Schreibeinladung für die Textwoche 04.18 | Wortspende von wortgeflumselkritzelkram

Was für eine spacige Woche, liebe Etüdenfans, -schreiber/innen und -leser/innen, liegt hinter uns!?! Ich danke euch allen, die ihr euch des Themas angenommen und es zu eurem gemacht habt: eine ganz schöne (im Doppelsinn) Herausforderung, nicht wahr? Nun, mit den neuen Wörtern kehren wir wieder in vermutlich vertrautere Gefilde zurück. Sie stammen für diese nun folgende Textwoche 04.18 von Sabine aus dem Hause wortgeflumselkritzelkram (wortgeflumselkritzelkram.wordpress.com) und lauten:

Discokugel
wahnsinnig
klauen.

Wie ihr wisst, gilt es, diese 3 Wörter in maximal! 10! Sätzen unterzubringen, und auch dieses Mal hat sie der freundliche Herr lz. (danke, Ludwig!) in Szene gesetzt. Euren Beitrag verlinkt ihr dann bitte wie gewohnt hierhin und/oder (am besten „und“) postet den Link unten in einen Kommentar (oder gleich die ganze Etüde, wenn ihr keinen Blog habt oder es bei euch nicht passt), damit eure Etüde auch ganz sicher von Sabine und mir und von allen, die es interessiert, gefunden werden kann.

 

2018_04_1 | 365tageasatzaday

 

2018_04_2 | 365tageasatzaday

 

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Schreibeinladung für die Textwoche 03.18 | Wortspende von Ludwig Zeidler

Vor einem knappen Jahr, liebe Etüdenfans, -schreiber/innen und -leser/innen, erschien auf dem inzwischen eingestellten Blog von Ludwig der erste Aufruf zu seinem neuen Projekt, den abc.etüden. Der Rest ist längst Geschichte (aber nicht vergessen), einige von euch schreiben seit damals schon mit, ich auch, aus reiner Nostalgie verlinke ich hier mal meine erste Etüde, die ich immer noch sehr mag, weil sie einige (damals aktuelle) Buchtitel listete. Danke, Ludwig, mein letztes Blogjahr war eindeutig ein Etüdenjahr, ich ziehe immer noch wirklich viel für mich da raus.

Ich schwöre, ich habs nicht speziell geplant, aber zu diesem Jubiläum hat Ludwig nicht nur wieder die Illustrationen gestaltet (4! Alles oder nichts!), sondern er  ist heute auch wieder mit seiner Wortspende am Start, so wie wir beide jeweils immer eine neue Wortspendenrunde mit unseren Wörtern eröffnen. Und da er sich um Konventionen nur sehr ungern schert, fallen seine Wörter aus allen meinen Vorgaben und entführen uns für die Textwoche 03.18 in den Weltraum (ja, ich musste sie auch nachschlagen): abc.etüden go space!

FRB 121102 (FRB = Fast Radio Burst, hier speziell zu FRB 121102 nachlesen)
ultraviolett
Supernovaüberrest.

Wie ihr wisst, gilt es, diese 3 Wörter in maximal! 10! Sätzen unterzubringen. Euren Beitrag verlinkt ihr dann bitte hierhin und/oder (am besten „und“) postet den Link unten in einen Kommentar (oder gleich die ganze Etüde, wenn ihr keinen Blog habt oder es bei euch nicht passt), damit eure Etüde auch ganz sicher von Ludwig und mir und von allen, die es interessiert, gefunden werden kann.

(Musik auf eigene Gefahr.)

 

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Lyrics und mehr (Englisch)

 

Schreibeinladung für die Textwoche 02.18 | Wortspende von Irgendwas ist immer

Hurra, hurra, hurra, liebe Etüdenfans, -leser/innen und -schreiber/innen, die fetten (physisch, psychisch, beides, manche nennen jene Tage bezogen auf letzteres ja auch eher mager) Tage sind vorbei, wir haben uns alle erfolgreich irgendwie ins neue Jahr gemogelt und die „normalen“ Etüden nehmen wieder Fahrt auf. Wem die Tage physisch zu fett waren, der/die wird jetzt bombadiert mit allen möglichen Diäten und Aufrufen, doch mehr Sport zu treiben, denn wer jetzt anfängt, der schafft ja vielleicht noch die Traumfigur für den Sommer *haarerauf*.
Sei dem, wie es wolle, hier sind erst mal die neuen Wörter für die Textwoche 02.18, gestiftet von mir, wie immer in Szene gesetzt von dem freundlichen Herrn lz. (danke, Ludwig!), wobei ich mir diesen Text zu den Wörtern ausgedacht habe und nicht etwa umgekehrt:

Bürde
speckig
schieben.

Wie ihr wisst, gilt es, diese 3 Wörter in maximal! 10! Sätzen unterzubringen. Wobei es in der letzten Zeit eine lustige Diskussion gab, wie da gezählt wird. Da mir bewusst ist, dass sämtliche (ernst gemeinten, von Profis, also nicht ich hier jetzt) Definitionsversuche eines Satzes Lücken aufweisen (Wikipedia), versuche ich es mal damit, dass für mich normalerweise ein Satz mit Punkt, Ausrufezeichen oder Fragezeichen endet (und jetzt komm mir keiner mit Einschüben, die mit einem Ausrufezeichen abgeschlossen werden!) und nach einem Doppelpunkt weitergeht: Letzteres speziell ist diskutabel, ja, bietet aber die Möglichkeit, mehr Text unterzubringen, wenn benötigt. Ob das stilistisch schön ist, steht sowieso auf einem anderen Blatt.

Wo war ich? Ach ja. Euren Beitrag verlinkt ihr dann bitte hierhin und/oder (am besten „und“) postet den Link unten in einen Kommentar (oder gleich die ganze Etüde, wenn ihr keinen Blog habt oder es bei euch nicht passt), damit eure Etüde auch ganz sicher von mir und von allen, die es interessiert, gefunden werden kann.

Na? Alle wach, alle dabei? Fein. Dann los.

 

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Schreibeinladung für die Textwochen 52.17 und 01.18 | Weihnachts- und Neujahrsetüden

Ja, liebe Etüdenfans, -leser/innen und -schreiber/innen, Heiligabend ist nun echt der blödeste Termin für eine Schreibeinladung, zugegeben. Aber heute ist Sonntag, und der Sonntag ist der Tag der Schreibeinladungen, das beizubehalten macht schon Sinn. Finde ich jedenfalls.

Ich habe in den letzten Tagen festgestellt, dass gefühlt die Hälfte meines Readers ihre Blogs über die Feiertage und zwischen den Jahren schließt, von daher bin ich gespannt, ob und wer sich überhaupt noch einfindet und Lust hat, sich das Hirn für eine Etüde (oder mehrere) zu verdrehen.
Und da ich hoffe, dass sich das maximal bis Neujahr wieder ändert und manche doch die Lust packt, was Kleines zu schreiben, kommen hier bunt gemischt ein paar Wörter zum gefälligen Amüsement eurerseits, je nach Wunsch mit eher weihnachtlichem oder silvestrigem Hintergrund und wie immer von unserem Etüdenerfinder lz. (ludwigzeidler.de) freundlichst in Szene gesetzt, danke, Ludwig!

Was für die Adventsetüden galt, gilt auch für die Sonderedition Weihnachts-/Neujahrsetüden, Textwochen 52.17/01.18.
Die Grundregel bleibt: 3 Wörter, maximal 10 Sätze, und darf wie schon in den letzten Wochen gern zu einem „mindestens 3 Wörter“ erweitert werden.
Erneut gilt: Ihr sucht euch die 3+ Wörter aus der nachfolgenden Liste (12 Wörter) selbst aus.

Berliner, Bleiklumpen, Christbaumständer, Karpfen, Kuss, Heuchelei, Hoffnung, Neujahrsläuten, Notaufnahme, Rauhnächte, Vorsätze, Wunderkerze

 

Der reguläre Etüdenbetrieb startet wieder im neuen Jahr am 7.1.2018.

Ihr wisst, dass es gilt, 3(+) Wörter in maximal! 10! Sätzen unterzubringen und dass die Textform dabei aber völlig wurscht ist. Euren Beitrag verlinkt ihr dann bitte hierhin und/oder (am besten „und“) postet den Link unten in einen Kommentar (oder gleich die ganze Etüde, wenn ihr keinen Blog habt oder es bei euch nicht passt), damit eure Etüde auch ganz sicher von mir und von allen, die es interessiert, gefunden werden kann.

Frohe Feiertage euch, heitere, entspannte Tage bei bester emotionaler und körperlicher Gesundheit! Danke für euren Besuch, danke, dass ihr die Etüden im ablaufenden Jahr zu dem gemacht habt, was sie (für mich und hoffentlich auch für euch) sind: ein (sehr ernst genommener und zu nehmender) Riesenspaß!

 

2017 weihnachten neujahr 1 lz | 365tageasatzaday

 

2017 weihnachten neujahr 2 lz | 365tageasatzaday

 

Schreibeinladung für die Textwochen 49 + 50 + 51.17 | Adventsetüden

Die Vorweihnachtszeit, liebe Etüdenfans, -leser/innen und -schreiber-innen, hat ja so ihre Tücken. Während sie für viele die ultimative Kuscheligkeit und den Höhepunkt des Jahres bedeutet, brechen andere unter den auferlegten Pflichten (selbst und fremd) beinahe oder auch tatsächlich zusammen, bis sie dann drei Tage vor Weihnachten endgültig feststellen, dass sie ja noch den Haushalt wuppen, einen Großeinkauf starten und „für alle“ Geschenke kaufen müssen. Und dann gibt es die, die Vorweihnachtszeit nur mit emotional angezogener Handbremse überstehen, weil sie sonst ausrasten oder ins Bodenlose fallen würden (was manchmal ziemlich das Gleiche ist), warum auch immer … Und ja, diese Ligen mischen sich!

Lange Rede, kurzer Sinn: Viele Blogger haben in der Vorweihnachtszeit aus guten Gründen echt wenig Zeit. Daher gibt es die Sonderedition Adventsetüden für die Textwochen 49/50/51.2017.
Die Grundregel bleibt: 3 Wörter, maximal 10 Sätze.
Neu ist: Ihr sucht euch die 3 Wörter aus der nachfolgenden Liste (24 Wörter) selbst aus.

Das Thema der Adventsetüden, und das ist mir wichtig zu betonen, ist völlig frei. Wenn eure Etüde eine Love- oder Mordsstory im Schnee in den Bergen ist, dann ist das eben so, solange 3 Wörter von der Liste darin vorkommen. Wenn eure Etüde im Hochsommer unter Palmen Tango tanzt, dann ist das eben so, solange 3 Wörter von der Liste darin vorkommen. Wenn eure Etüde kitschigstes Adventsfeeling mit Eierpunsch, Liebe und Zuckerguss hypt, dann ist das eben so, solange 3 Wörter von der Liste darin vorkommen. Wenn eure Etüde sich in Abgründe schwärzester Verzweiflung stürzt und Monster beschwört, dann ist das eben so, solange … ihr wisst schon.
Eins nur ist nicht egal: Ich will die ALLE hier versammeln, denn das Leben ist so.

 

Adventskranz, Angst, Backblech, Blues, Christstollen, Dominosteine, Einsamkeit, Feuerzangenbowle, Finsternis, Frostbeule, Geschenklotterie, Glühwein, Hoffnung, Kater, Kerzenschein, Kuschelsocken, Lichterketten, Schnee, Spendenaufruf, Stern, Stress, Weihnachtsmarkt, Zauber, Zuckerorgie

 

Am 24.12. erscheint die nächste Schreibeinladung zu den Weihnachts-/Neujahrsetüden. Der Wörterspendenaufruf erfolgt rechtzeitig vorher. Der reguläre Etüdenbetrieb startet wieder im neuen Jahr am 7.1.2018.

Ihr wisst, dass es gilt, 3 Wörter in maximal! 10! Sätzen unterzubringen und dass die Textform dabei aber völlig wurscht ist. Euren Beitrag verlinkt ihr dann bitte hierhin und/oder (am besten „und“) postet den Link unten in einen Kommentar (oder gleich die ganze Etüde, wenn ihr keinen Blog habt oder es bei euch nicht passt), damit eure Etüde auch ganz sicher von mir und von allen, die es interessiert, gefunden werden kann.

Immer noch entspringen die Illustrationen dem kreativen Hirn des wertgeschätzten Herrn lz., dem Etüdenerfinder, der nach wie vor mit seiner Artpage unter ludwigzeidler.de zu finden ist. Danke, Ludwig!

Wer seine Wörter sucht: Ich habe mich schweren Herzens dafür entschieden, alle Adjektive und alle Verben nicht zu berücksichtigen. Daher denkt euch eure Welten bitte selbst eisig, kitschig, wohlig, gefühlsduselig oder zinnoberrot, und auch ob sie abbrennen, umkippen, klimpern, flackern, musizieren, verzweifeln oder rutschen (und noch vieles mehr) bleibt eurer Phantasie überlassen. Ich freue mich auf eure/unsere Adventsetüden, in welcher Form auch immer!

 

2017 advent 1 lz | 365tageasatzaday

 

2017 advent 2 lz | 365tageasatzaday

 

Schreibeinladung für die Textwoche 48.17 | Wortspende von Myriade

Ihr habt es vielleicht gelesen, liebe Etüdenfans, -leser/innen und -schreiber/innen, die Advents-/Weihnachts-/Silvesteretüden werden etwas anders, als das, was ihr kennt, und daher suche ich momentan Wörter für den Advent. Habt ihr schon gespendet? Gut! Wenn nicht, bitte hier entlang!

Bis nächsten Sonntag sind wir aber erst mal in der Textwoche 48.17 angekommen und beschäftigen uns mit den Wörtern, die sich Frau Myriade vom Blog la parole a été donnée à l´homme pour cacher sa pensée (du wirst mir hoffentlich verzeihen, dass ich den Bandwurm nicht in die Überschrift gepackt habe, ja?) ausgedacht hat. Leicht finde ich die Zusammenstellung auch nicht gerade, und ich bin sehr gespannt, was euch (und mir) dazu so alles einfällt. Hier sind sie:

Flussbett
langwierig
klöppeln.

Ihr wisst, dass es gilt, diese 3 Wörter in maximal! 10! Sätzen unterzubringen und dass die Textform dabei aber völlig wurscht ist. Euren Beitrag verlinkt ihr dann bitte hierhin und/oder (am besten „und“) postet den Link unten in einen Kommentar (oder gleich die ganze Etüde, wenn ihr keinen Blog habt oder es bei euch nicht passt), damit eure Etüde auch ganz sicher von mir, von Frau Myriade und von allen, die es interessiert, gefunden werden kann.

Immer noch entspringen die Illustrationen dem kreativen Hirn des wertgeschätzten Herrn lz., dem Etüdenerfinder, der nach wie vor mit seiner Artpage unter ludwigzeidler.de zu finden ist. Danke, Ludwig!

Ich habe im Moment zu wenig Zeit für alles. Seht es mir also bitte nach, wenn ich nicht mit der üblichen Frequenz dabei bin (war die letzten Wochen schon so), es liegt NICHT an den Wörtern, ich habe ein Zeitproblem und bin froh, wenn es rum ist.

 

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Schreibeinladung für die Textwoche 47.17 | Wortspende von wortgerinnsel

Auf die Wörter der anbrechenden Woche, liebe Etüdenfans, liebe -leser/innen und -schreiber/innen, (und eure Beiträge) freue ich mich. Ich habe zwar immer noch nicht wieder Kino im Kopf, wenn ich sie lese, dazu ist besagter Kopf gerade immer noch mit anderem überfüllt, aber sie machen mir gute Laune. Gute Laune ist schon mal eine prima Voraussetzung für Etüden, die ja dennoch nicht unbedingt fröhlich werden müssen (aber dürfen). Das Leben ist ja auch nicht ständig heiter. Also, ran an die Federn, Kulis, Tastaturen, hier kommen die Wörter für die Textwoche 47.17, gestiftet von Bettina von wortgerinnsel.wordpress.com:

Pissnelke
krümelig
verdrehen.

Wie ihr wisst, gilt es, diese 3 Wörter in maximal! 10! Sätzen unterzubringen. Euren Beitrag verlinkt ihr dann bitte hierhin und/oder (am besten „und“) postet den Link unten in einen Kommentar (oder gleich die ganze Etüde, wenn ihr keinen Blog habt oder es bei euch nicht passt), damit eure Etüde auch ganz sicher von mir, von Bettina und von allen, die es interessiert, gefunden werden kann.

Auch in dieser Woche weise ich wie immer darauf hin, dass die Illustrationen dem kreativen Hirn des wertgeschätzten Herrn lz. entsprungen sind, dem Etüdenerfinder, der nach wie vor mit seiner Artpage unter ludwigzeidler.de zu finden ist. Danke, Ludwig!

Ich habe im Moment zu wenig Zeit für alles. Seht es mir also bitte nach, wenn ich nicht mit der üblichen Frequenz dabei bin (war die letzten Wochen schon so), es liegt NICHT an den Wörtern, ich habe ein Zeitproblem und bin froh, wenn es rum ist.

 

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Schreibeinladung für die Textwoche 46.17 | Wortspende von wesentlichwerden

Die neuen Wörter, liebe Etüdenfans, -leser/innen und -schreiber/innen, halte ich in dieser Kombination für eine echte Herausforderung. Ich weiß nicht, wie es euch so geht, aber in meinem Hirn bildet sich oft schon eine Geschichte, wenn ich die Wörter zum ersten Mal lese. (Meist sieht sie hinterher dann ganz anders aus. Macht ja nix.) Dieses Mal nicht. Dieses Mal bin ich echt auf die umherflatternde Muse angewiesen, dass sie mal kurz bei mir stoppt. Hm.
Anyway, die Wörter für die Textwoche 46.17 spendete Petra Schuseil (wesentlichwerdenblog.wordpress.com) und sie lauten:

Stilblüte
banal
jodeln.

Bitte diese 3 Wörter in maximal! 10! Sätzen unterbringen, ihr wisst es längst. Euren Beitrag verlinkt ihr dann bitte hierhin und/oder postet den Link unten in einen Kommentar (oder gleich die ganze Etüde, wenn ihr keinen Blog habt oder es bei euch nicht passt), damit eure Etüde auch ganz sicher von mir, von Petra und von allen, die es interessiert, gefunden werden kann.

Auch in dieser Woche weise ich wie immer darauf hin, dass die Illustrationen dem kreativen Hirn des wertgeschätzten Herrn lz. entsprungen sind, dem Etüdenerfinder, der nach wie vor mit seiner Artpage unter ludwigzeidler.de zu finden ist. Danke, Ludwig!

Ich habe im Moment einen sehr eng getakteten Alltag. Das führt dazu, dass ich zwar viel am Rechner hänge, mich aber nur bedingt um den Blog kümmern kann. Und Etüden kann (und will) ich nicht „auf Halde“ produzieren, die kommen, wenn sie kommen. Seht es mir also bitte nach, wenn ich nicht mit der üblichen Frequenz dabei bin (war die beiden letzten Wochen schon so), es liegt NICHT an den Wörtern, ich habe ein Zeitproblem und bin froh, wenn es rum ist, zum Glück scheint es absehbar zu sein.

 

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2017_46.17_zwei_lz | 365tageasatzaday

 

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Schreibeinladung für die Textwoche 45.17 | Wortspende von transsilabia

Die Wörter der heutigen Woche, liebe Etüdenfans, -schreiber/innen und -leser/innen, schicken mich zumindest gedanklich auf Weltreise. Passt ja auch zum November, den viele als grau und trüb empfinden (ich meist nicht), so ein bisschen Flucht. Ach was, bisschen Flucht geht immer … Ich bin also sehr gespannt, wohin euch dieser Wörter für die Textwoche 45 führen werden. Sie stammen von Elke H. Speidel (transsilabia.wordpress.com) und lauten:

Ahornblatt
Chinareise
krabbeln.

Für alle, die wissen wollen, wie es geht: Bitte diese 3 Wörter in maximal! 10! Sätzen unterbringen! Euren Beitrag verlinkt ihr dann bitte hierhin und/oder postet den Link unten in einen Kommentar (oder gleich die ganze Etüde, wenn ihr keinen Blog habt oder es bei euch nicht passt), damit eure Etüde auch ganz sicher von mir, von Elke und von allen, die es interessiert, gefunden werden kann.

Auch in dieser Woche weise ich wie immer darauf hin, dass die Illustrationen dem kreativen Hirn des wertgeschätzten Herrn lz. entsprungen sind, dem Etüdenerfinder, der nach wie vor mit seiner Artpage unter ludwigzeidler.de zu finden ist. Danke, Ludwig!

 

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Schreibeinladung für die Textwoche 44.17 | Wortspende von geschichtszauberei

Der kuschelige Herbst ist (bei den abc.Etüden) erst einmal vorbei, jedenfalls was die Wörter betrifft! Diese Textwoche, liebe Etüdenfans, -leser/innen und -schreiberinnen, wird es … eher spacig. Jedenfalls empfinde ich das so – oder was denkt ihr? Also ran an die Tastaturen, lasst eure Musen in die unendlichen Weiten schweifen. Wir schreiben das Jahr … egal …
Die Wortspende für die Textwoche 44.17 kommt von Rina.P und ihrem Geschichtszauberei-Blog (geschichtszauberei.wordpress.com). Sie lauten:

Hyperknall
Wanderdüne
pudelwohl.

Es gibt immer noch neue Mitschreiber/innen, daher wiederhole ich die Regeln jedes Mal. Also, bitte diese 3 Wörter in maximal! 10! Sätzen unterbringen! Euren Beitrag verlinkt ihr dann bitte hierhin und/oder postet den Link unten in einen Kommentar (oder gleich die ganze Etüde, wenn ihr keinen Blog habt oder es bei euch nicht passt), damit eure Etüde auch ganz sicher von mir, von Rina und von allen, die es interessiert, gefunden werden kann.

Auch in dieser Woche weise ich erneut darauf hin, dass die Illustrationen dem kreativen Hirn des wertgeschätzten Herrn lz. entsprungen sind, dem Etüdenerfinder, der nach wie vor mit seiner Artpage unter ludwigzeidler.de zu finden ist. Danke, Ludwig!

 

2017_44.17_eins_lz | 365tageasatzaday

2017_44.17_zwei_lz | 365tageasatzaday

 

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