Für die Vielfalt

Vor zwanzig Jahren hab ich es schon mitgesungen bzw. mitgesprochen, heute ist es aktueller denn je. Es gibt aktuell ein Cover des Liedes von Konstantin Wecker, „Sage Nein!“, durch den Dresdner Musiker Ezé Wendtoin.

 

 

Nein, das heißt nicht, dass ich unkritisch sofort alles gut finde, was aus einer bestimmten Ecke kommt. Meine Überzeugung ist lediglich, dass man Ars…her nicht automatisch an ihrer Hautfarbe, ihrem Glauben, ihrem Sexualverhalten, ihren Essensgewohnheiten oder … (sucht euch was aus) erkennt. Ich glaube letzten Endes an die Verantwortung und an die Entscheidungsfreiheit jedes Einzelnen (ob hier geboren oder nicht), ob er „Fremdes“/“Abweichendes“ als Bedrohung oder als Bereicherung ansieht.

Wir müssen alle miteinander leben, wir haben nur diese Welt. Verstehen wollen hilft. Veränderungen zulassen hilft. Sich auseinandersetzen hilft.
(Und wer dazu beiträgt, Bevölkerungsgruppen gegeneinander aufzuhetzen, muss sich fragen lassen, was er davon hat. Unser System ist kapitalistisch, also muss eine wichtige Frage sein, um zu verstehen: Wer hat was davon? Wo/wie/warum fließt das Geld, und an wen?)

Hier wird über Ezé Wendtoin und den Song berichtet (Dresdner Zeitung). Gefunden bei Red Skies over Paradise, ich hätte rebloggt, wenn es gegangen wäre. Für alle Fälle (man weiß ja nie) weise ich darauf hin, dass ich auf meinem Blog Kommentare moderiere.

Kommt gut ins Wochenende!

 

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