Outside the rain fell dark and slow

Ich habe keineswegs vor, das immer zu machen, aber da mein neues Blogkind (Die Regensucherin) erst ein paar Tage alt ist, seht es mir bitte nach, ja?
Abgesehen davon: Ist das ein großartiges Lied oder ist das ein großartiges Lied? Na also! 😀

 

Regensucherin

Aus der Serie „Musikalische Heroes“ ein Song, den ich mir immer und immer wieder anhören kann. Auch wegen des Textes, klar, vor allem, weil er die Misere (und den Ausweg) so schön klar auf den Punkt bringt:

I took a heavenly ride through our silence
I knew the waiting had begun
And I headed straight … into the shining sun

Pink Floyd/David Gilmour: Coming back to life (ganzer Text hier)

Und während mir Pink Floyd manchmal zu düster und zu bombastisch ist, kann ich dem späten (also dem jetzigen) David Gilmour stundenlang begeistert lauschen …
(Liebe Karin, danke für die Erinnerung!)

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The Cosmic Wall

Als Geburtstagsgeschenk für eine Freundin waren wir gestern Abend im Planetarium. Mal nicht „Pink Floyd – Dark Side of the Moon“ sondern „The Cosmic Wall“, eine Adaption dieses Meilenstein-Albums für 360° Planetarium. Lasershow, Animation, Nebel, Musik: mit einem Wort GIGANTISCH!!

Da das Planetarium Anfang August wegen Umbaumaßnahmen bis 2017 schließt, möchte ich den Besuch vorher hemmungslos empfehlen. THE COSMIC WALL scheint nicht mehr gespielt zu werden, aber es gibt noch genug zum Sehen und Staunen und Genießen … schaut einfach.

Und zum Hören und Erinnern und vielleicht Schwelgen …