Schreibeinladung für die Textwoche 25.18 | Wortspende von Myriade

Nachdem der „Pfiffikus“ der abgelaufenen Textwoche doch so einiges an heiter-besinnlichen Etüden (und auch weniger heitere) hervorgebracht hat, geht es in der neuen Woche mit einem ziemlichen Paukenschlag weiter. Ich weiß, ich behaupte das fast jede Woche, dass es in der nächsten Woche „schwer“ werden würde, aber dieses Mal fühle ich mich echt … auf dem falschen Fuß erwischt. Hm!

Die Wortspende der nun anbrechenden Textwoche 25.18 kommt von Frau Myriade mit ihrem wunderbaren Endlosnamen-Blog la parole a été donnée à l´homme pour cacher sa pensée. (Hattest du eigentlich jemals erklärt, warum dein Blog so heißt? Sag nicht, der Satz wäre selbsterklärend. ;-)) Ihre Wörter lauten jedenfalls:

Ödipuskomplex
giftgrün
voltigieren.

 

Ich hoffe, ihr habt wieder Spaß, daraus eine Geschichte zu basteln, und fühlt euch im angenehmen Sinne herausgefordert. Wie immer, ihr wisst: Diese 3 Wörter bitte in maximal! 10! Sätzen unterbringen! Auch in dieser Woche stammen die Illustrationen von dem werten Herrn lz., vielen Dank, Ludwig!
Euren Beitrag verlinkt ihr bitte wie gewohnt hierhin und/oder (am besten „und“) postet den Link unten in einen Kommentar (oder gleich die ganze Etüde, wenn ihr keinen Blog habt oder es bei euch nicht passt), damit eure Etüde auch ganz sicher von Myriade und mir und von allen, die es interessiert, gefunden werden kann.

 

2018_25_1_eins lz | 365tageasatzaday

 

 

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Schreibeinladung für die Textwoche 24.18 | Wortspende von redskiesoverparadise

Diese Woche, liebe Etüdenfans, -schreiber*innen und -leser*innen, sitze ich wieder mal staunend vor den gespendeten Wörtern und frage mich, wie um alles in der Welt ich diese drei Wörter sinnvoll in einer Geschichte unterbringen soll, ohne sie platt aneinanderzureihen, was natürlich ginge – das geht ja meistens irgendwie. Und wie jede Woche bitte ich mein Unterbewusstsein, sich dazu zu äußern, und warte. Ihr werdet das kennen, allerdings habe ich manchmal den Eindruck, es geht bei euch schneller. So nach dem Motto: gelesen – Idee gehabt – geschrieben – fertig. Das geht bei mir NIE so. Fast nie, okay. Momentan schiebe ich alles aufs Wetter. Ein Vorzug des Alter(n)s  ;-)

Die Wortspende dieser Woche, der Textwoche 24.18, kommt von Bernd (redskiesoverparadise.wordpress.com) und seine Wörter lauten:

Pfiffikus (wann habe ich DAS das letzte Mal gehört?)
traumverloren
tätscheln.

 

Wie immer, ihr wisst: Diese 3 Wörter bitte in maximal! 10! Sätzen unterbringen! Auch diese Woche stammen die Illustrationen von dem werten Herrn lz., der offensichtlich an einer Bäckerei vorbeikam und nicht widerstehen konnte, vielen Dank, Ludwig!
Euren Beitrag verlinkt ihr bitte wie gewohnt hierhin und/oder (am besten „und“) postet den Link unten in einen Kommentar (oder gleich die ganze Etüde, wenn ihr keinen Blog habt oder es bei euch nicht passt), damit eure Etüde auch ganz sicher von Bernd und mir und von allen, die es interessiert, gefunden werden kann.

 

2018_24_1_eins lz | 365tageasatzaday

 

2018_24_2_zwei lz | 365tageasatzaday

 

2018_24_3_drei | 365tageasatzaday

 

Schreibeinladung für die Textwoche 23.18 | Wortspende von Gerda Kazakou

Früher, liebe Etüdenfans, -schreiber*innen und -leser*innen, dachte ich mal, dass sich nur alte Leute ständig über das Wetter oder ihren Gesundheitszustand unterhalten würden. Und jetzt erwische ich mich dabei, dass ich die Blogs durchstöbere und Bekundungen zum Thema Wetter ausnehmend interessant finde. Wie, bei euch hat es auch schon so lange nicht mehr geregnet? Wie, bei euch hat es die letzte Nacht auch so heftige Gewitter gegeben? Also, ich kann dir sagen …
Okay, das Thema Krankheiten wird für einen präsenter, wenn man älter wird, das sieht man nicht, wenn man jünger ist und „nichts“ hat – wobei die Anzahl derer auch gefühlt stark abnimmt bei all den Allergien und Unverträglichkeiten, die jetzt so im Schwange sind. Wobei ich mal gelesen zu haben glaube, dass die Folgen falscher Ernährung sich massiv erst so ca. 30 Jahre nach dem Beginn selbiger zeigen würden. Soll heißen, wer so ca. mit 20 Mutters gute, ausgewogene (*flöt*) Küche verlassen hat und zu Fisch & Chips, McDoof und Pizza übergegangen ist, der spürt es erst mit 50+. Gibt mir das zu denken? Ja.

Ich werde alt. Okay, älter. Überraschung.

Nichtsdestotrotz (steile Kehrtwende), ihr Lieben, kommt hier die Wortspende für die ohne jeden Zweifel entzückende Textwoche 23.18. Stifterin ist Gerda Kazakou (gerdakazakou.com), die die meisten von euch kennen werden, ist sie doch mit ihren Kata-Strophen (und nicht nur mit denen) eine wertgeschätzte Etüden-Mitschreiberin der ersten Stunde. Ihre Wörter lauten:

Schräge
brennend
köpfen.

 

Ich hoffe, ihr habt immer noch/wieder Spaß, daraus eine Geschichte zu basteln. Wie immer, ihr wisst: Diese 3 Wörter bitte in maximal! 10! Sätzen unterbringen! Auch in dieser Woche stammen die Illustrationen von dem werten Herrn lz., vielen Dank, Ludwig!
Euren Beitrag verlinkt ihr bitte wie gewohnt hierhin und/oder (am besten „und“) postet den Link unten in einen Kommentar (oder gleich die ganze Etüde, wenn ihr keinen Blog habt oder es bei euch nicht passt), damit eure Etüde auch ganz sicher von Gerda und mir und von allen, die es interessiert, gefunden werden kann.

 

2018_23_1_eins lz | 365tageasatzaday

 

2018_23_2_zwei lz | 365tageasatzaday

 

Schreibeinladung für die Textwoche 22.18 | Wortspende von dergl

Der Stichtag für die DSGVO ist rum, liebe Etüdenfans, -schreiber*innen und -leser*innen, eine Menge Blogs sind getaucht oder endgültig vom Netz. Auch ich habe meinen Kopf eingezogen (und an einer Datenschutzerklärung gebastelt) und hoffe, dass ich so weitermachen kann wie bisher. Weil eigentlich ist der Gedanke hinter der DSGVO ja okay, nur die Umsetzung, diese unselige (deutsche) Neigung, mit Kanonen auf Spatzen zu schießen … wenn wir alle „vernünftig“ wären, wie es manche Blogger und Journalisten postulieren, dann gäbe es diese Korinthenkacker (auch ein schönes Wort) nicht und jeder würde (und könnte) alles so verstehen, wie es gemeint ist.
Ich war die letzte Woche blogtechnisch außerordentlich wenig aktiv, ihr werdet es bemerkt haben. Grund ist/war nicht Pfingsten oder mangelndes Interesse (oder die, deren Namen nicht mehr genannt werden soll), Grund ist/war die überaus erfreuliche Tatsache, dass mich eine Freundin besucht, die ich vielleicht 2, 3 Male im Jahr sehe. Da hat mein Offline-Leben Vorrang. Das heißt leider auch, dass ich keine Zeit hatte, die Etüde zu Papier zu bringen (Entschuldigung, Elke), die mir immer noch durch den Kopf schwebt. Ich hoffe in der nun anbrechenden Woche auf Zeit für den Nachzügler.

Nun ist, lange Rede, kurzer Sinn, aber erst mal die Wortspende für die Textwoche 22.18 dran. Gestiftet von der dergl, die mit ihren Fädenrissen (faedenrisse.wordpress.com) aus guten Gründen auch getaucht ist, wundert euch also bitte nicht, falls ihr klopfen müsst. Ihre Wörter lauten:

Affenkasten (Erklärung Duden)
elektrischblau
(Erklärung dergl)
janken
(Erklärung Duden).

Ich hoffe, ihr habt immer noch/wieder Spaß, daraus eine Geschichte zu basteln. Wie immer, ihr wisst: Diese 3 Wörter bitte in maximal! 10! Sätzen unterbringen! Auch diese Woche stammen die Illustrationen von dem werten Herrn lz., vielen Dank, Ludwig!
Euren Beitrag verlinkt ihr bitte wie gewohnt hierhin und/oder (am besten „und“) postet den Link unten in einen Kommentar (oder gleich die ganze Etüde, wenn ihr keinen Blog habt oder es bei euch nicht passt), damit eure Etüde auch ganz sicher von dergl und mir und von allen, die es interessiert, gefunden werden kann.

(Spinnt bei euch der/die/das Cookie-Banner auch? Egal, wie oft ich meins anklicke, es lässt sich nicht deaktivieren.)

 

 

2018_22_1_eins lz | 365tageasatzaday

 

2018_22_2_zwei lz | 365tageasatzaday

 

Schreibeinladung für die Textwoche 21.18 | Wortspende von Elke H. Speidel

Ich weiß nicht, wie es euch gerade geht, liebe Etüdenfans, -schreiber*innen und -leser*innen, aber bei mir ist gerade ziemlich landunter. Feiertage hin oder her: Mir fehlt sogar die innere Ruhe, morgens und/oder abends entspannt durch die Blogs zu bummeln, furchtbar ist das, ich fühle mich nicht sonderlich wohl dabei. Aber, immerhin, es gelingt mir, mein Blogfähnchen in die Höhe zu recken: HIER sind die Etüden, kommt vorbei, schreibt mit, wir/ich freuen/freue uns/mich über jeden, der zu uns stößt und die Idee der Etüden in die Blogwelt trägt. Ich für mich hoffe auf bessere Zeiten.

Die Wortspende für die folgende Textwoche 21.18 kommt von Elke H. Speidel (transsilabia.wordpress.com), die großartig erzählen kann; wenn ihr ihren Blog nicht kennt, solltet ihr das nachholen. Die Wörter, mit denen wir herumspielen dürfen, lauten:

Maikäfer
leise
schreien.

Ich frage mich schon die ganze Zeit, wann ich zuletzt einen Maikäfer gesehen habe, hier bei uns scheinen sie nicht sehr verbreitet zu sein, jedenfalls nicht mehr.
Ich bin sehr gespannt, was euch dazu einfällt. Wie immer, ihr wisst: Diese 3 Wörter bitte in maximal! 10! Sätzen unterbringen! Auch diese Woche stammen die Illustrationen von dem werten Herrn lz., vielen Dank, Ludwig!
Euren Beitrag verlinkt ihr bitte wie gewohnt hierhin und/oder (am besten „und“) postet den Link unten in einen Kommentar (oder gleich die ganze Etüde, wenn ihr keinen Blog habt oder es bei euch nicht passt), damit eure Etüde auch ganz sicher von Elke und mir und von allen, die es interessiert, gefunden werden kann.

Und: SCHÖNE PFINGSTEN ALLERSEITS!

 

2018_21_1_eins lz | 365tageasatzaday

 

2018_21_2_zwei lz | 365tageasatzaday

 

Schreibeinladung für die Textwoche 20.18 | Wortspende von Christa Hartwig

Es war eine besch… Woche, liebe Etüdenfans, -schreiber*innen und -leser*innen, so schlimm (bei mir), dass ich zum ersten Mal seit Bestehen der Etüden nicht zum Schreiben gekommen bin (glaube ich jedenfalls), oder, noch schlimmer, dass mir nichts einfiel, was mein innerer Zensor auch nur einigermaßen abgenickt hätte. Okay, auch die nächsten beiden Wochen werden noch hektisch (#DSGVO, aber nicht nur), dennoch hoffe ich, dass ich dann wieder an Bord bin. Ich hoffe auch, dass es euch besser erging. Sollte ich bei irgendwem nicht zum Lesen/Kommentieren vorbeigekommen sein, sorry, keine böse Absicht … es geht gerade einfach nicht.

Aber es ist Sonntag und wir haben eine frische (und ziemlich inspirierende) Wortspende, wie ich finde. Die Wörter für die nun folgende Textwoche 20.18 stammen von Christa Hartwig (christahartwig.wordpress.com) und lauten:

Kusshand
formvollendet
anpeilen.

 

Wie immer bin ich sehr neugierig, was euch dazu einfällt. Wie immer, ihr wisst: Diese 3 Wörter bitte in maximal! 10! Sätzen unterbringen! Wie immer stammen die Illustrationen von dem werten Herrn lz., vielen Dank, Ludwig!
Euren Beitrag verlinkt ihr bitte wie gewohnt hierhin und/oder (am besten „und“) postet den Link unten in einen Kommentar (oder gleich die ganze Etüde, wenn ihr keinen Blog habt oder es bei euch nicht passt), damit eure Etüde auch ganz sicher von Christa und mir und von allen, die es interessiert, gefunden werden kann.

(Eine Frage an die Naturwissenschaftler oder alle, die so was halt wissen: Wie lange dauert es, bis ein (relativ frisch erneuertes) Kupferdach wieder in seinem (lieb gewordenen) Grün erstrahlt? Öffentliches Gebäude, Innenstadt.)

 

 

2018_20_1_eins lz | 365tageasatzaday

 

2018_20_2_zwei lz | 365tageasatzaday

 

Schreibeinladung für die Textwoche 19.18 | Wortspende von meinnameseimama

Mit der verd….. DSGVO, liebe Etüdenfans, -schreiber*innen und -leser*innen, bin ich immer noch nicht durch, nicht mal gedanklich, aber ich werde wohl demnächst mal alle Generatoren durchflöhen und mir eine neue Datenschutzerklärung basteln und dann hoffen, dass die Wellen der Erregung nicht allzu sehr hier in mein geliebtes Bloghausen hereinschwappen. Ich nehme nach wie vor gern Updates zu irgendwelchen Kenntnisständen in den Kommentaren entgegen, ich finde, die Verantwortlichen schießen derart mit Kanonen auf Spatzen, aber so was von … ich bin ziemlich sprachlos.

Nun aber was anderes: Weiß jemand von euch, wo unsere Wortspenderin, die wertgeschätzte Frau M.Mama (meinnameseimama.com), abgeblieben ist, deren Blog plötzlich von heute auf morgen (seit einem guten Monat) ohne Ankündigung verstummt ist? Klar, ich könnte sie anschreiben, wollte ich aber nicht, ich fürchte, dass sie gute Gründe hat, nicht zu bloggen und dass die nicht angenehm sind, also will ich mich nirgendwo reindrängeln. (Update: JA! ICH HABS GESEHEN! SIE LEBT!)

Die von ihr gespendeten Wörter für die neue Textwoche 19.18 lauten jedenfalls:

Artikulation
misslaunisch
koppeln.

 

Wie immer bin ich total gespannt, was euch dazu einfällt. Wie immer, ihr wisst: Diese 3 Wörter bitte in maximal! 10! Sätzen unterbringen! Wie immer stammen die Illustrationen von dem werten Herrn lz., vielen Dank, Ludwig!
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2018_19_1_eins lz | 365tageasatzaday

 

2018_19_2_zwei lz | 365tageasatzaday

 

Schreibeinladung für die Textwoche 18.18 | Wortspende von vrojongliert

Diese verd….. DSGVO, liebe Etüdenfans, -schreiber*innen und -leser*innen, schlägt mir doch mehr auf den Magen, als ich ursprünglich gedacht habe, nachdem ich lese, wie viele lieb gewonnene Blogger*innen sich überlegen, ob und dass sie ihre Blogs dann vielleicht doch schließen und lieber ihr Leben offline intensivieren wollen. Irgendwie vergällt mir das meine schon fast notorisch eh nicht besonders gute Laune noch mehr, denn ICH würde eigentlich gern mit meinem lieb gewonnenen Bloghausen in die Zukunft segeln und habe bisher nie ernsthaft darüber nachgedacht, meine Hütte hier zu schließen.

Okay, auch nächste Woche werde ich (noch) nicht (näher) daran denken und mich gemeinsam mit euch der neuen Wortspende aus felix Austria widmen. Frau Vro von vrojongliert gibt sich mit folgenden Worten für die Textwoche 18.18 die Ehre:

Maibaum
galaktisch
wetteifern.

Wie immer freue ich mich schon auf eure Einfälle zum 1. Mai und auch sonst  ;-)
Wie immer, ihr wisst: Diese 3 Wörter bitte in maximal! 10! Sätzen unterbringen!
Wie immer stammen die Illustrationen von dem werten Herrn lz., vielen Dank, Ludwig!
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2018_18_1_eins lz | 365tageasatzaday

 

2018_18_2_zwei lz | 365tageasatzaday

 

Schreibeinladung für die Textwoche 17.18 | Wortspende von visitenkartemyblog

Nach einer wunderbar sonnigen, fast schon sommerartigen Woche, liebe Etüdenfans, -schreiber*innen und -leser*innen, die sich ganz eindeutig auf den „Publikumsverkehr“ auf den Blogs niedergeschlagen hat (oder war es bei euch nicht so? Ich jedenfalls war auch weniger im Blogland unterwegs), folgt hier die nächste Runde Wörter für die Textwoche 17.18. Hier bei mir haben wir schon gespottet, dass wir hoffen, dass das nicht alles war, was wir vom Sommer zu sehen bekämen, Hamburg ist in den letzten beiden Jahren nicht gerade verwöhnt worden, was Wärme betraf, verglichen mit anderen Regionen.

Für diese Woche hat Anna-Lena mit ihrem Blog visitenkartemyblog.wordpress.com unsere neuen Wörter gestiftet, und natürlich brodeln ihre Wörter schon in meinem Hirn, wie ich sie in meine kleine fiese Bürogeschichte einbauen kann … hier sind sie, sie lauten:

Milchmädchenrechnung (Wikipediaerklärung, kannte das eigentlich jemand nicht?)
dingfest
untertreiben.

Wie immer bin ich total gespannt, was euch dazu einfällt. Wie immer, ihr wisst: Diese 3 Wörter bitte in maximal! 10! Sätzen unterbringen! Wie immer stammen die Illustrationen von dem werten Herrn lz., vielen Dank, Ludwig!
Euren Beitrag verlinkt ihr bitte wie gewohnt hierhin und/oder (am besten „und“) postet den Link unten in einen Kommentar (oder gleich die ganze Etüde, wenn ihr keinen Blog habt oder es bei euch nicht passt), damit eure Etüde auch ganz sicher von Anna-Lena und mir und von allen, die es interessiert, gefunden werden kann.

 

2018_17_1_eins lz | 365tageasatzaday

 

2018_17_2_zwei lz | 365tageasatzaday

 

Schreibeinladung für die Textwoche 16.18 | Wortspende von Irgendwas ist immer

Es ist irgendwie blöd, liebe Etüdenfans, -schreiber*innen und -leser*innen, sich selbst anzukündigen, das denke ich jedenfalls immer, wenn ich mal wieder dran bin. Noch dazu, wo ich mich quasi schon die Bredouille geritten habe, meine angefangene Etüde weiterzuschreiben (in den Kommentaren zur Etüde). Tja, nun. Selbst dran schuld, ich sags ja.  ;-)

Die Wörter für die Textwoche 16.18 stammen also dieses Mal von mir (Irgendwas ist immer) und lauten:

Notenblatt
schwanger
trainieren.

Wie immer (1) bin ich megamäßig gespannt, was euch dazu einfällt. Wie immer (2), ihr wisst: Diese 3 Wörter bitte in maximal! 10! Sätzen unterbringen! Wie immer (3) stammen die Illustrationen (die so richtig nach meinem Geschmack sind) von dem werten Herrn lz., vielen Dank, Ludwig!
Euren Beitrag verlinkt ihr bitte wie gewohnt hierhin und/oder (am besten „und“) postet den Link unten in einen Kommentar (oder gleich die ganze Etüde, wenn ihr keinen Blog habt oder es bei euch nicht passt), damit eure Etüde auch ganz sicher von mir und von allen, die es interessiert, gefunden werden kann.

 

2018_16_1_eins lz | 365tageasatzaday

 

2018_16_2_zwei lz | 365tageasatzaday