Outside the rain fell dark and slow

Ich habe keineswegs vor, das immer zu machen, aber da mein neues Blogkind (Die Regensucherin) erst ein paar Tage alt ist, seht es mir bitte nach, ja?
Abgesehen davon: Ist das ein großartiges Lied oder ist das ein großartiges Lied? Na also! 😀

 

Regensucherin

Aus der Serie „Musikalische Heroes“ ein Song, den ich mir immer und immer wieder anhören kann. Auch wegen des Textes, klar, vor allem, weil er die Misere (und den Ausweg) so schön klar auf den Punkt bringt:

I took a heavenly ride through our silence
I knew the waiting had begun
And I headed straight … into the shining sun

Pink Floyd/David Gilmour: Coming back to life (ganzer Text hier)

Und während mir Pink Floyd manchmal zu düster und zu bombastisch ist, kann ich dem späten (also dem jetzigen) David Gilmour stundenlang begeistert lauschen …
(Liebe Karin, danke für die Erinnerung!)

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Frühlingstraum

Und wie Samen, der unter dem Schnee träumt, träumt euer Herz vom Frühling.

(Khalil Gibran, Quelle)

Draußen ist es im Wechsel kalt, nass und grau. Kein Schnee zur Abwechslung, höchstens mal ein paar Dekoflocken, schon den ganzen Winter.

Na schön, ich brauche keinen Schnee.
Na schön, ich verkrieche mich gern in meiner Höhle.
Na schön, der Tiger ist sehr hübsch als Couchpotato.
Na schön, es wird schon viel früher hell.
Na schön, die Vögel singen schon wie verrückt.

Aber ich träume vom Frühling. Wirklich. Vom sich entwickelnden Leben in all seinen Potenzen. Vom Fließen. Von der explodierenden Fülle. Vom den ersten Kaffee draußen trinken können und nicht schockzuerstarren. Vom mit geschlossenen Augen in die warmen Sonnenstrahlen lächeln. So was alles.

 

Euch einen gelingenden Tag! Aus der „Lieblingsmusik“-Kategorie: