Die einfachen Sterne

Die einfachen Sterne haben sich hoch über die Bäume geschoben.
Manchen, der nie tags sein Auge vom Boden gehoben,
Den machen nachts kopfhoch die blauen Lampen droben,
Die urewig gleichmäßig Wandelnden,
Die ewig fernen und nie laut Handelnden,
Die Sterngeister, die blauen, der großen Ruhe leuchtende Meister,
Die dem Weisen Zeichen und Weglicht geben,
Die alle Erdenkönige samt allen Königreichen überleben,
Die wie feurige Liebesgedanken über den nächtlichen Dächern schweben.

(Max Dauthendey, Die einfachen Sterne, aus: Lusamgärtlein, Quelle)

 

Milchstraße | 365tageasatzadayQuelle: Pixabay

 

Ich habe eine Gesamtausgabe Dauthendey-Gedichte geschossen (blaues Leinen, Dünndruckausgabe, Fraktur!, 1930), dies ist mein erster Fund daraus. Ja, ich bin immer noch auf der Suche nach dem nämlichen Regengedicht, ich kann schon mal sagen, dass es unter dem Titel nicht auffindbar ist.

Kommt gut in die neue Woche!

 

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Schreibeinladung für die Textwoche 28.17 | Wortspende von autopict

Zu meiner überaus großen Verwunderung, ihr lieben Mitschreiber/innen und Mitleser/innen, erntete ich von dem wertgeschätzten Herrn autopict, dessen Fotos ich meist uneingeschränkt und öffentlich bewundere, ein fröhliches „Aber klar doch, gern“, als ich nämlich anfragte, ob er Lust hätte, sich für die Etüden ein paar Wörter zu überlegen. Hier sind sie also, die Wörter für die Textwoche 28.17, gespendet von autopict.wordpress.com, und lauten:

Mondsichel
Zäsur
kontrollieren

In eigener Sache möchte ich ankündigen, dass die Etüden im August Sommerpause machen. Ja, ist noch bisschen hin. Aber das soll heißen, der August ist komplett etüdenfrei, es geht erst am ersten Sonntag im September weiter. Nur dass ihr Bescheid wisst und euch einrichten könnt.

Nach wie vor gilt die Regelkurzfassung, dass es gilt, diese 3 Wörter in maximal! 10! Sätzen unterzubringen und euren Beitrag hierhin zu verlinken bzw. den Link unten in einen Kommentar zu schreiben (oder gleich die ganze Etüde, wenn ihr keinen Blog habt oder es bei euch nicht passt), damit euer Beitrag auch ganz sicher von dem Herrn autopict und von mir und von allen anderen Mitlesern/-schreibern gefunden werden kann.

Weiterhin stammen die Illustrationen aus der Feder bzw. der Kamera von lz., dessen Artpage unter ludwigzeidler.de zu finden ist und der auch eine Textpage unter odradet.de sein Eigen nennt.

 

lz abc.etueden schreibeinladung 1 autopict 28.17 | 365tageasatzaday

 

lz abc.etueden schreibeinladung 2 autopict 28.17 | 365tageasatzaday

 

lz abc.etueden schreibeinladung 3 autopict 28.17 | 365tageasatzaday

 

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Ode an die Freude?

Dass der G20-Gipfel für die Teilnehmer eine Ode an die Freude war/ist, wage ich zu bezweifeln, auch wenn Gastgeber Deutschland mit dem abendlichen Konzert in der Elbphilharmonie zweifellos angeben wollte. Kulturelles Ereignis und so, bestens geeignet für die, die mit dem Europagedanken der Europahymne eh auf Kriegsfuß stehen, hier bekommen sie ihn sie gleich noch mal mit Text!
Deswegen vermutlich auch die Entscheidung für Hamburg: tags wichtig-wichtige politische Arbeit, abends repräsentativ ausgehen ins teuerste/schickste (?) Konzerthaus, das die Republik zu bieten hat und sich hinterher ebendort zu einem kleinen Dinner versammeln. Nicht kleckern, sondern klotzen eben. Und mittendrin unser wichtig-wichtiger Bürgermeister, dem ja schon ein Zacken aus der Krone (mit Sicherheit ein finanzieller) gefallen ist, als sein Volk sich gegen die Olympiabewerbung entschieden ist. Hamburg, das ist jetzt die Strafe.

Für alle, die es mögen, ein Lied, das ich schon pfeife, seit ich weiß, dass Hamburg den Gipfel bekommt … habt einen guten Tag!

 

 

Ich mag die Stimme von Henning May. Und das Lied macht mich sehr nachdenklich.

 

Deeskalation?

Da ich bei ihr den Link zum Rebloggen nicht finde, reblogge ich Ullis Eintrag. Dies ist die andere Seite von den Fernsehbildern von gestern (Donnerstag) Abend. Lest bei der Dame von Welt bitte auch die Kommentare. Danke.
Ihr müsst diesen Beitrag nicht liken, geschweige denn kommentieren. Ich war selbst nicht dort, ich kann nur wiedergeben, was ich von anderen höre, und was ich auf dieser Basis für sehr wahrscheinlich korrekt halte. Aber habt im Hinterkopf, dass man uns in den Medien bevorzugt das zeigt, was wir auch sehen sollen, und dass das nicht unbedingt „die Wahrheit“ sein muss.

über Schwarzer Block — dame.von.welt

es ist selten, dass ich Artikel von anderen reblogge, diesen großartigen Artikel aber von der Dame von Welt sollten möglichst viele lesen –

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Rausch | abc.etüden

Er hatte schon immer diese Sekunde geliebt, wenn die Achterbahn ihren höchsten Punkt erreicht hatte und quälend langsam vornüberkippte. Das Gefühl war einzigartig, erschreckte einen schier zu Tode und machte einen süchtig, wenn man aus dem richtigen Stoff dafür war. Aber ihm war das auf die Dauer nicht genug. Er wollte mehr, er brauchte den ultimativen Kick des Abgrunds.

Morgen würde er springen und alles aufs Spiel setzen. In einem Wingsuit dahingleiten wie ein Vogel, für wenige Sekunden wild und frei im Rausch des Lebens.
Er legte den Kopf in den Nacken und sah an den Glasfassaden der Straßenschlucht entlang. In der Mitte blieb sein Blick hängen und wurde in die Höhe gezogen: DER TURM.
Sein Schicksal, morgen.

Morgen Abend um diese Zeit war er entweder betrunken oder tot.

 

lz abc.etueden schreibeinladung 3 wortbehagen 27.17 | 365tageasatzadayvisuals: lz. (ludwigzeidler.de | odradet.de)

 

Was ich über Basejumping und Wingsuit-Fliegen weiß ist wenig mehr als der Eintrag in der Wikipedia: Es wird als der gefährlichste Extremsport der Welt bezeichnet, die Todesrate ist echt hoch. Ich bin aus diesem Stoff nicht gemacht, ich hätte mein Leben gern einigermaßen kontrolliert, danke, meine Abenteuer finden woanders statt. Nur manchmal erwischt mich eine Sehnsucht nach dem Leben jenseits der Grenzen …  😉

Für die abc.etüden, Woche 27.17: 3 Worte, maximal 10 Sätze. Die Worte stammen in dieser Woche von Bruni (wortbehagen.de) und lauten: Achterbahn, Straßenschlucht, einzigartig.

 

 

Fallwind | abc.etüden

Vor einer Minute war noch alles okay gewesen: der Himmel blau, ihr Glück einzigartig, ihr Gang schwebend leicht. Bis sie sich umdrehte. Der Schreck ließ ihren Schritt stocken und traf sie wie ein Fallwind einen Schmetterling in einer engen Straßenschlucht: keine Überlebenschance.

Vor dem Eiscafé stand ER mit einer Frau zusammen, die all das war, was sie immer gern gewesen wäre, nämlich groß gewachsen und schlank, und die ihre blonden Locken herrlich lässig über die Schultern warf; und sie strahlten um die Wette, lachten und amüsierten sich prächtig! Allein dafür hasste sie sie spontan inbrünstig und kam sich einmal mehr klein und unscheinbar vor.

Sie fühlte sich wie gelähmt, am liebsten wäre sie unsichtbar in die Kanalisation gesickert. Der Tag war ruiniert, ach, es war nicht nur der Tag, es war doch ihr ganzes Leben! Verdammt sei diese Achterbahn der Gefühle, warum traf es immer wieder ausgerechnet sie?

Er sah sich um, entdeckte sie und streckte einladend den Arm nach ihr aus: „Schatz, wie schön, dass du auch hier bist! Komm zu uns, du kennst meine große Schwester noch nicht, oder?“

 

lz abc.etueden schreibeinladung 1 wortbehagen 27.17 | 365tageasatzadayvisuals: lz. (ludwigzeidler.de | odradet.de)

 

Ja, schon okay. Sag mir keiner, dass sie ein ernsthaftes Problem hat, was ihr Selbstbewusstsein angeht. Erzählt mir lieber, dass ihr so was nie kanntet …

Für die abc.etüden, Woche 27.17: 3 Worte, maximal 10 Sätze. Die Worte stammen in dieser Woche von Bruni (wortbehagen.de) und lauten: Achterbahn, Straßenschlucht, einzigartig.

 

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Rosen | Sommer

Rosen

Ach, gestern hat er mir Rosen gebracht,
Sie haben geduftet die ganze Nacht,
Für ihn geworben, der meiner denkt –
Da hab’ ich den Traum der Nacht ihm geschenkt.

Und heute geh’ ich und lächle stumm,
Trag’ seine Rosen mit mir herum
Und warte und lausche, und geht die Thür,
So zittert mein Herz: ach, käm er zu mir!

Und küsse die Rosen, die er gebracht,
Und gehe und suche den Traum der Nacht …

(Thekla Lingen: Rosen, aus: Am Scheidewege, 1898, Quelle)

 

Sommer

Sieh, wie sie leuchtet,
Wie sie üppig steht,
Die Rose –
Welch satter Duft zu dir hinüberweht!
Doch lose
Nur haftet ihre Pracht –
Streift deine Lust sie,
Hältst du über Nacht
Die welken Blätter in der heissen Hand …

Sie hatte einst den jungen Mai gekannt
Und muss dem stillen Sommer nun gewähren –
Hörst du das Rauschen goldener Aehren?
Es geht der Sommer über’s Land …

(Thekla Lingen: Sommer, aus: Am Scheidewege, 1898, Quelle)

 

Da ich diese Schriftstellerin noch gar nicht kannte, hier ein Link zu mehr Gedichten und zu einer Kurzbiographie.

Die Rosen habe ich vor dem Regen in Planten un Blomen (hallo, Blumenmädchen), einem großen Hamburger Park, fotografiert. Kommt gut in die neue Woche!

 

Quelle: ichmeinerselbst *stolzguck*

 

Schreibeinladung für die Textwoche 27.17 | Wortspende von wortbehagen.de

Passend zum Sommer, liebe Mitschreiber/innen und Leser/innen, laden uns die nächsten Wörter für die Textwoche 27.17 zum Reisen ein – oder? Wo (oder warum) fahrt ihr (oder eure Gefühle) Achterbahn? Durch welche Straßenschlucht laufen eure Protagonisten, und was ist dabei einzigartig? Oder ist vielleicht alles gaaaaanz anders?
Wie dem auch immer sei, die schon mit Spannung erwarteten Wörter für die nächste Woche stammen von Bruni von Wortbehagen.de und lauten:

Achterbahn
Straßenschlucht
einzigartig

Immer noch gilt die Regelkurzfassung, dass es gilt, diese 3 Wörter in maximal! 10! Sätzen unterzubringen und euren Beitrag hierhin zu verlinken bzw. den Link unten in einen Kommentar zu schreiben (oder gleich die ganze Etüde, wenn ihr keinen Blog habt oder es bei euch nicht passt), damit euer Beitrag auch ganz sicher von Bruni und von mir und von allen anderen Mitlesern/-schreibern gefunden werden kann.

Nach wie vor stammen die Illustrationen aus der Feder bzw. der Kamera von lz., dessen Artpage nach wie vor unter ludwigzeidler.de zu finden ist, der aber jetzt auch eine Textpage unter odradet.de sein Eigen nennt.

 

lz abc.etueden schreibeinladung 1 wortbehagen 27.17 | 365tageasatzaday

 

lz abc.etueden schreibeinladung 2 wortbehagen 27.17 | 365tageasatzaday

 

lz abc.etueden schreibeinladung 3 wortbehagen 27.17 | 365tageasatzaday

 

 

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Regenetüde | abc.etüden

Der Regen hatte sich seinen großen Auftritt nicht entgehen lassen, es strömte seit Stunden nur so herab. Schön, wenn es denn sein musste, aber warum hatte der Sturm das alte Vogelnest dann nicht an seinem Platz gelassen, vorhin war es ihm fast auf den Kopf gefallen. Selbst der Baum tropfte, ganz zu schweigen von den Lachen auf dem Gehweg, die er sorgfältig umgangen hatte, weil er Nasswerden hasste.

Warum machte sie nicht auf?
War er zu leise gewesen, war der Wind vielleicht zu laut?
Schlimmer: Musste er sich Sorgen machen?

Da!

Sie öffnete die Haustür und seufzte beim Anblick des triefenden Geschöpfes. Sinnlos, sich schlafend zu stellen, selbst zu nachtschlafender Zeit, wenn der Fellträger auf dem Dach krakeelte und Abgetrocknet-Werden*, Ansprache und Futter einforderte.

Eine Viertelstunde später kuschelten sie sich beide ins Bett; sein zufriedenes Schnurren beim Putzen vermischte sich mit ihrem ruhigen Atem und dem gleichförmigen Rauschen, das von draußen hereindrang.

 

* Es gibt ja Leute, die der Meinung sind, ich verzöge meine Katze. Denen sei lediglich Folgendes erwidert: Möchtet ihr eine tropfnasse Katze oder eine erheblich trockenere Katze im Bett? Denkt doch mal praktisch. Denn dass er ins Bett darf (schließlich ist er kein Hund und es liegt extra für ihn eine Decke darauf), steht eindeutig nicht (mehr) zur Diskussion. Zu Hause gewähre ich ihm das Recht, dort zu sein, wo ich bin. Mit wenigen Ausnahmen.  😉

 

lz abc.etueden schreibeinladung 3 karin 26.17 | 365tageasatzadayVisuals as usual: ludwigzeidler

 

Aus aktuellem Anlass: Seit heute Nacht rauscht hier der Regen, mal stärker, mal schwächer. Ich finde es gemütlich (wir haben zum Glück kein Landunter wie die Berliner), der Fellträger inzwischen auch wieder.

Für die abc.etüden, Woche 26.17: 3 Worte, maximal 10 Sätze. Die Worte stammen in dieser Woche von Karin und lauten: Vogelnest, sinnlos, Auftritt.

 

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Frau Zaunpfeifer strikes back! | abc.etüden

Konstanze Zaunpfeifer war dazu übergegangen, alle Smartphones in ihren Unterrichtsstunden einzusammeln und vor sich auf das Lehrerpult zu legen, so sehr gingen ihr die ständigen Pings und Vibrationsalarme in allen Ecken auf die Nerven. Sämtliche diesbezüglichen Verbote hatten sich in dieser Schule als sinnlos erwiesen, aber dass sie gelegentlich eigenmächtig WhatsApp-Nachrichten ihrer Schüler beantwortete, hatte ihr einen gewissen Ruf verschafft und dem einen oder der anderen mit Sicherheit zu einem peinlichen Auftritt bei den Empfängern verholfen. Oh, Hormone, oh, Pubertät, sie würde es ihnen schon zeigen!

Während ihr Kurs einen Text durcharbeitete, hatte sie wieder mal rein akustisch das Nachsehen. Nun, heute war sie in Stimmung, Abhilfe zu schaffen: Sie drehte ihre Haare zu einem Vogelnest zusammen und steckte sie energisch mit einem Stift auf dem Hinterkopf fest, dann griff sie sich das lebhafteste Handy, ignorierte den schockierten Blick eines Mädchens aus der letzten Bank, las kurz und tippte dann munter drauflos.

👋 @TimTheTiger, der der Lara aus der 10b gerade eine WhatsApp-Nachricht nach der anderen schickt. Als Deutschlehrerin finde ich’s natürlich 👍, dass du so gern ✏️. Trotzdem kann Lara dir im Moment kein Foto von ihren 🔔🔔 schicken, da ihr 📱 vor mir auf dem Tisch liegt.
Aber sei nicht 😢. Je länger dein 🌽 wartet, desto größer wird am Ende das 🎆!

 

lz abc.etueden schreibeinladung 1 karin 26.17 | 365tageasatzadayVisuals as usual: ludwigzeidler

 

Ja, sagt mir ruhig, dass ich keine Ahnung habe, wie es in Klassen heutzutage abgeht, dass Frau Zaunpfeifer alt aussieht, wenn sie eine PIN zum Entsperren des fraglichen Smartphones braucht, und dass das ein Bruch sämtlicher – äh – Rechte auf Privatsphäre oder so ist. Schon klar.

Aber dies, wertgeschätzte Leser/innen und Mitschreiber/innen, ist ja auch Fiktion besonderer Art. Ich stehe nämlich nicht nur gefühlt ständig mit einem Bein im Internet, ich hänge ebenso oft mit einem Ohr am Radio. Werbung empfinde ich normalerweise eher als Belästigung, eine der rühmlichen Ausnahmen ist jedoch seit vielen Jahren schon eine Kampagne, die deutschlandweit Werbung für Radiowerbung macht („Radio. Geht ins Ohr. Bleibt im Kopf.“), und deren wechselnde Spots vermutlich jede/r von euch schon mal mitbekommen hat, so ihr (deutsches) Radio hört. Ich habe da absolut meine Lieblinge, ihr auch?

Es ist also wirklich durchaus möglich, dass ihr euch an die WhatsApp von Frau Zaunpfeifer aus dem Radio erinnert, denn sie ist ein Funkspot und ich habe sie übernommen. Falls nicht: Für das sensorische Multierlebnis UNBEDINGT nachhören.  🙂
UPDATE: Ich habe eben die Info erhalten, dass „in absehbarer Zeit“ der Spot „aus rechtlichen Gründen“ nicht mehr auf dem YouTube-Kanal der Radiozentrale sein würde. Also hört ihn jetzt und nicht erst nächste Woche!

 

 

Wer lieber lesen als hören möchte, findet HIER die Abschriften der ausgelaufenen Funkspots. Sucht über den Browser nach „Emoji“ (und/oder findet vielleicht unterwegs alte Bekannte). Und falls jemand ein Emoji für „Tisch“ kennt, das ein Firefox/Windows darstellen kann, möge er/sie es bitte in den Kommentaren posten. Im Original kommt ein Tisch-Emoji vor, ich habe keins gefunden.

Die schriftliche Wiedergabe des Funkspots in den Etüden erfolgt mit freundlicher Genehmigung der RADIOZENTRALE, Berlin. Vielen Dank dafür!

Für die abc.etüden, Woche 26.17: 3 Worte, maximal 10 Sätze. Die Worte stammen in dieser Woche von Karin und lauten: Vogelnest, sinnlos, Auftritt.

 

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