Sch…wochenanfang

Da bekomme ich unerfreuliche Nachrichten von/über das Wohlergehen eines Menschen, der mir am Herzen liegt, und prompt triggert das meine eigenen Ängste (die ganz andere sind), selbiges Herz reagiert und lässt mich schlecht schlafen. Na gut, nicht schlecht, nur kurz. 😦 Muss das sein? Menno.

Und das, obwohl der Megaschnurrer sich sooooo Mühe gab und extra um 5:30 Uhr nach Hause kam, um auf mir in den Morgen zu schlafen. Ich bin auch undankbar. 😉

Dann zeige ich euch doch lieber meine wenigen Handy-Schnappschüsse aus dem Planetarium von Samstag. Nummer eins ist die fantastische Aussicht nach Regen von der Aussichtsplattform (die eher ein Aussichtsumgang ist), ich glaube, Richtung Westen/Nordwesten, und ich habe keine Ahnung, was man da sieht. Nummer zwei ist ein Aufkleber an einer Tür dort oben :-), Nummer drei ist das offizielle Toilettenschild im Planetarium. Jetzt tut es mir dann doch leid, dass ich die Mondkuh nicht geknipst habe.

 

Quelle: ichmeinerselbst, klar, oder?

 

The Cosmic Wall

Als Geburtstagsgeschenk für eine Freundin waren wir gestern Abend im Planetarium. Mal nicht „Pink Floyd – Dark Side of the Moon“ sondern „The Cosmic Wall“, eine Adaption dieses Meilenstein-Albums für 360° Planetarium. Lasershow, Animation, Nebel, Musik: mit einem Wort GIGANTISCH!!

Da das Planetarium Anfang August wegen Umbaumaßnahmen bis 2017 schließt, möchte ich den Besuch vorher hemmungslos empfehlen. THE COSMIC WALL scheint nicht mehr gespielt zu werden, aber es gibt noch genug zum Sehen und Staunen und Genießen … schaut einfach.

Und zum Hören und Erinnern und vielleicht Schwelgen …