Ein Lächeln in der Tristesse

In welchem Kontext auch immer dieser sagenhafte Ausspruch jemals stand (er grassiert im Netz als Zitat ohne Herkunftsangabe); da die Häuser so aussehen, als könnten dort demnächst weitere größere Umgestaltungsmaßnahmen (sprich: Abriss) vor sich gehen, habe ich das Handy mal schnell durch den allgegenwärtigen Bauzaun gehalten: Baby it was real and we were the best.

Klingt ja schon fast wieder wie eine Geschichte. Bestimmt eine Liebesgeschichte, oder? Das Ende? Ein Anfang?  ;-)
Ich überlasse es euch und bin gespannt auf eure Vermutungen.

 

Baby it was real | 365tageasatzadayQuelle: ichmeinerselbst

 

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Illusionen

Bilder meiner Stadt. Diesmal aus einer etwas kargeren Ecke.

Ich weiß nicht, was zuerst da war, der Schriftzug (der schon Jahre da ist) oder das Schild. Möglicherweise wirklich der Schriftzug. Ich bin mir allerdings so gut wie sicher, dass kein inhaltlicher Zusammenhang beabsichtigt war. Vielleicht ist es arrogant, aber ich trau denen das nicht zu. Keiner Seite.

Oder auch (zugegeben aus dem Zusammenhang gerissen):

Wer auf sein Elend tritt, steht höher.

(Friedrich Hölderlin, Hyperion, Kapitel 55, Quelle)

Die Umgebung wird hübscher, wenn man von dieser Straße wegkommt.

Schönen Sonntag euch!

 

Gegen das Warten auf bessere Zeiten! – 365tageasatzadayQuelle: ichmeinerselbst

 

Frauenzeiten

Freundschaft ist eine Blüte des Augenblicks und die Frucht der Zeit.

(August von Kotzebue)

Eine meiner ältesten und liebsten Freundinnen ist bei mir und verschönert meine Tage. Wir reden über Gott und die Welt, über Großes und Kleines, lachen, weinen, erinnern uns, schauen in die Zukunft, planen und genießen, durchstreifen die Stadt und enden abends an der Elbe bei einem Kaltgetränk …. :-)

Ich bin also, und das will ich (auch) damit sagen, aus guten Gründen gerade wenig online. Seht es mir nach.
Aus meinem häuslichen Mikrokosmos möchte ich ferner berichten, dass der Fellträger wieder vierbeinig ist und so tut, als ob nie was war, dass wir gestern (für das Vogelbuch) in meiner Walnuss einen Distelfink (ich finde das Wort so viel schöner als „Stieglitz“) gesehen haben (leider hatte ich die Kamera nicht griffbereit), und dass es an der Außenmühle eine Schwanenfamilie gibt, die uns gestern beim Spaziergang vor unsere entzückten Augen paddelte. Angeblich sollen es sieben Kleine sein, wir haben nur sechs gesichtet. Aber zählt selbst!

 

Schwäne Außenmühle Harburg – 365tageasatzadayQuelle: meine allerliebste Freundin E. aus F.