Morgen für Morgen kommt man zur Welt

Morgen für Morgen kommt man zur Welt.

(Eugène Ionesco, Quelle)

Was ist die Folgerung? Dass sich an jedem Tag alles ändern kann? Dass jeden Tag alles neu ist? Dass wir jeden Tag so leben sollten, als ob es ein besonderer Tag wäre? Das sind zumindest alles Ansätze, die das Nachdenken lohnen. Und wenn man jeden Morgen neu zur Welt kommt, dann sei da auch die Frage erlaubt: Wo war man vorher? Ist der Hafen, dem man jeden Morgen entschlüpft (der Schlaf, das sichere Bett), also nicht „Welt“?

Wie dem auch immer sei, eine Freundin bat um ein Bild von dem Minifroschi aus dem Arboretum. Hier! Ich war versucht, eine 2-Cent-Münze daneben zu schmeißen um der Größenverhältnisse willen, wollte ihn aber nicht noch zusätzlich erschrecken, er hatte eh schon mächtig Stress und es sehr eilig, als er den Sandweg überquerte.

Kleiner Frosch im Arboretum – 365tageasatzaday

Quelle: ichmeinerselbst

 

Außerdem hat mich die Nachricht erreicht, dass ich mich über die Ankunft eines bestimmten neuen Erdenbürgers freuen darf. Und genau das tue ich hiermit. Ich freue mich. Happy Birthday, Kleines! Happy Kind, Mama + Papa! 🙂

Mohnknospe  im Arboretum – 365tageasatzaday

Quelle: ichmeinerselbst