Die Frau macht die Welle | abc.etüden

Sie öffnete die Tür und drehte sich noch einmal um. Er klebte mit versteinertem Gesicht hinter seinem Schreibtisch und betrachtete sie irritiert. Klar verstand er sie nicht. So ein Angebot, und sie machte hier die Welle!

Sie wurde deutlich. »Und du entblödest dich nicht, mir etwas von der Wiedergeburt unserer großen Liebe vorzuschwafeln? Wir wissen doch beide, was passiert ist: Deine Frau hat das mit uns herausgefunden und dich verlassen. Daraufhin hast du Panik bekommen und die Affäre mit der Labormaus, also mir, schleunigst beendet. Kann ich ja noch verstehen, dass man Prioritäten setzt, du hattest ja auch was zu verlieren. Nur dass sie nach einem halben Jahr immer noch prima ohne dich kann, damit hast du nicht gerechnet. Die eigene Frau schickt den großen Herrn Chef, der seine Firma nach Belieben antanzen lässt, in die Wüste.
Und was tust du? Du willst mich zurück, sagst du. Echt jetzt?
Weißt du, ich hab lange gegrübelt und dich schließlich durchschaut. Ich war immer nur schmückendes Beiwerk, eine Trophäe, ein Statussymbol für deine Mittfünfziger-Potenz, ein Pflaster auf deiner Midlife-Crisis, was weiß denn ich. Das brauche ich nicht noch mal. Mach doch, was du willst. Ohne mich. Dein Laborhexchen mischt lieber wieder Gift.«

Sie zog die Tür sanft zu und atmete tief durch. Das blümerante Gefühl, das ihr signalisierte, dass sie längst nicht so tough war, wie sie tat, würde auch wieder vergehen. Die Hauptdarstellerin verließ die Bühne. Sie fand sich eindeutig zu alt für den Scheiß, aber es war nicht anders gegangen. Hoffentlich erfuhr er zuletzt, dass sie bald woanders arbeiten würde.

Sie nickte den Vorzimmerdamen zu, die sich keinerlei Mühe gaben, ihre Neugier zu verbergen. »Der da ist kein Mann für alle Fälle, Mädels«, sagte sie. »Nicht mal für den Spaß. Spart euch das. Seid klüger als ich.«

Dann ging sie.

 

abc.etüden 2022 25+26 | 365tageasatzaday

Quelle: Pixabay, Bearbeitung von mir

 

Für die abc.etüden, Wochen 25/26.2022: 3 Begriffe, maximal 300 Wörter. Die Wortspende stammt dieses Mal von Donka mit ihrem Blog OnlyBatsCanHang. Sie lautet: Wiedergeburt, blümerant, antanzen.


Ebenso möchte ich mich hiermit aber ein zweites Mal an der »Schreibübung« in Myriades Impulswerkstatt beteiligen, die Idee mit dem Rahmen hat mich nicht losgelassen, nur leider hat in dem Kontext keines der Fotos so richtig zu mir gesprochen.

 

Schreibeinladung für die Textwochen 25.26.22 | Wortspende von OnlyBatsCanHang

Letzter Aufruf, liebe Etüdenfans, -schreiber*innen und -leser*innen, die letzte Runde vor der Sommerpause startet hier und heute, und ich denke, auch diese Wortspende hat es wieder in sich, ich bin sehr gespannt, was ihr sagen werdet.

Ferner beschäftige ich mich natürlich schon mit den Adventüden 2022. Und, was soll ich sagen, mein Aufruf beim letzten Mal hat dazu geführt, dass die meisten Türchen schon gefüllt sind – und damit meine ich nicht diejenigen, die „Och, ja, frag gern nach, wenn du noch jemanden brauchst“ gesagt haben! Also, wer noch mitschreiben will, der melde sich bitte jetzt in den Kommentaren, sonst ist die Anmeldung eventuell geschlossen.

Natürlich wird es auch wieder (mindestens) ein Etüdensommerpausenintermezzo geben, aber mehr dazu (wie zu den Adventüden) lest ihr Anfang Juli.

Also, der Fahrplan für die nächsten Wochen:
Bis inklusive 2. Juli 2022 laufen noch die regulären Etüden, Näheres dazu gleich 😉
Ab 3. Juli dürft ihr zum Wörterspenden für die Adventüden (und für das Etüdensommerpausenintermezzo) vorbeischauen. Überlegt euch schon mal Wörter!
Am 10. Juli habe ich die Wörter ausgelost und werde sie dann hier veröffentlichen.
Am 4. September 2022 starten die regulären Etüden wieder.

Okay, los gehts mit der Statistik. 24 Blogmenschen haben 43 Etüden eingereicht, eine feine, kleine Menge. Die Liste führen Ulrike mit 5, Gerda, Maren und Gerhard mit jeweils 4 und Monika und Anja mit jeweils 3 Etüden an. Der Schweizer Schreibenblog hat diesmal eine Etüde beigesteuert.

Vielen Dank wie immer an alle, die Lust hatten, mitzuschreiben und/oder mitzulesen, die gelikt und kommentiert haben! Vielen Dank speziell an Anja, die Wortspenderin, dafür, dass sie mit durch die Blogs spaziert ist, und auch immer wieder meinen Extradank an jede*n, den*die ich in den teilnehmenden Blogs getroffen habe und der*die dort kommentiert/mitdiskutiert hat. 😀👍

Wie immer bitte ich euch, die Liste zu kontrollieren, ob jede eurer Etüden dort verzeichnet ist oder ob euch sonst was komisch vorkommt.
Ich trage gerne nach, wenn irgendwas nicht stimmt, und versichere wie jedes Mal, dass es keine böse Absicht ist 😀.

Disclaimer: Nach intensiver Diskussion bleibt das Setzen von Inhaltshinweisen (CN/Triggerwarnungen, z. B. in den Schlagwörtern) jedem teilnehmenden Blog freigestellt.

Bereit für die vorletzte Liste vor der Sommerpause? Voilà, here we go!


Corly in Corlys Lesewelt: hier
Heidi auf Erinnerungswerkstatt: hier
Rina auf Geschichtszauberei: hier
Ulrike auf Blaupause7: hier, hier, hier, hier und hier
Charis auf Charis {ma}: hier
Gerhard auf Kopf und Gestalt: hier, hier, hier und hier
Anja auf Annuschkas Northern Star: hier und hier
Tanja auf Stachelbeermond: hier
Maren auf Ich lache mich gesund: hier, hier, hier und hier
Gerda von GERDA KAZAKOU: hier, hier, hier und hier
Kain Schreiber auf Gedankenflut: hier und hier
Werner auf Werner Kastens: hier
Monika auf Allerlei Gedanken: hier, hier und hier
Meine (Christiane) auf Irgendwas ist immer: hier
Judith auf Mutiger leben: hier
Puzzleblume auf Puzzle❀: hier und hier
Sonja auf Das andere Mädchen: hier
Ellen auf nellindreams: hier
Katharina auf Katha kritzelt: hier
Donka auf onlybatscanhang: hier
Natalie im Fundevogelnest: hier
Petra auf Wesentlich werden: hier
Anja auf Sterntaler: hier
Gabriella Rauber auf Schreibenblog: hier
Nina vom Bodenlosz-Archiv: hier


Die Wortspende für die Textwochen 25/26 des Jahres 2022 stammt von Donka mit ihrem Blog OnlyBatsCanHang. Sie lautet:

Wiedergeburt
blümerant
antanzen.


Wie immer, und heute ist keine Ausnahme, möchte ich euch den öden, blöden Etüden-Disclaimer ans Herz legen: Die Headline für die Etüden heißt: 3 Begriffe in maximal 300 Wörtern.

Eventuelle Inhaltshinweise (Triggerwarnungen) und die Überschrift zählen NICHT zum Text. Eure Beiträge verlinkt ihr bitte wie gewohnt hierhin und/oder postet den Link unten in einen Kommentar, damit eure Etüden auch ganz sicher von mir und von allen, die es interessiert, gelesen werden können. Wen ich nicht in den Kommentaren/Pings der zugehörigen Schreibeinladung finden kann (das ist hier), der kommt nicht auf die nächste Liste bzw. muss meckern, ich merke mir nicht, was ich wann eventuell bei wem gelesen habe.
Die Illustrationen unterliegen nach wie vor meinem Copyright und dürfen für die Etüden verwendet werden. Wie immer behalte ich mir vor, Kommentare zu moderieren, wenn nötig. Wer sich die Illustrationen herunterladen möchte, sollte sie vorher großklicken, danach kann man sie in der Regel downloaden und bei sich wieder hochladen.

Noch Fragen zu den Etüden? Hier habe ich das Kleingedruckte zusammengetragen. Wenn was fehlt – ihr wisst schon.

Die nächsten regulären Wörter gibt es nach der Sommerpause am 4. September 2022.
Euch weiterhin ein gutes (kühles, wo nötig) Wochenende und wie immer Freude am Schreiben!

 

abc.etüden 2022 25+26 | 365tageasatzaday

Quelle: Pixabay, Bearbeitung von mir

 

abc.etüden 2022 25+26 | 365tageasatzaday

Quelle: Pixabay, Bearbeitung von mir

 

abc.etüden 2022 25+26 | 365tageasatzaday

Quelle: Pixabay, Bearbeitung von mir

 

Adventüden 2021 17-12 | 365tageasatzaday

17.12. – Das Wesentliche | Adventüden

Weihnachten, das Fest der Liebe und des Fressens«, pflegte ihr Vater zu sagen.

Sie sehnte sich zurück in die Unbeschwertheit und Geborgenheit ihrer Kindheit. Diese schönste Zeit des Jahres, besinnlich, voller Überraschungen und Vorfreude, voller Glauben, Liebe, Hoffnung. Jahr für Jahr jagte sie diesen Erinnerungen nach. Sie einzufangen, sie noch einmal zu spüren, das wäre so schön.

Doch auch wenn mit jedem Jahr ihre Kekse perfekter wurden, der Weihnachtsschmuck im ganzen Haus Tannenduft verbreitete, ihre Sehnsucht nach dem Vergangenen erfüllte sich nie. Es war ihr nie wirklich gelungen, dieses Glück ihrer Kindheit zu reproduzieren oder anderen zu vermitteln. Dem Sohn nicht, dem Mann nicht, sich selbst nicht. Sie hatte die Partitur des Weihnachtsglücks verlegt.

Wo war das kleine Mädchen, das aufgeregt jeden Tag die Bilder im Adventskalender betrachtete? Wo das Mädchen, das den Kater auf dem Schoß, den Hund zu ihren Füßen in den Weihnachtsbaum blinzelte, bis die Lichter der Kerzen scheinbar in einen einzigen wunderschönen Stern aus Glitzer verschmolzen?

Sie blieb Vergangenheit. Und kein noch so leckerer Bratapfel, kein Marzipan, kein nach altem Rezept gemachter Kartoffelsalat konnten ihr das Gefühl von Frieden und Hoffnung, wiederbringen.

Weihnachten war mit jedem Jahr mehr zu einem Beamten geworden, der in seiner Aktentasche eine wachsende To-do-Liste mit sich führte:

Weihnachtsdeko – check,
Plätzchen backen – check,
Geschenke – check …

Wann war aus glitzernder Wärme drohendes, einsames Sturmwolkenblau geworden?

War es die Hektik im Job, die gerade zum Jahresende hin einen Höhepunkt erreichte: dringender Projektabschluss hier, Jahresplanung da? Waren es familiäre Probleme?

Nein. Es würde nie mehr so werden, einfach, weil sie selbst nicht mehr so war wie das kleine, vertrauens- und hoffnungsvolle Mädchen unterm Weihnachtsbaum.

Es wurde endlich Zeit, einen neuen Anfang zu finden.

Weihnachten: das Fest der Liebe? Ja!

Die wichtigste Frage ist aber nicht, wer dich liebt, sondern, wen du liebst.


Autor*in: Donka                             Blog: onlybatscanhang

 

Adventüden 2021 17-12 | 365tageasatzaday
Quelle: Pixabay, Bearbeitung von mir

 

Zum Thema Inhaltshinweise/CN/Triggerwarnungen in den Adventüden bitte hier lesen.

Nachdem viele Teilnehmer*innen und Leser*innen das Fetten der vorgegebenen Wörter als störend empfunden haben, wurde darauf verzichtet. In einem Text, der maximal 300 Wörter umfassen durfte, waren (mindestens) drei der folgenden fünfzehn Begriffe zu verwenden:

Aktentasche, Bratapfel, Doppelgänger, Eistee, Geborgenheit, Glitzer, Kartoffelsalat, Kekse, Kopfzerbrechen, Marzipan, Partitur, Schneeregen, Sehnsucht, Sturmwolkenblau, Weihnachtsschmuck

Dieser Text erschien zuerst im Rahmen der Adventüden 2021, einem Projekt von »Irgendwas ist immer«.

 

Adventüden 2020 12-12 | 365tageasatzaday

12.12. – Dezember mit den Mos | Adventüden

 

Aufseufzend ließ sie sich auf ihren Einzelplatz im Großraumwagen sinken. Fast wäre sie noch zu spät am Bahnhof gewesen. Dicke Nebelschwaden hatten die Autofahrer gezwungen, sich nur langsam und vorsichtig durch die Watte zu tasten. Novemberwetter.
Sie holte ihre Kopfhörer heraus, startete ihren Lieblings-Weihnachts-Stream. »Driving home for Christmas« – wie passend. Entspannt lehnte sie sich zurück, schloss die Augen, ließ die Erinnerungen kommen.

»Die drei Mos« wurden sie genannt – unzertrennlich seit dem ersten Schultag. Keiner konnte mitreißendere Geschichten erfinden als Mohammed, keiner heckte so pfiffige Streiche aus wie Moses, und dank Monikas Findigkeit waren sie oft einer Strafe entgangen. Monika – ihre kenianische Mutter hatte auf diesem Vornamen bestanden, damit ihre dunkelhäutige Tochter es leichter habe.

Die drei liebten den Dezember, wenn sich die Feste in den Familien häuften. Ihre Geburtstage, Chanukka, Weihnachten, Silvester. Unübertrefflichen Käsekuchen naschen am 1. Dezember zum Geburtstag bei Mohammed, gemeinsames Backen fantasievoll verzierter Lebkuchen mit Monikas Eltern, Singen im Altersheim, gegenseitiges Wichteln zu Nikolaus, das Dekorieren des Weihnachtsbaums – das war ihr Dezember.
Das Jahr endete traditionell mit dem Silvester-Wunschpunsch bei Moses’ Familie.
Gut. Ihre Wünsche gingen nicht immer in Erfüllung. Das heiß ersehnte Einhorn blieb ein Bild im Märchenbuch. Doch es gab Geborgenheit, gemeinsam lachen, zusammengehören.

Monika seufzte. Die beiden anderen lebten noch immer in der Stadt. Nur sie selbst war ein Zugvogel, weltweit tätig als IT-Beraterin. Umso schöner war die Dezember-Auszeit, auf die sie immer bestanden hatte. Im Dezember nicht daheim? Undenkbar.

Ihre Musikliste dudelte in ihre Gedanken hinein. Musik. Sie war da breit aufgestellt, die Jungs eher weniger. Besonders der Song, der eben lief, war Streitthema. Um ihr das Lied madig zu machen, hatten sie es sogar umgetextet. Wie war das noch?
»Lars iss dös, der Stollen schmeckt gut, Lars iss dös, gleich packt mich die Wut …«
Monika giggelte.

Autor*in: Donka     Blog: onlybatscanhang

 

Adventüden 2020 12-12 | 365tageasatzaday
Quelle: Pixabay, Bearbeitung von mir

 

Zum Thema Inhaltshinweise/CN/Triggerwarnungen in den Adventüden bitte hier lesen.

Nachdem viele Teilnehmer*innen und Leser*innen das Fetten der vorgegebenen Wörter als störend empfunden haben, wurde darauf verzichtet. In einem Text, der maximal 300 Wörter umfassen durfte, waren (mindestens) drei der folgenden fünfzehn Begriffe zu verwenden:

Etikett, Gin, Käsekuchen, Kuscheldecke, Lebkuchen, Lichtermeer, Märchenbuch, Minnesang, Nebelschwaden, Schlittenfahrt, Semmelknödel, Streicheleinheiten, Wichtel, Wunschpunsch, Zugvogel

Dieser Text erschien zuerst im Rahmen der Adventüden 2020, einem Projekt von »Irgendwas ist immer«.

 

Schreibeinladung für die Textwochen 04.05.20 | Wortspende von OnlyBatsCanHang

Die erste Runde ist rum, liebe Etüdenfans, -schreiber*innen und -leser*innen, wie fühlt ihr euch, seid ihr schon wieder drin im Schreiben? Ich eher nicht, habe ich festgestellt, bei mir hat es dieses Mal tatsächlich nur für eine Etüde gereicht … es war einfach zu viel los. Nun muss das ja nicht unbedingt was Schlechtes sein – war es auch nicht. Jedenfalls nicht bei mir.

Umso erfreuter bin ich, dass ich drei neue Etüdenschreiber*innen in unserer Runde begrüßen darf: Elvira vom Quilttraum, Judith von Mutiger leben und Susanne von books2cats. Nochmals herzlich willkommen, schön, dass ihr da seid! Das ist aber noch nicht genug, VIER Etüdenrückkehrer*innen haben (möglicherweise) „mehr schreiben“ als guten Vorsatz für das neue Jahr und sich von den Wörtern inspirieren lassen: Carmen, Ela, der Stepnwolf und Yvonne. Wobei der*die geneigte Adventüdenleser*in sich vielleicht noch an die Adventüde des Herrn Stepnwolf erinnert: die mit dem Werwolf. Ja, die. WILLKOMMEN ZURÜCK, ihr Lieben!

Na, dann fangen wir mal mit der Statistik und der Liste an. Eingereicht (ohne Nachzügler) wurden 44 Etüden von 31 Blogs. Die Liste führen diesmal drei Männer an: Gerhard mit fünf, fraggle mit vier und Werner mit drei Etüden.

Wie immer: Checkt bitte, ob alles mit euren Links okay ist, und meldet Fehler/Fehlendes oder ob sonst was falsch ist – ihr kennt das ja.

Nach intensiver Diskussion bleibt das Setzen von Inhaltshinweisen (CN/Triggerwarnungen, z. B. in den Schlagwörtern) jedem teilnehmenden Blog freigestellt.

Corly in Corlys Lesewelt: hier
Werner auf Werner Kastens: hier, hier und hier
Jacqueline auf Meine bunte Textewelt: hier
fraggle auf reisswolfblog: hier, hier, hier und hier
Nicole auf Die Waldträumerin: hier
Donka auf onlybatscanhang: hier
Gerhard auf Kopf und Gestalt: hier, hier, hier, hier und hier
Die Hummel im Hummelweb: hier und hier
Myriade auf la parole a été donnée à l´homme pour cacher sa pensée: hier und hier
Elke H. Speidel auf Transworte auf Litera-Tour: hier
Puzzleblume auf Puzzle: hier
Alice auf Make a Choice Alice: hier und hier
Ulli aus dem Café Weltenall: hier
René auf Ein Blog von einem Freund. Von Humor. Und Spass. Aus Berlin. Im Ernst!: hier
Carmen aus der Wortwabe: hier
Elvira vom Quilt-Traum: hier
Judith von Mutiger leben: hier und hier
Viola auf viola-et-cetera: hier
Natalie im Fundevogelnest: hier
Das andere Mädchen auf Das andere Mädchen: hier
Gerda von GERDA KAZAKOU: hier
Bernd auf Red Skies over Paradise: hier
Tanja auf Stachelbeermond: hier
Susanne auf books2cats: hier
Yvonne von umgeBUCHt: hier
Ela auf 365 Tage in Richtung 60: hier
Meine (Christiane) auf Irgendwas ist immer: hier
Stepnwolf auf Weltall. Erde. Mensch … und Ich.: hier
Sabine auf Wortgeflumselkritzelkram: hier
Veronika auf vro jongliert: hier
Nina vom Bodenlosz-Archiv: hier

Vielen Dank an alle, die mitgeschrieben, mitgelesen, gelikt und kommentiert haben!

Die Wörter für die Textwochen 04/05 des Schreibjahres 2020 kommen zum ersten Mal von Donka mit ihrem Blog OnlyBatsCanHang. Die neuen Begriffe lauten:

Papiertiger
belanglos
plätschern.

 

Auch im neuen Jahr darf der öde, blöde Etüden-Disclaimer nicht fehlen: Die Headline für die Etüden heißt: 3 Begriffe in maximal 300 Wörtern.
Inhaltshinweise und die Überschrift zählen NICHT zum Text. Eure Beiträge verlinkt ihr bitte wie gewohnt hierhin und/oder postet den Link unten in einen Kommentar, damit eure Etüden auch ganz sicher von mir und von allen, die es interessiert, gelesen werden können. Wen ich nicht in den Kommentaren/Pings der Schreibeinladung finden kann (das ist hier), der kommt nicht auf die nächste Liste, ich merke mir nicht, was ich wann eventuell bei wem gelesen habe.
Die Illustrationen unterliegen nach wie vor meinem Copyright. Wie immer behalte ich mir vor, Kommentare zu moderieren, wenn nötig.

Noch Fragen zu den Etüden? Hier habe ich das Kleingedruckte zusammengetragen. Wenn was fehlt – ihr wisst schon.

Die nächsten regulären Wörter gibt es am 2. Februar 2020. Habt weiterhin ein schönes Wochenende!

 

abc.etüden 2020 04+05 | 365tageasatzadayQuelle: Pixabay (hier und hier), bearbeitet von mir

 

abc.etüden 2020 04+05 | 365tageasatzadayQuelle: Pixabay, bearbeitet von mir