (Christiane) auf Irgendwas ist immer: hier
Myriade auf la parole a été donnée à l´homme pour cacher sa pensée: hier
Monika auf Allerlei Gedanken: hier
Natalie im Fundevogelnest: hier
Donka auf onlybatscanhang: hier
Katharina auf Katha kritzelt: hier
Judith auf Mutiger leben: hier


Die Wortspende für die Textwochen 23/24 des Jahres 2022 stammt von Anja mit ihrem Blog Annuschkas Northern Star. Sie lautet:

Yachtclub
besenrein
abspecken.


Wie immer, und heute ist keine Ausnahme, möchte ich euch den öden, blöden Etüden-Disclaimer ans Herz legen: Die Headline für die Etüden heißt: 3 Begriffe in maximal 300 Wörtern.

Eventuelle Inhaltshinweise (Triggerwarnungen) und die Überschrift zählen NICHT zum Text. Eure Beiträge verlinkt ihr bitte wie gewohnt hierhin und/oder postet den Link unten in einen Kommentar, damit eure Etüden auch ganz sicher von mir und von allen, die es interessiert, gelesen werden können. Wen ich nicht in den Kommentaren/Pings der zugehörigen Schreibeinladung finden kann (das ist hier), der kommt nicht auf die nächste Liste bzw. muss meckern, ich merke mir nicht, was ich wann eventuell bei wem gelesen habe.
Die Illustrationen unterliegen nach wie vor meinem Copyright und dürfen für die Etüden verwendet werden. Wie immer behalte ich mir vor, Kommentare zu moderieren, wenn nötig. Wer sich die Illustrationen herunterladen möchte, sollte sie vorher großklicken, danach kann man sie in der Regel downloaden und bei sich wieder hochladen.

Noch Fragen zu den Etüden? Hier habe ich das Kleingedruckte zusammengetragen. Wenn was fehlt – ihr wisst schon.

Die letzten regulären Wörter vor der Sommerpause gibt es am 19. Juni 2022.
Euch weiterhin ein gutes (Pfingst-)Wochenende, frohe Feiertage und wie immer Freude am Schreiben!

 

abc.etüden 2022 23+24 | 365tageasatzaday

Quelle: Pixabay, Bearbeitung von mir

 

abc.etüden 2022 23+24 | 365tageasatzaday

Quelle: Pixabay, Bearbeitung von mir

 

abc.etüden 2022 23+24 | 365tageasatzaday

Quelle: Pixabay (hier, hier), Bearbeitung von mir