Freundlichkeit

Freundlichkeit ist eine Sprache, die Taube hören und Blinde lesen können.

(Mark Twain)

 

Auch wenn ich derzeit um jeden Tag kämpfe (und ich weiß, dass ich nicht die einzige bin) … habt einen guten!

 

 

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Kommunikation – Dienstag, 18. November 2014

Ehe man anfängt, seine Feinde zu lieben, sollte man seine Freunde besser behandeln.

(Mark Twain)

 

Okay, Mark Twain spricht über (fromme) Heuchelei. Ich nicht, ich liebe meine Feinde nämlich nicht. Mir reicht es, wenn sie mir aus dem Weg bleiben. Für mich hat dieses Zitat einen sehr praktischen Aspekt. Bevor ich mich als besonders hehr und ideal nächsten-, fried-, tier- oder -sonstwasliebend generiere, sollte mein „Unterbau“ in Ordnung sein.

Oder, anders ausgedrückt, wer eine liebende Sippe, einen funktionierenden Freundeskreis, ein soziales Netz haben will, muss dafür etwas tun, muss es pflegen, und zwar andauernd, sonst ist es nämlich keins, sondern nur eine Illusion. Nun ist es natürlich die Sache jedes Einzelnen, was er unter „pflegen“ versteht, und nicht jede/r ist einem gleich nah. Alles schon klar.

Dennoch finde ich es für mich gut, klein anzufangen, bestimmte Dinge nicht auf die lange Bank zu schieben: Mails zeitnah (ich hasse dieses Wort) beantworten, eben mal schnell anrufen. Kommunikation aufrecht erhalten eben, denn schließlich freue ich mich auch darüber, wenn man es mit mir so macht. (Und dann nervt es mich natürlich, wenn ich meinen eigenen Ansprüchen nicht genüge, und bitte um Nachsicht.) Jaja. :-)

 

Kommunikation – 365tageasatzadayQuelle: Pixabay

 

Medizin – Sonntag, 21. September 2014

Man kann die Erkenntnisse der Medizin auf eine knappe Formel bringen: Wasser, mäßig genossen, ist unschädlich.

(Mark Twain)

 

Nochmal Mark Twain, weil es gerade so gut passt. Fühle mich ein bisschen unpässlich, Magenweh, Kopfweh, und mag mein Hirn nicht weiter bemühen: Mal schauen, was nach einem Tag mit Tee, Buch und Couch davon übrig ist (nein, nicht von dem Hirn). ;-)
Schönen Sonntag!

 

Medizin Erkenntnis Wasser – 365tageasatzaday

Immer am Anschlag – Samstag, 20. September 2014

Der Mensch: ein Wesen, das am Ende einer Woche Arbeit entstand, als Gott bereits sehr müde war.

(Mark Twain)

 

Ich denke darüber nach, wie viele Leute ich kenne, die eigentlich „immer am Anschlag“ sind. Die immer arbeiten (wollen oder müssen), immer im Stress sind, immer ihre Stunden mit noch mehr vollstopfen, bei denen ich das Gefühl habe, die drehen ihr Hamsterrad selbst und mit Schwung, aber hoppla! Und wenn sie nicht auf der Arbeit sind, dann stürzen sie sich in die Freizeit, denn schließlich müssen Kontakte ja gepflegt werden und man will ja auch was erleben! Wie, du bist am Wochenende allein zu Hause? Die ganze Zeit? Du gehst nicht weg? Bist du okay? Sollen wir vorbeikommen?

Natürlich muss ich mir sagen lassen, dass ich ein introvertierter Couch-Potato bin, und dass es Leute gibt, die sich entspannen, wenn sie sich auspowern, beim Sport zum Beispiel oder wenn sie die Nacht durchtanzen. Klar, funktioniert, ist aber nicht mein Punkt.
„Entschleunigung“ heißt das Zauberwort, „Innehalten“ und meinetwegen auch „Achtsamkeit“. Aber eigentlich bedeutet es nur: langsam machen! Weniger konsumieren, sich Zeit nehmen für sich selbst, den Druck rausnehmen. Nicht alles, nicht sofort. Langsam leben. Bewusst.

Das „am siebten Tage sollst du ruhen“-Gebot habe ich früher als den Versuch verstanden, das Volk an jenem Tag in die Kirche zu treiben und heftig abgelehnt, na klar. Inzwischen fällt mir auf, dass Pausen eine gute Sache sind :-), egal wofür man sie verwendet. Ein Kollege sprach mal von „geistiger Arbeitshygiene“, und meinte damit, die Arbeit auf der Arbeit zu lassen. Abschalten können und dürfen, auch ein wichtiger Punkt.

Wünsche euch ein schönes Wochenende mit vielen Wohlfühlmomenten!

 

Mensch Gott Arbeit müde – 365tageasatzaday